Blake Ellis

australischer Tennisspieler
Blake Ellis Tennisspieler
Nation: AustralienAustralien Australien
Geburtstag: 6. Januar 1999
Größe: 191 cm
Gewicht: 75 kg
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Brent Larkham
Preisgeld: 91.981 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 0:0
Höchste Platzierung: 348 (11. Februar 2019)
Aktuelle Platzierung: 953
Doppel
Karrierebilanz: 2:2
Höchste Platzierung: 217 (9. September 2019)
Aktuelle Platzierung: 580
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox:
17. Juni 2020
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Blake Ellis (* 6. Januar 1999 in Brisbane, Queensland) ist ein australischer Tennisspieler.

KarriereBearbeiten

JuniorenkarriereBearbeiten

Als Junior spielte Ellis erfolgreich Tennis. Im Jahr 2016 ging er bei alle vier Juniorausgaben der Grand-Slam-Turniere an den Start. 2017 erreichte er bei einem Turnier dieser Kategorie in Paris erstmals das Viertelfinale, sein bestes Abschneiden, das er gegen Nicola Kuhn verlor. Im Doppel war Ellis ungleich erfolgreicher: 2016 gewann er mit Alex De Minaur die Australian Open. 2016 bei den French Open sowie bei seinem letzten Juniorenturnier 2017 in Wimbledon (diesmal mit Matteo Martineau) unterlag er im Halbfinale. Er erreichte mit Platz 23 seine höchste Juniorennotierung.

Karriere als ProfiBearbeiten

Schon früh spielte Ellis Turniere auf der drittklassigen ITF Future Tour. Sein erstes Match auf der höherdotierten ATP Challenger Tour gewann er in Canberra 2017, als er Lucas Miedler und Evan King besiegte. Ende des Jahres stand er auf Platz 675 der Tennisweltrangliste im Einzel und auf Rang 757 im Doppel. Anfang 2018 erreichte er mit dem Halbfinale in Kyōto sein bis dato bestes Abschneiden bei einem Challenger. Er gewann dabei sechs Matches in Folge, ehe er an John Millman, dem Turniersieger, scheiterte. Im Doppel konnte er seinen zweiten Future-Titel feiern.

Das Jahr 2019 begann für Ellis mit seinem Grand-Slam-Debüt bei den Australian Open erfolgreich. Dort trat er mit Alexei Popyrin an und besiegte zwei besser dotierte Paarungen, ehe sie gegen Łukasz Kubot und Horacio Zeballos unterlagen. Danach stand er mit Platz 348 im Einzel am höchsten im Einzelranking. Der Rest des Jahres verlief ohne Höhepunkte, im Doppel schaffte er mit passablen Ergebnissen im September mit Rang 212 noch sein Best Ranking zu steigern. 2020 flog er in Melbourne mit seinem Vorjahrespartner in der ersten Runde raus. In die Corona-Pause ging er mit einem deutlich niedrigeren Ranking als im Vorjahr.

WeblinksBearbeiten