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Süd-Thüringen-Bahn

Eisenbahn-Betriebsgesellschaft
Süd-Thüringen-Bahn
Logo
Basisinformationen
Unternehmenssitz Erfurt
Webpräsenz www.sued-thueringen-bahn.de
Bezugsjahr 2017
Eigentümer Erfurter Bahn GmbH (50 %) Hessische Landesbahn GmbH (50 %)
Geschäftsführung Michael Hecht, Susanne Wenzel
Verkehrsverbund VMT
Mitarbeiter 121 (Jan. 2016)
Linien
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Eisenbahn 7
Anzahl Fahrzeuge
Triebwagen 32 (VT 101 bis 132)
Baujahre 2000–2002;
5 (VT 141 bis 145)
Ankäufe von der ODEG (2016)
Statistik
Fahrgäste 2,8 Mio. im Jahr
Fahrleistung 4 Mio. km pro Jahr
Einzugsgebiet Südthüringen, Region Erfurtdep1
Einwohner im
Einzugsgebiet
0,8 Millionen
Länge Liniennetz
Eisenbahnlinien 370 km
Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe 1 in Meiningen
Shuttles der STB vor dem Betriebshof im Bahnhof Meiningen

Die Süd-Thüringen-Bahn GmbH (STB) ist eine öffentliche, nichtbundeseigene Eisenbahn-Betriebsgesellschaft, die am 10. Dezember 1999 gegründet wurde. Gesellschafter sind zu jeweils 50 Prozent die Erfurter Bahn GmbH (EB) und die Hessische Landesbahn GmbH (HLB). Der Sitz des Unternehmens befindet sich bei der Erfurter Bahn in Erfurt. Der Betriebsstandort und die operative Leitung ist in Meiningen ansässig.

Die Süd-Thüringen-Bahn ist vorrangig im Schienen-Personen-Nahverkehr (SPNV) tätig. Sie erbringt die Verkehrsleistungen auf einem etwa 370 Kilometer großen Streckennetz mit sieben Bahnlinien auf sieben Bahnstrecken im Süden des Freistaates Thüringen sowie zwischen Meiningen und Erfurt.[1] Das blaue Band im Logo symbolisiert den Verlauf der Werra und damit das Haupteinsatzgebiet.

Inhaltsverzeichnis

UnternehmenBearbeiten

Der Betriebsstandort der STB ist das direkt am Bahnhof Meiningen gelegene Bahnbetriebswerk Meiningen. Neben den Wartungen und Reparaturen der Triebwagen dient es weiter als Abstellort der Shuttles. Die Geschäftsführung selbst teilt sich mit der Geschäftsführung des Partners Erfurter Bahn ein Bürogebäude am Unternehmenssitz in Erfurt. Die beiden Verkehrsunternehmen arbeiten eng zusammen.

Die STB beschäftigt 121 Mitarbeiter, davon 78 Lokführer und 21 Zugbegleiter.[2]

Die Süd-Thüringen-Bahn unterhält eigene Kunden- und Service-Center auf den Bahnhöfen in Meiningen und Ilmenau.

GeschichteBearbeiten

 
STB nach Ilmenau und Meiningen gekuppelt in Erfurt Hbf

Die Süd-Thüringen-Bahn GmbH (STB) wurde im Dezember 1999 gegründet und im Februar 2000 erfolgte der Abschluss des Verkehrsvertrages mit dem Freistaat Thüringen. Im Auftrag der Deutschen Bahn AG (DB) übernahm die STB ab dem 1. Januar 2001 zunächst mit den Fahrzeugen der DB auf den drei Bahnlinien Eisenach–Meiningen–Eisfeld, Wernshausen–Zella-Mehlis und Meiningen–Erfurt den Personennahverkehr, lediglich am 1. Mai 2001 kamen – im Rahmen einer Pro-Bahn-Veranstaltung – Regio-Shuttles zum Einsatz. Ab dem 10. Juni 2001 betrieb die STB das „Dieselnetz Südthüringen“ genannte Liniennetz schließlich selbst mit ihren eigenen Triebfahrzeugen. Vorgesehen – aber nicht verwirklicht – war ursprünglich, dass die STB den Personenverkehr zum Fahrplanwechsel 2001 auf der Bahnstrecke Bad Salzungen–Vacha übernimmt, da aufgrund von Querelen zwischen dem Freistaat Thüringen und dem Wartburgkreis (Bus-Parallelverkehr) dort der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zum 9. Juni 2001 beendet wurde.

Im Oktober 2002 wurde auf der Strecke Eisfeld–Sonneberg und im Dezember 2002 auf der Strecke Sonneberg–Neuhaus am Rennweg der Personennahverkehr aufgenommen. Die von der Erfurter Bahn bis 2017 betriebene Linie EB 46 (ab 10. Dezember 2017 STB 46) von Erfurt nach Ilmenau wurde wegen fehlender Fahrzeuge zum großen Teil von der Süd-Thüringen-Bahn im Auftrag der Erfurter Bahn betrieben. Dabei wurden die Züge der Linien STB 44 und EB 46 von Erfurt bis Plaue (Thüringen) im Zugverband gefahren, dort wurde der Zug geteilt; eine Einheit fuhr weiter nach Ilmenau, die andere nach Meiningen. Da die Regio-Shuttles mit modernen Mittelpufferkupplungen ausgestattet sind, war dieses sogenannte Flügeln auf Knopfdruck möglich. Für die Streckenabschnitte EisfeldSonneberg und Sonneberg–LauschaNeuhaus am Rennweg ist als Infrastrukturunternehmen nicht die DB Netz AG, sondern die private Thüringer Eisenbahn GmbH (ThE) zuständig, die diese Strecken im August 2001 für 17 Jahre gepachtet und seitdem umfassend saniert hat.

Am 11. Juni 2011 feierte die Süd-Thüringen-Bahn mit einem großen Bahnhofsfest das 10-jährige Jubiläum ihrer ersten Betriebsaufnahme. Im Dezember 2017 wuchs das Liniennetz mit den Strecken Fröttstädt–Friedrichroda und Erfurt–Ilmenau–Bahnhof Rennsteig weiter an. Des Weiteren eröffnete man 2017 in den Bahnhöfen Meiningen und Ilmenau eigene neue Kundencenter. 2018 beschloss die Süd-Thüringen-Bahn wegen gesteigerter Kapazitätsanforderungen den Bau eines neuen Betriebshofes auf dem Bahnhof Meiningen mit Werkstatt- und Bürogebäude, neuer Gleisanlagen, Tankstelle und Abstellplätze.[3] Hierzu wurde von der Deutschen Bahn AG das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs erworben. Die Inbetriebnahme des neuen Betriebshofes ist für 2020 vorgesehen.

Neuausschreibung 2017–2028Bearbeiten

 
STB- und zwei gebrauchten RegioShuttle der ODEG im Bahnhof Meiningen

Bei der neuerlichen Ausschreibung der Strecken im „Dieselnetz Südthüringen“ konnte sich die Südthüringenbahn gegen andere Bewerber durchsetzen.[4] Sie betreibt somit ihr Stammnetz von Dezember 2017 bis 2028 weiter. Der Vertrag wurde am 6. April 2016 in Meiningen von Thüringens Verkehrsministerin Birgit Keller und den STB-Geschäftsführern Michael Hecht und Susanne Wenzel unterzeichnet.[5] Mit den Regionalbahnen STB 46 Erfurt–Ilmenau–Bahnhof Rennsteig und STB 48 von Fröttstädt nach Friedrichroda (Bahnstrecke Fröttstädt–Georgenthal) wuchs das Netz der STB weiter an. Dazu sind zwei neue Expresslinien entstanden: Erfurt–Zella-Mehlis mit Zugdurchlauf nach Wernshausen (Mo–Fr) und Erfurt–Meiningen (beide STx 50) sowie Erfurt–Ilmenau (STx 45 / Mo–Fr), die jeweils mit mehreren Zugpaaren geleistet werden. Die Zugteilung der Linien STB 44 und EB 46 in Plaue entfiel ab Dezember 2017 und die Fahrzeit zwischen Meiningen und Erfurt verkürzte sich so um 10 bis 15 Minuten. Die bekannten Fahrzeuge des Typs „Regioshuttle“ bleiben den Fahrgästen auch ab 2017 auf dem Netz erhalten. Die 37 Shuttles, fünf davon von der ODEG, wurden modernisiert und erhielten bis zum Vertragswechsel ein umfangreiches Redesign im herkömmlichen grün-weiß. Die Mitarbeiterzahl soll auf 150 anwachsen und die Fahrleistung auf vier Millionen Kilometer im Jahr gesteigert werden.

Streckennetz ab 2017Bearbeiten

Bahnlinie KBS KBS-Strecke Strecken-
länge
Takt Betriebsaufnahme Vertragslaufzeit
STB 41 (1) 575 Eisenach – Bad Salzungen – Wernshausen – Meiningen
(→ siehe Bahnstrecke Eisenach–Eisfeld)
60 km 1 Stunde 10. Juni 2001
(Im Auftrag der DB AG seit 1. Januar 2001)
2001–2028
STB 41 (2) 569 Meiningen – Grimmenthal – Eisfeld – Sonneberg (Hbf)
(→ siehe Bahnstrecke Eisenach–Eisfeld und Eisfeld–Sonneberg)
81 km 1 Stunde
Meiningen–Eisfeld /
2 Stunden
Eisfeld–Sonneberg
10. Juni 2001 Meiningen–Eisfeld
(Im Auftrag der DB AG seit 1. Januar 2001)

4. Oktober 2002 Eisfeld–Sonneberg
2001–2028
STB 41 (3) 564 Sonneberg – Neuhaus am Rennweg
(→ siehe Bahnstrecke Sonneberg–Probstzella)
29 km 1 Stunde 15. Dezember 2002 2002–2028
STB 43 573 Wernshausen – Zella-Mehlis – Suhl
(→ siehe Bahnstrecke Zella-Mehlis–Wernshausen)
36 km 1 Stunde (Mo–Fr)
2 Stunden (Sa/So)
zwei Zugpaare
Zella-Mehlis–Suhl
10. Juni 2001
Wernshausen–Zella-Mehlis
(Im Auftrag der DB AG seit 1. Januar 2001)
2001–2028
STB 44 570 Erfurt – Arnstadt – Suhl – Grimmenthal – Meiningen
(→ siehe Bahnstrecke Neudietendorf–Ritschenhausen und Eisenach–Eisfeld)
86 km 2 Stunden 10. Juni 2001 2001–2028
STB 44 570 Meiningen – Grimmenthal
Zubringer zum RE 7 Erfurt–Würzburg (→ siehe Eisenach–Eisfeld)
7 km 2 Stunden 10. Juni 2001 2001–2028
STx 45 566 Erfurt – Arnstadt – Ilmenau (Express)
(→ siehe Bahnstrecke Plaue–Rennsteig)
50 km vier Zugpaare 10. Dezember 2017 2017–2028
STB 46 566 Erfurt – Arnstadt – Ilmenau – Bahnhof Rennsteig
(→ siehe Bahnstrecke Plaue–Rennsteig)
64 km 1 Stunde
Erfurt–Ilmenau
15. Dezember 2002
Erfurt–Ilmenau
2017–2028
STB 48 606 Fröttstädt – Friedrichroda
(→ siehe Bahnstrecke Fröttstädt–Georgenthal)
11 km 1 Stunde 10. Dezember 2017 2017–2028
STx 50 570 Erfurt – Zella-Mehlis – Meiningen (Express)
(→ siehe Bahnstrecke Neudietendorf–Ritschenhausen und Eisenach–Eisfeld)
86 km sechs Zugpaare 10. Dezember 2017 2017–2028
  • Die Linie STB 46 Erfurt–Ilmenau wurde 2017 von der Erfurter Bahn (EB 46) übernommen. Die Shuttles der STB 46 fahren zwischen Erfurt und Arnstadt im Verbund mit den Shuttles der Linie EB 23 Erfurt–Saalfeld und werden in Arnstadt getrennt.
  • Zwischen Erfurt und Ilmenau verkehren Freitag bis Sonntag je Richtung ein Nachtzug.

Fahrzeugübersicht und WerbezügeBearbeiten

Sie verfügt über insgesamt 37 Leichtbautriebwagen des Typs Stadler Regio-Shuttle RS1, davon 5 Ankäufe von der ODEG im Jahr 2016 mit den Betriebsnummern VT 141 bis 145. In den Triebwagen befinden sich 71 Sitz- und 77 Stehplätze im 2. Klasse-Standard. Die Züge verfügen über WC, Heizung und Klimaanlage. Zudem sind sie mit einem Fahrkartenautomaten und Fahrradstellplätzen ausgerüstet. Der Zielbahnhof und der nächste Halt werden auf jeweils zwei Displays in den beiden Türbereichen an der Decke angezeigt.[6]

Im Rahmen von regionalen Veranstaltungen wurden einige Triebfahrzeuge der STB mit touristischer oder kommerzieller Werbung versehen:

Triebzug-
nummer[A 1]
Namensgebung Zeitraum
der Anschrift[A 2]
Veranstaltungsort[A 3] Bemerkung
Bild
VT 101 Stadt Eisenach
Wartburgstadt Eisenach – die Reformationsstadt Europas
10. Juni 2001 bis Juni 2016
seit 25. Oktober 2016
Bahnhof Eisenach
VT 102 Spielzeugstadt Sonneberg
Theaterstadt Meiningen, Dampflokwelt
30. August 2001 bis Juli 2016
seit 10. Dezember 2017
Sonneberg Hauptbahnhof
Bahnhof Meiningen

VT 103 Theaterstadt Meiningen
Heilklimatischer Kurort Friedrichroda / Marienglashöhle[7]
vom 2. September 2001 bis 2016
seit Juli 2018
Dampflokwerk Meiningen
Bahnhof Friedrichroda

VT 104 WartburgKulturerbe UNESCO 9. September 2001 bis 5. Januar 2016 Bahnhof Eisenach
VT 105 Schmalkalden Hochschulstadt & Fachwerkstadt
Quereinsteiger gesucht
14. September 2003 bis 2017
01.01.2019
Bahnhof Schmalkalden
Bahnhof Meiningen

VT 106 Neuhaus am Rennweg – Stadt auf den Bergen des Thüringer Waldes Taufe am 13. Dezember 2003 Bahnhof Neuhaus am Rennweg
VT 107 Johann Sebastian Bach Taufe am 23. März 2004 Bahnhof Eisenach
VT 108 Oberhof – Winter-Sport-Sommer 15. Dezember 2004 bis 22. Dezember 2015 Bahnhof Oberhof
VT 109 Martin Luther in Thüringen
Stadt Schalkau in Thüringen
21. August 2005 bis 4. März 2016
11. März 2017
Erfurt Hauptbahnhof
Bahnhof Schalkau

VT 110 Skiarena Silbersattel Steinach/Thür 9. September 2005 bis 5. April 2016 Bahnhof Steinach (Thüringen)
VT 111 Goetzhöhle Meiningen 1. Oktober 2005 bis 29. April 2016 Bahnhof Meiningen
VT 112 Partnershuttle Erfurt – Meiningen Taufe am 9. Juni 2006 Erfurt Hauptbahnhof
VT 113 Glasbläserstadt Lauscha 22. September 2006 bis 1. Juni 2016 Bahnhof Lauscha (Thüringen)
VT 114 Bad Salzungen – grüne Stadt der starken Sole Taufe am 29. Juni 2008 Bahnhof Bad Salzungen
VT 115 Fachwerk- und Karnevalstadt Wasungen Taufe am 1. November 2008 Bahnhof Wasungen
VT 116 ThemarKloster Veßra Taufe am 27. Juni 2009 Bahnhof Themar
VT 117 Dampflokverein Meiningen Taufe am 6. September 2009 Dampflokwerk Meiningen
VT 118 Rauenstein, 250 Jahre Porzellanland Thüringen Taufe am 16. Mai 2010 Bahnhof Rauenstein
VT 119 Stadt Plaue in Thüringen Taufe am 14. August 2010 Bahnhof Plaue
VT 120 10 Jahre STB – Wir sagen Dankeschön – 2001–2011[8] Taufe am 11. Juni 2011 Bahnhof Meiningen
VT 121 Die Vibahn 12. Februar 2012 bis Juni 2016 Bahnhof Schmalkalden
VT 122 Theater bewegt – Südthüringisches Staatstheater Taufe am 16. März 2012 Bahnhof Meiningen
VT 123 Otto-Ludwig-Stadt Eisfeld Taufe am 2. Juli 2013 Bahnhof Eisfeld
VT 124 Rennsteig-Shuttle Taufe am 7. Juni 2014 Bahnhof Rennsteig
VT 125 GartenZeitReise, Landesgartenschau 2015 in Schmalkalden[9] Taufe am 25. Oktober 2014 Bahnhof Schmalkalden

Anmerkungen zur Tabelle

  1. außen, an der Stirnseite der Triebwagen angeschrieben. Die Abkürzung VT steht für den Antriebstyp, ein sogenannter Verbrennungstriebwagen.
  2. Datum, ab der die Namensänderung wirksam wurde. Dies ist entweder der Tag der Festzeremonie oder das offizielle neue Zulassungsdatum eines bereits beschrifteten Fahrzeugs, welches nachträglich umgebaut oder umnummeriert worden ist. Das zweite Datum (bis) gibt an, ab wann der Name vom Triebzug entfernt und auf ein anderes Fahrzeug übertragen worden ist.
  3. Ort der Taufzeremonie

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Shuttle-News, Fahrgastjournal der EB und STB, Ausgabe 4/2017
  2. Portrait. sued-thueringen-bahn.de. Abgerufen am 4. April 2016.
  3. Amtsblatt der Stadt Meiningen, Ausgabe 5/2018.
  4. Pressemitteilung des Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft: Süd-Thüringen-Bahn erhält Zuschlag für Dieselnetz Südthüringen
  5. Meininger Tageblatt, Ausgabe 7. April 2016, S. 1 und 3
  6. Webseite des STB Absatz: Reiseinformationen - Zugausstattung
  7. Großer Bahnhof am Bahnhof Friedrichroda. Süd-Thüringen-Bahn, 6. Juli 2018, abgerufen am 16. November 2018.
  8. Geschichte. Süd-Thüringen-Bahn, 11. Juni 2011, abgerufen am 16. November 2018.
  9. Shuttle-Taufe: Per Bahn auf GartenZeitReise. In: Wochenspiegel Thüringen. 1. November 2014, abgerufen am 16. November 2018.

WeblinksBearbeiten

  Commons: weitere Bilder der Süd-Thüringen-Bahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien