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Fred C. Trump

US-amerikanischer Immobilienmanager
Fred C. Trump (links) im Alter von 9 Jahren mit seinen Eltern und den Geschwistern (1915)

Frederick Christ Trump (* 11. Oktober 1905 in der Bronx, New York City; † 25. Juni 1999 in Queens, New York City), genannt „Fred“, war ein amerikanischer Immobilien-Unternehmer und der Vater des Unternehmers und US-Präsidenten Donald Trump. Durch zahlreiche Wohnungsbauprojekte in New York und entlang der Ostküste wurde er zum Multimillionär.

Inhaltsverzeichnis

HerkunftBearbeiten

Fred Trumps Eltern waren Frederick und Elizabeth Christ Trump, geb. Christ, die armen Winzerfamilien in Kallstadt in der Pfalz (damals Königreich Bayern) entstammten und in die Vereinigten Staaten ausgewandert waren. Der Vater (ursprünglicher Name: Friedrich Trump) war bereits 1885 im Alter von 16 Jahren nach New York gegangen und hatte im Klondike-Goldrausch mit Restaurants ein Vermögen gemacht. Nach der Hochzeit mit der 11 Jahre jüngeren früheren Kallstadter Nachbarstochter Elisabeth Christ 1902 in Ludwigshafen war das Paar zunächst wieder nach New York gezogen, doch weil die junge Elizabeth, wie sie jetzt offiziell hieß, dort bald sehr unter Heimweh litt, gingen sie 1904 nach Kallstadt zurück, wo Frederick die nach seiner früheren Emigration aberkannte deutsche Staatsbürgerschaft erneut beantragte. Dieser Antrag wurde jedoch aufgrund des Verdachts, dass er damals das Land verlassen hätte, um dem Wehrdienst zu entgehen, abgelehnt, und die Trumps waren gezwungen, am 30. Juni 1905 in die USA zurückzukehren. Zu diesem Zeitpunkt war Elizabeth bereits im fünften Monat schwanger, und am 11. Oktober wurde Fred im New Yorker Stadtteil Bronx als zweites von drei Geschwistern geboren, gefolgt von John 1907.[1]

Vom Zweiten Weltkrieg bis in die 1980er Jahre erzählte Fred Trump offenbar aus geschäftlicher Opportunität die Fiktion, die Familie stamme aus Karlstad in Schweden.[2]

Kindheit und AusbildungBearbeiten

Fred Trump wuchs bis zu seinem 10. Lebensjahr in einem vorwiegend deutschsprachigen Milieu auf, erst in der Bronx und dann in dem noch wenig urbanisierten Stadtbezirk Queens. Zu Hause sprach man deutsch, und erst in der Schule wurde für die Kinder Englisch wichtig.[3] Das änderte sich grundlegend, nachdem im Mai 1915 das britische Passagierschiff Lusitania mit 124 US-Bürgern an Bord im Atlantik durch ein deutsches U-Boot versenkt worden war. Die deutsche Sprache, die bis dahin in Queens mindestens so gebräuchlich gewesen war wie die englische, verschwand infolge der neuen politischen Situation schnell weitgehend aus dem öffentlichen Leben, die Deutschamerikaner wurden beargwöhnt und teils persönlich angefeindet, und deutschstämmige Nachbarn der Trumps änderten sogar ihre Nachnamen. Das war eine tiefgreifende Erfahrung für Fred Trump.[4] Auch in der ursprünglich stark deutsch geprägten Highschool, die er von 1918 bis 1923 besuchte, wurde kaum noch deutsch gesprochen.[5]

Freds Vater erlag 1918 der Spanischen Grippe und hinterließ ein Vermögen von etwa 30.000 (Wert heute 470.000) US-Dollar, das allerdings während der schweren Nachkriegs-Inflation 1919/20 erheblich an Wert verlor. Seine Mutter setzte das Immobilien-Geschäft ihres Mannes fort, indem sie auf unbebauten Grundstücken, die er erworben hatte, Häuser errichten ließ und diese dann veräußerte.[6]

Fred hätte gerne wie seine ältere Schwester Elizabeth schon früh die Schule verlassen, aber die Mutter bestand darauf, dass er den Highschool-Abschluss erwarb. Anders als sein Bruder John, der ein ausgezeichneter Schüler war, konzentrierte Fred sich auf außerschulische Aktivitäten: Er erlernte in teils nächtlichen Kursen und im Fernunterricht den Holzbau, das Maurerhandwerk, die Klempnerei, das Verlegen elektrischer Leitungen und das Lesen von Bauplänen und erwarb mit allerlei Jobs wie etwa als Caddie auf dem Golfplatz etwas Kapital für spätere Unternehmungen.[7]

Bauunternehmer in QueensBearbeiten

Nach dem Abschluss der Highschool begann Fred Trump, regulär im Baugewerbe zu arbeiten. In seinem ersten Job hatte er Bauholz zu schleppen, wo die üblichen Pferdefuhrwerke nicht durchkamen, aber bald fand er Arbeit als Zimmermann. Mit Kursen im Konstruktionswesen am Pratt Institute in Brooklyn setzte er seine Ausbildung fort, und zwei Jahre nach dem Schulabschluss hatte er sein erstes Haus fertiggestellt. Da er noch nicht volljährig war, gründete seine Mutter die Firma Elizabeth Trump & Son und führte diese offiziell, bis er die Leitung übernehmen konnte. Ein größeres Problem war die Beschaffung von Kapital. Für kleine Leute wie die Trumps gab es Kredite nur mit zweistelligen Zinssätzen; daher wählte Trump einen anderen Weg: Er verkaufte die im Bau befindlichen Häuser schon so früh wie möglich vor der Fertigstellung und finanzierte mit dem Erlös den Bau des nächsten. Mit großem persönlichen Einsatz, auch bei der Betreuung der Kunden, hatte er 1926, drei Jahre nach seinem Schulabschluss, bereits über 20 Wohnhäuser in Queens erstellt.[8]

Sein jüngerer Bruder John begann ein Architekturstudium und entwarf einige Gebäude, aber die Zusammenarbeit erwies sich als schwierig, weil die Brüder sehr unterschiedliche Ziele hatten. Während Fred die Häuser so schnell wie möglich zu verkaufen suchte, betrachtete John jedes Haus als ästhetisches Werk, das erst dann zum Verkauf angeboten werden sollte, wenn es vollendet war. Da Fred sich mit seinen Vorstellungen immer wieder durchsetzte, war John zunehmend enttäuscht und stieg nach einem Jahr aus, um Ingenieur zu werden.[9]

1929, als mit dem New Yorker Börsencrash (Schwarzer Donnerstag) die Weltwirtschaftskrise einsetzte, hatte Trump bereits Hunderte Häuser in Queens verkauft. Nun musste er dieses Geschäft vorübergehend ruhen lassen, und er eröffnete stattdessen einen der ersten modernen Supermärkte in Queens, wo die Kunden nicht mehr bedient wurden, sondern selbst die Nahrungsmittel aussuchen konnten.[10]

Erste Großprojekte in der BronxBearbeiten

1934 gelang ihm der Wiedereinstieg ins Immobiliengeschäft, indem er mit einem Partner aus Queens die insolvente J. Lehrenkrauss Corporation in Brooklyn übernahm, die über viele Jahre in betrügerischer Weise mit Hypotheken gehandelt hatte. Für sein Gebot verwendete Trump ein Briefpapier einer fiktiven F. C. Trump Construction Corporation, und er behauptete, seit 10 Jahren erfolgreich im Immobilien- und Hypothekengeschäft tätig zu sein und ein erfahrenes Team zu haben, um die Lehrenkrauss Corporation zu retten. Außerdem gelang es ihm, seinen Konkurrenten William A. Demm, der ähnlich zweifelhafte Referenzen vorzuweisen hatte, als Partner zu gewinnen. Mit einer guten Portion Glück erhielten die beiden den Zuschlag.[11]

Durch diese Übernahme hatte Trump erstmals Kapital zur Verfügung und musste nicht wie in früheren Jahren die noch im Bau befindlichen Häuser so schnell wie möglich verkaufen, um die laufenden Baukosten finanzieren zu können. Nach wie vor war jedoch die Nachfrage nach Immobilien in der andauernden Wirtschaftskrise gering. Dem sollte nun die Federal Housing Administration (FHA), die Präsident Franklin D. Roosevelt im selben Jahr (1934) im Rahmen seines New Deal gründete, gegensteuern. Die FHA bot eine staatlich abgesicherte Versicherung für langfristige und zinsgünstige Kredite an, die zum Erwerb von Eigenheimen vergeben wurden. Dies setzte – nach anfänglichem Zögern der Banken – eine erhebliche Geldmenge für den Hausbau frei, und interessierte Kreditnehmer bekamen wieder günstige Konditionen. Schon nach kurzer Zeit begann die darniederliegende Bauwirtschaft, sich zu erholen, und Fred Trump spezialisierte sich auf den Bau derartig staatlich geförderter Immobilien. Von 1935 bis 1942 baute er in Brooklyn 2.000 Einfamilienhäuser. Damit wurde er zu einem der erfolgreichsten Bauunternehmer New Yorks, und der Name Trump etablierte sich als Inbegriff für Geschäftstüchtigkeit und Qualität.[12]

Inzwischen hatte Trump die junge Schottin Mary Anne MacLeod kennengelernt, die als Hausmädchen gearbeitet hatte, aber spätestens ab 1935 bei den Trumps in Queens lebte und die er 1936 heiratete.[13][14]

Dank dem Ansehen von Charles O'Malley, den er als neuen Partner (anstelle von Demm) gewinnen konnte und der zugleich der offizielle Grundstücksschätzer in New York war, musste Trump nun nicht mehr wie in früheren Jahren ein Haus nach dem anderen bauen, sondern er konnte mit seiner Trump Holding Company auf der Grundlage von FHA-abgesicherten Krediten Großprojekte in Angriff nehmen. Für das erste derartige Projekt identifizierte er die vielen Eigentümer eines großen unbebauten Areals in East Flatbush, Brooklyn, was damals sehr aufwändig war, und erwarb dieses mit Hilfe eines erfahrenen Juristen. Dann engagierte er einen Architekten, um Pläne für 450 Reihenhäuser nach den Richtlinien der FHA auszuarbeiten. Diese bewilligte daraufhin Versicherungen für Hypotheken in Höhe von 750.000 $ – bei einem veranschlagten Verkaufspreis von 3.000 bis 6.250 $ pro Haus.[15]

Die bald auch an anderen Stellen in Brooklyn entstehenden „Trump-Häuser“ waren modern und teils recht luxuriös ausgestattet. Sie waren alle ähnlich und leicht als Trump-Häuser zu erkennen, aber jedes war auf irgendeine Art besonders. Als begehrtes Statussymbol galt insbesondere die immer vorhandene Garage, obwohl die meisten Kunden weder einen Führerschein hatten noch sich ein Auto leisten konnten. Die Fußböden waren nicht wie üblich aus Linoleum, sondern Parkett, und als neueste Luxus-Ausstattung wurden auch Duschkabinen angeboten.[16]

Schon zum Ausheben der Baugruben in East Flatbush 1936 hatte Trump 400 Arbeiter. Diese waren durchweg Weiße und wurden überwiegend entsprechend ihrer Herkunft eingesetzt, so etwa Schweden als Holzarbeiter. Auf den üblichen Vorarbeiter verzichtete Trump. Stattdessen kam er selbst jeden morgen um halb acht auf die Baustelle und besichtigte jedes Haus. Wo immer er nicht zufrieden war, legte er selber Hand an und zeigte, wie es gemacht werden sollte. Später besuchte er regelmäßig seine früheren Kunden und erkundigte sich nach dem Zustand der Häuser.[17]

Zweiter WeltkriegBearbeiten

Nachdem Deutschland im Zweiten Weltkrieg große Teile Frankreichs besetzt hatte, ordnete Präsident Roosevelt 1941 einen großangelegten Ausbau der Verteidigungsanlagen an der amerikanischen Ostküste an, und dafür wurden überall in den USA Baumaterialien beschlagnahmt. Dies führte zu einem drastischen Rückgang des privaten Hausbaus. Brooklyn, wo Trump tätig war, erhielt jedoch einen Sonderstatus, weil es dort eine militärische Schiffswerft (New York Naval Shipyard) gab. So konnte Trump seine Projekte zunächst ungestört fortsetzen. Nach dem Überfall Japans auf Pearl Harbor im Dezember 1941 und dem Kriegseintritt der USA wurde dieser Sonderstatus aber widerrufen.[18]

Doch Trump hatte bereits ein neues Betätigungsfeld gefunden. Er war – neben anderen Unternehmern aus der New Yorker Gegend − von der Regierung gebeten worden, in Norfolk, Virginia, dem Zentrum der Marine an der Ostküste, in großem Stil dringend benötigte Unterkünfte zu bauen. Da der Kongress gerade ein Förderprogramm aufgelegt hatte, das für Mehrfamilienhäuser für Arbeiter in der Nähe von Militäranlagen großzügige Hypothekenversicherungen bereitstellte, baute Trump nun anstelle von Einfamilienhäusern Mietshäuser und verkaufte diese nicht, sondern vermietete sie. Die Nachfrage war immens, und Trump konnte entsprechend hohe Mieten verlangen.[19]

Die Familie, zu der inzwischen drei kleine Kinder gehörten, zog nach Virginia Beach, das damals noch ein Urlaubsort in der Nähe von Norfolk war. In dieser Zeit begann Fred Trump, seine deutsche Herkunft zu verschweigen, und er brachte den Kindern seine Muttersprache nicht bei. Stattdessen behauptete er, schwedischer Herkunft zu sein. Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Juden im Immobiliengewerbe und in der Politik engagierte er sich zudem sehr in jüdischen philanthropischen Zusammenhängen.[20]

Spätere JahreBearbeiten

Mitte der 1960er Jahre gründete er als Dach seiner Unternehmen die Firma Trump Management und blieb bis zu seinem Tod deren Präsident. Insgesamt zeichnete er für den Bau von 27.000 Apartment- und Reihenhäusern verantwortlich. Bekannte und Angehörige zeichnen das Bild eines soliden, disziplinierten und strengen Patriarchen voller Ehrgeiz, der ein Vermögen von etwa 250 bis 300 Millionen US-Dollar hinterließ.

1973 klagte die Bürgerrechtsabteilung des Justizministeriums der Vereinigten Staaten gegen Trumps Unternehmen, weil es sich weigerte, Wohnungen an Schwarze zu vermieten. Die National Urban League, eine amerikanische Bürgerrechtsbewegung, die sich für die Rechte von Afroamerikanern und gegen deren Diskriminierung in den USA einsetzt, hatte das durch schwarze und weiße Testpersonen, die sich jeweils für ein Appartement in einem Trump gehörenden Komplex bewarben, herausgefunden.[21]

KinderBearbeiten

Mit seiner Frau Mary Anne hatte Trump fünf Kinder. Die älteste Tochter, Maryanne Trump Barry (* 1937), war bis zu ihrer Pensionierung 2011 Richterin für den dritten Bezirk des United States Court of Appeals. Der älteste Sohn, Freddy (1938–1981), wurde Pilot, verfiel aber bald dem Alkohol und starb mit 43 Jahren an den Folgen des Missbrauchs.[22] Der zweite Sohn Donald (* 1946) (das viertgeborene Kind), führte das Immobiliengeschäft weiter, baute es zu einer weltbekannten Marke mit Entertainmentkonglomerat aus und ist seit 2017 der 45. Präsident der Vereinigten Staaten.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 30f, 78-102 und 110.
  2. Tracie Rozhon: Fred C. Trump, Postwar Master Builder of Housing for Middle Class, Dies at 93. Nachruf. In: The New York Times, 26. Juni 1999 (englisch).
  3. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 110-114.
  4. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 115.
  5. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 117.
  6. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 116-119.
  7. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 119f.
  8. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 120-122.
  9. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 122.
  10. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 122-124.
  11. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 125-134.
  12. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 135-146.
  13. Martin Hannan: The mysterious Mary Trump: The full untold story of how a young Scotswoman escaped to New York and raised a US presidential candidate. The National, 21. Mai 2016.
  14. Martin Hannan: An inconvenient truth? Donald Trump's Scottish mother was a low-earning migrant. The National, 21. Mai 2016.
  15. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 147-151.
  16. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 151f.
  17. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 150 und 152f.
  18. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 155f.
  19. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 156f.
  20. Gwenda Blair: The Trumps. Three Generations of Builders and a Presidential Candidate. Simon & Schuster, New York 2015. S. 158f.
  21. Wayne Barrett: Like father, like son. Anatomy of a young power broker. In: The Village Voice, 15. Januar 1979. (Online, im unteren Teil der angezeigten Seite.)
  22. Jason Horowitz: For Donald Trump, Lessons From a Brother’s Suffering. In: The New York Times, 2. Januar 2016 (englisch).