Charley Ann Schmutzler

deutsche Popsängerin und Schauspielerin
Charley Ann Schmutzler (2.v.l.)
Charley Ann Schmutzler (2.v.l.)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
To Your Bones (als Charley Ann)
  DE 7 01.05.2015 (5 Wo.)
Singles[1]
Blue Heart
  DE 3 19.12.2014 (5 Wo.)
  AT 33 19.12.2014 (2 Wo.)
  CH 12 14.12.2014 (2 Wo.)

Charley Ann Schmutzler (* 22. Juni 1993 in Dresden[2]) ist eine deutsche Schauspielerin und Popsängerin. Am 12. Dezember 2014 gewann sie die vierte Staffel der Gesangs-Castingshow The Voice of Germany.

BiografieBearbeiten

Charley Ann Schmutzler ist die Tochter der Schauspielerin Claudia Schmutzler und des Bassbaritons Florian Hartfiel.[3] Ihre Eltern trennten sich bereits vor ihrer Geburt. Bereits mit elf Jahren spielte sie in der Fernsehreihe SOKO Wismar an der Seite ihrer Mutter. Danach hatte sie Nebenrollen im Drama Leroy (2006) und der Märchenverfilmung Die Gänsemagd (2009). Nach einem vorbereitenden Studienjahr am Institut für Musical- und Musiktheater Paul Hindemith in Berlin-Neukölln[4] ging sie an die Schule für Schauspiel Hamburg und legte dort 2013 mit dem Kurzfilm Weg ihre Semesterarbeit als Regisseurin vor.[5]

2013 bewarb sie sich erstmals bei der Castingshow The Voice of Germany, zog ihre Bewerbung dann aber zurück.[6] Im Jahr darauf nahm sie an der vierten Staffel teil und wurde in den „Blind Auditions“ von Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier ins Team geholt. Im Halbfinale trug sie den neuen, für sie ausgesuchten Song Blue Heart vor, der anschließend auch in den Downloadshops zum Kauf angeboten wurde. Vor Beginn der Finalshow hatte sie die zweitmeisten Downloads der vier Finalteilnehmer und in der Schlusssendung am 12. Dezember setzte sie sich mit ihren drei Vorträgen, einer davon mit Hozier und dessen Hit Take Me to Church, mit klarem Vorsprung gegen die drei Konkurrenten durch.[7]

Im Juli 2015 wurde eine für September geplante Tournee aufgrund von Film-Dreharbeiten abgesagt.[8]

DiskografieBearbeiten

Alben

  • To Your Bones (2015)

Lieder

Lieder nach The Voice of Germany

  • Wake Me Up

FilmografieBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. a b Chartquellen: Deutschland - Österreich - Schweiz
  2. Steckbrief Charley Ann Schmutzler // Team Fanta, abgerufen am 16. Dezember 2014
  3. Florian Hartfiel: Bassbariton Florian Hartfiel. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Dezember 2015; abgerufen am 13. Februar 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.florian-hartfiel.de
  4. Charley Ann Schmutzler – Vita, Schauspielerdatenbank Filmmakers, abgerufen am 30. Dezember 2018
  5. Biografie, Facebook, abgerufen am 16. Dezember 2014
  6. Charley Ann: "Dieses Mal hatte ich die Eier mitzumachen!", The-Voice-Homepage, abgerufen am 13. Dezember 2014
  7. "The Voice of Germany"-Siegerin Charley Ann ist die deutsche Adele, WAZ/Der Westen, 13. Dezember 2014
  8. Charley Ann Schmutzler – "The Voice"-Siegerin sagt Tour ab. Gala.de, abgerufen am 13. Februar 2018.

WeblinksBearbeiten