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Folgen der globalen Erwärmung in Deutschland

Globale Durchschnittstemperaturen der 1880er und 1980er Jahre im Vergleich zum Mittelwert der Jahre 1951 bis 1980

Die Folgen der globalen Erwärmung in Deutschland zählen zu den regionalen und lokalen Auswirkungen der Erderwärmung auf die Gesellschaft, die Gesundheit, die Natur und in technischen Belangen. Wie in der Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland zu erkennen ist, ist im 20. Jahrhundert die mittlere Lufttemperatur in Deutschland überdurchschnittlich stark um 0,9 °C angestiegen, während sie sich global (über See- und Landflächen) nur um 0,6 °C erhöhte.[1] Prognosen für das Klima in Deutschland stellen bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts einen Anstieg um dann insgesamt 1,7 °C in Aussicht, der sich bis 2100 weiter auf bis zu 3 °C erhöhen könnte.

Klima in DeutschlandBearbeiten

Deutschland gehört zur gemäßigten Klimazone Mitteleuropas und befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem maritimen Klima in Westeuropa und dem kontinentalen Klima in Osteuropa.

Negative WetterveränderungenBearbeiten

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags stellte 2016 fest, dass Naturkatastrophen und Extremwetterereignisse in Deutschland sich häufen. Überschwemmungen, Stürme und Hagel, aber auch Hitze und Dürre steigen demnach in ihrer Häufigkeit an.[2]

Der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft zufolge sind zwischen 1980 und 2016 die Schäden durch Schwergewitter – auch nach Bereinigung von Inflation und zunehmender Vermögen – deutlich gestiegen.[3] Zunehmende Extremwetterereignisse können Infrastrukturbauten wie Straßen oder Gebäude beschädigen. Zudem ist damit zu rechnen, dass sich die Lebensräume von Pflanzen- und Tierarten verschieben.[4] Die Intensität von Starkniederschlägen hat sich im Verlauf der letzten 65 Jahre – bezogen auf das Jahr 2015 – in den Wintermonaten um 25 % erhöht und es ist zu erwarten, dass ein weiterer Anstieg in dieser Größenordnung bis zum Jahr 2100 stattfinden wird. Für die Sommermonate ist die Datenlage laut Aussagen des Deutschen Wetterdienstes bislang nicht ausreichend für eine aussagekräftige Beurteilung.[5] In Norddeutschland hat sich der Eintritt von Hochwassereignissen an Flüssen verzögert, weil Winterstürme dort tendenziell später auftreten.[6]

Positive WetterveränderungenBearbeiten

Der Klimawandel kann auch positive Effekte haben: Milde Winter verringern beispielsweise den Bedarf an Heizenergie oder begünstigen den Anbau bestimmter Agrarpflanzen. Dennoch gilt, dass die wenigen positiven Effekte von den negativen Auswirkungen deutlich überlagert werden.[7]

Meeresspiegel-AnstiegBearbeiten

Der Meeresspiegel an den deutschen Küsten ist in den letzten 100 Jahren um 10 bis 20 cm gestiegen. An der Nordseeküste ist ein weiterer jährlicher Anstieg um etwa 1,7 mm zu verzeichnen.[3]

Bundesweite EntwicklungBearbeiten

Bisherige ErwärmungBearbeiten

Zwischen 1901 und 2007 stieg die Durchschnittstemperatur in Deutschland um 0,9 °C, ein wenig mehr als der weltweite Durchschnitt von 0,7 °C.[8] Im Zeitraum von 1880 bis 2015, also über die letzten 135 Jahre gesehen, hat sich Deutschland im Mittel um 1,4 Grad erwärmt.[5] Nach Angabe des Deutschen Wetterdienstes lagen bis auf 1996 und 2010[9] in allen Jahren seit 1988 die Durchschnittstemperaturen über dem langjährigen Mittel von 8,3 °C, im Jahr 2000 wurden 9,9 °C und 2014 10,3 °C erreicht. Insbesondere die Sommer sind deutlich wärmer geworden. Zudem verfrüht sich der Frühlingsbeginn im Durchschnitt um fünf Tage pro Jahrzehnt: Zugvögel halten sich fast einen Monat länger in Deutschland auf als noch in den 1970er Jahren.

Der wärmste über 12 Monate zusammenhängende Zeitraum bis Juni 2007 wurde zwischen Juni 2006 und Mai 2007 festgestellt, der Winter war außergewöhnlich warm geblieben. In dieser Zeit lag die gemittelte Temperatur um bis zu 2 °C über dem langjährigen Mittel von 9,2 °C.[10] Die Anzahl heißer Tage mit einer maximalen Lufttemperatur über 30 °C hat sich gegenüber den 1950er-Jahren von etwa drei Tagen auf durchschnittlich neun Tage im Jahr verdreifacht. Die Zahl der Eistage mit einer maximalen Lufttemperatur unter dem Gefrierpunkt ging in demselben Zeitraum von 28 auf 19 Tage zurück.[11] Im Jahr 2015 ereignete sich eine Hitzewelle, die teilweise mit historischen Rekordtemperaturen einherging.[12]

Ein Teil der Erwärmung seit 1980 geht auf eine Reduzierung der Luftverschmutzung zurück. Die Bildung von Schwefeldioxid als Nebenprodukt der Verbrennung organischer Materialien (ca. 1 % Schwefel in fossilen Energieträgern wie Holz, Torf, Braunkohle, Steinkohle, Erdöl, u. ä.) wurde durch das Helsinki-Protokoll von 1985 europaweit limitiert und ab Ende 1987 durchgesetzt. Schwefeldioxid ist nicht nur verantwortlich für sauren Regen, sondern auch für eine vermehrte Wolkenbildung, die wiederum die Sonnenlichtdurchlässigkeit der Atmosphäre reduziert.[13] Schwefeldioxid aus Kraftwerken wird heute in REA-Gips gebunden als Baustoff verwendet. Größere Schwefeldioxid-Mengen aus Vulkaneruptionen in Island können Deutschland wegen der großen Entfernung nicht erreichen. Daneben wurden ab 1990 die industriellen Feinstaubemissionen drastisch reduziert. Ab 1990 wurden auch in Ostdeutschland alle Feuerungsanlagen diesem Standard gemäß angepasst.

Vor allem aber wird durch das Verbrennen fossiler Energieträger (wie Kohle und Erdöl) sowie großflächige Entwaldung Kohlendioxid in der Atmosphäre angereichert. Andere Klimagase wie Methan und Distickstoffmonoxid haben ihre Quellen u. a. in der Land- und Viehwirtschaft. Sie verstärken den natürlichen Treibhauseffekt der Atmosphäre und tragen so zur Erwärmung bei.

Zukünftig erwartete VeränderungenBearbeiten

Die Deutsche Meteorologische Gesellschaft schätzt die künftige Erwärmung bis ca. 2040 auf 1,7 °C über dem Wert von 1900 (9,0 °C). Dabei sollen besonders die Winter und die Nächte wärmer werden. Hitzeperioden sollen häufiger werden und stärker ausfallen. Im Sommer wird allgemein weniger Niederschlag erwartet gegenüber einer Zunahme im Winter, der allerdings häufiger als Regen und seltener als Schnee niedergehen soll. Das führe zu vermehrten Dürren im Sommer und zunehmendem Hochwasser in den Wintermonaten.[14] Zu vergleichbaren Ergebnissen kommt auch eine Studie, die 2007 im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt wurde. Bis zum Ende des 21. Jahrhunderts könnte die Lufttemperatur um bis zu 3 °C steigen. Dieser Anstieg geht mit zunehmender Sommertrockenheit und verstärktem Winterniederschlag einher.[15]

Gleichzeitig ist jedoch auch mit dem Auftreten strenger Kälteeinbrüche zu rechnen, wie dies beispielsweise bei der Kältewelle in Europa 2012 zu beobachten war. Verschiedene Forscher konnten unabhängig voneinander Mechanismen identifizieren, die die Wahrscheinlichkeit strenger Winter stark erhöhen.[16][17]

Vergleicht man jedoch die Winter im 19. und innerhalb der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit denen von heute, so belegt dies eindeutig, dass die Winter und auch Temperaturtiefstwerte heute deutlich milder ausfallen. So bildete der besonders lange Winter 2012 einen durchschnittlichen Winter des 19. Jahrhunderts ab. Kältewellen könnten relativ zu den wärmeren Jahresdurchschnittswerten kälter ausfallen oder wahrgenommen werden.

KlimafolgenanalysenBearbeiten

Die Folgen des Klimawandels wirken sich in vielen Bereichen aus. Im Rahmen des durch das Umweltbundesamt (KomPass) geleiteten Forschungsvorhabens „Netzwerk Vulnerabilität“ wurde zwischen 2011 und 2015 eine deutschlandweite Vulnerabilitätsanalyse erarbeitet. Der Schlussbericht wurde der Öffentlichkeit am 24. November 2015 vorgestellt.[18] In der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel werden die Klimafolgen für fünfzehn Handlungsfelder dargestellt und mögliche Handlungsoptionen identifiziert. Zu den Handlungsfeldern gehören: Menschliche Gesundheit, Bauwesen, Wasser, Boden, Biologische Vielfalt, Landwirtschaft, Forst- und Waldwirtschaft, Fischerei, Energiewirtschaft, Finanzwirtschaft, Verkehr, Industrie und Gewerbe sowie Tourismus.

GesundheitBearbeiten

Der Klimawandel hat, zum Beispiel durch zunehmende Hitze, Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen. Biometeorologisch relevante Wettereinflüsse werden sich wahrscheinlich stark ändern. Einer Studie des Umweltbundesamtes zufolge, die von einem gemäßigten Anstieg der Treibhausgaskonzentrationen bis 2100 ausging, wird sich die Belastung durch hohe Temperaturen bis Ende des 21. Jh. mehr als verdoppeln, die durch niedrigere Temperaturen eher abnehmen. Es wird wesentlich mehr, längere und intensivere Hitzewellen – häufig begleitet von hoher Luftfeuchtigkeit – und stärkere Temperaturschwankungen geben. Die Untersuchung ergab, dass generell die Mortalität in einem Temperaturbereich von etwa 14 °C bis 17 °C am geringsten ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Sterblichkeit – ausgehend von einem niedrigen absoluten Niveau – durch häufiger auftretende höhere Temperaturen prozentual sehr deutlich ansteigt. Welchen Effekt das seltenere Auftreten niedriger Temperaturen hat, ist unsicher. Ohne Bereinigung des Jahresgangs[19] ergibt sich insgesamt eine Abnahme der Mortalität. Bei Bereinigung des Jahresgangs überwiegt der Anstieg der wärmebedingten Sterblichkeit stark. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass insgesamt mit einer erhöhten biotropen Belastung für die Mehrheit der Bevölkerung zu rechnen ist. Die stärkste Zunahme wird für Süddeutschland erwartet.[20]

Insekten und Pflanzen in DeutschlandBearbeiten

Im Zuge der Klimaveränderungen kommt es zu einer Reorganisation der Artengruppen. Beispielsweise ziehen sich Insekten in höhere Regionen zurück, Pflanzen blühen früher und es finden evolutionäre Anpassungsprozesse statt.[21]

Eine Folge der Klimaerwärmung ist die Ausbreitung von Neobiota aus wärmeren Erdregionen, wie zum Beispiel des tropischen Geisterfischchens, das 2017 in Chemnitz und damit erstmals in Europa nachgewiesen wurde.[22] Ebenfalls für die Ausbreitung von Krankheiten relevant ist die sich in Deutschland zunehmend ausbreitende Asiatische Tigermücke.

Befürchtet wird auch eine Ausbreitung der tropischen Zecke Hyalomma marginatum nach Deutschland, nachdem es Hinweise darauf gibt, dass Exemplare dieser Art von 2018 auf 2019 in Deutschland überwinterten.[23] Im eurasischen Raum gelten diese Zecken als Überträger des auch für den Menschen gefährlichen Krim-Kongo-Virus. Dass mit der Hyalomma-Zecke auch das Krim-Kongo-Fieber eingeschleppt würde, ist jedoch äußerst unwahrscheinlich. Die Zecken tragen den Erreger nicht automatisch in sich. Sie müssten zunächst in einem Juvenilstadium ein mit dem Krim-Kongo-Erreger infiziertes Tier stechen. Erst dann könnte das nächste Entwicklungsstadium der Zecke die Krankheit übertragen. Auch dass sich die subtropische Riesenzecke in unseren Gefilden explosionsartig vermehrt, ist ausgeschlossen, denn bei dieser Zeckenart gibt es nur einen Vermehrungszyklus pro Jahr.[24]

Baden-WürttembergBearbeiten

Im Auftrag der baden-württembergischen Landesregierung wurden seit Ende der 1990er Jahre mehrere Studien zu den regionalen Folgen der globalen Erwärmung durchgeführt.[25][26]

Bisherige ErwärmungBearbeiten

Die Jahresdurchschnittstemperatur in Baden-Württemberg stieg im Zeitraum 1906–2005 um 1,0 °C an (weltweit 0,7 °C), von durchschnittlich 8 °C auf 9 °C. Der größte Anstieg erfolgte dabei in den letzten 30 Jahren. Die Anzahl der Höchstniederschläge im Winter und die Zahl der Hochwasserereignisse haben in diesem Zeitraum um 35 % zugenommen, die Anzahl der Tage mit Schneedecke in tiefer gelegenen Regionen haben um 30–40 % abgenommen. Die Sommer sind tendenziell trockener geworden. Von 1953 bis 2009 nahm die Anzahl der Eistage (Höchsttemperatur unter 0 °C) in Stuttgart von 25 auf 15 ab, die Anzahl der Sommertage (Höchsttemperatur mindestens 25 °C) dagegen erhöhte sich von 25 auf 45. Die Wahrscheinlichkeit einer ausgeprägt trockenen Vegetationsperiode im Sommer hat sich seit 1985 versechsfacht.

Insekten und Pflanzen in Baden-WürttembergBearbeiten

Zudem wird eine Zunahme von Insekten (Sandmücke, Zecken) verzeichnet, welche Krankheitserreger verbreiten. Auch die Beifuß-Ambrosie, eine Allergie auslösende Pflanze, breitet sich zunehmend aus. Bei Fichten und Buchen, den häufigsten Baumarten in Baden-Württemberg, hat der Blatt- und Nadelverlust seit 2001 deutlich zugenommen.[26]

PrognoseBearbeiten

In der von der Landesregierung im Jahr 2012 herausgegebenen Prognose wird bis 2050 für Baden-Württemberg ein weiterer Anstieg der Durchschnittstemperatur um 0,8 bis 1,7 °C sowie eine Verdoppelung der Hitzetage (Höchsttemperatur mindestens 30 °C) vorhergesagt. Frost- und Eistage werden dagegen deutlich zurückgehen. Dabei ist von regionalen Unterschieden auszugehen. Betroffen sei insbesondere die Rheinebene (voraussichtlicher Anstieg der Sommertage in Karlsruhe von derzeit 60 auf 80 Tage/Jahr). In den tieferen und damit wärmeren Lagen Baden-Württembergs (0–400 Höhenmeter) ist im Mittel mit jährlich 2,4 bis 3,6 zusätzlichen Hitzetoten pro 100.000 Einwohnern zu rechnen. Zudem wird ein weiterer Anstieg der winterlichen Niederschläge um etwa 35 % prognostiziert, was mit einer erhöhten Hochwassergefahr im Winter einhergehen würde. Ein Jahrhunderthochwasser am Neckar könnte etwa 15 % mehr Wasser führen als bisher. Auch die Zahl heftiger Gewitter wird voraussichtlich zunehmen, was sich auch auf die Hochwassergefahr kleinerer Bäche und Flüsse auswirken würde. Die Sommer werden zukünftig wahrscheinlich um bis zu 10 % trockener ausfallen, Trockenperioden werden häufiger auftreten und länger dauern. Dies hat Auswirkungen auf Landwirtschaft, Energiewirtschaft und Binnenschiffahrt. Erwartet werden auch zeitlich und örtlich begrenzte Engpässe in der Wasserversorgung. Zu erwarten sei auch ein sinkender Humusgehalt im Boden, mehr Erosion bei Starkregen sowie hierdurch bedingter Eintrag von Nähr- und Schadstoffen in Gewässer und andere Ökosysteme. Für den Bodensee sei infolge der milderen Winter zu befürchten, dass durch die mangelnde Abkühlung der Sauerstoffeintrag in das Tiefenwasser behindert wird, was sich auf die dort lebenden Organismen und die Rücklösung von Nährstoffen aus dem Sediment auswirke. Mit steigendem CO2-Gehalt in der Luft erhöhe sich zwar die Photosyntheseleistung einiger Kulturpflanzen. Freilandexperimente zeigten jedoch, dass zwar der Ertrag verbessert wird, die Qualität (z. B. von Weizen) jedoch aufgrund geringerer Proteingehalte sinkt. Der Maisanbau würde aufgrund der höheren Temperaturen voraussichtlich profitieren, sofern die Wasserversorgung ausreichend ist. Der Ertrag an Winterweizen werde dagegen entsprechend den Berechnungen um 14 % sinken. Auch sei mit erhöhtem Befall von Schadinsekten und Pflanzenkrankheiten (v. a. bei Obst und Wein) zu rechnen. Wie unter anderem die Hitzewelle 2003 gezeigt hat, reagieren Buchen und vor allem Fichten empfindlich auf anhaltende Hitze und Trockenheit. Die einheimischen Baumarten werden sich daher voraussichtlich an eine Erwärmung der Erdatmosphäre um mehr als 3 °C nicht mehr anpassen können.[26]

LiteraturBearbeiten

  • Guy P. Brasseur, Daniela Jacob und Susanne Schuck-Zöller: Klimawandel in Deutschland: Entwicklung, Folgen, Risiken und Perspektiven. Springer, 2016, ISBN 978-3-662-50397-3 (springer.com).
  • Umweltbundesamt (2015): Monitoringbericht 2015 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel. Bericht der Interministeriellen Arbeitsgruppe Anpassungsstrategie der Bundesregierung. (PDF, 11,8 MB)
  • Germanwatch (2007): Auswirkungen des Klimawandels auf Deutschland – mit Exkurs NRW (PDF, 1 MB)
  • Umweltbundesamt (2005): Klimawandel in Deutschland – Vulnerabilität und Anpassungsstrategien klimasensitiver Systeme (PDF 11,2 MB)

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. IPCC AR4 WG1: Climate Change 2007: The Physical Science Basis. Cambridge University Press. 2007. Abgerufen am 17. Januar 2013., S. 37.
  2. Wissenschaftliche Dienste – Deutscher Bundestag (Hrsg.): Extreme Wetter- und Naturereignisse in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren. WD 8 - 3000 – 049/16, 29. Juni 2016 (bundestag.de [PDF; 3,6 MB]).
  3. a b Klimafakten als Grundlage für politische Entscheidungen – Presseinformation zum Stand der Forschung. Deutscher Wetterdienst u. a., 6. Juli 2017, abgerufen am 7. Juli 2017.
  4. Bundesregierung (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (Memento des Originals vom 10. August 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bmub.bund.de
  5. a b Die Entwicklung von Starkniederschlägen in Deutschland: Plädoyer für eine differenzierte Betrachtung
  6. Günter Blöschl u. a.: Changing climate shifts timing of European floods. In: Science. Band 357, 2017, doi:10.1126/science.aan2506.
  7. KomPass - Folgen des Klimawandels. Zuletzt eingesehen am 5. August 2014
  8. Deutscher Wetterdienst (2008): Zahlen und Fakten zur DWD-Pressekonferenz am 15. April 2008 in Berlin: Klimawandel im Detail - Zahlen und Fakten zum Klima in Deutschland (PDF; 1,6 MB)@1@2Vorlage:Toter Link/www.dwd.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. Deutscher Wetterdienst: Jahresrückblick 2010 des Deutschen Wetterdienstes, Pressemitteilung vom: 29. Dezember 2010
  10. Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: Wärmerekord in Deutschland vom 27. Juni 2007
  11. Deutscher Wetterdienst (Hrsg.): Nationaler Klimareport 2016. September 2016 (dwd.de [PDF; 8,3 MB]).@1@2Vorlage:Toter Link/www.dwd.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  12. Deutscher Wetterdienst, Bewertung, 2. Juli 2015 PDF (Memento des Originals vom 23. September 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dwd.de
  13. Max-Planck-Institut für Chemie Mainz: Dreck in Maßen macht mehr Regen
  14. Deutsche Meteorologische Gesellschaft (2007): Stellungnahme der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft zur Klimaproblematik, 9. Oktober 2007 (PDF; 52 kB)
  15. Spekat, Arne, Wolfgang Enke und Frank Keienkamp (2007): Neuentwicklung von regional hoch aufgelösten Wetterlagen für Deutschland und Bereitstellung regionaler Klimaszenarios auf der Basis von globalen Klimasimulationen mit dem Regionalisierungsmodell WETTREG auf der Basis von globalen Klimasimulationen mit ECHAM5/MPI-OM T63L31 2010 bis 2100 für die SRES-Szenarios B1, A1B und A2, Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes (PDF, 7,3 MB)
  16. PIK Potsdam: Erderwärmung könnte Winter kälter werden lassen
  17. Alfred Wegener Institut: Neue Studie zeigt den Zusammenhang zwischen arktischer Meereisbedeckung im Sommer und dem Winter in Europa Online (Memento des Originals vom 11. November 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.awi.de
  18. Umweltbundesamt: Folgen des Klimawandels in Zukunft deutlich stärker, 24. November 2015.
  19. Neben Wettereinflüssen können im Winter auch Infektionen oder andere Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten auf die Sterblichkeit wirken. Man kann den Jahresgang und damit diese nicht unmittelbar wetterbedingten Einflüsse herausrechnen, dann geht allerdings auch die Wirkung länger anhaltender Witterungsperioden verloren.
  20. Stefan Zacharias und Christina Koppe: Einfluss des Klimawandels auf die Biotropie des Wetters und die Gesundheit bzw. die Leistungsfähigkeit der Bevölkerung in Deutschland. Hrsg.: Umweltbundesamt. Juli 2015, ISSN 1862-4340, 7 Fazit (Online).
  21. Ulrike Fokken: Wie der Klimawandel die Natur verändert: Der späte Vogel fängt keinen Wurm. In: taz.de. 31. August 2018, abgerufen am 26. Juli 2019.
  22. Aliens unter uns – eine Begegnung mit der sechsten Art - Museum für Naturkunde Chemnitz. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 11. April 2017; abgerufen am 12. April 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.naturkundemuseum-chemnitz.de
  23. Neue Tropenzecke überwintert erstmals bei uns. In: Scinexx. 21. Juni 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  24. Eingewanderter Riesenzecke gelingt Überwinterung in Österreich, Der Standard, 12. Juni 2019, abgerufen am 22. Juni 2019
  25. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: Publikationen: Klima. Abgerufen am 2. Januar 2013.
  26. a b c Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: Klimawandel in Baden-Württemberg - Fakten, Folgen, Perspektiven. 2., aktualisierte Auflage, März 2012. ISBN 978-3-88251-368-4. Abgerufen am 1. Januar 2014.