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Lage und DatenBearbeiten

Bisacquino liegt 80 km südlich von Palermo. Die Einwohner arbeiten hauptsächlich in der Landwirtschaft. Die Hauptprodukte sind Viehzucht, Getreide, Olivenöl sowie in geringerem Umfang Wein, Mandeln und Nüsse. Weitere wichtige Wirtschaftsfaktoren sind die Aufforstung des Monte Triona und die Pflege des ausgedehnten Waldgebietes.

Die Nachbargemeinden sind Caltabellotta (AG), Campofiorito, Chiusa Sclafani, Contessa Entellina, Corleone, Giuliana, Monreale, Roccamena und Sambuca di Sicilia (AG).

GeschichteBearbeiten

Die Gemeinde geht auf arabischen Ursprung zurück, hier stand einmal ein arabischer Weiler. Von 1183 bis 1778 regierten die Bischöfe aus Monreale in Bisacquino.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Die dreischiffige Pfarrkirche mit Kuppel La Matrice wurde 1713 erbaut. Die Wallfahrtskirche Madonna del Balzo liegt am Monte Triona auf einer Höhe von 950 Meter. Sehenswert ist das städtische Museum im ehemaligen Kloster Chiesa dei Cappuccini. In der Umgebung des Ortes befindet sich die Ruine der Abtei Santa Maria del Bosco di Calatamauro, ebenso wie die Überreste der frühen befestigten arabischen Ansiedlung Castello Batellaro. Weiter findet man im Ort die restaurierte Mühle Mulino Vaccarizzotto in typischer Bauweise der Gegend.

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2017.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Bisacquino – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien