Sabine Christiansen

deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin

Sabine Christiansen (* 20. September 1957 in Preetz als Sabine Frahm) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin, Journalistin und Produzentin.

Sabine Christiansen als Gast in der NDR Talk Show (2012)

LebenBearbeiten

Sabine Christiansen wuchs in Schellhorn bei Preetz in Schleswig-Holstein auf. Nach dem Abitur am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Preetz und einer Sprachenausbildung arbeitete sie von 1976 bis 1982 als Flugbegleiterin bei der Lufthansa.[1] Ihre journalistische Ausbildung machte sie von 1983 bis 1985 beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg.

1986 heiratete sie Uwe Christiansen,[2] Jurist, 1985–1994 Vorsitzender[3] und Ehrenvorsitzender[4] des Fremdenverkehrsverbandes Hamburg, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Bildung & Medien der norddeutschen Industrie- und Handelskammern,[5][6][7] Kuratoriumsmitglied der Akademie für Publizistik in Hamburg[8] und langjähriges Mitglied des Wirtschaftsrates der CDU[9][10] (Frau Christiansen selbst ist Präsidiumsmitglied).[11] Nach der Scheidung 1994 behielt sie den Namen Christiansen als Künstlernamen.[12]

1994–2003 war sie mit Theo Baltz verheiratet. Er ist TV-Produzent und Chef von Medienkontor Movie GmbH,[12] bei der Christiansen als Moderatorin angestellt war.[13] Zusammen bauten sie die Talkshow Sabine Christiansen auf. Die Ehe wurde 2003 geschieden, nachdem Baltz eine Beziehung mit Kollegin Ulla Kock am Brink offenbarte.[14] Die Ehepaare waren befreundet.[13]

2003–2006 war sie mit Manfred Schneider verheiratet, Aufsichtsratschef der Bayer AG, Linde AG und RWE AG.[15]

Am 30. Juni 2008 heiratete sie in Paris den Franzosen Norbert Médus,[16][17] Mitgründer eines Jeans-Unternehmens,[18][19][20] das er 2010 verkaufte.[21] Für Médus, Vater zweier Kinder, ist es die zweite Ehe.[14][22]

ArbeitBearbeiten

1985 war sie freie Mitarbeiterin für Hörfunk und Fernsehen (Nachrichten, Fernsehdokumentationen, Fernseh-Diskussionssendungen). Von 1985 bis 1987 arbeitete sie als Redakteurin und Moderatorin im Landesfunkhaus Hamburg, in den Redaktionen Landespolitik/Wirtschaft, Nachrichten und Fernsehdokumentation. Von 1987 bis 1997 war sie Redakteurin bei ARD-aktuell und Moderatorin der Tagesthemen.

Vom 4. Januar 1998 bis 24. Juni 2007 moderierte Christiansen in der ARD sonntags abends die nach ihr benannte Talkshow Sabine Christiansen, die sich zur damals bekanntesten Politikdebatte im deutschen Fernsehen entwickelte. Insgesamt wurden 447 Folgen in Berlin produziert. 10 Jahre lang interviewte sie inländische und internationale Regierungschefs, Wirtschaftsführer und Meinungsmacher. Am 23. Juni 2006 gab Christiansen bekannt, dass sie im Sommer 2007 die Moderation der Talkshow beenden werde. Sie wolle ihren Lebensmittelpunkt ins Ausland verlagern und sich mehr auf internationale Talkshow-Formate konzentrieren. Die Nachfolge auf dem Sendeplatz am Sonntagabend übernahm Anne Will am 16. September 2007 mit ihrer Sendung Anne Will.

Seit 2002 war Christiansen geschäftsführende Gesellschafterin der TV 21 GmbH, die auch ihre ARD-Talkshow produzierte. Schwerpunkt der Produktionsfirma, der sie bis heute vorsteht, sind nationale und internationale Wirtschafts- und Politikformate, Dokumentationen, Reportagen, Corporate TV und IPTV.

2002 moderierte Christiansen gemeinsam mit Maybrit Illner den zweiten Teil des ersten Kanzlerduells zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und seinem Herausforderer Edmund Stoiber auf zwei Sendern (Das Erste und ZDF). 2005 moderierten die beiden Moderatorinnen zum zweiten Mal gemeinsam mit Peter Kloeppel und Thomas Kausch das Fernsehduell zwischen Gerhard Schröder und der späteren Kanzlerin Angela Merkel auf fünf Sendern (Das Erste, ZDF, RTL, Sat.1 und Phoenix). 2004 erhielt sie einen Gastauftritt im Tatort Eine ehrliche Haut. Im Mai 2006 führte sie das erste Interview mit dem US-Präsidenten George W. Bush im deutschen Fernsehen.

2006–2008 moderierte und produzierte sie die internationale Talkshow Global Players, die im Programm von CNBC weltweit gesendet wurde. Diese Sendung, die an verschiedenen Orten mit Gästen aus der internationalen Politik und Wirtschaft produziert wird, moderierte Christiansen erstmals am 5. Februar 2006.[23]

2009 moderierte und produzierte sie die Sat.1-Sendung Ihre Wahl. Die SAT.1 Arena. Co-Moderator war Stefan Aust. Von 2009 bis 2010 moderierte und produzierte sie außerdem die n-tv-Sendung Agenda 09 (10) – Werte und Märkte. 2011 moderierte und produzierte sie auch für n-tv die Sendung Chefsache – Manager, Marken, Märkte. 2011 machte sie auf Plakaten Werbung für die Bild-Zeitung.

Von 2012 bis 31. Mai 2016 war sie Beiratsmitglied bei Arqueonautas Fashion und von Januar 2013 bis zur Insolvenz des Unternehmens im September 2013 stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende[24] der Windreich AG.[25] Sie ist Mitglied des Aufsichtsrats von Hermes Europe.[26] Seit Ende Februar 2015 ist sie zudem Aufsichtsratsmitglied der freenet AG.[27] 2013 war sie in eine Werbekampagne für die Zeitarbeitsvermittlung Randstad eingebunden. Sie wurde dort als wirtschaftskompetente TV-Journalistin präsentiert. Die Werbung erschien online, in Printmedien und wurde im Radio geschaltet.

Christiansen ist Präsidiumsmitglied des Wirtschaftsrates der CDU[11] und seit März 2020 Beiratsmitglied der Berater-Firma Christ&Company unter Vorsitz von Rudolf Scharping.[28]

Vereinzelt übernimmt sie Veranstaltungs-Moderationen.[29][30][31][32] Christiansen verbringt seit Anfang der 1990er regelmäßig Zeit auf Mallorca,[33][34] von deren Regionalregierung sie 2008 zur balearischen Tourismus-Botschafterin ernannt wurde.[35]

AuszeichnungenBearbeiten

 
Women’s World Award für Sabine Christiansen

KritikBearbeiten

Zahlreiche Kommentatoren bemängeln vor allem ihre Diskussions- und Gesprächsführung: Anstatt nachzuhaken, Meinungsäußerungen kritisch zu kommentieren und gegensätzliche Positionen zu vergleichen, fungiere sie lediglich als Stichwortgeberin. Dadurch gebe sie vor allem Politikern die Möglichkeit, eingeübte PR-Phrasen zu verwenden und sich hinter rhetorischen Gemeinplätzen und ausufernden, gegenseitigen Schuldzuweisungen zu verschanzen. So kritisierte Spiegel-Autor Matthias Matussek Christiansens seiner Auffassung nach unkritische Moderation eines Interviews mit Oskar Lafontaine im Jahre 2000 und bezeichnete sie in diesem Zusammenhang als „Deutschlands begabteste Journalisten-Darstellerin“.

Als Christiansen bekanntgab, ihre Sendung beenden zu wollen, kommentierte Reinhard Mohr von Spiegel Online diese „Medien-Sensation“ mit den Worten: „Wenn ein unerbetener Rat erlaubt wäre: Sabine Christiansen sollte gleich aufhören, hier und jetzt. Es wäre ein Segen für alle Beteiligten.“[36] Eine frauenfeindliche Tendenz dieses Umgangs mit einer renommierten Kollegin weiblichen Geschlechts wurde aus gendertheoretischer Perspektive von Claudia Riesmeyer und Martina Thiele herausgearbeitet und in den Kontext der einer kritischen Diskursanalyse unterzogenen Berichterstattung des Spiegel gestellt.[37]

Im Gegensatz zu Mohr würdigte die Jury des deutschen Fachjournalistenverbandes ihre „beeindruckenden journalistischen Leistungen“ und ihre Fähigkeit, komplexe politische und wirtschaftliche Inhalte so aufzubereiten, dass sie von einem breiten Publikum interessiert aufgenommen würden. Der Medientenor zur Einstellung ihrer ARD-Sendung lief dieser Auffassung überwiegend diametral entgegen.[38]

2008 geriet Christiansen in die Kritik, weil sie einen PR-Vertrag mit dem Autohersteller Daimler AG geschlossen hatte, ohne die ARD über diesen Vertrag zu informieren. In ihrer Sendung Mein 2008, die am 11. Januar 2008 ausgestrahlt worden war, waren neben dem Daimler-Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche mehrere Prominente aufgetreten, die ebenfalls PR-Termine für Daimler bzw. Mercedes-Benz wahrnehmen.[39] Christiansen verteidigte sich damit, dass der Vertrag erst nach Ausstrahlung der Sendung „zum Tragen“ gekommen sei.[40]

Zur Kritik an der Sendung Sabine Christiansen siehe dort.

EngagementBearbeiten

  • Deutsche UNICEF-Botschafterin seit 1997
  • Gründerin und Vorsitzende der Sabine Christiansen-Kinderstiftung
  • Vorstandsmitglied der Laureus Sport for Good Foundation Germany
  • Botschafterin der José Carreras Leukämie Stiftung
  • Kuratoriumsmitglied Internationale Journalisten Programme (IJP)
  • Stellvertretende Vorsitzende der Hertha BSC Stiftung
  • Mitglied des Kuratoriums der Otto-Hahn-Friedensmedaille
  • Jurymitglied bei „Innovationswettbewerb Top 100“ – Die innovativsten Unternehmen im Mittelstand
  • 1999–2007 Initiative D21
  • 2001–2013 Vorstandsmitglied Stiftung Bündnis für Kinder – Gegen Gewalt
  • 2004–2010 Board of Governors der Universität Haifa
  • 2005–2007 Mitglied des Universitätsrates der Universität Rostock
  • 2011–2013 Mitglied des Innovationsbeirates des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

LiteraturBearbeiten

  • Sabine Christiansen: Sympathie contra Kompetenz: Das Duell, das polarisierte. In: Axel Balzer, Marvin Geilich, Shamin Rafat (Hrsg.): Politik als Marke: Politikvermittlung zwischen Kommunikation und Inszenierung (= Public affairs und Politikmanagement 3). Lit, Münster, 2005, ISBN 978-3-8258-8146-7, S. 261–266. (online)
  • Walter van Rossum: Meine Sonntage mit „Sabine Christiansen“ – Wie das Palaver uns regiert. Kiepenheuer und Witsch, Köln, 2004, ISBN 3-462-03394-8.
  • Knut Bergmann: Transparenz statt „Vier-Augen-Gesellschaft“. In: Impulse. November 2004. (online)
  • UNICEF, Sabine Christiansen, Janosch (Hrsg.): Gibt es hitzefrei in Afrika? So leben die Kinder dieser Welt. Heyne, München 2006, ISBN 3-453-12089-2.
  • Adi Grewenig: Politische Talkshows. Zur Funktionalität eines medialen Inszenierungskonzepts. In: Siegfried Jäger, Jobst Paul (Hrsg.): Diese Rechte ist immer noch Bestandteil unserer Welt: Aspekte einer neuen konservativen Revolution. Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, Duisburg 2001, ISBN 3-927388-78-5.

WeblinksBearbeiten

Commons: Sabine Christiansen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Sabine Christiansen – in den Nachrichten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Fragebogen: Sabine Christiansen. Focus 36 (2002), 2. September 2002, abgerufen am 9. Februar 2016.
  2. Die drei Ex-Partner von Sabine Christiansen. In: B.Z. 1. Juli 2008, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  3. Rahlfs löst Christiansen ab. In: Hamburger Abendblatt. 8. Januar 1994, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  4. Tourismusverband Hamburg e.V. (Hrsg.): Geschäftsbericht 2003. Hamburg August 2004, S. 25 (hamburg-tourism.de [PDF; abgerufen am 8. Oktober 2020]).
  5. oje: Das Bild vom ehrbaren Kaufmann. In: Flensburger Tageblatt. 13. Juni 2009, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  6. Friedrich Susewind: Interview: "Oft reicht’s nur noch für Mickey Mouse" – Leseschwäche von Schülern gefährdet Ausbildungsreife. In: Berufsschullehrerverband Niedersachsen (Hrsg.): Berufsbildung aktuell. Nr. 251. Hannover 2006, S. 9 ff. (blv-nds.de [PDF]).
  7. Bodo Meier: Weiterbildung: „Gipfelstürmer brauchen Basis“. In: Nordwest-Zeitung. 26. März 2009, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  8. Akademie für Publizistik (Hrsg.): Programm 2010. Hamburg September 2009, S. 61 (archive.org [abgerufen am 8. Oktober 2020]).
  9. Wirtschaftsrat der CDU e.V. (Hrsg.): Jahresbericht 2007. Berlin Mai 2008, S. 16 (wirtschaftsrat.de [PDF; abgerufen am 8. Oktober 2020]).
  10. Wirtschaftsrat - Der Lotse geht von Bord. In: Die Welt. 11. November 1999, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  11. a b Präsidium. In: Webseite des Wirtschaftsrats der CDU e.V. Abgerufen am 8. Oktober 2020.
  12. a b Sabine Christiansen: Die Talk-Dame wird 60. In: Münchner Abendzeitung. 20. September 2017, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  13. a b Ehepaar Christiansen hat sich getrennt. In: Rhein-Zeitung. 16. September 2001, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  14. a b Theo Baltz trennt sich von Sabine Christiansen. Welt.de, 17. September 2001, abgerufen am 9. Februar 2016.
  15. Sabine Christiansen startete nach Trennung von Dr. Manfred Schneider neue Talkshow – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle. Abgerufen am 8. Oktober 2020.
  16. G. Brandenburg, N. Harbusch, C. Lepthien, H. Lohse: Hochzeit mit Jeans-Millionär in Paris. In: Bild. 30. Juni 2008, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  17. Franziska v. Mutius: Christiansen heiratet – und wirbt für Tagomago. In: Die Welt. 30. Juni 2008, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  18. Sibylle Zehle: Troubadour in Jeans. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Manager Magazin. 10. Mai 2007, archiviert vom Original am 27. Juni 2015; abgerufen am 8. Oktober 2020.
  19. Gitta Lindberg: Hier haben beide die Hosen an. In: FAZ. 27. Juni 2006, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  20. Brenda Strohmaier: Sabine Christiansens neues Jeans-Imperium. In: Die Welt. 17. April 2008, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  21. Bea Gottschlich: Norbert Medus verkauft Jeansmarke RWD. In: TextilWirtschaft online. 13. Juli 2010, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  22. G. Brandenburg, N. Harbusch, C. Lepthien, H. Lohse: Hochzeit mit Jeans-Millionär in Paris: Sabine Christiansen sagte „Oui!“ Bild.de, 30. Juni 2008, abgerufen am 9. Februar 2016.
  23. Offizielle Webpräsenz zur CNBC-Sendung Globalplayers with Sabine Christiansen
  24. Sabine Christiansen kontrolliert Offshore-Windfarmen Bericht des Nachrichtenmagazins focus am 9. September 2015
  25. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10. März 2013, Seite 29.
    Sabine Christiansen wird Aufsichtsrätin bei Windreich. dpa-Artikel im Handelsblatt, 18. Januar 2013, abgerufen am 10. September 2013.
  26. Birger Nicolai: Sabine Christiansen fährt für Hermes Pakete aus. Die Welt, 23. April 2013, abgerufen am 25. Februar 2015.
  27. Sabine Christiansen ist neues Mitglied im Aufsichtsrat. freenet AG, 25. Februar 2015, abgerufen am 9. Februar 2016 (Pressemitteilung).
  28. Christ&Company setzt Wachstums- und Expansionskurs fort. In: Business Magazin. 6. März 2020, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  29. Mallorca Talk mit Sabine Christiansen – Auswandern nach Mallorca. In: Mallorca Services. 30. September 2019, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  30. Wirtschaftsforum Mallorca2030 – Neu Denken. In: European@ccounting – Steuerberater und Rechtanwälte auf Mallorca. 2020, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  31. Lieblingsplätze. In: Blog der Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH. 4. Dezember 2016, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  32. Walter Breidenbach: Webinar „Mallorcas Immobilienmarkt – Startbahn oder Sackgasse?“ In: Webseite Minkner & Partner SL Mallorca. 21. April 2020, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  33. Sabine Christiansens Geheimtipps für Mallorca. In: Die Welt. 21. April 2018, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  34. Roland Kroiss: Interview: Celebrities Mallorca – Sabine Christiansen. In: Helen Cummins – slow luxury living. Abgerufen am 8. Oktober 2020.
  35. Interview: „Das Image der Insel ist gut”. In: Mallorca Magazin. 10. November 2019, abgerufen am 8. Oktober 2020.
  36. Reinhard Mohr: Sabine Christiansen: Queen Blabla dankt ab. Spiegel Online, 23. Juni 2006, abgerufen am 9. Februar 2016.
  37. Vgl. Claudia Riesmeyer, Martina Thiele: ‚Ersatz für Queen Blabla gesucht‘. Wie Spiegel und SpiegelOnline Geschlechterstereotype reproduzieren. In: Margreth Lünenborg (Hrsg.): Politik auf dem Boulevard? Die Neuordnung der Geschlechter in der Politik der Mediengesellschaft. Transcript Verlag, Bielefeld 2009, S. 44–59.
  38. Vgl. z. B. Sabine Christiansen – Wie eine Unpolitische Politik machte. faz.net, 15. Februar 2007, abgerufen am 9. Februar 2016.
    Thomas Ludwig: Letzte Sendung „Sabine Christiansen“: Armdrücken vor Millionen. Wirtschaftswoche, 26. Juni 2007, abgerufen am 9. Februar 2016.
    Reinhard Mohr: Christiansen-Finale: Abgrund ist immer. Spiegel Online, 26. Juni 2007, abgerufen am 9. Februar 2016.
    Hans-Jürgen Jakobs: ARD: Talkabschied mit Präsident „Ach, die Frau Christiansen!“ sueddeutsche.de, 25. Juni 2007, abgerufen am 9. Februar 2016.
  39. Henrik Schmitz: Christiansen und die PR für die Daimler AG (Memento vom 11. März 2008 im Internet Archive) Netzeitung, 7. März 2008, abgerufen am 9. Februar 2016.
  40. Steffen Grimberg: Sabine Christiansen und Daimler-Benz: Ja, wir sind ein Paar! taz, 9. März 2008, abgerufen am 9. Februar 2016.