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Dana Golombek

deutsche Schauspielerin und Sängerin

Leben und KarriereBearbeiten

Dana Golombek ist die Tochter des Opernregisseurs Helmut von Senden und wuchs in Schenkenberg (Kreis Brandenburg-Land) auf. Sie besuchte die Polytechnische Oberschule in Jeserig und machte 1989 auf der Erweiterten Oberschule in Ziesar ihr Abitur.

Golombek arbeitete an verschiedenen Opernhäusern, an denen ihr Vater als Regisseur arbeitete, und wollte bereits als Kind Schauspielerin werden. Ihr Großvater war ebenfalls Sänger und Schauspieler. Auch ihr Halbbruder, der Rock- und Opernsänger Manuel von Senden, war ein Vorbild für sie. Dennoch begann sie zunächst 1989 an der Humboldt-Universität zu Berlin ein Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch und Kunst.

Nach dem Grundstudium begann sie ihre Karriere als Model und Schauspielerin. Außerdem moderierte sie kurze Zeit das Wetter im „Sat.1-Frühstücksfernsehen“, damals noch „Guten Morgen mit SAT.1“. So wurde sie 1991 Miss Brandenburg. 1992 hatte sie dann ihre erste internationale Filmrolle an der Seite von Anthony Hopkins und Isabella Rossellini in John Schlesingers … und der Himmel steht still und nahm dann privaten Schauspielunterricht. Golombek spielte in diversen deutschen Fernsehfilmen und -serien. Einem größeren Publikum wurde sie als Stefanie in der RTL-Serie Die Camper bekannt.

Als Jazz- und Chansonsängerin war Golombek mit ihrem Programm SIE la vie in diversen Jazz-Clubs zu sehen, wo sie als Unterschied zu ihrer Schauspielkarriere unter dem Namen Dana Golombek von Senden auftrat.

Von 2011 bis 2012 spielte Golombek in einer Kampagne des Unternehmens Ferrero für Nutella. Von April 2017 bis Januar 2018 übernahm Golombek eine der Hauptrollen als Sigrid Claasen in der 14. Staffel der ARD-Telenovela Rote Rosen.

Dana Golombek hat eine Tochter aus einer früheren Beziehung. Sie lebt seit 2012 mit dem Schauspieler Christoph M. Ohrt in Berlin zusammen.[1]

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

DiskografieBearbeiten

  • Cirrocuma – Das Wolkenschaf (listen2this, 2012)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Meldung in der B.Z. vom 25. August 2013 (Memento vom 12. Januar 2014 im Internet Archive)