Bayerischer Tischtennis-Verband

Zusammenschluss der Tischtennis-Vereine in Bayern
Das Logo des BTTV

Der Bayerische Tischtennis-Verband e. V. (BTTV) ist der Zusammenschluss der Tischtennis-Vereine in Bayern und hat seinen Sitz in der bayerischen Landeshauptstadt München. Er wurde im Jahr 1945 gegründet und ist mit 102.277 Mitgliedern sowie 1.620 Vereinen (Stand 2011) der größte Landesverband innerhalb der Dachorganisation des Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB). Der BTTV gehört außerdem dem Bayerischen Landes-Sportverband BLSV an.

Der BTTV unterteilt sich seit der Strukturreform im Mai 2018 in vier Verbandsbereiche (Nordwest, Nordost, Südwest und Südost), die wiederum aus jeweils vier Bezirken bestehen[1]. Bis zur Strukturreform unterteilte sich der BTTV in die sieben Bezirke Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben, diese Orientierung an den Regierungsbezirken in Bayern wurde mit der Strukturreform aufgegeben.

Das amtliche Organ des BTTV war von 1978 bis Juni 2005 die jeden Monat erscheinende Zeitschrift "bayern tischtennis" (Nachfolger der Oberpfälzer Tischtenniszeitung[2]), anschließend bis Ende 2009 das alle 2 Wochen erscheinende Online-Magazin "bayern tischtennis online". Seit Ende 2005 veröffentlicht der BTTV im Abstand von meist 2 Wochen einen Newsletter, der auch per Mail an die Fachwarte, Spielleiter, Vereinsvertreter und sonstige Interessierte versendet wird[3].

Historie und EntwicklungBearbeiten

Nach dem Krieg wurde der heutige BTTV am 23. Oktober 1945 durch Siegfried Hoppichler als Landesvorsitzenden ins Leben gerufen. In der völlig zerbombten Turnhalle des MTV München 1879 waren hier die Gebrüder Hoppichler und Apfelbeck sowie Fritz Rosinus dabei. Alles aktive Spieler, die schon vor dem Krieg den Tischtennissport betrieben und diese Leidenschaft wieder aufleben lassen wollten.

Die Sportart gab es auch schon vor dem Krieg in Bayern. Bei der Gründung des Deutschen Tischtennis Bundes (DTTB) war noch kein bayerischer Verein dabei. Erst 1927 taucht mit dem Ping-Pong-Club Marktredwitz der erste bayerische Verein beim DTTB auf.

Unter Leitung von Hartel wurde in Bayern 1930 ein Tischtennis-Verband gegründet. Doch dieser verlor bereits 1936 seine Eigenständigkeit und wurde unter dem Naziregime dem Sportgau 16 angegliedert. Bis zur Neugründung nach dem Krieg gab es für die Bayern keine nennenswerten sportlichen Erfolge. Dies änderte sich jedoch schnell. So trug sich Walter Than 1951 als erster Deutscher Meister in die Siegerlisten ein. Ihm folgte zwei Jahre später Conny Freundorfer, der neunmal in Folge diesen Titel errang. Zusammen mit ihnen waren Spieler wie Poldi Holusek, Sepp Seiz, Hans Rockmeier, Matthäus Thurmaier, Peter von Pierer und Toni Breumaier ganz vorne in der deutschen Rangliste zu finden.

Ähnlich war auch das Bild bei den Mannschaftswettkämpfen. Der MTV München 1879 gewann siebenmal die deutsche Meisterschaft und wurde später vom zweimaligen Titelträger TSV Milbertshofen abgelöst. Es dauerte lange, ehe die Rot-Weiß Klettham-Erding bei den Damen in den 90er-Jahren drei Titel holte. Mit dem TTC Langweid hatte der BTTV eine zweite gute Mannschaft am Start, die ab 1996 insgesamt acht deutsche Meisterschaften einfuhr. Bei den Herren dauerte es bis zum Jahr 2005, ehe die Müller Würzburger Hofbräu nach langer Abstinenz den Titel holte.

Sportlich erlebten viele Vereine des BTTV ein Auf und Ab. Dies drückt sich auch in den Mitgliederzahlen aus. So wurden nach 25 Jahren Verbandsbestehen von den 1145 Mitgliedsvereinen ca. 50.000 Sportler für den Spielbetrieb gemeldet. Dies steigerte sich bis Ende der 80er bzw. Anfang der 90er auf ca. 2000 Vereine mit 120.000 Sportlern. Seither sind die Sportlerzahlen leicht rückgängig. Wie bei anderen Fachverbänden auch, so dürfte hier die demographische Entwicklung und die gesellschaftliche Individualisierung ein Stück dazu beitragen.

Aktuell gliedert sich das Verbandsgebiet in 7 Bezirke und 63 Kreise, wo sich über 1.200 ehrenamtliche Mitarbeiter als Fachwarte, Spielleiter und Schiedsrichter für den Verband einsetzen. Mit dem neuen Leitbild, einer dezentralen Kassenführung und Umstrukturierung der Finanzen sowie einem TÜV-Zertifikat für das Qualitätsmanagement der BTTV-Geschäftsstelle wurden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt.[4]

Im Juli 2017 wurde auf einem außerordentlichen Verbandstag eine Strukturreform beschlossen. Diese neue Struktur trat zum 1. Mai 2018 in Kraft[5], im Rahmen der Strukturreform wurden die bis dahin bestehenden 7 Bezirke und 63 Kreise aufgelöst und es entstanden 16 neue Bezirke aus im Schnitt 4 zuvor bestehenden Kreisen[1].

Einzelheiten
  • 1958: Einführung einer Damenoberliga, bestehend aus acht Vereinen[6]
  • 1958: Der Jugoslawe Tibor Harangozo wurde für 40 Tage als Trainer verpflichtet.[7]

PräsidiumBearbeiten

 
Präsidium des Bayerischen Tischtennisverbands nach der Neuwahl beim Verbandstag 2011 in Bad Kissingen

Zum Präsidium gehören[8]:

  • Präsident: Konrad Grillmeyer
  • Vizepräsident Sport: Gunther Czepera
  • Vizepräsident Finanzen: Josef Grabinger
  • Vizepräsident Öffentlichkeitsarbeit: Norbert Endres
  • Vizepräsident Vereinsservice: Christine Zenz
  • Vizepräsident Jugend: Marcus Nikolei

Außerordentliche Mitglieder sind:

Vereine in der 1. BundesligaBearbeiten

In der 1. Bundesliga der Damen spielen ab der Saison 2011/12 der TSV Schwabhausen und der TTC Langweid. Der mehrfache Deutsche Meister und Champions-League-Sieger aus Langweid spielt nun wieder in der höchsten Klasse.

In der höchsten Spielklasse der Herren, der 1. Bundesliga, spielte nach dem Abstieg des TSV Gräfelfing kein bayerischer Verein. Gräfelfing hat seine 1. Herrenmannschaft in die Bayernliga zurückgezogen. Zuletzt hatte es in der Saison 2007/08 mit Müller Würzburger Hofbräu einen "rein bayerischen" DTTL-Teilnehmer gegeben, während in der Saison 2008/09 mit dem TTC Müller Frickenhausen/Würzburg ein aus dem TTC Frickenhausen und Müller Würzburger Hofbräu gebildeter "Fusionsverein" angetreten war.

Seit der Saison 2017/18 spielt die 1. Herrenmannschaft des TSV Bad Königshofen in der Tischtennis-Bundesliga, nachdem man im Jahr davor auf den Aufstieg verzichtete.

AusbildungBearbeiten

Der Verband bietet für seine Mitgliedsvereine und Spieler eine Vielzahl von Ausbildungsangeboten[9] an. Im Mittelpunkt steht dabei die Traineraus- und Fortbildung:

  • Co-Trainer
  • C-Trainer
  • B-Trainer
  • P-Trainer (Tischtennis-Präventions-Trainer = Tischtennis-Gesundheitssport)

Aber auch die Vereinsmanagerausbildung ist für den BTTV wichtig. So werden folgende Seminare angeboten:

  • Mannschaftsführerausbildung
  • Jugendleiterausbildung
  • Führungskräfte im Tischtennis-Verein und Verband

Mit Spielerlehrgängen für Kaderspieler sowie Tischtennis-Camps für ambitionierte Sportler wird das Ausbildungsangebot abgerundet.

Die Ausbildung von Spielern und Trainern findet in der Sportschule Oberhaching sowie dem im Jahr 1972 gegründeten Landesleistungszentrum Burglengenfeld statt.[10] Auf Wunsch von Lehrgangsteilnehmern wurden die Ausbildungsorte sogar noch kundengerechter gestaltet.[9] So besteht die Möglichkeit, die einzelnen Co-Trainermodule und den Aufbaulehrgang für die C-Trainerlizenz, an Wochenenden dezentral – also quasi vor Ort – zu absolvieren.

Als erster Mitgliedsverband begann der BTTV 1954 mit der Ausbildung von Schiedsrichtern.[11]

MitgliederentwicklungBearbeiten

Jahr Vereine Mitglieder Mannschaften
1960[12] 583 22.858
1987[13] 2.001 117.197
1990[14] 2.029 8.679
1995[15] 1.745 8.618
2000 1.708 114.047
2006[16] 1.660 108.004
2011 1.620 102.277

Bisherige Präsidenten (bis 1969 1. Vorsitzender)Bearbeiten

  • Siegfried Hoppichler (1945–1947)
  • Fritz Rosinus (1947–1948)
  • Walter Durst (1948–1951)
  • Georg Apfelbeck (1951–1973)
  • Rudi Gruber (1973–1988)
  • Peter Kuhn[17] (1988–1994)
  • Claus Wagner (1994–2016) (* 1946; † 2016)[18]
  • Konrad Grillmeyer (seit 2016)
Alterspräsident
  • Hermann Haagen (1969–1981) (* 24. Dezember 1910;[19] † 26. Mai 1981[20])

Landesmeisterschaften von BayernBearbeiten

In den Einzel- und Doppelwettbewerben gab es bisher folgende Sieger:[21]

Saison Ort Herren-Einzel Herren-Doppel Damen-Einzel Damen-Doppel gemischtes Doppel
1939[22] Erika Buchhold
1946/47[22] Erika Buchhold
1947/48 München Dieter Mauritz Fritz Rosinus/Preuß Edith Schmidt - -
1948/49 Erlangen Bernhard Bukiet Bär/Lang Gisela Eberth Schmidt/Raffalt Eberth/Bukiet
1949/50 Ingolstadt Walter Than Breumair/Thomas Hartmann[23] Erika Buchhold Erika Buchhold/Schmidt Eberth/Holusek
1950/51 Ingolstadt Herbert Marx Than/Strixner Hertha Maier Erika Buchhold/Schmidt Schmidt/Than
1951/52 Erlangen Matthäus Thurmaier Holusek/Preuß Hertha Maier Schulz/Maria Weghorn Maria Weghorn/Thomas Hartmann
1952/53 Regensburg Walter Than Thurmaier/Helmut Ernst Hertha Maier Schulz/Maier Schulz/Ziegler
1953/54 München Conny Freundorfer Thurmaier/Helmut Ernst Edith Münch Schulz/Hildegard Klemm Schulz/Freundorfer
1954/55 Regensburg Hans Rockmeier von Pierer/Marx Hertha Maier Schulz/Maier Hildegard Klemm/Rockmeier
1955/56 Donauwörth Hans Rockmeier Holusek/Seiz Hertha Maier Hildegard Klemm/Friedel Holusek Friedel Holusek/Holusek
1956/57 Erlangen Conny Freundorfer Schmidt/Thurmaier Hertha Maier Schulz/Maier Kwiaton/Freundorfer
1957/58 Augsburg Josef Seiz Seiz/Mayer Karla Schulz Kwiaton/Friedel Holusek Haering/Seiz
1958/59 Weiden Conny Freundorfer Freundorfer/Breumair Brigitta Terbeznik Ursel Geßwein/Weigert Margritta Jäckel/Freundorfer
1959/60 Erlangen Conny Freundorfer Freundorfer/Breumair Karla Schulz Schulz/Maier Schulz/Süßmann
1960/61 München Martin Ness Ness/Seiz Heide Dauphin Dauphin/Reiter Dauphin/Breumair
1961/62 Burgkunstadt Anton Breumair Freundorfer/Breumair Heide Dauphin Dauphin/Schulz Dauphin/Breumair
1962/63[24] Straubing Conny Freundorfer Ness/Breumair Heide Dauphin Hanna Haering/Valerie Haering Dauphin/Ness
1963/64 Nürnberg Martin Ness Maier/Matthias Ostermayer Heide Dauphin Dauphin/Schulz Schulz/Ness
1964/65 Schwandorf Martin Ness Ness/Breumair Heide Dauphin Dauphin/Schulz Dauphin/Ness
1965/66 Erlangen Martin Ness Freundorfer/Maier Karla Schulz Christel Koch/Marion Lang Christel Koch/Freundorfer
1966/67 Augsburg Conny Freundorfer Ness/Stähle Helene Jahn Hanna Haering/Valerie Haering Christel Koch/Freundorfer
1967/68 Rosenheim Martin Ness Ness/Stähle Heidi Müller Müller/Schenk Müller/Ness
1968/69 Würzburg Martin Ness Freundorfer/Kümmerle Sieglinde Prell Müller/Christel Koch Prell/Ness
1969/70 Straubing Detlef Siewert Neubauer/Siewert Sieglinde Prell Petra Gassong/Prell Prell/Ness
1970/71 Augsburg Martin Ness Ness/Stähle Heidi Müller Müller/Christel Koch Prell/Ness
1971/72 Schwandorf Martin Ness Ness/Bernd Deffner Sieglinde Prell Müller/Christel Koch Prell/Ness
1972/73 Elsenfeld Detlef Siewert Siewert/Bernd Deffner Sieglinde Prell Gertrud Petz/Bergmann Prell/Siewert
1973/74 Burglengenfeld Michael Münzinger Michael Münzinger/ Harald Lohbauer Petra Gassong Petra Gassong/Christel Höhn Henriette Knogl/Bernd Deffner
1974/75 Geretsried Joachim Geis Joachim Geis/Preuß Hana Slama Müller/Henriette Knogl Hana Slama/Michael Münzinger
1975/76 Bogen Detlef Siewert Ness/Walter Pfister Heidi Müller Müller/Hana Slama Hana Slama/Michael Münzinger
1976/77 Weiden Martin Ness Ness/Walter Pfister Jana Eberle Eberle/Sedlmair[25] Monika Sedlmair[25]/Peter Betsch
1977/78 Rehau Martin Ness Siewert/Wilfried Kinner Inge Welter Inge Welter/Diebold Monika Sedlmair[25]/Peter Betsch
1978/79 Neustadt/Aisch Walter Pfister Ness/Walter Pfister Monika Sedlmair[25] Sedlmair[25]/Eberle Eberle/Siewert
1979/80 Wertingen Peter Betsch Siewert/Wilfried Kinner Monika Sedlmair[25] Ulrike Aichele/Inge Welter Eberle/Siewert
1980/81 Ochsenfurt Wilfried Kinner Michael Münzinger/ Harald Lohbauer Ulrike Aichele Ulrike Aichele/Inge Welter Monika Sedlmair[25]/Wilfried Kinner
1981/82 Landsberg Dieter Voigt Dieter Voigt/Erwin Koppold Monika Sedlmair[25] Gaby Keppler/Gertrud Petz Monika Sedlmair[25]/Wilfried Kinner
1982/83 Regensburg Robert Schlett Dieter Voigt/erwin Koppold Annette Greisinger Annette Greisinger/Gabi Kirschner Monika Sedlmair[25]/Preuß
1983/84 Landshut Witold Woznica Witold Woznica/Peter Betsch Monika Dietrich[25] Annette Greisinger/Gabi Kirschner Gabi Kirschner/Peter Betsch
1984/85 Marktredwitz Hans-Joachim Nolten Grob/Thomas Wetzel Sylvia Specht Gaby Keppler/Gertrud Petz Cornelia Faltermaier/Thomas Wetzel
1985/86 Rothenburg Witold Woznica Witold Woznica/Peter Betsch Margot Ostermayer Gaby Keppler/Gertrud Petz Cornelia Faltermaier/Thomas Wetzel
1986/87 Langweid Jürgen Hegenbarth Bühler/Schaffer Cornelia Faltermaier Cornelia Faltermaier/Margot Ostermayer Cornelia Faltermaier/Thomas Wetzel
1987/88 Rimpar Jürgen Hegenbarth Jürgen Hegenbarth/Weikert Cornelia Faltermaier Andrea Stich/Sylvia Specht Sylvia Specht/Jürgen Hegenbarth
1988/89 Freising Richard Schneider Richard Schneider/Maier Cornelia Faltermaier Cornelia Faltermaier/Michaela Kommeter Cornelia Faltermaier/Ingo Haumer
1989/90[26] K.-Lappersdorf Paul Link Borsos/Jürgen Uwira Sylvia Specht Fischer/Groner Fischer/Peter Herbst
1990/91 Dingolfing Hans-Jürgen Fischer Krämer/Ralf Schreiner Ursula Oswald-Ziegler Elke Schall/Barbara Puschmann Sylvia Specht/Fischer
1991/92 Coburg Cornel Borsos Krämer/Ralf Schreiner Stefanie Ullmann Stefanie Ullmann/Michaela Kommeter Eva Zschau/Reiner Schreiter
1992/93[27] Weißenburg Ralf Schreiner Heiko Schuler/Haward Speer Sylvia Specht Sylvia Specht/Sandra Peter Fischer/Gerd Richter
1993/94 Höchstadt/D. Piotr Molenda Gerd Richter/Grob Sylvia Specht Sylvia Specht/Sandra Peter Sylvia Specht/Jürgen Hegenbarth
1994/95 Volkach Helmut Grob Piotr Molenda/Thomas Ogunrinde Tanja Riß Michaela Berger/Andrea Hillgärtner Naomi Pranjkovic/Jürgen Hegenbarth
1995/96 Erdweg Jürgen Hegenbarth Jürgen Hegenbarth/Reiner Schreiter Jie Schöpp Svenja Weikert/Jessica Weikert Kleißl/Reiner Schreiter
1996/97 Regensburg Georg Böhm Grob/Krämer Christina Fischer Fischer/Sandra Peter Fischer/Heiko Wirkner
1997/98 Nördlingen Georg Böhm Jürgen Hegenbarth/Hong Cornelia Faltermaier Böttcher/Tanja Riß; Böttcher/Michael Herrler
1998/99 Forchheim Bastian Steger Steger/Jürgen Hegenbarth Jessica Weikert Schiel/Jessica Weikert Riszlig/Jürgen Hegenbarth
1999/00 Ottobrunn Thomas Keinath Keinath/Steger Katrin Meyerhöfer Böttcher/Michaela Berger Böttcher/Steger
2000/01 Langweid Jürgen Hegenbarth Jürgen Hegenbarth/Gerd Richter Katrin Meyerhöfer Meyerhöfer/Jessica Weikert Svenja Weikert/Andreas Weikert
2001/02 Burglengenfeld Jürgen Hegenbarth Felix Bindhammer/Andreas Ball Svenja Weikert Meyerhöfer/Svenja Weikert Svenja Weikert/Andreas Weikert
2002/03 Altenkunstadt Gabriel Stephan Andreas Weikert/Gerd Richter Christina Fischer Meyerhöfer/Fischer Fischer/Jürgen Hegenbarth
2003/04 Altenkunstadt Felix Bindhammer Daniel Demleitner/Alexander Yahmed Svenja David Kaiser-Steinbrecher/Keller Cornelia Böttcher/Daniel Demleitner
2004/05 Rosenheim Gerd Richter Gabriel Stephan/Felix Bindhammer Svenja David Svenja David/Peter Gürz/Pache
2005/06 Hilpoltstein Nico Christ Gerd Richter/Michael Plattner Svenja David Svenja David/Peter Schneider/Michael Plattner
2006/07 Bobingen Nico Christ Gerd Richter/Michael Plattner Svenja David Anna Baklanova/Martina Erhardsberger Svenja David/Felix Bindhammer
2007/08 Kulmbach Nico Christ Christ/Daniel Demleitner Sabine Winter Anna Baklanova/Martina Erhardsberger Katharina Schneider/Michael Plattner
2008/09 Langweid Philipp Floritz Christ/Floritz Sabine Winter Christina Feierabend/Katharina Schneider Christoph Schmidl/Winter
2009/10[28] Hilpoltstein Benjamin Rösner Andreas Ball/Daniel Geist Sabine Winter Christina Feierabend/Katharina Schneider Katharina Schneider/Michael Plattner
2010/11[29] Regenstauf Benjamin Rösner Jürgen Hegenbarth/Michael Plattner Sabine Winter Anna Baklanova/Martina Erhardsberger Katharina Schneider/Michael Plattner
2011/12[30] Burglengenfeld Nico Christ Christ/Flemming Kathrin Mühlbach Christina Feierabend/Katharina Schneider Katharina Schneider/Philipp Berr
2012/13[31] Altötting Alexander Flemming Dennis Dickhardt/Felix Bindhammer Katharina Schneider Christina Feierabend/Katharina Schneider Christina Feierabend/Manfred Degen
2013/14[32] Königsbrunn Kilian Ort Ort/Christoph Schüller Sabine Winter Christina Feierabend/Katharina Schneider Eva-Maria Maier/Alexander Flemming
2014/15[33] Ingolstadt Philipp Floritz Ort/Christoph Schüller Sabine Winter Winter/Mantz Sabine Winter/Philipp Floritz
2015/16[34] Ingolstadt Dennis Dickhardt Michael Noll/Martin Pachatz Sabine Winter Winter/Laura Tiefenbrunner Sabine Winter/Marius Zaus
2016/17[35] Ingolstadt Kilian Ort Ort/Christ Katharina Schneider Schneider/Martina Erhardsberger Daniel Rinderer/Janine Hanslick
2017/18[36] Ingolstadt Nico Christ Daniel Rinderer/Felix Wetzel Franziska Schreiner Franziska Schreiner/Laura Tiefenbrunner Florian Schwalm/Eva-Maria Maier
2018/19[37] Dillingen Mike Hollo Hannes Hörmann/Mico Longhino Franziska Schreiner Sarah Mantz/Laura Tiefenbrunner Mike Hollo/Laura Tiefenbrunner
2019/20[38] Neumarkt Daniel Rinderer Jonas Becker/Maximilian Heeg Laura Tiefenbrunner Franziska Schreiner/Laura Tiefenbrunner Daniel Weber/Laura Tiefenbrunner

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b http://www.bttv.de/bezirke/ (abgerufen am 23. März 2019)
  2. Zeitschrift DTS, 1990/4 regional/Süd Seite 13
  3. http://www.bttv.de/service/publikationen/ (abgerufen am 27. November 2017)
  4. Zeitschrift Bayern Tischtennis zum 50-jährigen Jubiläum, Seite 1–3
  5. http://www.bttv.de/news/data/2017/07/09/bttv-delegierte-beschliessen-strukturreform/ (abgerufen am 27. November 2017)
  6. Zeitschrift DTS, 1958/15 Ausgabe West Seite 12
  7. Zeitschrift DTS, 1958/19 Ausgabe West Seite 3
  8. http://www.bttv.de/ueber-uns/verband/praesidium/ (abgerufen am 27. November 2017)
  9. a b http://www.bttv.de/lehre/ (abgerufen am 27. November 2017)
  10. Claus Wagner: Geburtstag im Landesleistungszentrum, Zeitschrift DTS, 1992/12 regional/Süd Seite 1–2 -- Rudi Hirsch: 35 Jahre Landesleistungszentrum, Zeitschrift tischtennis, 2008/1 regional/Süd Seite 6
  11. Zeitschrift DTS, 1954/17 Seite 11
  12. Zeitschrift tischtennis, 2008/4 regional/Nord Seite 6
  13. Zeitschrift DTS, 1988/9 dts regional/Süd Seite 10
  14. Zeitschrift DTS, 1990/7 Seite 27
  15. Zeitschrift DTS, 1995/4 Seite 26
  16. Zeitschrift DTS, 2007/1 Seite 42
  17. Paul Link: Ein Diener des Sports, Zeitschrift DTS, 1990/1 Seite 41
  18. Bis 1990 Vorsitzender des Bezirks Mittelfranken, danach Vizepräsident des BTTV. Zeitschrift DTS, 1990/8 regional/Süd Seite 19
  19. Hermann Haagen wird 65, Zeitschrift DTS, 1975/24 Seite 34
  20. bayern tischtennis, Amtliche Mitteilungen des Bayerischen Tischtennis-Verbandes, 1995/10 50 Jahre BTTV, Seite 68
  21. Bayerische Meister seit 1947 (abgerufen am 15. März 2020)
  22. a b Zeitschrift DTS, 1949/12 Seite 5
  23. Thomas Hartman (TTC Augsburg) verstarb 1952 im Alter von 19 Jahren - bayern tischtennis, Amtliche Mitteilungen des Bayerischen Tischtennis-Verbandes, 1995/10 50 Jahre BTTV Seite 27
  24. Alle Ergebnisse der BM 1962/63 in Zeitschrift DTS, 1963/1 Ausgabe West Seite 6
  25. a b c d e f g h i j k Monika Sedlmair seit 1983 verheiratet: Monika Dietrich
  26. Turnierbericht: Zeitschrift DTS, 1990/3 regional/ Süd Seite 12–13
  27. Turnierbericht: Zeitschrift DTS, 1993/2 regional/ Süd Seite 5–7
  28. Archivlink (Memento des Originals vom 21. Januar 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bttv.de
  29. Archivlink (Memento des Originals vom 23. Juni 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bttv.de
  30. Zeitschrift tischtennis, 2012/2 regional Süd Seite 4
  31. Zeitschrift tischtennis, 2013/2 regional Süd Seite 3–4
  32. Zeitschrift tischtennis, 2014/2 Region 1 Seite 4–5
  33. Zeitschrift tischtennis, 2015/2 Region 1 Seite 1
  34. Zeitschrift tischtennis, 2016/2 Region 1 Seite 1
  35. Zeitschrift tischtennis, 2017/2 Region 1 Seite 6–7
  36. Zeitschrift tischtennis, 2018/2 Region 1 Seite 1–2
  37. Zeitschrift tischtennis, 2019/2 Region 1 Seite 1–2 - Mike Hollo 14 Jahre alt, bisher jüngster Bayerischer Meister
  38. Zeitschrift tischtennis, 2019/2 Region 1 Seite 1–2

WeblinksBearbeiten