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Österreichische Eishockey-Liga 1988/89

Teilnehmerfeld und ModusBearbeiten

Das Teilnehmerfeld veränderte sich im Vergleich zur Vorsaison nur geringfügig. Der Salzburger EC nahm nicht mehr an der Liga teil, womit nur noch sechs Teams übrig blieben, da der letztjährige Nationalligameister SV Kapfenberg auf einen Aufstieg verzichtete. Der EV Innsbruck trat diesmal unter dem Sponsorennamen Gösser EV Innsbruck (bzw. kurz: GEV Innsbruck) an.

Die sechs Vereine spielten im Grunddurchgang jeweils viermal gegeneinander. Alle Vereine qualifizierten sich für die auch aus vier Runden bestehende Finalrunde, wobei die ersten vier Vereine 4, 3, 2 bzw. 1 Bonuspunkte gutgeschrieben bekamen. Die vier besten Vereine qualifizierten sich für die Finalrunde. Es war dies die letzte Saison, in der als Playoff-Format eine Meisterrunde im Modus Jeder gegen Jeden gewählt wurde. In den folgenden Saisons sollte das nordamerikanische K.O.-System zum Einsatz kommen.

GrunddurchgangBearbeiten

Tabelle nach dem ersten Durchgang (20 Runden)Bearbeiten

Rang Team Spiele S U N Tore TVH Punkte
1 EC VSV 20 14 4 2 99:56 32
2 GEV Innsbruck 20 11 3 6 95:57 25
3 EC KAC 20 10 4 6 93:84 24
4 VEU Feldkirch 20 6 2 12 70:104 14
5 EHC Lustenau 20 5 3 12 74:89 13
6 Wiener EV 20 4 4 12 66:97 12

Tabelle nach dem zweiten Durchgang (20 Runden)Bearbeiten

Rang Team Spiele S U N Tore TVH Punkte
1 EC VSV 20 14 1 5 110:68 33 (4)
2 GEV Innsbruck 20 11 0 9 93:94 25 (3)
3 EC KAC 20 11 0 9 106:74 24 (2)
4 VEU Feldkirch 20 9 2 9 82:106 21 (1)
5 Wiener EV 20 8 1 11 78:91 17 (0)
6 EHC Lustenau 20 5 0 15 94:130 10 (0)

FinalrundeBearbeiten

Rang Team Spiele S U N Tore TVH Punkte
1 GEV Innsbruck 6 4 1 1 28:22 +6 9
2 EC VSV 6 3 1 2 19:18 +1 7
3 VEU Feldkirch 6 2 0 4 27:27 0 4
4 EC KAC 6 2 0 4 19:26 −7 4

Kader des österreichischen MeistersBearbeiten

TopscorerBearbeiten

Rang Spieler Team GP G A PTS
1 Ken Strong Villach 46 42 57 99
2 Rick Nasheim Feldkirch 46 51 45 96
3 Kévin Lavallée Innsbruck 40 45 47 92
4 Wayne Groulx Lustenau 40 40 47 87
5 Edi Lebler Klagenfurt 42 41 43 84
6 Werner Kerth Innsbruck 44 31 53 84
7 Thomas Cijan Klagenfurt 45 34 48 82
8 Greg Holst Villach 46 38 41 79
9 Robert Forbes Feldkirch 43 33 44 77
10 Gerald Rauchenwald Innsbruck 44 31 53 84

QuellenBearbeiten