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Marktgemeinde
Wies
Wappen Österreichkarte
Wappen von Wies
Wies (Österreich)
Wies
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Deutschlandsberg
Kfz-Kennzeichen: DL
Fläche: 76,57 km²
Koordinaten: 46° 43′ N, 15° 16′ OKoordinaten: 46° 43′ 13″ N, 15° 16′ 19″ O
Höhe: 341 m ü. A.
Einwohner: 4.380 (1. Jän. 2019)
Postleitzahlen: 8551, 8541, 8542
Vorwahl: 03465, 03467, 03468
Gemeindekennziffer: 6 03 51
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Oberer Markt 14
8551 Wies
Website: www.wies.at
Politik
Bürgermeister: Josef Waltl (Liste ALLER Wieser)
Gemeinderat: (2015)
(21 Mitglieder)
15
3
2
1
15 
Insgesamt 21 Sitze
Lage von Wies im Bezirk Deutschlandsberg
DeutschlandsbergEibiswaldFrauental an der LaßnitzGroß Sankt FlorianLannachPölfing-BrunnPredingSankt JosefSankt Martin im SulmtalSankt Peter im SulmtalSankt Stefan ob StainzSchwanbergStainzWettmannstättenWiesSteiermarkLage der Gemeinde Wies im Bezirk Deutschlandsberg (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Wies ist eine Marktgemeinde mit 4380 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) im Bezirk Deutschlandsberg in der Steiermark. Im Rahmen der steiermärkischen Gemeindestrukturreform ist sie seit 2015 mit den Gemeinden Wernersdorf, Wielfresen und Limberg bei Wies zusammengeschlossen,[1] und führt den Namen Wies weiter. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.[2]

GeografieBearbeiten

LageBearbeiten

Die Gemeinde Wies liegt in der südlichen Weststeiermark am Fuße der Koralpe. Die Gemeinde wird von der Weißen Sulm durchflossen, der Ort Wies liegt auf einer Seehöhe von 341 m. Das Gemeindegebiet reicht auf der Koralm bis zu 2000 m (seit der Gemeindezusammenlegung 2015).

Ortschaften und KatastralgemeindenBearbeiten

Die Gemeinde gliedert sich in 17 Ortschaften bzw. 16 Katastralgemeinden (Einwohner Stand 1. Jänner 2019[3][4]):

Ortschaften Ew. Katastralgemeinden Fläche
in ha
Altenmarkt 913 Altenmarkt 298,92
Aug 138 Aug 132,97
Buchegg 48 Buchegg 81,34
Buchenberg 85 Buchenberg-Burgstall 413,20
Etzendorf 149 Etzendorf 240,07
Gaißeregg 132 Gaißeregg 268,22
Gieselegg 62
Kogl 221 Kogl 164,08
Lamberg 46
Limberg 241 Limberg 409,99
Mitterlimberg 685 Mitterlimberg 358,61
Pörbach 144 Pörbach 235,06
Unterfresen 414 Unterfresen 1.484,91
Vordersdorf 420 Vordersdorf 419,21
Wernersdorf 157 Wernersdorf 184,44
Wiel 123 Wiel St. Anna 810,93
Wiel St. Oswald 2.096,92
Wies 402 Wies 55,96

EingemeindungenBearbeiten

Mit 1. Jänner 1960 wurde ein Teil der damals aufgeteilten Gemeinde Altenmarkt bei Wies mit Wies vereinigt.[5] Der Name der Gemeinde Altenmarkt ist mit 1. Juni 1951 in Altenmarkt bei Wies geändert worden.[6]

Das Gebiet der früheren Gemeinde Vordersdorf wurde am 1. Jänner 1969 mit der Gemeinde Wies zusammengeschlossen.[7]

NachbargemeindenBearbeiten

Fünf der sechs Nachbargemeinden liegen im Bezirk Deutschlandsberg, St. Martin umschließt Pölfing-Brunn und grenzt daher zweimal an.

Schwanberg Sankt Peter im Sulmtal Sankt Martin im Sulmtal
Pölfing-Brunn
St. Georgen im Lavanttal
(Bez. Wolfsberg, Kärnten)
  Sankt Martin im Sulmtal
Eibiswald

BevölkerungBearbeiten

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Die Bevölkerung in der Marktgemeinde Wies entwickelte sich durch den Beginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert sehr rasch. Die Bekanntheit des Ortes durch die Kirche Zum gegeißelten Heiland auf der Wies trug einiges dazu bei und die Erschließung von Wies durch die Bahn (1872/73) brachte noch einen kleinen Bevölkerungsschub mit sich. Seit dem Jahre 1880 schwankt die Zahl zwischen 2.063 und 2.580.

 


BevölkerungsstrukturBearbeiten

Die Gemeinde hatte laut Volkszählung 2001 2.484 Einwohner. 95,8 % der Bevölkerung besaßen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekannten sich 95,8 % der Einwohner, 2,0 % waren ohne religiöses Bekenntnis, 0,8 % islamisch und 0,7 % evangelisch.

GeschichteBearbeiten

Altes RodungsgebietBearbeiten

 
Wies als Industrieort um 1877/78, die Verkehrsanbindung wird auf der Landkarte von der Wieserbahn und einer Reihe von Anschlussbahnen dominiert.

Für das Jahr 1318 ist bei Wies eine Siedlung namens Weczelsgerewt dokumentiert, die auf eine Rodung und den Personennamen Wetzil zurückgeführt wird.[8]

Schwarzer Sonntag von WiesBearbeiten

Wies war im 19. Jahrhundert ein beliebter Wallfahrtsort. In der Nacht zum Montag, den 23. September 1850 brach allerdings um drei Uhr morgens in einer Herberge in einer Scheune zwischen der Bäckerei Brauchhart und dem Kirchenwirt (nach anderen Quellen: am Dachboden des Bäckerhauses) ein Brand aus. Dort hatten 200 Pilger Quartier gefunden. Der Vermieter hatte sie über Nacht eingesperrt, damit niemand ohne zu zahlen gehen konnte. Bis Hilfe kam, waren sechs Menschen verbrannt, drei starben noch am nächsten Tag. Viele Verletzte wurden nach Hause gebracht und man sprach von weiteren 30 (nach anderer Quelle: 33) Toten. Dieses Ereignis wurde in der ganzen Steiermark bekannt. Seit damals soll ein schwarzes Manderl durch die Räume des Unglücksortes wandern.[9]

Der Juliputsch 1934 in WiesBearbeiten

Der Gendarmerieposten des Rayones Wies wurde am 25. Juli 1934 in Alarmbereitschaft versetzt. An der Grenze zu Wies, in Jagernigg, sammelten sich gegen 20:00 Uhr zahlreiche Nationalsozialisten, die angeblich 180 Gewehre, 6.000 Schuss Munition und einige MGs zur Verfügung hatten. An die 100 Mann aus dem Jagernigger Kohlenbergwerk begaben sich nun nach Schwanberg. Gegen 23:00 Uhr fuhren aus Schwanberg und Steyeregg nationalsozialistische Putschisten in Wies ein. Am Ortseingang kam es zu einer Schießerei mit den Ostmärkischen Sturmscharen, wobei der 25-jährige Sturmschärler Karl Masser tödlich getroffen wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren circa 100 Putschisten in Wies, die gegen 23:15 Uhr den bereits verlassenen Gendarmerieposten besetzten. Am 26. Juli lösten die Nachrichten vom österreichweiten Scheitern des Putsches umfangreiche Fluchtbewegungen aus, so auch in Wies. Der Gendarmerieposten wurde erst am Morgen des 27. Juli wieder besetzt.[10]

Polarlicht als Kriegsbote 1938Bearbeiten

Weites Aufsehen in Wies und den Nachbargemeinden erregte am Abend des 25. Jänner 1938 ein Polarlicht (Nordlicht), das als böses Omen und Anzeichen eines nahenden Krieges, aber auch als Zeichen eines Großbrandes im Koralmgebiet gedeutet wurde. Das Licht wird als so hell beschrieben, dass man im Freien Zeitung lesen konnte. Die Feuerwehr von Wies rückte aus und fuhr bis Schwanberg, ehe sie über die Naturerscheinung informiert wurde.[11]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

ArbeitsstättenBearbeiten

Im sekundären Wirtschaftssektor bieten 48 Betriebe 505 Menschen Arbeit, vor allem bei der Herstellung von Waren und im Bau. Der tertiäre Wirtschaftssektor bietet 701 Arbeitsplätze, großteils in sozialen und öffentlichen Diensten sowie im Handel (Stand 2011).[12][13]

SchulenBearbeiten

Wies ist ein regionales Schulzentrum.

  • Volksschule (VS) Wies
  • Volksschule (VS) Steyeregg
  • Volksschule (VS) Wernersdorf
  • Neue Mittelschule (NMS) Wies
  • Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Burgstall – St. Martin
  • Erzherzog Johann-Musikschule Wies (EJMS)

Die Polytechnische Schule (PTS) Wies wurde im Sommer 2011 geschlossen.

TourismusBearbeiten

Hauptattraktionen für den Fremdenverkehr sind die kulinarischen Besonderheiten der Region, Kernöl und Schilcher, sowie die Sehenswürdigkeiten (siehe Abschnitt Kultur und Sehenswürdigkeiten). Im Jahr 2017 zählte Wies 9.220 Übernachtungen, davon 6.551 von Inländern.[14]

Gesundheit und PflegeBearbeiten

In der Marktgemeinde gibt es drei praktische Ärzte und einen Zahnarzt sowie eine Apotheke. Von der Caritas der Diözese Graz-Seckau wird ein Senioren- und Pflegewohnhaus betrieben.[15][16]

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Schloss Burgstall um 1820, S. Kölbl,
Lith. Anstalt J.F. Kaiser, Graz
  • Schloß Limberg
  • Bergbaumuseum
  • Emmauskapelle in Wernersdorf
  • St. Veit-Kapelle
  • Pfarrkirche Wies
  • Pfarrkirche Wiel
  • Schloss Burgstall: Auch wenn die Anfänge um das Schloss Burgstall (ursprünglicher Name Lackenberg) ungeklärt sind, so kann man doch sicher sagen, dass es am Ende des 16. Jahrhunderts in seiner derzeitigen Form, als Renaissanceschloss, entstanden ist. Man nimmt allerdings an, dass es bereits in seiner früheren Form das Aussehen eines markanten Wehrbaus besaß. Unter den Besitzern des Schlosses Burgstall finden sich unter anderem die Herren von Walsee, die Ritter von Eibiswald, die Grafen von Schrottenbach, die Grafen von Herberstein und die Fürsten von Liechtenstein.[17]
  • Kulturinitiative KÜRBIS: Die Kulturinitiative in Wies veranstaltet eigene Theaterproduktionen, Konzerte, CD-Publikationen und Lesungen.

SportBearbeiten

WelschlaufBearbeiten

Der Welschlauf entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Highlight der Marathonszene. Er verbindet die Welsch- mit der Schilcherregion und führt durch idyllische Weinorte und entlang rebenbewachsener Hänge der Südsteirischen Weinstraße. Wies und Ehrenhausen wechseln sich jedes Jahr mit der Ausrichtung von Start und Ziel ab.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

In der Politik der Gemeinde Wies gab es bei der Gemeinderatswahl 2005 einen Umschwung an der Spitze. Lag die ÖVP bei der Wahl 2000 noch klar mit 8 Mandaten und 49,15 % der Stimmen vor der SPÖ mit 25,92 % und der Liste Aktiver Wieser mit 12,70 %, so schrumpfte ihr Vorsprung bei der letzten Gemeinderatswahl auf nur noch 2,65 % vor der Liste Aktiver Wieser, die mit ihrem Spitzenkandidaten Josef Waltl den 2. Platz belegte. Dritter wurde die SPÖ mit 21,52 % der Stimmen (−4,40 %) gefolgt von der Namensliste Gemeinsam für Wies mit 7,47 % Stimmenanteil. Die FPÖ konnte mit 5,44 % der Stimmen kein Mandat mehr erringen.

Bei der Gemeinderatswahl 2010 gab es einen Erdrutschsieg der Liste Aktiver Wieser mit Bürgermeister Mag. Josef Waltl. Mit einem Stimmenanteil von 66,26 % (+34,80 %) erreichte man 11 Mandate und damit auch alle 3 Gemeindevorstandssitze. Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) erreichte nur mehr 17,58 % (−16,54 %) der Stimmen und 2 Mandate, ebenso die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) mit 12,49 % (−9,03 %). Die Namensliste „Gemeinsam für Wies“ hat nicht mehr kandidiert. Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) erreichte 2,02 % (−3,42 %) der Stimmen, das Bündnis Zukunft Österreichs (BZÖ) 1,65 %. Beide Parteien haben den Einzug in den Gemeinderat nicht geschafft.

Ergebnis der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2015

Der Gemeinderat besteht seit 2015 aus 21 Mitgliedern und hat seit den Gemeinderatswahlen 2015 folgende Verteilung:

  • 15 Liste ALLER Wieser – Josef Waltl
  • 3 ÖVP
  • 2 SPÖ
  • 1 FPÖ (Ab 23. Juli 2018 parteilos)

BürgermeisterBearbeiten

Bürgermeister ist seit der Direktwahl 2015 Josef Waltl (Liste ALLER Wieser).[18]

WappenBearbeiten

Alle vier Vorgängergemeinden hatten ein Gemeindewappen. Wegen der Gemeindezusammenlegung verloren diese mit 1. Jänner 2015 ihre offizielle Gültigkeit. Die Neuverleihung des Gemeindewappens für die Fusionsgemeinde erfolgte mit Wirkung vom 5. November 2016.[19]
Die neue Blasonierung (Wappenbeschreibung) lautet:

„Im quadrierten Schild oben rechts in Grün ein silberner Panther, dem aus Rachen und Ohr rote Flammen schlagen, oben links in Rot auf grünem Berg silbern aus einer achtfach gezinnten Mauer wachsend eine sechsfach mit Tür und Fenstern schwarz durchbrochene Kirche mit mittig eingestelltem Turm samt Spitzdach und aufgestecktem Kreuz, unten rechts in Rot silbern gekreuzt Schlägel und Eisen, belegt mit einem silbernen Zahnrad, unten links in Silber eine schwarze, einwärts gerichtete Sichel.“
Infos zu den Wappen der Vorgängergemeinden
  • 1977 erhielt die Gemeinde Limberg bei Wies ihr Wappen, das sowohl an den Namen (Lindenblätter), als auch an den Bergbau (Barbarakapelle) erinnert.
  • Die Verleihung des Gemeindewappens von Wernersdorf erfolgte 1990, es zeigt vier Gattersägen, darunter eine belaubte Weintraube; geteilt werden diese beiden Bereiche durch einen silbernen Wellenbalken, der die Weiße Sulm darstellt.
  • 1979 erhielt Wielfresen das Recht zur Führung eines Gemeindewappens. Es zeigt ein in drei Teile (drei Katastralgemeinden) zerbrochenes Richtrad (Attribut der heiligen Katharina), umkränzt von drei Birkenzweigen („breza“).
  • Das Wappen der Marktgemeinde Wies bis 2014 war ein viergeteilter Schild. Links oben ist ein silberfarbener Panther auf grünem Grund zu sehen, aus dessen Ohren und Rachen Feuerflammen kommen (ähnlich dem steirischen Wappen). Das obere rechte Feld ist in rot gehalten und zeigt eine Burgmauer mit Zinnen auf einem grünen Hügel. Innerhalb der Burgmauer ragt eine Kirche hervor. Im unteren linken, ebenfalls roten Feld ist ein, für die Region, die stark mit dem Bergbau verbunden war, typisches, Zeichen zu sehen: Ein Bergmannsschlägel mit dem dazugehörigen Eisen. Die Stiele dieser Werkzeuge sind aus Holz dessen Kreuzstelle ein eisernes Zahnrad ziert. Das untere rechte Feld zeigt eine zur Mitte gewandte Sichel auf silbernem Grund. Den ganzen Schild umgibt eine bronzefarbene Randeinfassung (Diese ist im neuen Wappen ab 2016 nicht mehr vorhanden).

TourismusverbandBearbeiten

Die Gemeinde bildet gemeinsam mit Pölfing-Brunn und Eibiswald den Tourismusverband „Südliche Weststeiermark“. Dessen Sitz ist in Eibiswald.[20]

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • 1975: Friedrich Niederl (1920–2012), Landeshauptmann der Steiermark 1971–1980[21]
  • 1981: Josef Krainer (1930–2016), Landeshauptmann der Steiermark 1980–1996[22]
  • 1987: Franz Kraus (1927–2016), Bürgermeister von Vordersdorf (1955–1968), Bürgermeister von Wies (1975–1987)

Söhne und Töchter von WiesBearbeiten

Mit Wies verbundene PersönlichkeitenBearbeiten

  • Wolfgang Pollanz (* 31. Mai 1954 in Graz), Schriftsteller, Hanns Koren-Preisträger 2013
  • Wolfgang Temmel (* 15. April 1953), Künstler
  • Gregor F. Waltl (* 29. April 1969), TV-Moderator u. a. bei ORF und Servus-TV

LiteraturBearbeiten

  • Werner Tscherne: Auf der Wies. Eine Geschichte der Gegend von Wies von der Anfängen bis zur Gegenwart. Wies 1983.
  • Werner Tscherne: Was zwei Kirchenfenster berichten. Fürstin Marie von und zu Liechtenstein und ihre Grabkapelle in Wies. In: Gernot Peter Obersteiner (Red.): Festschrift Gerhard Pferschy zum 70. Geburtstag. Hg. von der Historischen Landeskommission für Steiermark. Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark Band 42. Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark: Sonderband 25. Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchives Band 26. Graz 2000, ISBN 3-901251-15-4.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Steiermärkische Gemeindestrukturreform.
  2. § 3 Abs. 2 Z 6 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark (Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. ZDB-ID 705127-x. S. 2.
  3. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2019 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2019), (CSV)
  4. Katastralgemeinden Stmk. 2015 (Excel-Datei, 128 KB); abgerufen am 29. Juli 2015
  5. Verordnung vom 18. Dezember 1959, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Dezember 1959, 33. Stück, Nr. 108. S. 152.
  6. Kundmachung vom 16. Mai 1951, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Dezember 1959, 13. Stück, Nr. 37. S. 114.
  7. Kundmachung vom 10. Juni 1968, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Juni 1968, 8. Stück, Nr. 4. S. 70.
  8. Fritz Lochner von Hüttenbach: Die Rodungsnamen der Steiermark. In: Michaela Ofitsch, Christian Zinko: 125 Jahre Indogermanistik in Graz. Festband anläßlich des 125jährigen Bestehens der Forschungseinrichtung „Indogermanistik“ an der Karl-Franzens-Universität Graz. Verlag Leykam, Graz 2000. ISBN 3-7011-0026-8. S. 248.
  9. Robert Preis: Der Fluch von Wies. Das schwarze Manderl - ein ruheloser Geist. In: 111 schaurige Orte in der Steiermark die man gesehen haben muss. Verlag emons:, Graz 2018. ISBN 978-3-7408-0445-9. S. 224.
  10. Gerald M. Wolf: „Jetzt sind wir die Herren …“ Die NSDAP im Bezirk Deutschlandsberg und der Juli-Putsch 1934 (= Grazer zeitgeschichtliche Studien. Band 3) StudienVerlag, Innsbruck-Wien-Bozen 2008, ISBN 978-3-7065-4006-3, S. 168–171.
  11. Jetzt kommt bestimmt bald ein Krieg … In: Wochenzeitung „Weststeirische Rundschau“ 9. März 2018. 91. Jahrgang Nr. 10. Seite 16.
  12. Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Wies, Arbeitsstätten. Abgerufen am 17. Juni 2019.
  13. Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Wies, Beschäftigte. Abgerufen am 17. Juni 2019.
  14. Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Wies, Übernachtungen nach Unterkunftsart und Herkunft der Gäste. Abgerufen am 17. Juni 2019.
  15. Gemeinde Wies, Gesundheitseinrichtungen. Abgerufen am 17. Juni 2019.
  16. Caritas Steiermark, Pflegewohnhäuser. Abgerufen am 17. Juni 2019.
  17. Eintrag über Schloss Burgstall auf Burgen-Austria
  18. Weststeirische Rundschau. Nr. 17, Jahrgang 2015 (24. April 2015), 88. Jahrgang. ZDB-ID 2303595-X. Simadruck Aigner u. Weisi, Deutschlandsberg 2015, S. 1.
  19. 129. Verlautbarung der Steiermärkischen Landesregierung vom 27. Oktober 2016 über die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Marktgemeinde Wies (politischer Bezirk Deutschlandsberg), abgerufen am 4. November 2016
  20. Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark. 30. Dezember 2014, 210. Jahrgang, 52. Stück. ZDB-ID 1291268-2 S. 630.
  21. Südost-Tagespost (16. 11. 1975), S. 6.
  22. Südost-Tagespost (8. 7. 1981), S. 6.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Wies – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien