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True Colors (Cyndi-Lauper-Album)

Album von Cyndi Lauper
True Colors
Studioalbum von Cyndi Lauper

Veröffent-
lichung(en)

27. September 1986

Label(s) Portrait Records

Genre(s)

Pop-Rock, New Wave

Titel (Anzahl)

10

Laufzeit

37:57

Produktion

  • Lennie Petze
  • Cyndi Lauper
Chronologie
She’s So Unusual
(1983)
True Colors A Night to Remember
(1989)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
True Colors
  DE 20 06.10.1986 (15 Wo.)
  AT 15 01.11.1986 (10 Wo.)
  CH 8 12.10.1986 (8 Wo.)
  UK 25 11.10.1986 (12 Wo.)
  US 4 15.11.1986 (44 Wo.)
Singles[1]
True Colors
  DE 18 06.10.1986 (16 Wo.)
  AT 12 13.09.1986 (15 Wo.)
  CH 17 21.09.1986 (15 Wo.)
  UK 12 13.09.1986 (14 Wo.)
  US 1 30.08.1986 (20 Wo.)
Change of Heart
  UK 67 29.11.1986 (9 Wo.)
  US 3 29.11.1986 (17 Wo.)
What’s Going On
  UK 57 14.03.1987 (5 Wo.)
  US 12 14.03.1987 (13 Wo.)
Boy Blue
  US 71 13.06.1987 (4 Wo.)

True Colors ist das zweite Album der US-amerikanischen Sängerin Cyndi Lauper.

Inhaltsverzeichnis

Informationen zum AlbumBearbeiten

Das Titellied, das von Billy Steinberg und Tom Kelly geschrieben wurde, sicherte Laupers Status als erfolgreiche Plattenproduzentin und Sängerin. Es wurde von zahlreichen anderen Künstlern – einschließlich Phil Collins, Natasha St. Pier, Anna Tsuchiya, Tanya Chua, Olivia Ong und Kasey Chambers – gecovert und wurde als Themenlied für die Olympischen Sommerspiele 1988, die Rugby-Union-Weltmeisterschaft 2003 und für Kodak Kameras und Filme verwendet.

Das Album erreiche in den Vereinigten Staaten Doppel-Platin-Status.

Während das Album in den Vereinigten Staaten relativ erfolgreich war, war dies im Vereinigten Königreich nicht der Fall. Auch in anderen Ländern erreichte es nicht den Erfolg des Vorgänger-Albums She’s So Unusual. Aus dem Album wurden die Singles „True Colors“, „Change of Heart“, „What's Going On“, und „Boy Blue“ ausgekoppelt. Jede Single hatte ein eigenes Musikvideo. Jedoch war das Video für „Boy Blue“ nicht mehr als eine Live-Performance von ihrem Zenith Konzert in Paris Dieses Lied hinterließ auch keinen großen Eindruck in den Charts, obwohl das Musikvideo dazu im Sommer 1987 oft auf MTV gesendet wurde.

True Colors wurde in Japan als exklusive limitierte Ausgabe in einer digital überarbeiteten CD-Box wieder veröffentlicht, die 11 Titel umfasste.

TitellisteBearbeiten

  1. Change of Heart (Essra Mohawk, Lauper) – 4:22
  2. Maybe He’ll Know (John Turi, Lauper) – 4:25
  3. Boy Blue (Steve B. Lunt, Jeff Bova, Lauper) – 4:46
  4. True Colors (Billy Steinberg, Tom Kelly) – 3:46
  5. Calm Inside the Storm (Rick Derringer) – 3:54
  6. What's Going On (Marvin Gaye, Al Cleveland, Renaldo Benson) – 4:39
  7. Iko Iko (Rosa Lee Hawkins, Barbara Ann Hawkins, Joan Marie Johnson, Jessie Thomas) – 2:08
  8. The Faraway Nearby (Tom Gray, Lauper) – 3:00
  9. 911 (Steve B. Lunt, Lauper) – 3:16
  10. One Track Mind (Jimmy Bralower, Jeff Bova, Lennie Petze, Lauper) – 3:41

RezeptionBearbeiten

MitwirkendeBearbeiten

ProduktionBearbeiten

  • Produzenten: Cyndi Lauper, Lennie Petze
  • Ausführender Produzent: David Wolff
  • Toningenieur: Brian McGee
  • Assistierende Toningenieure: Jon Goldberger, Tim Kramer, Dave O'Donnell
  • Mixing: Jason Corsaro, Brian McGee
  • Mastering: George Marino
  • Arrangeure: Cyndi Lauper, Adrian Belew, Jeff Bova, Jimmy Bralower, Stephen Broughton Lunt, Lennie Petze, Peter Wood
  • Art Direction: Cyndi Lauper, Holland MacDonald
  • Design: Holland MacDonald
  • Fotografie: Annie Leibovitz

QuellenBearbeiten

  1. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  2. Allmusic Review