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Geisweid ist ein nördlicher Stadtteil der Universitätsstadt Siegen.

Geisweid
Stadt Siegen
Koordinaten: 50° 55′ 37″ N, 8° 0′ 5″ O
Höhe: 250–370 m ü. NN
Fläche: 6,38 km²
Einwohner: 13.459 (31. Dez. 2016)
Bevölkerungsdichte: 2.110 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1966
Eingemeindet nach: Hüttental
Postleitzahl: 57078
Vorwahl: 0271
Karte
Lage von Geisweid in Siegen

GeographieBearbeiten

 
"Monte Schlacko"
 
Blick auf Teile Langenholdinghausens, Geisweids (Mitte bis Mitte rechts) und Birlenbachs von der Trupbacher Höhe

Geisweid grenzt an die Stadtteile Sohlbach im Norden, Weidenau im Osten, sowie Birlenbach und Langenholdinghausen im Süden. Zudem bezeichnet Geisweid heute einen der sechs Siegener Stadtbezirke, die der Stadtteil gemeinsam mit den Stadtteilen Birlenbach, Meiswinkel, Langenholdinghausen, Dillnhütten, Sohlbach, Buchen, Niedersetzen und Obersetzen bildet.

Topographisch weist das Gebiet des Stadtteils neben der vom Sohlbach – in diesem Bereich größtenteils überbaut – durchzogenen Ebene im Zentrum Geisweids auch diverse Erhebungen auf, an denen Wohngebiete angesiedelt sind. Dies sind neben dem Heckenberg und dem Schießberg der Ruhrst sowie die Wenscht. Im zwischen Schießberg und Wenscht gelegenen Hofbachtal fließt der Hofbach, der sich hier seinen Weg bis ins Geisweider Zentrum bahnt. Zudem befindet sich im Hofbachtal der "Große Schwanenteich". Unweit davon, im Park im Albichtal, ist der "Kleine Schwanenteich" gelegen.

Geografisch liegt Geisweid im Ferndorfbachtal sowie in dessen westlich angrenzenden Seitentälern des Birlen- und Sohlbaches auf einer Höhe zwischen 250 und 370 m Höhe. Der Monte Schlacko bildet mit 373,8 m Höhe die höchste, wenn auch künstliche Erhebung in der Ortsgemarkung. Andere Berge sind zum Beispiel der Mühlenberg mit 335 m Höhe.

GeschichteBearbeiten

 
Ehemaliges Hochhaus der Krupp-Stahlwerke

Eine urkundliche Erwähnung von Klafeld (Clafeld),[1] Teil des heutigen Stadtteils Geisweid, fand erstmals zwischen 1079 und 1089 statt. Klafeld wuchs im 17. Jahrhundert mit der damals knapp 250 Jahre alten Hüttensiedlung Geisweid zusammen. 1819 wurde eine evangelische Marktschule errichtet, die bis 1937 genutzt wurde.[2]

Bekannt wurde der Stadtteil auch durch die 1896 gegründete Siegerländer Herdfabrik, ab 1927 Umfirmierung in Sieg-Herd-Fabrik. 1964 erfolgt der Umzug des Unternehmens nach Buschhütten bei Kreuztal.

Geprägt wurde Klafeld durch die stahlverarbeitende Industrie, welche Klafeld in der Vergangenheit zu einer wohlhabenden Gemeinde machte. Davon zeugt heute noch das ausgedehnte Gelände der Deutschen Edelstahlwerke (früher Krupp-Stahlwerke Südwestfalen), sowie die Schlackenhalde, die von den Einwohnern Monte Schlacko genannt wird, ähnlich wie Halden im Ruhrgebiet und im Saarland – die wesentlich größer sind, auch wenn sie nicht so prominent sichtbar sind und das Stadtbild prägen wie in Geisweid. Im Ort gab es zwei große Hüttenwerke. Die Birlenbacher Hütte wurde 1463 erstmals erwähnt und war bis 1971 in Betrieb. Die Bremer Hütte[3] entstand erst 1873 im Zuge der Eisenbahnanbindung. Die Hütte wurde bereits 1929 wieder geschlossen.

Seit 1845 bestanden die Geisweider Eisenwerke. Sie entstanden aus dem alten Geisweider Hammer. 1951 erfolgte die Konsolidation mit dem Stahlwerk Hagen AG zur Stahlwerke Südwestfalen AG, die in der Nachkriegszeit zunächst zu den wichtigsten deutschen Konzernen ihrer Branche gehörte. Von 1974 bis 1984 übernahm dann die Krupp Stahl AG nach und nach das Unternehmen.[4] Nach diversen weiteren Umgliederungen verkaufte Thyssenkrupp 2004 das heute als Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel firmierende Konglomerat aus mehreren deutschen Werken an den Schweizer Stahlkonzern Schmolz + Bickenbach.

Geisweid verfügte über nicht so große Gruben wie die Nachbargemeinde Weidenau. Die größte war die Grube Nordstern, die 1720 erstmals erwähnt wurde. 1855 wurde der Tiefe Stollen angelegt. Gefördert wurden aus einer Teufe von bis zu 67 m Roteisenstein und Eisenglanz, ehe die Grube 1885 wegen Unrentabilität geschlossen wurde.

Am 20. Juli 1881 richtete ein Unwetter nach wochenlang anhaltender Hitze schwere Schäden im Ort an.[5]

Zwischen 1954 und 1960 entstand in der „vorderen Wenscht“ eine der sogenannten Marshallplan-Siedlungen, die gemeinsam mit den bereits vorher ab 1950 bzw. 1952 bebauten Bereichen „hintere Wenscht“ und „obere Wenscht“ heute unter der Bezeichnung Wenscht bekannt ist. Auf Initiative von Erich Dudziak, dem damaligen Arbeitsdirektor der Stahlwerke Südwestfalen wurde hier eine Gartenstadt mit 220 Eigenheimen und 330 Mietwohnungen errichtet.[6][7]

Am 11. Juni 1963 wurde die Gemeinde Klafeld, wie vom Klafelder Rat am 4. September 1962 gefordert[8], in Geisweid umbenannt.[9] Sie wurde oft überregional als Klafeld-Geisweid bezeichnet. Am 1. Juli 1966 wurde der Ort in die neue Gemeinde Hüttental, die aus dem heutigen Siegener Stadtteil Weidenau und acht weiteren Gemeinden gebildet wurde, eingemeindet.[10] Bis dahin gehörte er dem Amt Weidenau an. Am 1. Januar 1975 wurde die Stadt Hüttental in die Stadt Siegen eingemeindet.[11]

EinwohnerzahlenBearbeiten

Einwohnerzahlen des Ortes:[12][13][14]

Jahr Einwohner
1818 534
1885[15] 2.424
1895[16] 3.546
1905 5.292
1910[17] 6.576
1925[18] 7.506
1933[19] 7.900
Jahr Einwohner
1939[19] 8.298
1946 9.867
1950 11.039
1961[20] 15.026
1975 16.562
1986[21] 14.899
1994[22] 15.205
Jahr Einwohner
1998 14.929
2004 13.647
2006 13.489
2008 13.318
2009 13.270
2010 13.217
2011 13.254
Jahr Einwohner
2012 13.233
2013 13.203
2014 13.297
2015 13.416
2016 13.459

Infrastruktur und WirtschaftBearbeiten

 
Rathaus in Geisweid
 
Einkaufszentrum in Geisweid – Rijnsburger Straße

Zur heutige Infrastruktur Geisweids gehört ein Einkaufszentrum, in dem neben diversen Einzelhändlern und Dienstleistern sowie einem Hotel auch das Rathaus Geisweid angesiedelt sind. Zudem existiert ein Freibad mit 10-Meter-Sprungturm, das im Jahr 2010 mit veranschlagten Baukosten von 2,9 Millionen Euro einer Komplett-Sanierung unterzogen wurde.[23] Ferner befindet sich auf dem Schießberg die Friesenhalle, die für diverse Veranstaltungen genutzt wird.

VerkehrBearbeiten

 
Bahnhof Siegen-Geisweid (ehemals Hüttental-Geisweid), vor der Modernisierung.

Außerdem führt durch diesen Stadtteil auch die Siegener Stadtautobahn Hüttentalstraße, kurz HTS. Zudem ist Geisweid über den Bahnhof Siegen-Geisweid, der bis 2008 noch die alte Bezeichnung Hüttental-Geisweid trug, an das Streckennetz der Bahn angeschlossen.

BildungBearbeiten

Auch mehrere Bildungseinrichtungen sind im Stadtteil vorhanden. So gibt es jeweils eine Real- und Hauptschule, sowie zwei Grundschulen.

Dies sind die jeweils auf dem Schießberg gelegene Realschule am Schießberg und die in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche, mittlerweile seit dem 1. August 2006 als Ganztageshauptschule firmierende Geschwister-Scholl-Schule. Die Realschule wurde Anfang der 1960er Jahre dort errichtet. Die diesbezügliche Grundsteinlegung datiert vom 22. Oktober 1962.[24] Die Geschwister-Scholl-Schule entstand durch die Zusammenlegung der ehemaligen Klafelder Schule, die in einem 1872 entstandenen und heute noch erhaltenen Gebäude in der Geisweider Hüttenstraße beheimatet war, mit der bereits bestehenden Schule gleichen Namens. Zunächst wurde die Schule in Hauptschule am Schießberg umbenannt, wenig später aber wieder zur heute gültigen Bezeichnung gewechselt. Ihre Heimat erhielt die Schule dann im Anfang der 1980er Jahre errichteten und am 30. September 1982 eingeweihten Neubau oberhalb der Realschule.[25]

Zu den Grundschulen zählen die auf dem Heckenberg befindliche Hüttentalschule, die dort seit Anfang der 1980er Jahre beheimatet ist, nachdem ihr Standort vormals in der nahe Birlenbach befindlichen Grundschule in der Diesterwegstraße am Fuße des Schießbergs lag. Seit dem Schuljahr 2007/08 wurde sie in eine Offene Ganztagsschule (OGS) umgewandelt.[26] Auf dem Ruhrst befindet sich mit der Geisweider Schule eine weitere Grundschule.

Überdies existieren folgende Bildungseinrichtungen im Stadtteil:

  • Albert-Schweitzer-Schule
  • Technologiezentrum Siegen, ein Gründerzentrum u. a. für Start-Up-Unternehmen, das sich anfangs im Lyzeum in Siegen befand (Eröffnung am 28. November 1985[27])

IndustrieBearbeiten

Neben den Deutschen Edelstahlwerken haben auch weitere Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie ihren Sitz in Geisweid. So ist hier unter anderem das Unternehmen EEW-Pickhan angesiedelt, bei dem wiederholt der amerikanische Künstler Richard Serra seine Kunstwerke produzieren ließ.

Religionen und WeltanschauungenBearbeiten

Auf dem Gebiet des Stadtteils befinden sich mit der Talkirche, der Wenschtkirche und der Kirche St. Maria Immaculata drei Kirchengebäude der christlichen Konfessionen. Seit 1977 besteht in Geisweid zudem die von der DİTİB – Türkisch Islamische Gemeinde zu Siegen betriebene Selimiye-Moschee.[28]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Geisweid ist Heimat des mit 27 m² laut Guinness-Buch der Rekorde kleinsten Beatles-Museums der Welt.[29] Vor dem Gebäude des Technologiezentrums in der Birlenbacher Straße befindet sich zudem ein aus dem Jahr 1898 stammendes 52 Tonnes schweres Schwungrad mit acht Metern Durchmesser, das zuvor seinen Dienst in den Geisweider Eisenwerken im dortigen Blockgerüst 2 des Blockwalzwerks versah.[30] Das Technologiezentrum steht auf dem Gelände der ehemaligen Birlenbacher Hütte, deren Industrieanlagen in den 1980er und 1990er Jahren der Abrissbirne zum Opfer fielen.

BauwerkeBearbeiten

 
Talkirche in Geisweid
Im Oktober und November 2009 wurde das ortsbildprägende und ehemals denkmalgeschützte 14-stöckige Krupp-Hochhaus mit einem Spezialbagger abgerissen. Eine Sprengung des 1957 eingeweihten Baus konnte nicht erfolgen, da in unmittelbarer Nähe die HTS verläuft.[31]
Im Zentrum Geisweids befindet sich die von der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde genutzte Talkirche.
In dem zu Geisweid gehörenden Wohngebiet Wenscht befindet sich mit der 1959 errichteten Kirche St. Maria Immaculata am Hans-Böckler-Platz ein weiteres sakrales Bauwerk.
Ebenfalls in der Wenscht findet sich die am 29. Juni 1958 in Dienst gestellte Wenschtkirche.
Zudem verfügt Geisweid über einen zwischen dem Wohngebiet Ruhrst und dem Geisweider Zentrum gelegenen Friedhof.

SportBearbeiten

 
Hofbachstadion

Einer der vielen in Geisweid ansässigen Vereine ist der Fußballverein VfL Klafeld-Geisweid 08. In der Saison 1971/72 spielte die Mannschaft in der Regionalliga, die damals die zweithöchste Fußballklasse in der Bundesrepublik war. Ihre Heimspiele trägt die Mannschaft im Geisweider Hofbachstadion aus. Des Weiteren ist auch ein traditionsreicher Sportverein, die TG Friesen, hier beheimatet.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

 
Geisweider Flohmarkt

In Geisweid findet von März bis November jeweils am ersten Samstag des Monats ein Flohmarkt statt. Dieser gehört zu den größten im südwestfälischen Raum.[32]

Standort dieser seit 1970 durchgeführten Veranstaltung ist die ansonsten als Parkplatz genutzte Fläche unter der Hüttentalstraße, nachdem der Flohmarkt bis Anfang der 1990er Jahre zunächst im Geisweider Einkaufszentrum stattfand.

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Clafeld (Siegen) - Geisweid (Siegen) - Dorfmarkungen - (1727) 1816
  2. Dr. Trutzhart Irle: Das alte Siegerland, Gronenberg Verlag Gummersbach, 1978. ISBN 3-88265-021-4
  3. Horst G. Koch: Erzväter. Berg- und Hüttenleute, Gruben und Hochofenwerke im Siegerland und Westerwald., 1982; S. 130/131
  4. Historisches Archiv Krupp - Archivbestände
  5. Zurückgeblättert..., Siegener Zeitung vom 30. Juli 2011, S. 43
  6. Siedlung „Wenscht“ (Memento des Originals vom 27. September 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/luftbild.npage.de
  7. Gartenstadt "Das vordere Wenscht" auf baukunst-nrw
  8. "Zurückgeblättert...", Siegener Zeitung vom 11. September 2010, S. 43
  9. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 235.
  10. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817 – 1967. Aschendorff, Münster (Westfalen) 1977, ISBN 3-402-05875-8.
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 336.
  12. Otto Schaefer: Der Kreis Siegen, Siegen 1968
  13. Siegen-Info: Geisweid (Memento des Originals vom 18. Dezember 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.siegen-info.de
  14. siegen.de: Hauptwohnsitzbevölkerung nach Stadtteilen (regelmäßig aktualisiert)
  15. Westfälisches Gemeindelexikon 1887, S. 110 / 111
  16. Westfälisches Gemeindelexikon 1897, S. 112 / 113
  17. gemeindeverzeichnis.de: Landkreis Siegen
  18. genealogy.net: Amt Netphen
  19. a b Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Stadt und Landkreis Siegen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  20. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 210.
  21. Siegerländer Heimatkalender 1989, S. 170, 64. Ausgabe, Hrsg. Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein e. V., Verlag für Heimatliteratur.
  22. Hartmut Eichenauer: Siegen (Memento des Originals vom 22. Februar 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lwl.org (PDF; 12,2 MB), ca. 1995
  23. Freibad wird komplett erneuert auf derwesten.de vom 10. November 2009
  24. Siegerländer Heimatkalender 1990, S. 24, 65. Ausgabe, Hrsg. Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein e.V., Verlag für Heimatliteratur
  25. "Die Geschwister-Scholl-Schule ein Stück Schulgeschichte in Klafeld-Geisweid" auf der Internetpräsenz der Schule, abgerufen am 16. Juli 2011
  26. Internetpräsenz der Hüttentalschule
  27. "Zurückgeblättert...", Siegener Zeitung vom 4. Dezember 2010
  28. Möglichkeitsdenker besuchen Siegener Moschee auf lebenshilfe-nrw.de, abgerufen am 7. Januar 2017
  29. Internetpräsenz des Beatles-Museums
  30. "Ein Museum für Industriekultur für das Siegerland" (Memento vom 14. Mai 2013 im Internet Archive) abgerufen im Internet-Archiv am 25. Januar 2016 (PDF; 319 kB)
  31. DerWesten.de: Krupp-Hochhaus wird abgerissen
  32. Offizielle Homepage zum Flohmarkt