Zachary Hochschild

deutscher Metallkaufmann, Unternehmensmitbegründer und Königlicher Kommerzienrat

Zachary Hochschild (geboren am 16. Mai 1854 in Biblis, Provinz Starkenburg, Großherzogtum Hessen; gestorben am 6. November 1912 in München, Königreich Bayern), geboren als Zodik Hochschild, genannt Zachary Hochschild (nicht: Zacharias), war ein deutscher Kaufmann, Unternehmensmitbegründer, Königlicher Kommerzienrat, erster und alleiniger Vorstand der Metallgesellschaft AG und der Metallurgischen Gesellschaft AG sowie Aufsichtsrat der Berg- und Metallbank AG in Frankfurt am Main, und ein Mäzen.[1][2]

Zachary Hochschild, um 1881
Philippine Hochschild, geb. Ellinger, um 1881

FamilieBearbeiten

Zodik Hochschild war der älteste Sohn des Kaufmanns Koppel Jakob Hochschild (geboren am 30. August 1828 in Biblis; gestorben am 9. Mai 1893 ebenda) und dessen Ehefrau Gustine (geboren 2. November 1826 in Auerbach (Kreis Bensheim); gestorben am 21. November 1886 in Biblis), geborene Bendheim.[3][4] Sein jüngerer Bruder war der Kaufmann Berthold Hochschild (geboren am 6. März 1860 in Biblis; gestorben am 24. Januar 1928 in New York City).[5][6][1]

 
Beurkundung der Eheschließung zwischen dem Kaufmann Zodik (genannt Zachary) Hochschild und der Philippine Ellinger am 1. Juni 1881 in Frankfurt am Main; Trauzeugen: Kaufmann Georg Ruben (1828–1897) und Banquier [Bankier] Raphael Landauer (1851–1913)

Zodik (genannt Zachary) Hochschild heiratete am 1. Juni 1881 in Frankfurt am Main Philippine Ellinger (geboren am 7. Juli 1859 in Frankfurt am Main; gestorben am 28. Dezember 1931 ebenda).[7][8][3] Diese war eine Schwester von Leo Ellinger (geboren am 21. November 1852 in Frankfurt am Main; gestorben am 16. Juli 1916 ebenda),[9][10] einem der Mitbegründer der Frankfurter Metallgesellschaft AG und der Metallurgischen Gesellschaft AG.[1] Die Eltern der beiden waren der Kaufmann Philipp Ellinger (geboren am 7. September 1818 in Mainz; gestorben am 28. April 1875 ebenda)[11] und dessen Ehefrau Matel Mathilde (geboren am 17. Dezember 1829 in Hamburg), geborene Ruben.

Aus der Ehe von Zachary und Philippine Hochschild gingen ein Sohn und drei Töchter hervor, die Erstgeborene Henriette „Henni“ Hochschild (geboren am 13. Mai 1882 in Frankfurt am Main; gestorben am 9. Mai 1965 in Königstein im Taunus),[12][13][14] später trotz Widerstands des Vaters verheiratet mit dem als nicht standesgemäß erachteten Kaufmann Karl Rudolf Euler (* 19. Oktober 1875 in Frankfurt am Main; † 2. März 1964 in Königstein im Taunus),[15][16][17] der Sohn Philipp Hochschild (geboren am 29. Dezember 1883 in Frankfurt am Main; gestorben am 17. März 1946 in Hampstead, Middlesex, England)[18] und die Töchter Alice Gustine Hochschild (geboren am 10. August 1889 in Frankfurt am Main; gestorben am 23. Dezember 1948 in Zürich)[19], später verheiratet mit dem Zürcher Mediziner Paul von Monakow (* 24. März 1885 in Pfäfers, Kanton St. Gallen, Schweiz; † 22. August 1945 in Samaden, Kanton Graubünden, Schweiz)[20][21] sowie Anna „Anni“ Sara Hochschild (geboren am 27. Februar 1891 in Frankfurt am Main; gestorben am 28. Februar 1972 in Zürich).[22][23] Letztere war später mit dem Chemiker und Reformpädagogen Paul Reiner verheiratet.

WirkenBearbeiten

Hochschild war zunächst in der 1850 ins Frankfurter Handelsregister eingetragenen Firma des Philipp Abraham Cohen angestellt,[6][24] einer „Handlung in Metallwaren, Wechseln, Kommission und Spedition“. 1878 erhielt er dort als 24-Jähriger Prokura erteilt.[6][1]

Zusammen mit seinem Schwager Leo Ellinger, Carl Hamburger und seinem Freund Wilhelm Merton begründete Hochschild 1881 aus dieser Metallwarenhandlung Cohen heraus, auf deren betrieblicher Organisation, den laufenden Geschäften und deren Vermögen aufbauend, die Frankfurter Metallgesellschaft AG, einen in der Folge weltweit agierenden Konzern, ausgerichtet auf den Bergbau und Metall-Rohstoffhandel.[1][25][26][27]

Hochschild wurde in der Folge zum ersten und alleinigen ordentlichen Vorstand der Metallgesellschaft AG bestimmt.[28][29] In der Funktion des Alleinvorstands blieb er acht Jahre.[30] Auch nach der aufgrund der stetigen Ausweitung der Geschäftstätigkeit erforderlich erscheinenden Erweiterung des Vorstands blieb Hochschild dessen führendes Mitglied (analog eines Vorstandsvorsitzenden). Den Aufsichtsrat bildeten Leo Ellinger, Carl Hamburger und Wilhelm Merton, die zusammen mit Ralph Merton auch Anteilseigner der AG waren.[1]

Hochschild gilt als derjenige, der das Unternehmen von einem kleinen Handel innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne zu einem internationalen Unternehmen entwickelt hat;[28] er besaß ein offensichtliches Gespür für die stetig wechselnden Anforderungen im Tagesgeschäft des weltweiten Metallhandels. Geschäftsreisen führten Hochschild häufig nach Frankreich, in die Vereinigten Staaten und weitere Länder.[31] Im Jahr 1884 sandte Hochschild seinen jüngeren Bruder Berthold in die USA,[32] um dort die US-amerikanische Filiale American Metal Company aufzubauen;[33] sie erlangte nationale Bedeutung.[1]

Hochschild trieb die Erschließung überseeischer Erzvorräte voran und reagierte auf die zunehmende Nachfrage nach Nichteisenmetallen durch die Elektroindustrie. Zur Verwertung der Erzvorräte kam es zur Errichtung eines Netzes von Handelsvertretungen und Kapitalbeteiligungen sowie zu Neugründungen von Verwertungsgesellschaften in Nordamerika, Mexiko, Australien und Frankreich. Dabei erwiesen sich insbesondere die von Hochschild aufgebauten Beziehungen zu Finanz- und Industriekreisen in Paris als überaus nützlich, darunter zur Familie Rothschild.[1] Da er aufgrund seines zurückhaltenden und ruhigen Charakters in der Öffentlichkeit wenig hervortrat, wurden später Wilhelm Merton viele der Sachverhalte zugeschrieben, die de facto auf Zachary Hochschild zurückgehen.[6]

1889 vertrat Hochschild die Interessen der Metallgesellschaft AG im sogenannten Pariser „Kupferkrach“, einer Spekulationsblase, die eine Reihe von Unternehmenskonkursen auslöste.[28][1]

 
Das Landhaus Die Höhe in Eppenhain im Taunus, ca. 1912/13
 
Philippine Hochschild, geb. Ellinger, um 1915
 
Grabstein des Ehepaares Zachary und Philippine Hochschild auf dem Alten Jüdischen Friedhof in Frankfurt am Main

Ab 1890 beteiligte sich Zachary Hochschild an dem von Wilhelm Merton initiierten Institut für Gemeinwohl, das private und kommunale Initiativen im Bereich des Stiftungs- und Armenwesen zusammenführen und gleichzeitig einschlägige wissenschaftliche Forschungsvorhaben und Publikationen anstoßen und fördern sollte. Diese Einrichtung, die auch seine Ehefrau Philippine als Mitglied verzeichnete,[34] wurde 1896 in eine GmbH umgewandelt, zu deren Stammkapital Hochschild seinen Anteil beisteuerte.[35]

Im Jahr 1897 gründete die Metallgesellschaft AG die Metallurgische Gesellschaft. Während sich die Metallgesellschaft auf das Handelsgeschäft konzentrierte, wurden Bergbau, Erzverhüttung, Metallraffination, der Bau industrieller Anlagen sowie Entwicklung und Vertrieb technischer Neuerungen in die neu gegründete Gesellschaft ausgegliedert.[1]

Ab 1906 gehörte Hochschild der neu gegründeten Berg- und Metallbank AG als Aufsichtsratsmitglied an, deren Geschäftsfeld 1910 zwischen der Berg- und Metallbank und der Metallurgischen Gesellschaft AG neu strukturiert und aufgeteilt wurde.[28] Das Kreditinstitut ergänzte die Handelsgeschäfte der Metallgesellschaft AG auf sinnvolle Weise, indem es Interessen des Bergbaus und der verarbeitenden Metallindustrie miteinander verband.[36]

Hochschild gehörte zu den Stifterpersönlichkeiten der 1914 gegründeten Königlichen Universität Frankfurt. Ein Plakat für ein Symposium aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Universität listet seinen Namen auf.[37] Seine Spenden werden explizit mit der Einrichtung einer medizinischen bzw. naturwissenschaftlichen Fakultät in Verbindung gebracht.[38][39]

Hochschild trat auch als Mäzen für den Baufonds des Naturmuseums der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung in Frankfurt am Main hervor.[40]

Im Jahr 1911/12 ließ Zachary Hochschild für seine Familie ein Landhaus mit Gutshof und Aussichtstempel in Eppenhain im Taunus errichten,[41] deren gesamtes Areal heute unter Denkmalschutz steht.[42] Ihr Frankfurter Domizil unterhielten Zachary und Philippine Hochschild in der Friedberger Anlage 29,[43] nahe dem Sitz der Metallgesellschaft AG im Reuterweg. Nach dem Tod ihres Ehemanns waren die Witwe und deren promovierter Sohn Philipp Hochschild (1883–1946) auch in Frankfurts Westend in der Feuerbachstraße 19 gemeldet;[44] mindestens während des Ersten Weltkrieges nutzte auch der Schwiegersohn Paul Reiner zeitweise diese Anschrift; seine beiden ersten Töchter wurden dort 1917 und 1919 geboren.[45][46]

Zachary Hochschild verstarb im Alter von 58 Jahren, wurde vom Sterbeort nach Frankfurt am Main überführt und auf dem Alten Jüdischen Friedhof in der Rat-Beil-Straße beigesetzt. Nach seinem Tod trat sein Sohn Philipp Hochschild als stellvertretender Vorstand und Direktor in die Metallgesellschaft AG ein.[43][47] Zachary Hochschilds Witwe Philippine gründete 1913 die Zachary Hochschild’sche Unterstützungskasse für Angestellte der Metallgesellschaft,[48][1] die von den Nationalsozialisten am 3. November 1938, eine Woche vor den Pogromen der „Reichskristallnacht“, aufgelöst wurde.[49][50] Die Stiftungsabteilung im städtischen Rechtsamt hatte seit 1935 die „Arisierung“ von Stiftungen jüdischer Bürger betrieben.[51]

WeblinksBearbeiten

Commons: Zachary Hochschild – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und FußnotenBearbeiten

  1. a b c d e f g h i j k Eva-Maria Prenzel: Hochschild, Zachary. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 9, Duncker & Humblot, Berlin 1972, ISBN 3-428-00190-7, S. 290 (Digitalisat).
  2. Dr. Moritz (Don Mauricio) Hochschild, 1881–1965. The Man and His Companies. A German Jewish Mining Entrepreneur in South America (= Berliner Lateinamerika-Forschungen). Markus Wiener Publishers, Princeton, NJ, USA, 2001. ISBN 978-0-9451-7904-7
  3. a b Heiratsurkunde Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 487/1881, Blatt 137, für den Kaufmann Zodik (genannt Zachary) Hochschild und Philippine Ellinger vom 1. Juni 1881; als Trauzeugen verzeichnet: der Kaufmann Georg Ruben (geb. 1828 in Hamburg; gest. am 14. Mai 1897 in Frankfurt am Main) und der Banquier [Bankier] Raphael Landauer (geb. am 25. Februar 1851 in Hürben (Krumbach); gest. am 25. Februar 1913 in Frankfurt am Main)
  4. Sterbebuch der Gemeinde Biblis, Eintrag Nr. 56/1886 vom 21. November 1886
  5. Hochschild, Berthold. In: Deutsche Biographie, auf: deutsche-biographie.de
  6. a b c d Walther Däbritz: Fünfzig Jahre Metallgesellschaft 1881–1931. Verlag August Osterrieth, Frankfurt am Main 1931, S. 24, 27, 69, 78 OCLC 23842111
  7. Geburtsurkunde Philippine Hochschild, Standesamt Frankfurt am Main, No. 806/1859, S. 463, vom 18. Juli 1859
  8. Sterbeurkunde Philippine Hochschild, Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 1260/1931, Seite 65, vom 29. Dezember 1931
  9. Geburtsurkunde Leo Ellinger, Standesamt Frankfurt am Main, No. 1191/1852, S. 656, vom 29. November 1852
  10. Sterbeurkunde Leo Ellinger, Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 966/1916, S. 368, vom 17. Juli 1916
  11. Heiratsurkunde Philipp Ellinger und Matel Mathilde Ruben, Standesamt Mainz, Nr. 249/1850, 6. Blatt, 22. November 1850
  12. Geburtsurkunde Henriette Hochschild, Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 1563/1882, S. 363, 15. Mai 1882
  13. Heiratsurkunde Zodik (genannt Zachary) Hochschild und Henriette Ellinger, Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 2094/1903, Blatt 24, 28. September 1903
  14. Sterbeurkunde Henriette Hochschild, Standesamt Königstein/Ts., Nr. 37/1965; Zitiert nach: Vermerk auf Geburtsurkunde Henriette Hochschild, Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 1563/1882, S. 363, 15. Mai 1882
  15. Euler, Rudolf. In: Deutsche Biographie, auf: deutsche-biographie.de
  16. Martin Münzel: Die jüdischen Mitglieder der deutschen Wirtschaftselite 1927–1955. Verdrängung – Emigration – Rückkehr (= Sammlung Schöningh zur Geschichte und Gegenwart). Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2006, ISBN 978-3-5067-5625-1, S. 83
  17. Sterbeurkunde Karl Rudolf Euler, Standesamt Königstein im Taunus, Nr. 15/1964, 12. März 1964; Zitiert nach: Vermerk auf Heiratsurkunde Karl Rudolf Euler und Henriette Hochschild, Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 2094/1903, Blatt 24, 28. September 1903
  18. Geburtsurkunde Philipp Hochschild, Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 4090/1883, S. 490, 31. Dezember 1883
  19. Geburtsurkunde Alice Gustine Hochschild, Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 2878/1889, S. 478, 12. August 1889
  20. Heiratsurkunde Paul von Monakow und Alice Gustine Hochschild, Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 883/1912, Blatt 299, 30. September 1912
  21. Mieczyslaw Minkowski: Privatdozent Paul von Monakow – 24. März 1885 bis 22. August 1945 (Nachruf). In: Universität Zürich, Jahresbericht 1945/46. Hrsg. v. d. Universität Zürich, Art Institut Orell Füssli A.-G., Zürich, S. 62–64
  22. Geburtsurkunde Anna Sara Hochschild, Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 883/1891, S. 283, 2. März 1891
  23. Sterbeurkunde Anna Sara Hochschild, Zivilstandsregister Zürich, Band 1, Nr. 471/1972, S. 371; Zitiert gem. handschriftl. Vermerk auf der Geburtsurkunde Anna Sara Hochschild, Standesamt Frankfurt am Main, Nr. 883/1891, S. 283, 2. März 1891
  24. Stefanie Knetsch: Das konzerneigene Bankinstitut der Metallgesellschaft im Zeitraum von 1906 bis 1928 – programmatischer Anspruch und Realisierung. Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1998. ISBN 3-5150-7406-6, S. 26, 51, 85, 112, 142, 242
  25. Ein Frankfurter Traditionskonzern. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 86, 11. April 2003, S. 17, auf: faz.net
  26. Alexander Missal (dpa): Die einstige Metallgesellschaft kappt endgültig ihre Wurzeln, 1. Dezember 2004. In: Stimme.de, auf: stimme.de
  27. So wurden wir. In: BASF Chemetall, auf: chemetall.com
  28. a b c d Rudolf Vierhaus (Hrsg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE). 2. rev. u. erw. Aufl. Walter de Gruyter, Berlin 2011. ISBN 978-3-1109-4653-6, S. 9
  29. Susan Becker: Multinationalität hat verschiedene Gesichter – Formen internationaler Unternehmenstätigkeit der Société anonyme des mines et fonderies de zinc de la Vieille Montagne und der Metallgesellschaft vor 1914. Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2002. ISBN 978-3-5150-7685-2, S. 71–73, 258, 263
  30. Hans Achinger: Wilhelm Merton in seiner Zeit. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1965, S. 36–38, 47 OCLC 906597629
  31. Javier Loscertales: Deutsche Investitionen in Spanien 1870–1920. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2002. ISBN 978-3-515-07900-6, S. 103
  32. Adam Hochschild: Half the Way Home. A Memoir of Father and Son. Houghton Mifflin Harcourt/Mariner Books, Boston, Massachusetts, USA, 2005. ISBN 978-0-618-43920-1, S. 16
  33. Carl Morris Loeb (1875–1955) (in englischer Sprache). In: Immigrant Entrepreneurship 1720 to the present, auf: immigrantentrepreneurship.org
  34. Christine Klausmann: Politik und Kultur der Frauenbewegung im Kaiserreich – Das Beispiel Frankfurt am Main. Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York City 1997. ISBN 3-5933-5758-5, S. 328
  35. Institut für Gemeinwohl. In: Hessisches Wirtschaftsarchiv, auf: hessischeswirtschaftsarchiv.de
  36. Tobias Picard: Merton, Wilhelm im Frankfurter Personenlexikon, auch in: Wolfgang Klötzer (Hrsg.): Frankfurter Biographie. Personengeschichtliches Lexikon. Zweiter Band. M–Z (= Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission. Band XIX, Nr. 2). Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-7829-0459-1, S. 41–44.
  37. Mäzene – Gelehrte – Bürger (PDF-Datei; 1,6 Megabyte). In: Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, auf: uni-frankfurt.de
  38. Paul Arnsberg, Hans-Otto Schembs (Bearb.): Die Geschichte der Frankfurter Juden seit der französischen Revolution. 3 Bände. Eduard Roether Verlag, Darmstadt 1983, ISBN 3-7929-0130-7 (hier: Bd. 2, S. 59–144)
  39. Dr. med. Henry George Richter-Hallgarten: Die Beteiligung jüdischer Ärzte an der Entwicklung der Dermatologie zu einem eigenständigen Fach in Frankfurt am Main (PDF-Datei; 11,3 Megabyte), Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Zahnheilkunde an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München, Schönbrunn 2013, S. 290
  40. Museumsbaufonds (für die innere Einrichtung). In: Berichte der Senckenbergischen naturforschenden Gesellschaft zu Frankfurt am Main (PDF-Datei; 148 kiloByte), 1908, auf: zobodat.at
  41. Dietrich Kleipa: Historische Gebäude in Kelkheim (Taunus) (PDF-Datei; 1 Megabyte), Magistrat der Stadt Kelkheim im Taunus (Hrsg.), undatiert, ohne Verlagsangabe und -ort, S. 10
  42. Villa Hochschild. In: Kulturdenkmäler in Hessen, Landesamt für Denkmalpflege in Hessen, auf: denkmalpflege-hessen.de
  43. a b Geburtsurkunde Nr. 4090/1883 für Philipp Hochschild, ausgestellt am 31. Dezember 1883, Standesamt Frankfurt am Main, S. 490
  44. Frankfurter Adreß-Buch 1925, Teil I. Verlag August Scherl Deutsche Adressbuch-Gesellschaft, S. 242, Spalte 2
  45. Kriegsstammrolle No. 13935, lfd. Nr. 280, 6. Felda. R., Ers.-Abt., Kriegsrangliste II, Seiten nicht nummeriert. In: Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abt. IV, Kriegsarchiv
  46. Kriegsstammrolle No. 12824, lfd. Nr. 7, Artillerie-Kommandeur 22, Kriegs-Rangliste, Seiten nicht nummeriert. In: Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abt. IV, Kriegsarchiv
  47. Hans Achinger: Wilhelm Merton in seiner Zeit. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1965, S. 327, 378 OCLC 906597629
  48. Magistratsakten V/635 Zachary-Hochschild’sche Unterstützungskasse für Angestellte der Metallgesellschaft. Enthält u. a.: Satzung 1914 nachfolgende Akten: Az. 8420/189; Zitiert nach: Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main, Sylvia Goldhammer, 27. Januar 2021
  49. Dr. Bruno Müller, Hans-Otto Schembs: Stiftungen in Frankfurt am Main – Geschichte und Wirkung. Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 2006. ISBN 978-3-7829-0570-1, S. 153, 167
  50. Gunter Stemmler: Bruno Müller - Frankfurter Stadtrat für Stiftungen. tredition, Hamburg 2020, ISBN 978-3-3470-3683-3
  51. Michael Lenarz: Die Stiftungen jüdischer Bürger Frankfurts – ihre Geschichte bis 1938. In: frankfurt1933-1945.de. Institut für Stadtgeschichte, 21. August 2003, abgerufen am 7. Januar 2021.