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Batteriebus

Omnibus, der seine Antriebsenergie während der Fahrt ausschließlich aus einer mitgeführten Traktionsbatterie bezieht
Grazer E-Bus an der Ladestation beim Museum der Wahrnehmung (2016)
Solaris Urbino 12 electric der Braunschweiger Verkehrs-GmbH an der Induktivladestation vor dem Hauptbahnhof (2014)
Ein Akkubus der Wiener Linien wird per Oberleitung geladen (2012)

Ein Batteriebus, auch Elektrobus, E-Bus oder Akkubus genannt, ist ein Omnibus, der von einem Elektromotor angetrieben wird und seine Antriebsenergie während der Fahrt wie ein Elektroauto ausschließlich aus einer mitgeführten Traktionsbatterie bezieht. Teilweise sind Batteriebusse für den Ladevorgang mit Stromabnehmern ausgerüstet, die sowohl an Haltestellen als auch im Depot die Nachladung ermöglichen.[1] Werden sogenannte Superkondensatoren als Stromspeicher verwendet, können größere Energiemengen in kürzerer Zeit gespeichert werden.[2] Die hauptsächliche Entwicklung verläuft in China. Dort wurden allein im Jahr 2016 115.000 Batteriebusse neu zugelassen. Die Stadt Shenzhen hatte bis Ende 2017 komplett auf Batteriebusse umgestellt und 16.359 Batteriebusse im Einsatz (siehe Renaissance im 21. Jahrhundert). Unabhängig davon nutzen auch viele Oberleitungsbusse Batterien als Hilfsantrieb beziehungsweise Notfahrt.

Inhaltsverzeichnis

VorteileBearbeiten

Durch die Batterietechnik können auch im straßengebundenen Öffentlichen Personennahverkehr die Vorteile der Elektromobilität genutzt werden, ohne die vom Oberleitungsbus bekannte aufwendige zweipolige Fahrleitung errichten zu müssen. Wichtigster Vorteil gegenüber dem Oberleitungsbus sind die geringeren Unterhaltskosten durch den Wegfall der teuren Infrastruktur sowie die höhere Flexibilität. Vorteile des Batteriebusses gegenüber den verbreiteteren Omnibussen mit Verbrennungsmotor sind vor allem der abgasfreie und geräuscharme Betrieb, die bessere Beschleunigung sowie die Möglichkeit zur Rückgewinnung von Bremsenergie durch eine Nutzbremse. Mit einem Verbrauch von etwa 1,2 kWh/km sind die Betriebskosten im Vergleich zu einem Dieselfahrzeug sehr gering.[3]

NachteileBearbeiten

Von Nachteil sind beim Batteriebus die begrenzte Reichweite (bis 600 km[4]), das höhere Gewicht, die höheren Beschaffungskosten, die notwendige Ladeinfrastruktur sowie teilweise die zusätzlichen Standzeiten zum Laden beziehungsweise Austauschen der Stromspeicher. Batteriebusse sind daher fast ausschließlich im Stadtbusverkehr anzutreffen, wo nach relativ kurzer Fahrzeit wieder ein längerer Aufenthalt an einer Endstation erfolgt. Eine für einen Umlauf ausreichende Nachladung kann zwar innerhalb von vier bis fünf Minuten (250 bis 450 Kilowatt) an einer Endstation erfolgen, so dass keine Beeinträchtigung des Fahrplans notwendig ist.[3] Allerdings kann diese Zeit dann auch nicht zum Abbau von Verspätungen genutzt werden, die sich somit auf die Gegenrichtung übertragen. Muss an Zwischenhaltestellen nachgeladen werden, dauert dieser Aufenthalt meist länger als die eigentliche Fahrgastwechselzeit und muss entsprechend in die Fahrzeit eingerechnet werden. Ferner ist bei Batteriebusen keine Rekuperation der Bremsenergie in das Fahrleitungs- beziehungsweise allgemeine Stromnetz möglich.

GeschichteBearbeiten

Frühe Vertreter im 19. und 20. JahrhundertBearbeiten

 
Der weltweit erste Batteriebus wurde im Mai 1898 in Berlin vorgestellt
 
Ladestation des ersten elektrisch betriebenen Omnibusses
 
Der Elektrische Straßenbahn-Omnibus von Siemens & Halske
 
Der Kühlstein-Batteriebus von 1899

Nachdem Werner Siemens bereits 1882 mit dem Elektromote in Halensee bei Berlin den ersten Vorläufer eines Oberleitungsbusses vorstellte, nahm die Netphener Omnibusgesellschaft 1895 zwischen Siegen und Deuz die weltweit erste Benzinomnibuslinie in Betrieb. Um die Jahrhundertwende begann man dann damit, den Vorteil des elektrischen Antriebs im öffentlichen Verkehr auch ohne den Bau einer aufwändigen Oberleitungsinfrastruktur zu nutzen.

Vorreiter war hierbei die Allgemeine Berliner Omnibus AG (ABOAG), die bereits am 25. Mai 1898 in Zusammenarbeit mit der Union-Elektricitäts-Gesellschaft (UEG) und der Gülcher-Akkumulatoren-Fabrik ihren ersten Elektro-Omnibus auf einer offiziellen Probefahrt vom Depot an der Kurfürstenstraße zum Bahnhof Halensee und zurück der Öffentlichkeit präsentierte. Hierbei handelte es sich um einen Umbau aus einem großen Pferdeomnibus, der in der Folge weitere Versuche unternahm, jedoch nicht in den Regelbetrieb gelangte.[5][6]

Ebenfalls 1898 stellte wiederum die ABOAG – allerdings in Zusammenarbeit mit dem UEG-Konkurrenten Siemens & Halske – den sogenannten Elektrischen Straßenbahn-Omnibus vor. Hierbei handelte es sich um ein Zweiwegefahrzeug, in Form eines Omnibusses der zusätzlich mit Leiträdern und einem Stromabnehmer ausgestattet war. Dadurch konnte er seine Batterie während der Fahrt auf einem Straßenbahngleis aufladen um anschließend mit angehobenen Leiträdern und gesenktem Abnehmer im Batteriebetrieb von der Schienenstrecke abzuzweigen. Die Akkumulatoren hatten eine Reichweite von sechs Kilometern, das Projekt kam jedoch ebenfalls über Versuchsfahrten nicht hinaus und wurde schon 1900 wieder eingestellt.[7]

Einen weiteren elektrischen Omnibus in Berlin präsentierte der Charlottenburger Wagenbauer Kühlstein 1899. Der Wagen verfügte über zwölf Sitzplätze im Inneren, zwölf Deck- und zwei Stehplätze und konnte mit einer Ladung 100 Kilometer überwinden. Mit Beginn der Internationalen Motorwagen-Ausstellung am 3. September 1899 verkehrte er im Linienverkehr zwischen dem Anhalter Bahnhof und dem Stettiner Bahnhof. Eine Ladung reichte für sechs Fahrten, am Askanischen Platz befand sich die Ladestation. Ab dem 13. März 1900 fuhren schließlich insgesamt zehn solcher Fahrzeuge auf der Strecke, doch musste dieser reguläre Verkehr infolge vielfältiger Störungen schon Ende des Jahres 1900 wieder aufgelassen werden.[8]

  • Die ehemalige Motorfahrzeug- und Motorenfabrik Berlin-Marienfelde lieferte 1899 einen sogenannten „elektrischen Hotel-Omnibus“ an das Kaiser-Hotel, das damit seine Gäste transportierte. Seinem Äußeren nach erinnerte dieses Fahrzeug noch stark an eine Pferdekutsche.[9]
  • In Wien verkehrten ab 1907 vorübergehend Batteriebusse.[10]
  • Beim Kasseler Waggonbauunternehmen Wegmann & Co. wurde 1950 unter der Leitung von Fritz Bode ein „Akku-Bus“ konstruiert, der auf der IAA 1951 auf einem gekürzten Krauss-Maffei-Fahrgestell des Typs KMO 133 vorgestellt wurde. Sechs AFA-Akkus wurden in einem einachsigen Anhänger mitgeführt. Der Bus wurde 1952 bei verschiedenen Verkehrsbetrieben in Bayern (Berchtesgaden, München, Landshut) getestet.[11]
  • Daimler-Benz stellte 1969 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main einen Akkubus mit der Typenbezeichnung Mercedes-Benz OE 302 vor, er wurde 1974 zum Duo-Bus umgebaut.[12]
  • MAN, Bosch und VARTA reagierten 1970 in Zusammenarbeit mit der RWE mit der Vorstellung eines eigenen Batteriebusses auf Basis eines Metrobusses vom Typ 750 HO. Dieser führte die Batterien in einem einachsigen Anhänger mit und war einige Jahre lang bei der KEVAG in Koblenz im Einsatz.[13][14] Auf diesem Konzept basierend produzierte MAN ab 1974 mit dem Typ SL-E 200 einen serienmäßig hergestellten Batteriebus, zusammen wurden für Düsseldorf 14 (von 1975 bis 1988 im Linienverkehr eingesetzt) und für Mönchengladbach weitere acht Exemplare gebaut.[15][16] Ursprünglich mussten die Batteriesätze dabei regelmäßig getauscht werden, in Mönchengladbach geschah dies zum Beispiel an der Endstation Ohlerfeld. Die Düsseldorfer Wagen wurden jedoch 1982 mit einem Stromabnehmer ausgerüstet, um an der Endstation Bahnhof Benrath selbst elektrische Energie aufnehmen zu können – das Tauschen der Batteriesätze entfiel somit.[17] Die Batterieanhänger in Koblenz, Düsseldorf und Mönchengladbach hatten dabei jeweils das gleiche Kraftfahrzeugkennzeichen sowie die gleiche Betriebsnummer wie das Zugfahrzeug, weil es sich formal um Nachläufer eines Gelenkwagens handelte.
  • Im weitgehend autofreien Schweizer Kurort Zermatt verkehren seit Januar 1988 von Vetter hergestellte Akkubusse auf einem viereinhalb Kilometer langen Rundkurs, dabei bedienen sie sämtliche Talstationen der Zermatter Bergbahnen. Bei normalen Straßenverhältnissen reicht eine Batterieladung aus, um ein Tagespensum von maximal 22 Umläufen zu bewältigen. Für die Erschließung des Aussenquartiers Winkelmatten sind seit Dezember 1991 zusätzlich batteriebetriebene Kleinbusse mit 27 Plätzen auf der Strecke Bahnhof–Spiss–Winkelmatten in Betrieb. Je nach Witterungsverhältnissen müssen bei einer Streckenlänge von 5,2 Kilometern nach fünf bis sechs Kursen die Batterien gewechselt werden. Der Tausch erfolgt zwischen den fahrplanmäßig ausgeführten Kursen und dauert rund eine Minute.[18]
  • Im Kurort Oberstdorf betrieb der Regionalverkehr Allgäu (RVA) von 1992 bis 1997 batteriebetriebene Omnibusse des Typs Metroliner im Carbondesign (MIC) des Unternehmens Neoplan, die zwischen den Auffangparkplätzen am Ortsrand und dem Ortskern pendelten.

Renaissance im 21. JahrhundertBearbeiten

 
Elektrogelenkbus der ASEAG (2015)
 
Ein Batteriebus vom Typ SWB6121SC der Shanghai Sunwin Bus Corporation in Shanghai an einer Ladestation (2010)
 
Ein Microbus Gruau Électrique auf der Messe „23èmes Rencontres nationales du transport public“ (2011)
 
Ladestation in Genf (2013)
 
Der Batterie-Kleinbus der RLG in Medebach (2013)

Der zunehmende Bestand an Nutzfahrzeugen mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren und die damit verbundenen Probleme des Umwelt- und Gesundheitsschutzes geraten seit Ende des 20. Jahrhunderts verstärkt in die öffentliche Diskussion. Trotz wiederholter Verschärfung von Abgasnormen steht die erhebliche Gesundheitsgefährdung der Menschen, die in Innenstädten wohnen, etwa durch den Stickoxid-Ausstoß von Dieselbussen, nach wie vor in der politischen Auseinandersetzung.[19] Zudem umfasst die zu Beginn des 21. Jahrhunderts einsetzende öffentliche Wahrnehmung des Klimaschutzes auch die CO₂-Bilanz von Omnibussen.

Dies alles sowie die Belastung durch den Straßenverkehrslärm führt seit Beginn des 21. Jahrhunderts zu einer weltweiten Renaissance von Elektrobussen.

Im öffentlichen Straßenverkehr werden seit 2002 in den italienischen Städten Genua und Turin Erfahrungen mit etwa 30 bleiakkubetriebenen Bussen und induktiven Ladestationen an den Haltestellen gesammelt.[20][21] Die zunehmende Verbesserung der Batterietechnik führte ab etwa 2010 zu einem Aufschwung des Batteriebusses, darunter auch schwerere Einheiten wie serienmäßig hergestellte Zwölf-Meter-Standardbusse und erste Gelenkwagen. Auch in Deutschland werden Batteriebusse mit diesem Ladesystem erprobt, beispielsweise in Braunschweig seit 2014 und Berlin seit 2015.[22]

Die hauptsächliche Entwicklung von Batteriebussen findet in China statt. 2015 waren in der Volksrepublik China bereits mehr als 100.000 E-Busse im Einsatz, was einem Anteil von über 20 % des Busbestandes entspricht. Eine vollständige Elektrifizierung des gesamten Busbestandes ist denkbar.[23] Im Jahr 2016 wurden in China 115.000 Elektrobusse neu zugelassen.[24][25] Marktführer bei Batteriebussen sind somit chinesische Unternehmen. Chinesische Großstädte sind mit erheblicher Luftverschmutzung belastet, die auch durch die wachsende Motorisierung mitverursacht wird. Die Regierung hat daher umfangreiche Modernisierungskampagnen eingeleitet, mit dem Ziel die überwiegend mit Dieselmotoren angetriebenen Stadtbusse zunehmend durch neue Elektrobusse zu ersetzen. Bereits 2009 hat die Regierung einen mit Subventionen hinterlegten Wirtschaftsplan verabschiedet, nach dem die Volksrepublik innerhalb weniger Jahre zum weltweiten Marktführer für Busse mit Elektroantrieb werden sollte.[26] Dieser Plan wurde erfüllt.

Die großen deutschen Nutzfahrzeughersteller haben keine serienreifen Batteriebusse im Angebot (Stand 2016). Nach Ansicht einzelner Experten weisen deutsche Unternehmen bei der Produktion von Lithium-Ionen-Akkumulatoren im internationalen Maßstab deutliche Defizite auf und sind allenfalls bedingt in der Lage diese in großserientaugliche Produktion zu führen.[27]

Bis Ende 2017 hat die chinesische Stadt Shenzhen den Busbetrieb komplett auf Batteriebusse umgestellt. Es waren Ende 2017 14.000 Batteriebusse – meist von BYD – in der Stadt im Einsatz und noch wenige hundert Dieselbusse.[28]

Schnellladung von LinienbussenBearbeiten

Bei Linienbussen – vor allem im Stadtverkehr mit nur kurzen Umläufen – bietet es sich an, unterwegs die Batterien immer wieder während des Fahrgastwechsels an den Haltestellen nachzuladen. Dadurch können diese kleiner gehalten werden, was zu einer Gewichtsreduzierung bei den Bussen führt und den Energieverbrauch entsprechend verringert.

Inzwischen (Stand 2015) haben mehrere Hersteller Ladestationen unterschiedlicher Technik entwickelt. Die verwendeten Verfahren können nicht nur bei Bussen eingesetzt werden, sondern im Prinzip auch bei anderen Elektrofahrzeugen: z. B. oberleitungslose Straßenbahnen, Elektro-LKW und -PKW.

System PRIMOVE von Bombardier – Berührungsloses, induktives AufladenBearbeiten

Beim Primove-Ladesystem werden an einigen Haltestellen Ladeplatten in die Fahrbahn eingebaut, die über 750 V Gleichspannung oder 400 V Wechselspannung versorgt werden und bei einer Effizienz über 90 % bis zu 200 kW abgeben können.[29] Das System kommt beispielsweise in Braunschweig und Mannheim zum Einsatz.

System Siemens – Lademast im KontaktarmBearbeiten

Der Bus hält unter dem Lademast, der Kontaktarm wird soweit abgesenkt bis er Kontakt mit den Anschlüssen auf dem Busdach bekommt. Dann beginnt der Ladevorgang. Beispiel: Hamburg[30]

System SRS von AlstomBearbeiten

Das von Alstom entwickelte System mit dem Namen SRS (Système de recharge statique par le sol) ist eine Weiterentwicklung des Systems APS (=Alimentation Par Sol) mit einer Stromschiene bei Straßenbahnen. Auch hier sind die Kontakte im Boden eingelassen, sie sind nur stromführend, wenn ein Bus mit der entsprechenden Technik darüber steht und somit keine Gefahr besteht, dass Personen gefährdet werden könnten. Der Kontaktarm wird vom Bus auf die Bodenkontakte herabgesenkt.[31]

System UFC von ŠkodaBearbeiten

UFC steht für Ultra Fast Charger. Das Schnellladen dauert fünf bis acht Minuten.[32]

AnwendungsbeispieleBearbeiten

DeutschlandBearbeiten

AachenBearbeiten

In Aachen fährt seit 2015 ein Batteriegelenkbus der ASEAG im Testbetrieb auf den Linien 43 und 73. Im Rahmen des EU-Projektes Civitas („Cleaner and better transport in cities“) entstand dieser aus einem Mercedes-Benz Citaro Hybridbus.[33]

BerlinBearbeiten

 
Ein Solaris Urbino 12 electric der BVG-Buslinie 204 in Berlin-Schöneberg

Seit dem 31. August 2015 wird auf der zwischen den Bahnhöfen Berlin-Südkreuz und Zoologischer Garten verkehrenden Linie 204 der Betrieb mit vier Batteriebussen durchgeführt.[34] Die Busse vom Typ Solaris Urbino 12 electric werden per Induktion jeweils an der Endhaltestelle geladen.[35][36] Bei den auf der Strecke eingesetzten Bussen liegt der Verbrauch bei 1,3–1,9 kWh/km, die Akkukapazität beträgt 90 kWh.[37] Die Höchstgeschwindigkeit der Busse beträgt 65 km/h.[37] Das Projekt wird in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin, Bombardier Transportation, Solaris Deutschland und Vossloh Kiepe durchgeführt und wird im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität staatlich unterstützt.[38] Anfang Mai 2017 wurde zusätzlich versuchsweise ein Bus des finnischen Unternehmens Linkker eingesetzt.[39]

BonnBearbeiten

 
BYD Bus 2013 in Bonn

In einem Praxistest seit 2013 fahren in Bonn vier Batteriebusse im Linienverkehr. Die Tests waren erfolgreich, so dass ab Januar 2016 sechs Batteriebusse des Typs Sileo S12 dauerhaft zum Einsatz kommen werden. Die Reichweite der Busse beträgt mindestens 200 km, was für das Bonner Liniennetz bis auf wenige Ausnahmen ausreichend ist. In Bonn wäre damit ein Komplettumstieg möglich. Eine komplette Umstellung auf Batteriebusse ist bis 2030 geplant.[40]

BraunschweigBearbeiten

In Braunschweig wird seit dem 27. März 2014 ein Elektrobus im Linienbetrieb auf der Ringlinie 419 eingesetzt. Bereits im Mai 2013 wurden bei Solaris weitere Elektrobusse bestellt: vier 18-Meter-Gelenkbusse. Die Busse sind mit der PRIMOVE-Technik von Bombardier zu induktiven (berührungslosen) Energieaufnahme ausgestattet. Das Antriebssystem hat eine Fahrleistung von 160 kW beim 12-Meter-Bus bzw. 240 kW bei den 18-Meter-Bussen. Der fahrplanmäßige Einsatz der Gelenkbusse begann am 22. Dezember 2014.[41] Der 12-m-Elektrobus hat einen 60 Kilowattstunden (kWh) fassende Batterie. In den Gelenkbussen befinden sich Batterien mit einer Kapazität von 90 kWh. Die Busse beginnen den Tageseinsatz mit vollgeladener Batterie. Nach jeweils einer Rundfahrt hat jeder Bus jeweils 11 min Wartezeit an der Endhaltestelle Hauptbahnhof. In dieser Zeit findet eine Schnellladung statt.[42] Die Gelenkbusse werden zusätzlich unterwegs an zwei Haltestellen während der normalen Haltezeit nachgeladen. Als Besonderheit des „EmiL“ (Elektromobilität mittels induktiver Ladung) bezeichneten Gemeinschaftsprojektes verfügt das Fahrzeug über eine induktive, kontaktlose Aufladung.[43][44] Sowohl Fahrzeuge als auch die Ladestationen entstanden unter Beteiligung von Bombardier.[45]

DarmstadtBearbeiten

In Darmstadt sollen ab Ende 2018 zunächst zwei Elektrobusse testweise eingesetzt werden.[46]

DresdenBearbeiten

Die Dresdner Verkehrsbetriebe testen zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme seit dem 3. November 2014 Elektrobusse.[47] Am 17. Juni 2015 begann der Fahrgastbetrieb auf der ersten rein elektrisch betriebenen Buslinie 79 Mickten – Übigau. Ein vierminütiger Halt an der Endhaltestelle reicht aus, die Akkus mit einem Hochstromladegerät soweit aufzuladen, dass der Fahrgastraum bei Bedarf vorgeheizt und die Fahrt fortgesetzt werden kann.[48]

Frankfurt/MainBearbeiten

In Frankfurt am Main soll ab Dezember 2018 die Linie 75 mit fünf Elektrobussen rein elektrisch betrieben werden, bis 2020 sollen zwei weitere Linien folgen.[46]

Seit 25. Oktober verkehrt ein Bus des Herstellers BYD für Flixbus zwischen dem Flughafen Frankfurt und Mannheim. Damit wird ersmals in Deutschland eine Fernbuslinie vollelektrisch bedient. [49]

FuldaBearbeiten

In Fulda nahm im Oktober 2018 der erste Elektrobus seinen planmäßigen Betrieb auf.[46]

 
Ein Volvo 7900 electric der HVV-Buslinie 109 beim ZOB Hamburg (2015)

HamburgBearbeiten

In Hamburg wird seit Oktober 2014 ein Elektrobus auf der Linie 48 der VHH fahrplanmäßig eingesetzt.[50] Hersteller des Elektrobusses war das italienische Unternehmen Rampini.[51] Ein weiterer Rampini-Elektrobus folgte 2016. Ab 2017 sollen zwei E-Gelenkbusse des belgischen Herstellers Van Hool auf der Metrobus-Linie 3 eingesetzt werden.[52]

Nach einer Vorgabe des Hamburger Senats werden die beiden Hamburger Verkehrsunternehmen VHH und Hamburger Hochbahn AG ab dem Jahr 2020 ausschließlich emissionsfreie Busse bestellen, sodass schließlich – ab etwa 2033 – die gesamte Busflotte von heute rund 1500 Fahrzeugen emissionsfrei betrieben werden kann.[53]

KasselBearbeiten

In Kassel wurde von der KVG 2012[54] und von 2013 bis 2015[55] jeweils ein Elektrobus im planmäßigen Betrieb getestet. Bei einer Großbestellung von neuen Bussen 2017 entschied man sich aber dennoch für Busse mit Verbrennungsmotor,[56] da die Batteriekapazität in der bergigen Kasseler Topographie an ihre Grenzen gestoßen sei und es momentan kein serienreifes Modell gebe, das in Kassel einsetzbar sei.[46]

Mecklenburg-VorpommernBearbeiten

In Mecklenburg-Vorpommern verkehrt seit Herbst 2012 im Rahmen des inmod-Projektes ein Elektrobus des tschechischen Herstellers SOR vom Typ EBN 8. Das acht Meter lange Fahrzeug hat 22 Sitzplätze, 35 Stehplätze sowie eine Reichweite von 160 bis 170 Kilometern täglich, die auf 220 bis 260 Kilometer erweitert werden könnte. Zweimal täglich wird der Elektrobus jeweils eine Stunde lang mit einem Schnell-Ladegerät nachgeladen. Zum Einsatz kommen LiFePO-Akkus, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h.[57]

MünchenBearbeiten

Die Münchner Verkehrsgesellschaft und die Stadtwerke München testen seit 2008 Hybridbusse im direkten Vergleich. Seit 2013 wurden außerdem sechs unterschiedliche Elektrobusse für jeweils einige Wochen im Münchner Busnetz erprobt, im Februar 2015 beispielsweise wurden Versuchsfahrten mit Fahrzeugen von Ebusco, die mit Hilfe von Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulatoren eine Reichweite von 300 km erreichen sollen, auf der Linie 100 durchgeführt.[58]

Im Herbst 2015 wurde der Kauf zweier Elektrobusse für eine Langzeiterprobung beschlossen. Lieferant der beiden Fahrzeuge wird die Firma Ebusco sein, welche sich in einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen konnte. Der Kaufpreis liegt inklusive der erforderlichen Ladegeräte bei gut einer Million Euro. Bei beiden Bussen werden Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulatoren mit einer Kapazität von rund 300 Kilowattstunden als Energiespeicher verwendet. Die Ladung der Batterien erfolgt über Nacht im Betriebshof. Die Reichweite der Busse beträgt bei vollem Energiespeicher nach Herstellerangaben rund 300 Kilometer. Die Busse werden ab Mitte 2016 eingesetzt – zunächst auf der Linie 100.[59]

Im Oktober 2018 wurde die Beschaffung von bis zu 40 weiteren Elektrobussen von Ebusco durch die Stadtwerke München bekanntgegeben; für 2019 sollen zunächst sechs bestellt werden.[60]

MünsterBearbeiten

In Münster fahren auf der Linie 14 seit April 2015 fünf elektrisch betriebene Linienbusse des niederländischen Herstellers VDL Bus & Coach. Für den Betrieb der Elektrobusse erhielten die Stadtwerke Münster eine Förderung von insgesamt 2,1 Millionen Euro durch das Projekt ZeEUS (Zero Emission Urban Bus System).[61][62][63]

OffenbachBearbeiten

In Offenbach am Main sollen ab Dezember 2019 sieben Elektrobusse eingesetzt und langfristig die gesamte Flotte auf Elektrobusse umgestellt werden.[46]

OsnabrückBearbeiten

Durch die Stadtwerke Osnabrück werden seit 2011 testweise Elektrobusse auf der neuen Linie 94 vom Neumarkt über das Marienhospital zum Hauptbahnhof (kurzzeitig auch weiter bis zur Rosenburg) eingesetzt. Im Betrieb sind die Modelle BredaMenarinibus ZEUS M 200 E sowie PVI Oreos 4X. Ab Ende 2018 ist zusätzlich die Umstellung der Linie 41 (Haste – Innenstadt – Düstrup) auf Batteriebusse geplant. Die Ausschreibung für das Gesamtsystem von 13 elektrischen Gelenkbussen inklusive Ladestationen hat im Dezember 2017 VDL Bus & Coach mit dem Modell Citea SLFA-181 Electric gewonnen.[64] Langfristig ist die Umstellung des kompletten Stadtbusnetzes auf Batteriebusse geplant.

Kreis PinnebergBearbeiten

Seit Ende April 2014 gibt es bei der KViP Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg mbH einen Testbetrieb mit einem E-Bus der Marke Euracom.[65] Der Testbetrieb in den ersten 15 Monaten war jedoch nicht sehr erfolgreich. Innerhalb der ersten 15 Monate war er gerade mal sieben Tage auf der Straße. Den Rest der Zeit war er defekt.[66]

RegensburgBearbeiten

In Regensburg gibt es einen Testbetrieb mit Elektrobussen auf der Altstadtlinie.

RendsburgBearbeiten

Seit Juli 2015 verkehrt im schleswig-holsteinischen Rendsburg ein Batteriebus vom Typ Sileo. Der Bus hat eine Reichweite von 200 Kilometer und kostete 450.000 Euro und damit etwa doppelt so viel wie das Diesel-Pendant. Der Bus wird im Betrieb nicht aufgeladen und kann so nur einen halben Tag betrieben werden. Der elektrische Strom für den Bus wird auf dem Dach des Betriebshofs mit einer Photovoltaikanlage selbst produziert.[67]

Regionalverkehr Ruhr-LippeBearbeiten

Der Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG) setzt seit Mai 2013 in Medebach und Winterberg einen Elektro-Kleinbus als Quartierbus ein. Die Reichweite des Fahrzeugs beträgt etwa 120 Kilometer, der Nachladevorgang dauert bei vollständiger Entladung etwa drei Stunden. Im Linieneinsatz reicht eine Nachladung über 1,5 Stunden in der Mittagspause aus, um den Tagesumlauf abzudecken.[68]

WiesbadenBearbeiten

Wiesbaden will insgesamt 221 Elektrobusse anschaffen und damit die gesamte Flotte umstellen. Der erste Bus soll 2019 den Betrieb aufnehmen.[46]

ÖsterreichBearbeiten

WienBearbeiten

Bei den Wiener Linien verkehren seit Ende 2012 auf den Innenstadtbuslinien 2A und 3A Elektrobusse. Sie werden an den Endstellen 15 Minuten über einen Einholmstromabnehmer aufgeladen, der an kurze Oberleitungsstücke angelegt wird. Diese werden von der Straßenbahnfahrleitung gespeist. Die Wagen haben eine Reichweite von rund 150 Kilometern.[69]

GrazBearbeiten

 
Ladestation an der Haltestelle Zentralfriedhof

In Graz werden die Linien 34E (Jakominiplatz – Theyergasse) (vorerst ohne Fahrgäste) und 50 (Hauptbahnhof SZentralfriedhof) seit 6. Dezember 2016 im Probebetrieb elektrisch betrieben. Dafür kommen Systeme vom bulgarischen Hersteller Chariot Motors (12-Meter-Solobus eingesetzt auf Linie 50) und des chinesischen Herstellers CRRC (18-Meter-Gelenkbus eingesetzt auf Linie 34E) zum Einsatz. Die Ladezeit beträgt dabei lediglich 10 bis 20 Sekunden und das Aufladen erfolgt an den Haltestellen. Am 28. September 2016 wurde der erste Bus in Hannover präsentiert. Die Graz Linien möchten ihre gesamte Busflotte ab 2018 schrittweise auf Elektroantrieb umstellen.[70][71] Aufgrund sicherheitsrelevanter Mängel wird sich der Einsatz im Fahrgastbetrieb auf der Linie 34E auf unbestimmte Zeit verzögern.[72]

GmundenBearbeiten

In Gmunden waren Elektrobusse als Alternative zur StadtRegioTram geplant. Dieses Projekt wurde nach Baustart für die SRT aufgegeben.[73]

Gmünd/Ceske Velenice (Österreich/Tschechische Republik)Bearbeiten

Zwischen den Orten Gmünd und České Velenice pendelt ein Nachbau des ersten Gmünder O-Busses, dieser wird mittels Akkumulatoren mit Strom versorgt.[74]

VorarlbergBearbeiten

In Vorarlberg setzt das Unternehmen Postbus testweise einen E-Bus im Linienbetrieb ein.

SchweizBearbeiten

GenfBearbeiten

In Genf wird seit Anfang 2013 an einem Projekt namens TOSA (Trolleybus Optimisation Système Alimentation, dt.: Trolleybus Optimierungssystem Stromversorgung) gearbeitet. Seit Mai 2013 verkehrt ein Batterie-Gelenkbus zwischen dem Flughafen und Palexpo. Dieser Bus kann an einer Haltestelle innerhalb von 15 Sekunden aufgeladen werden. An der Endhaltestelle dauert der Ladevorgang drei bis vier Minuten. Das Projekt kostete fünf Millionen Franken.[75]

Weitere europäische StaatenBearbeiten

FrankreichBearbeiten

MarseilleBearbeiten

In Marseille werden seit Juni 2016 auf der Linie 82 sechs Elektrobusse IRIZAR i2e mit einer Beförderungskapazität von 77 Personen eingesetzt. Die Linie 82 wird damit allein von Elektrobussen bedient.[76]

MulhouseBearbeiten

In der französischen Stadt Mülhausen sind seit dem 19. Juni 2015 zwei elektrische Minibusse der Marke Bluebus des Herstellers Gruau Microbus unterwegs. Die Busse können jeweils 22 Personen transportieren.[77] Busse dieses Typs fahren auch in anderen französischen Städten sowie in Kamerun.

RennesBearbeiten
 
Batteriebus in Betrieb in Rennes.

In Rennes sind seit Mai 2018 auf der Linie 12 sieben Elektrobusse Bluebus von Bolloré unterwegs[78].

NiederlandeBearbeiten

 
BYD electric bus auf der Insel Schiermonnikoog (2014)

Der Flughafen Amsterdam Schiphol ist weltweit der erste Flughafen, der den Personentransport auf dem Vorfeld vollständig mit Elektrobussen abwickelt. Seit Juli 2015 ersetzten 35 elektrische Solo-Busse von BYD Auto die bisher eingesetzten Dieselbusse.[79]

Der erste ausschließlich mit Batteriebussen betriebene Liniendienst in Europa wurde in den Niederlanden eingerichtet: Seit Anfang 2013 verkehren sechs BYD-Busse auf der ansonsten weitgehend autofreien Insel Schiermonnikoog.[80]

Seit Dezember 2016 werden im Stadtverkehr Eindhoven unter dem Markennamen „Bravo“ vom Connexxion-Tochterunternehmen Hermes 43 neue Elektro-Gelenkbusse von VDL (Citea SLFA-181 Electric) eingesetzt. Bis 2024 sollen hier alle Dieselbusse durch Elektrobusse ersetzt sein.[81]

SchwedenBearbeiten

GöteborgBearbeiten

Seit dem 15. Juni 2015 wird die Buslinie 55 als erste Linie der schwedischen Stadt Göteborg vollständig mit Elektrobussen betrieben. Es verkehren dort drei vollelektrische Busse sowie sieben Elektro-Hybridbusse. Es handelt sich um Fahrzeuge der Volvo Bus Corporation.[82]

UmeåBearbeiten

In der nordschwedischen Stadt Umeå sind seit 2015 neun vollelektrische Stadtbusse des schwedischen Herstellers Hybricon Bus Systems AB im Einsatz.[83][84][85]

Vereinigtes KönigreichBearbeiten

 
BYD electric bus in London (2013)
 
Ein Doppeldecker BYD electric bus in London (2016)
LondonBearbeiten

In London fahren seit Ende 2013 Batteriebusse von BYD[86]. Seit Oktober 2015 fahren auch die ersten der bekannten Doppeldeckerbusse mit Hilfe von BYD elektrisch. Die Reichweite dieser Busse beträgt 250 km. London hat im Zentrum eine Niedrigemissionszone. Fahrzeuge mit Emissionen müssen eine hohe Maut entrichten. Das gilt auch für Busse mit Dieselantrieb. Diese Maut entfällt für Batteriebusse.[87][88]

Am 9. September 2016 wurde die zu diesem Zeitpunkt größte Flotte Europas von Elektrobussen in Betrieb genommen: 51 Elektrobusse des Modells ADL Enviro 200EV mit Technik von BYD verkehren seitdem auf den Linien 507 und 521. Die beiden Vorläuferbusse waren in einer dreijährigen Erprobungsphase auf denselben Linien im Einsatz. Sie absolvierten regelmäßig 16-Stunden-Umläufe ohne Nachladen der Batterien.[89]

ÜberseeBearbeiten

ChinaBearbeiten

  • In Shanghai werden seit 2009 sukzessive Oberleitungsbuslinien auf Akkubusse umgestellt.[90]
  • Während der Expo 2010 wurden für den Verkehr auf dem Expo-Gelände 120 Batteriebusse von Volvo sowie 100 kleinere Elektro-Spezialfahrzeuge NAC der Nanjing Automobile Group mit 4–11 Sitzen eingesetzt. Der Ladevorgang an der Hauptladestelle dauerte bei den Bussen acht Stunden, womit eine Reichweite von 100 Kilometern erreicht wurde. Ferner war der Austausch der Akkus möglich. An den Haltestellen in der Expo-Avenue war ein kurzzeitiges Aufladen bis zu 5 Minuten möglich.[91]
  • Die derzeit größte Flotte von Batteriebussen wird in der chinesischen 12-Millionenmetropole Shenzhen eingesetzt. Dort fahren seit Dezember 2017 alle 16.000 Busse mit Elektroantrieb. Frühzeitig hat die Millionen-Stadt Dalian E-Busse eingesetzt. Dort finden 600 Busse des Typs BYD ebus Verwendung; der Kauf weiterer 600 Fahrzeuge war für 2015 vorgesehen. Auch in vielen anderen Städten Chinas werden Busse mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren zunehmend durch Batteriebusse ersetzt. Seit 2013 werden auch in den Niederlanden Busse dieses Typs im Liniendienst verwendet; in Deutschland fanden Testfahrten in Bremen und in Bonn statt.[92] Ein seit Oktober 2014 vorgestellter Gelenkbus wird in der Presse als weltweit größtes Batteriefahrzeug beschrieben[93], was aber nicht belegt ist. Für 2015 bereitet BYD Auto die Markteinführung des ersten Batterie-Doppeldeckerbusses vor.[94]
  • Batteriebusse, die Wanxiang Electric Vehicle (Eigenabkürzung: WXEV) seit 2006 herstellt laufen in großen Städten wie Shanghai, Hangzhou, Guangzhou, Zhengzhou und Nanchang.[95]
  • 2015 waren in der Volksrepublik China bereits mehr als 100.000 E-Busse im Einsatz, was einem Anteil von über 20 % des Busbestandes entspricht. Eine vollständige Elektrifizierung des gesamten Busbestandes ist denkbar.[96]
  • Im Jahr 2016 wurden in China 115.000 Elektrobusse neu zugelassen.[97][98]

KamerunBearbeiten

An der Universität Yaoundé I werden drei Bluebus des zu Blue Solutions gehörenden französischen Herstellers Gruau Microbus eingesetzt.[99] Die Busse werden nachts mit Solarenergie geladen, die während des Tages in Lithium-Polymer-Akkumulatoren gespeichert werden, die von Blue Solutions hergestellt werden.

SüdkoreaBearbeiten

In der südkoreanischen Stadt Gumi wurde erstmals ein Straßenabschnitt zur induktiven Lademöglichkeit während der Fahrt realisiert. Die Technologie wird mit zwei Elektrobussen erprobt und soll ausgebaut werden.[100]

Vereinigte StaatenBearbeiten

In Kalifornien werden seit Ende Oktober 2013, wegen deutlich geringerer Betriebskosten, batterieelektrische Schulbusse eingesetzt.[101]

Das kalifornische Verkehrsunternehmen Antelope Valley Transit Authority (AVTA) hat vertraglich vereinbart, bis 2021 den kompletten Bus-Fuhrpark auf 85 Batteriebusse der Firma BYD umzustellen, wovon bis Anfang 2017 bereits 27 in Betrieb gehen sollen. Es werden sehr unterschiedliche Bustypen ausgeliefert, die alle eine Reichweite von mindestens 160 Meilen pro Batterieladung haben, z. B. ein 40-Fuß-Niederflur-Transit Bus, ein 60-Fuß-Niederflur-Gelenkbus und ein 45-Fuß-Pendlerbus. Gründe für die Umstellung auf Batteriebusse sind die Reduzierung der Luftschadstoffe, Schaffung von Arbeitsplätzen, Aufhebung der Abhängigkeit von Öl und damit stabilere Haushaltsplanungen. Nebenbei sollen 46.000 US-Dollar (41.300 Euro) im Jahr pro Bus durch den Umstieg eingespart werden, was im Laufe der Einsatzzeit der gesamten Flotte einen Betrag von 45 Mio. USD ergibt.[102][103]

ReisebusBearbeiten

Seit Oktober 2018 setzt Flixbus den Reisebus BYD C9 mit 40 Sitzplätzen auf der Strecke zwischen Frankfurt und Mannheim über Frankfurt Flughafen und Heidelberg im Linienverkehr ein, wo dieser viermal täglich verkehrt. Die Strecke beträgt 115 km, wobei der Bus eine Reichweite von 320 km hat. Der Bus wird ein- bis zweimal am Tag und während der Nacht mit 2 × 40 kW mit Ökostrom geladen.[104]

Bereits im April 2018 startete Flixbus mit zwei Batteriebussen ICe 12 des chinesischen Herstellers Yutong in Frankreich auf der Strecke Paris und Amiens. [105]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Trolley:Motion, 27. Mai 2013: Shanghai – Weitere Reduzierung des Trolleybusnetzes – ungewisse Zukunft (Memento des Originals vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.trolleymotion.ch, aufgerufen 8. Oktober 2013
  2. MIT-Technology Review: Next Stop: Ultracapacitor Buses, aufgerufen 18. November 2013
  3. a b Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme Praxistest mit einem Fahrzeug zwischen dem 3. November 2014 und dem 30. Januar 2015
  4. Neuer Elektrobus schafft knapp 600 Kilometer pro Akkuladung, aufgerufen 5. Dezember 2016
  5. Probefahrt des ersten Elektrobusses auf www.luise-berlin.de
  6. Der Berliner Omnibus auf www.omnibusarchiv.de
  7. Mattis Schindler, Ludger Kenning (Hrsg.): Obusse in Deutschland. Band 1: Berlin – Brandenburg – Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein – Hamburg – Bremen – Niedersachsen, Sachsen-Anhalt – Thüringen – Sachsen, Frühere deutsche Ostgebiete. Kenning, Nordhorn 2009, ISBN 978-3-933613-34-9
  8. Elektromobilität im Jahr 1899, Der Tagesspiegel vom 19. August 2014
  9. Alternative Antriebe in Omnibussen der Daimler AG – Teil I, Dokumentation auf omnibusarchiv.de
  10. Helmut Portele: Sammlung „Wiener Tramwaymuseum“. Fahrzeugerhaltung, Dokumentation und Betriebsmuseum. Geschichte der Sammlung „Wiener Tramwaymuseum“ und ihre Exponate, Eigenverlag der Sammlung „Wiener Tramwaymuseum“, 3. Auflage, Wien 2009, ISBN 978-3-200-01562-3, S. 925
  11. Holger Werner: Wegmann-Akkumulatoren-Omnibus. In: Jahrbuch Omnibus 2017, Verlag Podszun-Motorbücher, Brilon 2016, ISBN 978-3-86133-815-4, S. 37–42
  12. Der DUO-Bus Prototyp (Batterie / Netz) auf www.obus-es.de
  13. Die Geschichte der Elektromobilität auf rwe.com
  14. Der Batteriebus, Artikel in der Wochenzeitung DIE ZEIT, erschienen am 1. Mai 1970
  15. Der Elektrobus SL-E der Rheinbahn auf rheinbahn.de
  16. Der Elektrobus SL-E der Rheinbahn auf linied.net
  17. Die ersten Elektro-Busse für Düsseldorf, derwesten.de, 19. Februar 2013
  18. Elektrobusbetrieb Zermatt auf gemeinde.zermatt.ch
  19. Die Einführung der Blauen Stickoxid Plakette. Umwelt.Plakette vom 9. August 2016, abgerufen am 22. Oktober 2016.
  20. Induktive Ladekonzepte von Conductix Wampfler. In: heise.de. 7. Juni 2012.
  21. jüp: Induktives Ladesystem für E-Busse: Kraft ohne Kabel. In: Spiegel Online. 9. Juni 2012, abgerufen am 6. Dezember 2015.
  22. Christoph M. Schwarzer: Ladekabel adieu! In: Zeit Online. 14. September 2014, abgerufen am 6. Dezember 2015.
  23. All of China’s buses might be electric by 2025. In: zmscience.com. 19. Januar 2016, abgerufen am 30. Oktober 2016 (englisch).
  24. Elektroautomarkt: China fährt schon vor. In: Spiegel online. 25. Januar 2017, abgerufen am 25. Januar 2017.
  25. China bleibt Treiber auf dem Elektroauto-Markt. (Memento des Originals vom 25. Januar 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/derneuemannde.com In: derneuemannde.com. 25. Januar 2017, abgerufen am 25. Januar 2017.
  26. China vies to be world’s leader in electric cars. In: The New York Times. 2. April 2009, abgerufen am 6. Mai 2012 (englisch).
  27. Achim Kampker: Elektromobilproduktion. Springer Vieweg, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-642-42021-4.
  28. 14.000 E-Busse von BYD für Shenzhen! emobilitaetblog.de vom 26. November 2017
  29. Mannheim e-bus in facts. Abgerufen am 22. August 2015.
  30. Medienservice Siemens Mobility vom 6. November 2014; abgerufen am 21. August 2015
  31. Homepage Alstom (französisch) abgerufen am 21. August 2015
  32. Homepage Skoda (tschechisch) abgerufen am 21. August 2015
  33. Vom Hybrid- zum Elektrobus: ASEAG – Der gute Einstieg. Abgerufen am 20. März 2017.
  34. Primove in der Hauptstadt: Berlin hat wieder eine E-Bus-Linie. Abgerufen am 1. September 2015.
  35. Die BVG präsentiert ihre neuen Elektrobusse, 1. Juli 2015
  36. Video: Elektrische Buslinie in Berlin startet in die Testphase, 8. Juli 2015
  37. a b http://www.bvg.de/images/content/meldungen/2015/150825_E-Bus_Flyer_web_Einzel.pdf
  38. Projekt E-Bus Berlin. www.bvg.de, abgerufen am 8. Mai 2016.
  39. Berliner Zeitung: Berlin-Debüt von Elektrobus: Ein Exot aus Finnland, 3. Mai 2017
  40. Stadtwerke kaufen sechs Elektrobusse, 7. Juli 2015
  41. Pressemitteilung der Braunschweiger Verkehrs-GmbH abgerufen am 22. Juli 2015 (Memento des Originals vom 23. Juli 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.verkehr-bs.de
  42. Batterieelektrisch zur nächsten Haltestelle In: Die Zeit vom 16. Dezember 2014, abgerufen am 22. Juli 2015
  43. Elektrobusse mit induktiver Ladetechnik – der Schritt in ein neues Zeitalter (Memento des Originals vom 20. August 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.braunschweiger-verkehrs-ag.de, Braunschweiger Verkehrs AG, aufgerufen 8. Oktober 2013
  44. EmiL – Elektromobilität mittels induktiver Ladung, Videoanimation, YouTube, aufgerufen 8. Oktober 2013
  45. Bombardier: Primove-Station in Braunschweig in Betrieb, eurailpress.de, 11. September 2013, abgerufen 8. Oktober 2013
  46. a b c d e f U-Ausschuss zur Vergabepraxis befra... In: rtl.de. (rtl.de [abgerufen am 8. Oktober 2018]).
  47. Praxiseinsatz für EDDA-Bus: Fraunhofer-Elektrobus wird auf Linie 61 getestet. Archiviert vom Original am 29. November 2014; abgerufen am 27. September 2015 (PDF).   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.energie.fraunhofer.de
  48. Omnibusrevue vom 17. Juni 2015: Erste E-Buslinie Sachsens nimmt Betrieb auf; abgerufen am 19. Juni 2015
  49. Spiegel.de: Flixbus schickt ersten Elektrofernbus auf deutsche Straßen. abgerufen 28. Oktober 2018
  50. Elektromobilität: Die Bergziege summt jetzt. Abgerufen am 27. September 2015.
  51. Elektrobus: In Hamburg fährt jetzt erstmals die „E-Bergziege“. Archiviert vom Original am 24. September 2015; abgerufen am 27. September 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sat1regional.de
  52. (Memento des Originals vom 16. April 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/vhhbus.de, Info auf VHH-Homepage, abgerufen am 15. April 2017
  53. Hamburg – Neue Busse für Metrobus-Linie 3, auf hannover-busse.de, abgerufen 25. August 2015
  54. KVG zieht positives Fazit: "Der Elektrobus hat sich bewährt ". In: https://www.hna.de. 8. September 2012 (hna.de [abgerufen am 8. Oktober 2018]).
  55. E-Bus fährt zwei Jahre lang im KVG-Netz  - KVG Kassel. Abgerufen am 8. Oktober 2018 (englisch).
  56. 23 neue Busse für Fahrgäste der KVG   - KVG Kassel. Abgerufen am 8. Oktober 2018 (englisch).
  57. Der SOR-Elektrobus (Memento des Originals vom 28. Februar 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.inmod.de auf www.inmod.de
  58. SWM und MVG testen neuen Elektrobus. In: Omnibusrevue. Abgerufen am 27. September 2015.
  59. MVG: Künftig zwei Ebusco Elektrobusse im Einsatz. In: Omnibusrevue. 21. Oktober 2015, abgerufen am 22. Oktober 2015.
  60. Ebusco liefert die ersten E-Busse in 2019 nach München - electrive.net. In: electrive.net. 8. Oktober 2018 (electrive.net [abgerufen am 8. Oktober 2018]).
  61. Hanser Automotive
  62. Stadtwerke Münster
  63. Auto.de
  64. Mit diesem Bus beginnt im Herbst die elektrische Zukunft in Osnabrück, HASEPOST.de, abgerufen am 15. Januar 2018
  65. Neuer batteriebetriebener E-Bus fährt in Pinneberg, 12. Mai 2014
  66. [1], 6. November 2015
  67. Umweltfreundlich, leise, aber noch nicht ausgereift, 7. Juli 2015
  68. WinBus und MedeBus (Memento des Originals vom 14. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rlg-online.de auf www.rlg-online.de
  69. Elektrobusse ab 2013 in der City. auf wien.orf.at, abgerufen am 10. September 2012
  70. Graz: Elektrobus-Testphase ab Ende September auf ORF Steiermark
  71. Graz startet Pilotprojekt mit E-Bussen aus China auf der Standard
  72. „Was ist da los? E-Busse dürfen nicht auf Grazer Straßen“ auf kleinezeitung.at
  73. Projekt StadtRegio-Tram Gmunden – Vorchdorf (Memento des Originals vom 13. September 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fpoe-gmunden-stadt.at auf fpoe.at
  74. Erster O-Bus Österreichs wird nachgebaut auf ORF Niederösterreich
  75. Dossier de Presse. (Memento des Originals vom 29. August 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tosa2013.com In: TOSA. 19. April 2013 (PDF; 543 kB).
  76. Six IRIZAR i2e Electric Buses for Marseille. In: busworld.org. 25. Juni 2016, abgerufen am 16. Oktober 2016 (englisch).
  77. Deux Bluebus débarquent à Mulhouse. In: Avem.fr. Abgerufen am 17. Juli 2015 (französisch).
  78. Le premier bus électrique mis en service à Rennes ! (französisch, francetvinfo.fr [abgerufen am 5. Mai 2018]).
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  80. BYD Wins European Electric Bus Orders for Netherlands Schiermonnikoog, Business Wire vom 6. Juni 2012, abgerufen am 7. September 2013
  81. Brabant heeft grootste elektrische busvloot van Europa. In: Transmobiel, 33. Jahrgang, Heft Nr. 179 vom 6. Februar 2017, ISSN 1382-9033
  82. Eröffnung der Elektrobuslinie 55 in Göteborg, Busfahrermagazin vom 19. Juni 2015, abgerufen am 20. Jlui 2015
  83. Umea erhält Stadtbusse mit Radnabenantrieb von Ziehl-Abegg. In: Omnibus Revue.
  84. Ziehl-Abegg Stunde der Elektrobusse ist gekommen. In: Busfahrermagazin.
  85. ZAwheel
  86. Chinese electric buses enter service in London, TransportNewsBrief vom 18. Dezember 2013, abgerufen am 26. Januar 2014
  87. London kauft elektrische Busse aus China, 10. Juli 2015
  88. Londons Doppeldecker fahren bald elektrisch, 10. Juli 2015
  89. London: Start für 51 BYD-Elektrobusse; Busfahrermagazin vom 16. September 2016, abgerufen am 16. Oktober 2016
  90. Shanghai: Investitionen im Netz bleiben aus@1@2Vorlage:Toter Link/www.trolleymotion.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Meldung auf www.trolleymotion.ch vom 12. November 2012
  91. Electric Expo buses start trial runs. (Memento vom 23. Mai 2010 im Internet Archive) In: Shanghai Daily. 15. April 2010
  92. Elektromobilität für Bonn: Positive Testergebnisse mit chinesischem Elektrobus, newstixs, 30. Juni 2013, abgerufen 16. Juli 2013
  93. Come Ride The World’s Largest Battery Electric Vehicle In Long Beach@1@2Vorlage:Toter Link/www.kusi.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., Kusi-TV (San Diego) vom 20. November 2014, abgerufen am 22. November 2014
  94. BYD Internetauftritt des Herstellers, abgerufen am 23. November 2014
  95. Wanxiang Electric Vehicles. Unternehmens- und Produktpräsentation (englisch), 2011 (PDF; 4,4 MB); abgerufen am 3. Januar 2016
  96. All of China’s buses might be electric by 2025 zmscience vom 19. Januar 2016, abgerufen am 30. Oktober 2016
  97. Elektroautomarkt: China fährt schon vor spiegel-online vom 25. Januar 2017, abgerufen am 25. Januar 2017
  98. China bleibt Treiber auf dem Elektroauto-Markt (Memento des Originals vom 25. Januar 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/derneuemannde.com derneuemannde.com vom 25. Januar 2017, abgerufen am 25. Januar 2017
  99. Cameroon: Bolloré group launches third electric bus at Université de Yaoundé I. Business in Cameroon, 7. Juli 2015 (englisch)
  100. Südkorea setzt Straßen unter Strom, Bild.de, 8. August 2013, abgerufen am 21. Oktober 2013
  101. Electric School Bus Idea Set To Debut In California. In: EarthTechling. 4. November 2013, abgerufen am 16. November 2013 (englisch).
  102. BYD: Großauftrag für Elektrobusse aus Kalifornien. In: it-times.de. 12. Februar 2016, abgerufen am 8. März 2016.
  103. Kalifornien: Die erste 100 % elektrische Busflotte rollt demnächst. In: oekonews.at. 17. Februar 2016, abgerufen am 8. März 2016.
  104. Flixbus setzt erstmals E-Fernbus in Deutschland ein electrive.net vom 24.10.2018
  105. Flixbus startet E-Bus-Linie in Paris und plant für Deutschland electrive.net vom 10. April 2018

[1]

  1. Vom Hybrid- zum Elektrobus – ASEAG hat mit Partnern Gelenkbus umgebaut. In: ASEAG-Pressearchiv. ASEAG, 11. Mai 2015, abgerufen am 29. Juli 2015.