Volleyball Champions League 2015/16 (Frauen)

Die Saison 2015/16 der Volleyball Champions League begann am 27. Oktober 2015 mit der Gruppenphase. 24 Mannschaften aus zwölf Nationen nahmen am Wettbewerb teil. Deutsche Teilnehmer waren Meister Dresdner SC und Vizemeister Allianz MTV Stuttgart; die Schweiz wurde von Voléro Zürich vertreten.

ModusBearbeiten

In der Gruppenphase gab es sechs Gruppen mit jeweils vier Mannschaften. Jedes Team trat zuhause und auswärts gegen jeden der drei Kontrahenten an. Für einen 3:0- oder 3:1-Sieg gab es drei, für einen 3:2-Sieg zwei und für eine 2:3-Niederlage einen Punkt. Die Gruppensieger und die Gruppenzweiten und der beste Gruppendritte qualifizierten sich für die Playoffs. Dort ermittelten sie in zwei Runden jeweils mit Heim- und Auswärtsspiel drei Teilnehmer für das Final Four. Der Gastgeber des Final Four war als vierter Teilnehmer nach der Gruppenphase direkt qualifiziert. Die besten nicht für die Playoffs qualifizierten Mannschaften spielten im CEV-Pokal weiter.

GruppenphaseBearbeiten

Gruppe A
Platz Team gewonnen Punkte
1. Russland  VK Dynamo Kasan 5 15
2. Aserbaidschan  Lokomotiv Baku 4 12
3. Deutschland  Allianz MTV Stuttgart 2 6
4. Aserbaidschan  Azerrail Baku 1 3
Gruppe B
Platz Team gewonnen Punkte
1. Turkei  Vakıfbank İstanbul 6 17
2. Polen  Trefl Sopot 4 12
3. Italien  Igor Gorgonzola Novara 2 7
4. Slowenien  Calcit Ljubljana 0 0
Gruppe C
Platz Team gewonnen Punkte
1. Italien  Pomì Casalmaggiore 4 13
2. Turkei  Eczacıbaşı Istanbul 4 11
3. Polen  Chemik Police 4 11
4. Tschechien  VK Prostějov 0 1
Gruppe D
Platz Team gewonnen Punkte
1. Schweiz  Voléro Zürich 6 18
2. Russland  VK Uralotschka-NTMK 4 10
3. Serbien  OK Partizan Belgrad 1 4
4. Frankreich  RC Cannes 1 4
Gruppe E
Platz Team gewonnen Punkte
1. Turkei  Fenerbahçe İstanbul 6 17
2. Deutschland  Dresdner SC 3 7
3. Polen  Impel Wrocław 2 8
4. Aserbaidschan  Telekom Baku 1 4
Gruppe F
Platz Team gewonnen Punkte
1. Russland  VK Dynamo Moskau 5 15
2. Italien  Rebecchi Piacenza 5 14
3. Rumänien  CS Volei Alba-Blaj 2 7
4. Frankreich  Rocheville Le Cannet 0 0

Play-offsBearbeiten

Die Spiele fanden vom 9. Februar bis zum 24. März statt.

Play-off 12
Turkei  E. İstanbul Turkei  V. İstanbul 2:3 0:3
Aserbaidschan  L. Baku Schweiz  Zürich 3:2 1:3
Polen  Police Turkei  F. İstanbul 0:3 0:3
Deutschland  Dresden Russland  Moskau 1:3 0:3
Russland  Uralotschka Russland  Kasan 1:3 1:3
Polen  Sopot Italien  Piacenca 3:2 1:3
Play-off 6
Turkei  V. İstanbul Schweiz  Zürich 3:2 3:1
Turkei  F. İstanbul Russland  Moskau 3:1 3:2
Russland  Kasan Italien  Piacenza 3:0 3:0

Final FourBearbeiten

Beim Final Four am 9. und 10. April in Montichiari spielte Pomì Casalmaggiore, das nach dem Abschluss der Gruppenspiele von der CEV bestimmt wurde, gegen die drei in den Play-offs qualifizierten Mannschaften.

  Halbfinale Finale
9. April      
 Russland  Kasan 0
 Italien  Casalmaggiore 3  
   
10. April
 Italien  Casalmaggiore 3
   Turkei  V. Istanbul 0
 
Spiel um Platz 3
9. April 10. April
 Turkei  F. Istanbul 0  Russland  Kasan 1
 Turkei  V. İstanbul 3    Turkei  F. İstanbul 3

WeblinksBearbeiten