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Geschichte der Stadt Duisburg

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Dieser Artikel bietet einen Überblick über die Geschichte der Stadt Duisburg.

Inhaltsverzeichnis

Römische und nachrömische ZeitBearbeiten

Ausgrabungen lassen auf erste römische Besiedlungen des heutigen Burgplatzes im 1. Jahrhundert schließen – zur Sicherung des Rheinübergangs und der Ruhrmündung.[1] 420 war das Gebiet der heutigen Duisburger Altstadt besiedelt, Franken aus dem Inneren Germaniens übernahmen die Vormachtstellung von den Römern. Die Normannen (bzw. Wikinger) eroberten Duisburg 883 und überwinterten hier. Die frühest datierte schriftliche und eindeutige Erwähnung Duisburgs geht hervor aus der Chronik des Regino von Prüm[2]. Diese Handschrift befindet sich heute in der Stadtbibliothek der Stadt Trier.

Duisburg war im 10. Jahrhundert zweimal Schauplatz größerer Versammlungen: 929 hielt Heinrich I. eine Reichsversammlung in Duisburg ab und 944 rief Otto der Große die Lehensmänner von Franken und Lothringen in Duisburg zusammen. Zwischen 929 und 1129 sind insgesamt 17 Königs- und Kaiseraufenthalte in Duisburg belegt.

MittelalterBearbeiten

Von etwa 950 bis 1045 stand Duisburg mit Kaiserswerth im Besitz der Ezzonen[3][4]. Der Pfalzgraf zu Aachen vertrat in der Stadt die königlichen Interessen, bis der König um 1045 Duisburg als Reichsgut anerkannte und einen Reichsvogt als königlichen Verwalter einsetzte. Im 11. Jahrhundert gelangte eine Münze aus Duisburg bis auf die Färöer, wie der Münzfund von Sandur belegt.

Der Rhein verlagerte um 1000 seinen Hauptstrom von Duisburg weg, der so entstandene Altrheinarm blieb noch lange Zeit schiffbar[5]. 1120 wurde eine Stadtbefestigung gebaut. Fünf Jahre später besuchte Heinrich V. die Stadt. Der Johanniterorden gründete vor dem südlichen Tor der Stadt 1145 seine erste deutsche Niederlassung. Eine weitere Aufwertung erfuhr der Ort, als Kaiser Friedrich Barbarossa Duisburg 1173 das Recht gewährte, jährlich zwei vierzehntägige Tuchmessen abzuhalten.

Durch Vermittlung des Kölner Erzbischofs Konrad von Hochstaden schloss die Reichsstadt Duisburg sich 1248 dem Gegenkönig Wilhelm von Holland an. 1272 erfolgte die Weihe der ersten Liebfrauenkirche „Maria in den Himmel aufgenommen“ am Rande des Burgplatzes. Wegen des anliegenden Klosters wurde sie auch Minoritenkirche genannt. Laut einer Urkunde von König Lothar III. war Duisburg 1279 Stadt. Kurz darauf, 1290, wurde Duisburg an den Grafen von Kleve verpfändet.

Das Jahrtausendhochwasser 1342, auch als Magdalenenhochwasser bekannt, verteilte sehr große Mengen an Sedimenten im Überschwemmungsgebiet. Etwa im 14. Jahrhundert verlandete dann der tote Rheinarm, wodurch die Stadt vom Rhein abgeschnitten war und die Zollfreiheit sowie das Recht auf die Abhaltung von Messen verlor. Auch Duisburg war 1349 vom Schwarzen Tod, einer großen europäischen Pandemie mit dem Pesterreger Yersinia pestis, betroffen. 1407 wurde Duisburg Mitglied der Hanse. Ein Überfall der Truppen des Kölner Erzbischofs während der Soester Fehde konnte 1445 abgewehrt werden[6]. Von 1474 bis 1517 verfasst der Duisburger Geistliche Johann Wassenberch eine Chronik in niederfränkischer Sprache, die als „Duisburger Chronik“ bekannt ist.[7]

Neuzeit und IndustrialisierungBearbeiten

 
Duisburg um 1647

Der Kartograf Gerhard Mercator ließ sich 1552 mit seiner Familie in Duisburg nieder und unterrichtete von 1559 bis 1562 am Akademischen Gymnasium Duisburg, dem heutigen Landfermann-Gymnasium[8]. 1566 vollendete Johannes Corputius den farbigen Stadtplan[9].

Die erste Duisburger Universität wurde 1655 errichtet[10]. Die Stadt fiel 1666 mit dem Herzogtum Kleve an Brandenburg beziehungsweise Preußen. Kurfürst Friedrich Wilhelm verbot der Stadt 1674, sich weiterhin als Reichsstadt zu bezeichnen. Zur gleichen Zeit gab es eine regelmäßige Schiffsverbindung mit Nimwegen (Börtschifffahrt)[11]. 1693 erteilte der Rat dem Weber Heinrich Wintgens die Genehmigung einer Manufaktur.

1713 verbot Friedrich Wilhelm I. den klevischen Städten, Ratsherren und Bürgermeister zu wählen. Drei Jahre später wurde das erste Hafenbecken in Ruhrort gebaut[12]. Die erste Ausgabe des „Duisburger Intelligenzblattes“ erschien 1717, Johann Gerhard Böninger gründete 1763 die erste Tabakfabrik in Duisburg. Die Ruhr wurde ab 1770 zur Schifffahrtsstraße ausgebaut.

Als Teil der rechtsrheinischen Gebiete des ehemaligen Herzogtums Kleve wurde Duisburg 1805 französisch. Das neue Gebiet wurde unter Napoleon vorübergehend dem Großherzogtum Berg zugeschlagen, die französische Fremdherrschaft endete 1813. 1816 wurde Duisburg dann wieder preußische Stadt. Sie wurde der Klever Regierung unterstellt und im Zuge der Preußischen Verwaltungsgliederung nach dem Wiener Kongress 1815 dem Landkreis Dinslaken in der preußischen Provinz Jülich-Kleve-Berg zugeordnet, die bereits 1822 mit der Provinz Großherzogtum Niederrhein zur Rheinprovinz vereinigt wurde. 1818 wurde die alte Universität Duisburg aufgelöst[13]. Ein Jahr nach der Vereinigung der Regierungsbezirke Kleve und Düsseldorf wurde 1823 aus den Landkreisen Dinslaken und Essen der neue Landkreis Duisburg gebildet. Fr. W. Curtius baute 1824 eine Schwefelsäurefabrik, womit die Industrialisierung begann[14]. 1828 eröffnete Franz Haniel in Ruhrort eine Werft für Dampfschiffe, 1837 folgte die Gründung der Sodafabrik E. Matthes & Weber.

Das Kuhtor wurde 1833 als letztes der ehemals vier großen Duisburger Stadttore abgerissen[15]. 1846 erreichte die Stammstrecke der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft Duisburg, im Folgejahr wurde die Weiterführung der Strecke durch das nördliche Ruhrgebiet bis Minden fertiggestellt[16]. Mit Gründung der Niederrheinischen Hütte 1851 begann die Eisen- und Stahlindustrie in der Stadt. Es folgten 1852 die Hütte „Phoenix“ in Ruhrort und 1854 die Hütte „Vulkan“. Der erste Bergbauschacht in der Stadt entstand 1855 mit der Abteufung des Schachtes „Java“. Zwei Jahre später wurde die Niederbringung des Schachtes „Ruhr und Rhein“ in Ruhrort eingeleitet. Die Firma Harkort gründete 1860 eine Niederlassung in Hochfeld. Aus der Brückenbaufirma ging später die Demag hervor. 1870 wurden die Rheinischen Stahlwerke in Meiderich gegründet, ein Jahr später begann die Kohlenförderung in der Zeche Westend. In Hamborn entstand die Gewerkschaft Deutscher Kaiser, die 1876 mit der Kohlenförderung begann.

Duisburg und Essen schieden 1873 aus dem Landkreis Duisburg aus und werden Stadtkreise. 1876 erfolgte die Gründung der Duisburger Kupferhütte. Die erste Pferdestraßenbahn wurde 1881 zwischen Duisburg und Ruhrort eröffnet. Am 16. November 1886 folgte die feierliche Eröffnung der Tonhalle Duisburg[17]. Die Duisburger Getreidebörse entstand 1892. Die erweiterte Liebfrauenkirche wurde 1896 geweiht, nachdem die zu klein gewordene Kirche von 1272 einen kolossalen Neubau erhalten hatte und die alte Liebfrauenkirche als Seitenschiff integriert worden war.[18] Im gleichen Jahr wurde die erste elektrische Straßenbahnlinie in Betrieb genommen. Auf dem Kaiserberg wurde 1898 das Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. enthüllt.

1901 entstand in Ruhrort die Schifferbörse. Ein Jahr später wurde der Meidericher Spielverein 02 gegründet, heute MSV Duisburg. Meiderich, Ruhrort und Duisburg wurden 1905 zur Stadt Groß-Duisburg zusammengeschlossen. Zwei Jahre später konnte die Rheinbrücke zwischen Ruhrort und Homberg dem Verkehr übergeben werden. 1911 schied Hamborn, ein Zentrum der deutschen eisenschaffenden Industrie und ein späterer Stadtteil Duisburgs, aus dem Landkreis Dinslaken aus und wurde mit bereits 103.000 Einwohnern Stadtkreis. Das Duisburger Stadttheater wurde am 7. November 1912 feierlich eingeweiht. Im Juli 1917 wurde Duisburg Ziel feindlicher Luftangriffe, bei denen jedoch keine Menschen zu Schaden kamen. Die Behörden trafen Luftschutzmaßnahmen, Luftangriffe bildeten jedoch im Ersten Weltkrieg eine Ausnahme[19]. 1918 übernahmen auch in den Städten des Ruhrgebiets Arbeiter- und Soldatenräte die Macht. Auf der Zeche Gewerkschaft Deutscher Kaiser in Hamborn brachen wilde Streiks aus, die sich ins gesamte Ruhrgebiet ausbreiteten.

Weimarer Republik und NationalsozialismusBearbeiten

1919 beging der Duisburger Bildhauer Wilhelm Lehmbruck in Berlin Selbstmord. 1921 vereinigten sich der Duisburger Fußballclub von 1899 und der Turnverein von 1848 zum Duisburger Turn- und Sportverein von 1848/90, der der erfolgreichste Fußballverein des Ruhrgebiets in den 1920er Jahren wurde. Am 8. März des Jahres rückte das französische Infanterie-Regiment 168 in die Städte Duisburg und Düsseldorf wegen ausstehender Reparationen ein. Mit der Besetzung Duisburgs sicherte sich Frankreich eine Schlüsselstellung für die Besetzung des übrigen Ruhrgebiets. Die Versammlungsfreiheit wurde aufgehoben und die Duisburger Presse unterlag einer Zensur. Bochum und Duisburg vereinigten sich 1921 zu einer Theatergemeinschaft, Intendant wurde Saladin Schmitt. Von den Brückenköpfen Duisburg und Düsseldorf aus begannen französische und belgische Truppen im Januar 1923 mit der Besetzung des Ruhrgebiets. Die Duisburger Untergruppe der Separatistengruppe „Rheinischer Unabhängigkeitsbund“ rief am 22. Oktober die „Rheinische Republik“ aus. Franzosen und Belgier beendeten am 29. November die Herrschaft der Duisburger Separatisten[20]. Erst im September des Jahres 1925 verließen die letzten französischen Truppen das Duisburger Stadtgebiet.

1929 wurden die Stadtkreise Duisburg und Hamborn zum neuen Stadtkreis Duisburg-Hamborn zusammengelegt[21], der 1935 in Stadtkreis Duisburg umbenannt wurde. In der Reichspogromnacht 1938 zerstörten Nationalsozialisten die große Synagoge in der Junkerstraße[22].

Zweiter WeltkriegBearbeiten

Unter anderem am 12./13. Juni 1941 warfen britische Maschinen 445 Tonnen Bomben ab[23]. In der Bombennacht des 6. September 1942 wurde die Tonhalle Duisburg unwiederbringlich zerstört. Ein Jahr später äscherten 577 britische Bomber am 12./13. Mai die gesamte Innenstadt von Duisburg mit 1599 t Bomben ein und machten 96.000 Menschen obdachlos.

 
Eine Lancaster wirft am 15. Oktober 1944 eine Luftmine (links), Brandbomben und Stabbrandbomben (rechts) auf Duisburg ab.

1944 erlitt die Gesamtstadt die schwersten Schäden, als unter anderem am 22. Mai über 2000 Tonnen Bomben fielen, eine Menge, die am 14./15. Oktober noch mehr als vervierfacht wurde, als in drei Angriffswellen jeweils mehr als 1000 Halifax, Lancaster und Mosquito-Bomber über Duisburg erschienen. Es folgten zahlreiche weitere Großangriffe in ähnlicher Größenordnung[24]. Im letzten Kriegsjahr kamen zu den Bombenschäden die Zerstörungen während des Endkampfes um die Stadt, die am Nordwestrand des Ruhrkessels lag und seit Ende Februar 1945 mit Artillerie beschossen wurde. Während für den Norden der Stadt am 28. März der Krieg vorbei war, endete der Krieg in den südlich der Ruhr gelegenen Stadtbereichen erst am 12. April 1945 mit dem Einmarsch Angehöriger der 17th Airborne Division, einem Teil der 9th US-Army[25].

Nachkriegszeit und GegenwartBearbeiten

Die erste demokratische Kommunalwahl nach dem Zweiten Weltkrieg fand 1946 statt. Auf der Demontageliste der Alliierten standen 1947 die August-Thyssen-Hütte, die Niederrheinische Hütte und andere Werke. Drei Jahre später wurde die Duisburg-Rheinhausener Rheinbrücke eingeweiht und das Duisburger Stadttheater wieder eröffnet. 1956 begann der Bau der Nord-Süd-Straße, die den Norden mit dem Süden der Stadt verbinden sollte. Das erste Teilstück wurde im März 1957 eröffnet. Nach der Zerstörung der historischen Liebfrauenkirche im Jahre 1942 wurde 1961 an anderer Stelle, im neuen Stadtzentrum am König-Heinrich-Platz, die neue Liebfrauenkirche eingeweiht. Ein Jahr später begann die Anlage der Sechs-Seen-Platte im Süden der Stadt. Mehrere neue Museen eröffneten in den nächsten Jahren: das neu erbaute Wilhelm-Lehmbruck-Museum 1964, 1969 das Niederrheinische Museum, 1974 das Schifffahrtsmuseum[26]. Ebenfalls 1969 wurde das Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg dem Verkehr übergeben.

Im Zuge der Universitätsneugründungen der 1960er wurde 1968 die Pädagogische Hochschule eröffnet[27], die Gesamthochschule Duisburg wurde 1972 gegründet[27]. 1975 wurden die Orte Walsum, Homberg, Rheinhausen, Rumeln-Kaldenhausen und Baerl eingemeindet. Gegen Pläne der Landesregierung, die Städte Moers, Kamp-Lintfort, Rheinberg-Baerl, Neukirchen-Vluyn und Kapellen einzugemeinden, wodurch Duisburg eine Einwohnerzahl von weit über 700.000 erreicht hätte, konnten sich die betroffenen Städte erfolgreich zur Wehr setzen. Der erste Höhepunkt der Stahlkrise, die im Jahre 1975 ihren Anfang genommen hat, war 1977. Seit 1974 sank die Rohstahlerzeugung von 32,2 Millionen Tonnen auf 21,5 Millionen. Die Krise hatte weite Teile des Ruhrgebiets erfasst. Im produzierenden Gewerbe gingen 200.000 Arbeitsplätze im Ruhrgebiet verloren. 1977 wurde zudem das 1. Haushaltssicherungskonzept veröffentlicht[28]. Am 17. Januar 1979 wurde zum ersten Mal in Duisburg und weiten Teilen des Ruhrgebiets Smogalarm ausgelöst[29].

Der erste Tatort mit Horst Schimanski wurde 1981 ausgestrahlt. Revierweite Proteste der Stahlarbeiter gegen Schließungs- und Entlassungsabsichten der Stahlunternehmen im Ruhrgebiet gab es 1982. Krupp legte in diesem Jahr das Walzwerk in Duisburg-Rheinhausen still[30]. In Duisburg und anderen Städten des westlichen Ruhrgebiets wurde im Januar 1985 die höchste Smogalarm-Stufe ausgelöst[31][32]. Günter Wallraffs Buch „Ganz unten“ erschien im selben Jahr auf dem Markt. 1987 beabsichtigte Krupp die Schließung des Kruppschen Hüttenwerks, langanhaltende Proteste der Arbeitnehmer unter anderem auf der Brücke der Solidarität waren die Folge[33]. 1989 richtete Duisburg die XV. Sommer-Universiade aus[34].

1990 entstanden Pläne zur Umnutzung des Duisburger Innenhafens. Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park entstand ein neuer Stadtteil am Wasser nördlich der Altstadt. Im gleichen Jahr startete Radio Duisburg als erstes lokales Privatradio in Nordrhein-Westfalen. Der Duisburger Hafen erhielt 1991 als Erster in Europa eine Freihandelszone und feierte sein 275-jähriges Hafenjubiläum. Ein Jahr später eröffnete die Duisburger Stadtbahn[35]. 1997 wurde der 250 m hohe Kamin der einstigen Fina-Raffinerie Duisburg abgetragen. Das neue jüdische Gemeindezentrum mit Synagoge am Innenhafen wurde 1999 eröffnet.

Am 18. Juli 2004 war Duisburg von einem Tornado betroffen, der im Hafen zwei Ladekräne umwarf, das Stadttheater abdeckte und weitere Schäden anrichtete[36]. 2004 wurde die Bürgerstiftung Duisburg gegründet. Eine Mehrheit im Stadtrat lehnte am 29. Juni 2005 den Bau eines überregionalen Einkaufszentrum ab. Duisburg war in dem Jahr Austragungsort der World Games, der Weltspiele der nichtolympischen Sportarten. Der erste lokale kommerzielle Fernsehsender in NRW ging am 20. März 2006 mit Studio 47 – Stadtfernsehen Duisburg auf Sendung. Am 1. Februar 2007 wurde das neue WDR Studio Duisburg in der Schifferstraße in Duisburg-Kasslerfeld eröffnet[37]. Nach dem Unglück bei der Loveparade 2010 starben am 24. Juli und an den darauf folgenden Tagen in Krankenhäusern insgesamt 21 Menschen. In Folge dessen wurde der damalige Oberbürgermeister Adolf Sauerland am 12. Februar 2012 in einem bis dahin einmaligen Abwahlverfahren des Amtes enthoben. Sein Nachfolger wurde der Sozialdemokrat Sören Link.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Duisburg: Römische Säule in der Altstadt, rp-online.de, 6. Januar 2011
  2. Karl Hed: Geschichte von Kaiserwerth – Chronik der Stadt, des Stiftes und der Burg mit Berücksichtigung der näheren Umgebung. 2. Auflage. Verlag von Emil Bierbaum/Düsseldorf, 1925, S. 48.
  3. Schmitz Lintorf: Geschichtsbilder aus dem Landkreise Düsseldorf – 1. Teil. 1920, S. 9.
  4. Karl Hed: Geschichte von Kaiserwerth – Chronik der Stadt, des Stiftes und der Burg mit Berücksichtigung der näheren Umgebung. 2. Auflage. Verlag von Emil Bierbaum/Düsseldorf, 1925, S. 26, 50–51, 62.
  5. Walter Ring mit Beiträgen von Erich Schmoerbel und L. Kalthoff: Heimatchronik der Stadt Duisburg. 1954, S. 11.
  6. Karl Hed: Geschichte von Kaiserwerth – Chronik der Stadt, des Stiftes und der Burg mit Berücksichtigung der näheren Umgebung. 2. Auflage. Verlag von Emil Bierbaum/Düsseldorf, 1925, S. 253.
  7. Duisburger Chronik
  8. Walter Ring mit Beiträgen von Erich Schmoerbel und L. Kalthoff: Heimatchronik der Stadt Duisburg. 1954, S. 80 f.
  9. Walter Ring mit Beiträgen von Erich Schmoerbel und L. Kalthoff: Heimatchronik der Stadt Duisburg. 1954, S. 191.
  10. Heinrich Averdunk (Neu bearbeitet von Walter Ring): Geschichte der Stadt Duisburg. 2. Auflage. Aloys Henn Verlag, 1949, S. 176.
  11. Heinrich Averdunk (Neu bearbeitet von Walter Ring): Geschichte der Stadt Duisburg. 2. Auflage. Aloys Henn Verlag, 1949, S. 140.
  12. Heinrich Averdunk (Neu bearbeitet von Walter Ring): Geschichte der Stadt Duisburg. 2. Auflage. Aloys Henn Verlag, 1949, S. 410.
  13. Heinrich Averdunk (Neu bearbeitet von Walter Ring): Geschichte der Stadt Duisburg. 2. Auflage. Aloys Henn Verlag, 1949, S. 184.
  14. Walter Ring mit Beiträgen von Erich Schmoerbel und L. Kalthoff: Heimatchronik der Stadt Duisburg. 1954, S. 211.
  15. Walter Ring mit Beiträgen von Erich Schmoerbel und L. Kalthoff: Heimatchronik der Stadt Duisburg. 1954, S. 126.
  16. Karl Hed: Geschichte von Kaiserwerth – Chronik der Stadt, des Stiftes und der Burg mit Berücksichtigung der näheren Umgebung. 2. Auflage. Verlag von Emil Bierbaum/Düsseldorf, 1925, S. 444.
  17. Walter Ring mit Beiträgen von Erich Schmoerbel und L. Kalthoff: Heimatchronik der Stadt Duisburg. 1954, S. 139.
  18. Walter Ring mit Beiträgen von Erich Schmoerbel und L. Kalthoff: Heimatchronik der Stadt Duisburg. 1954, S. 68.
  19. Heinrich Averdunk (Neu bearbeitet von Walter Ring): Geschichte der Stadt Duisburg. 2. Auflage. Aloys Henn Verlag, 1949, S. 235.
  20. Heinrich Averdunk (Neu bearbeitet von Walter Ring): Geschichte der Stadt Duisburg. 2. Auflage. Aloys Henn Verlag, 1949, S. 241–243.
  21. Heinrich Averdunk (Neu bearbeitet von Walter Ring): Geschichte der Stadt Duisburg. 2. Auflage. Aloys Henn Verlag, 1949, S. 230.
  22. Heinrich Averdunk (Neu bearbeitet von Walter Ring): Geschichte der Stadt Duisburg. 2. Auflage. Aloys Henn Verlag, 1949, S. 268.
  23. Heinrich Averdunk (Neu bearbeitet von Walter Ring): Geschichte der Stadt Duisburg. 2. Auflage. Aloys Henn Verlag, 1949, S. 289–293.
  24. Heinrich Averdunk (Neu bearbeitet von Walter Ring): Geschichte der Stadt Duisburg. 2. Auflage. Aloys Henn Verlag, 1949, S. 303–312.
  25. Heinrich Averdunk (Neu bearbeitet von Walter Ring): Geschichte der Stadt Duisburg. 2. Auflage. Aloys Henn Verlag, 1949, S. 312–336.
  26. Geschichte des Schifffahrtsmuseums auf www.duisburg.de (Memento des Originals vom 2. Juli 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.duisburg.de(aufgerufen am 3. September 2010)
  27. a b Das Institut im Wandel von Zeit und technischem Fortschritt auf der Website des Instituts für Metallurgie und Umformtechnik(aufgerufen am 23. April 2013)
  28. Artikel bei planet-wissen.de; 25. August 2008 (Memento vom 30. März 2008 im Internet Archive)
  29. Spiegel-Artikel zum Thema Smog (aufgerufen am 23. April 2013)
  30. Das Beispiel des Stahlwerks Duisburg-Rheinhausen bei Regionalkunde Ruhrgebiet (Memento des Originals vom 27. März 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ruhrgebiet-regionalkunde.de (aufgerufen am 23. April 2013)
  31. Artikel, bei wdr wissen, über dem Smogalarm 1985 im Ruhrgebiet (Memento vom 20. Januar 2009 im Internet Archive) (aufgerufen am 3. September 2010)
  32. Spiegel-Artikel zum Smogalarm vom 21. Januar 1985(aufgerufen am 3. September 2010)
  33. Stahlkrise: Krupp schließt das Werk "Rheinhausen" (Memento des Originals vom 29. Mai 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nrw2000.de bei NRW 2000 (aufgerufen am 23. April 2013)
  34. Universiade bei duisburgnonstop.de (aufgerufen am 23. April 2013)
  35. Geschichte der Duisburger Stadtbahn auf www.duisburgnonstop.de (aufgerufen am 3. September 2010)
  36. Tornado über Duisburg am 18.Juli 2004 (aufgerufen am 3. September 2010)
  37. WDR Studio Duisburg auf www.duisburg.de (Memento des Originals vom 6. Juni 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.duisburg.de (aufgerufen am 3. September 2010)

LiteraturBearbeiten

AllgemeindarstellungenBearbeiten

  • Heinrich Averdunk, Geschichte der Stadt Duisburg bis zur endgültigen Vereinigung mit dem Hause Hohenzollern (1666); Duisburg 1894
  • ders. u. Walter Ring, Geschichte der Stadt Duisburg, Essen 1927; 2. Aufl. Ratingen 1949
  • Liselotte Cremer u. a. (Bearb.), Duisburg. Auswahlverzeichnis aus den Beständen des Stadtarchivs und der Stadtbibliothek; Duisburg 1983, ISBN 3-923576-02-1
  • Jan-Pieter Barbian (Hg.), Eberhard Kröger und Manfred Komorowski (Bearb.): Duisburg-Bibliographie : Verzeichnis der Schriften zu Duisburg für den Zeitraum 1987 bis 2001. 1. Aufl., Essen 2004. ISBN 3-89861-306-2
  • Evangelische Kirche in Duisburg; Duisburg (?) 1950
  • Ludger Heid u. a., Kleine Geschichte der Stadt Duisburg. Von den Anfängen bis zu den 80er Jahren; 4. unveränd. Aufl., Duisburg 1996, ISBN 3-87096-170-8
  • Günter von Roden, Geschichte der Stadt Duisburg, 2 Bde.; Bd. 1: Das alte Duisburg von den Anfängen bis 1905, 5. Aufl., Duisburg 1980; Bd. 2: Die Ortsteile von den Anfängen. Die Gesamtstadt seit 1905, 2. verbess. Aufl., Duisburg 1979
  • August Christian Borheck, Versuch einer Geschichte der Stadt Duisburg am Rhein, Nachdruck der Ausgabe Duisburg 1800, Duisburg, 1976, ISBN 3870961309
  • Rheinisches Städtebuch; Band III 3. Teilband aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages“, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1956
  • Gerd Brouwer, Duisburg – gestern und heute; Duisburg 1969
  • Hermann Freytag u. Otto Most, Duisburg; Berlin 1937
  • Generalverkehrsplan Duisburg, 2 Bde.; hg. v. d. Stadt Duisburg; Duisburg 1963
  • Les guides Nagel. Düsseldorf et Duisburg; Genève 1960
  • Wilhelm Meyer-Markau, Heimatluft. Duisburger Geschichten; Faksimile der Erstausgabe von 1907, Duisburg 1982
  • Joseph Milz u. a., Duisburg; München 1980
  • Günter von Roden: Geschichte der Stadt Duisburg. Band I: Das alte Duisburg von den Anfängen bis 1905. Duisburg: Walter Braun Verlag, 1975
  • Günter von Roden: Geschichte der Stadt Duisburg. Band II: Die Ortsteile von den Anfängen, die Gesamtstadt seit 1905. Duisburg: Walter Braun Verlag, 1974
  • Walter Ring, Duisburg. Ein Überblick; in: Evangelisch-Sozial 36 (1931), 55–58
  • Carl Rothe, Die Stadt Montan; hg. v. d. Mercator-Gesellschaft Duisburg; Duisburg 1954
  • Zwölf Jahre Duisburg 1950–1962; hg .v .d. Stadt Duisburg; Duisburg 1963
  • Arend Mihm, Die Chronik des Johann Wassenberch, Duisburg 1981, ISBN 3-87463-095-1

Themen der VerwaltungBearbeiten

  • Hermann Waterkamp, Die Bevölkerung von Duisburg. Ihr Werdegang und ihre Zusammensetzung, aus der Reihe „Volkstum im Ruhrgebiet“, Essen 1941
  • Lotte Adolphs, Lehrerverhalten im 19. Jahrhundert. Duisburger Lehrer zwischen Gehorsam und Selbstbestimmung; in: DuF 23, 44–105
  • Albert Bakker, Die Niederländischen Kirchen in Duisburg und Ruhrort; in: DuF 17, 47–52
  • Henning van den Brink, Wohnungslosigkeit. Ein verdrängtes Phänomen am Rand der Gesellschaft; (Duisburger Beiträge zur soziologischen Forschung 7/2004); Duisburg 2004 (online)
  • Reinhard Bulitz, Die „Gleichschaltung“ der Gewerkschaften. Die Ereignisse um den 2. Mai 1933 in Duisburg. Berichte und Dokumente Duisburg; hg. v. d. IG Metall, 1983
  • Josef Dransfeld, Zur kirchlichen Integration der polnischen Zuwanderer im Duisburger Raum bis 1914; Duisburg 1977
  • Ghettos oder ethnische Kolonie? Entwicklungschancen von Stadtteilen mit hohem Zuwandereranteil; hg. v. d. Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung, Abt. Arbeit und Sozialpolitik; (= Gesprächskreis Arbeit und Soziales 85); Bonn 1998, ISBN 3-86077-725-4 (online)
  • Gemeindeordnungen der evangelischen Gemeinde Duisburg; [Duisburg] 1910
  • Gemeinde-Ordnungen der evangelischen Gemeinde zu Duisburg; Duisburg 1913
  • Eberhard Grunsky, Vier Siedlungen in Duisburg 1925-1930; (=Technische Denkmale, Arbeitsheft 12); hg. v. Landeskonservator Rheinland; Köln 1975
  • Handbuch der evangelischen Gemeinden der Synode Duisburg; Dortmund 1950
  • W. Holtmann, Festschrift zum Goldenen Jubiläum des Kath.Gesellen-Vereins Duisburg a. Rh.; Duisburg 1927
  • Rudolf Löhr, Duisburger Konsistorialakten; in: Duisburger Forschungen 4 (1961), 208f.
  • Carl Niessen, Eigenes Opernschaffen in Duisburg; Duisburg 1958
  • Wilhelm Rotscheidt, Geschichte der französisch-reformierten Gemeinde zu Duisburg; (=Schriften des Duisburger Museumsvereins 6); Duisburg o. J.
  • Ingo Runde, Die Duisburger Stadtrechnungen von 1348/49 bis 1407. Ansätze zu einer interdisziplinären Quellenauswertung, in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Band 200, 1997, S. 39–74.
  • Walter Schmidt, Verzeichnis der Duisburger Pfarrer(1538-1936); zusammengestellt v. Walter Schmidt, [Duisburg (ca.) 1936]
  • Egon Verheyen, Bau- und Kunstdenkmäler in Duisburg; (=DuF, Beih. 7); Duisburg 1966
  • C. Wrampelmeyer, Geschichte der kleineren evangelischen (luth.) Gemeinde zu Duisburg, Duisburg; o. J. [c.a. 1887]
  • Carl Wilkes (Hg.), Inventar des Archivs der evangelischen Gemeinde Duisburg; (=Inventare nichtstaatlicher Archive der Rheinprovinz 1); Unter Mitarb. v. Walter Schmidt bearb. v. Carl Wilkes; Duisburg 1941
  • Steffen Zdun, Russlanddeutsche und die Polizei in Duisburg. Zum Vertrauen russlanddeutscher Spätaussiedler in die Polizei; (Duisburger Beiträge zur soziologischen Forschung 1/2004); Duisburg 2004 (online)
  • Joseph Milz, Alltagsleben im mittelalterlichen Duisburg, in: DuF 45, 2000, S. 25–37
  • Joseph Milz, Siegel und Wappen der alten Duisburger Schöffenfamilien im 13. und 14. Jahrhundert, in: DuF 23, 1976, S. 12–22
  • Joseph Milz, Das Kloster Duissern nach seiner Umsiedlung nach Duisburg, in: DuF 23, 1976, S. 23–43
  • Joseph Milz, Untersuchungen zur Baugeschichte der Marienkirche zu Duisburg, in: DuF 27, 1979, S. 21–27
  • Johann Hildebrand Withof: Die Chronik der Stadt Duisburg, von den Anfängen bis zum Jahre 1742, Netphen 2008, ISBN 978-3837025309
  • Wochentliche duisburgische auf das Interesse der Commercien, der clevischen, geldrischen, moers- und märckischen, auch umliegenden Landes Orten, eingerichtete Adresse- und Intelligentz-Zettel : woraus zu ersehen: was an beweg- und unbeweglichen Gütern zu kauffen und zu verkauffen, imgleichen was für Sachen zu verleyhen, zu lehnen, zu verspielen und zu verpachten vorkommen, verlohren, gefunden oder gestohlen worden, so dann Persohnen, welche etc. – Duisburg, 1732–1767. Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf
  • Wöchentliche duisburgische Anzeigen. – Duisburg, 1768–1775. Digitalisierte Ausgabe

Corputius-Plan von 1566Bearbeiten

  • Duisburg im Jahre 1566 (Veriss. ex actiss. q. topographia Duisburgi urbis antiquiss. veter. Francor. regiae atq. etiam ipsiss. eiusdem ad vivu effigiesi ita ut nihil desit), Stadtplan, Verlag für Wirtschaft und Kultur Renckhoff Duisburg 1964
  • Duisburg im Jahre 1566: der Stadtplan des Johannes Corputius (=Duisburger Forschungen 40), bearb. von Joseph Milz / Günter von Roden, Duisburg 1993. ISBN 3870960515
  • Der Duisburger Stadtplan des Johannes Corputius von 1566, Multimedia-CD-Rom, hrsg. von der Gerhard-Mercator-Gesellschaft e.V., Duisburg 2002 (online); Literatur dazu: Heike Hawicks, Der Duisburger Stadtplan des Johannes Corputius von 1566. Vom frühneuzeitlichen „Werbeprospekt“ zur modernen Multimedia-CD-Rom, in: Duisburger Forschungen 51, 2004, S. 225–234.
  • Joseph Milz: Der Duisburger Stadtplan des Johannes Corputius und seine Vermessungsgrundlagen. in DuF 45, 2000, S. 1–23.

UniversitätenBearbeiten

Alte Universität:

  • Dieter Geuenich, Irmgard Hantsche (Hg.): Zur Geschichte der Universität Duisburg 1655–1818 (= Duisburger Forschungen, Bd. 53). Mercator-Verlag, Duisburg 2007, ISBN 978-3-87463-406-0.
  • Walter Ring: Geschichte der Universität Duisburg. Selbstverlag der Stadtverwaltung, Duisburg 1920.
  • Günter von Roden: Die Universität Duisburg. Mit einem Beitrag „Der Plan einer Universitätsgründung in Duisburg“ von Hubert Jedin (= Duisburger Forschungen, Bd. 12). Braun, Duisburg 1968.

Neugründung:

  • Klaus Bussmann, Holger Heith: Chronik der ersten 25 Lebensjahre der Gerhard-Mercator-Universität/GH Duisburg, die als Gesamthochschule Duisburg das Licht der Welt erblickte, 1972–1997. Selbstverlag der Universität, Duisburg 1997, ISBN 3-00-001433-0.
  • Helmut Schrey: Die Universität Duisburg. Geschichte und Gegenwart. Traditionen, Personen, Probleme. Braun, Duisburg 1982, ISBN 3-87096-166-X.