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Tazzjana Chaladowitsch Leichtathletik
Voller Name Tazzjana Uladsimirauna Chaladowitsch
Nation WeissrusslandWeißrussland Weißrussland
Geburtstag 21. Juni 1991 (28 Jahre)
Geburtsort BrestSowjetunionSowjetunion Sowjetunion
Größe 181 cm
Gewicht 83 kg
Karriere
Disziplin Speerwurf
Bestleistung 67,47 m Sport records icon NR.svg (7. Juni 2018 in Oslo)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Europameisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Sommer-Universiade 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Logo der EAA Europameisterschaften
0Gold0 Amsterdam 2016 66,34 m
Logo der FISU Universiade
0Gold0 Gwangju 2015 60,45 m
letzte Änderung: 7. Juni 2018

Tazzjana Uladsimirauna Chaladowitsch (weißrussisch Таццяна Уладзіміраўна Халадовіч, engl. Transkription Tatsiana Khaladovich; * 21. Juni 1991 in Brest, Weißrussische SSR, Sowjetunion) ist eine weißrussische Speerwerferin und Europameisterin.

Sportliche LaufbahnBearbeiten

Tazzjana Chaladowitsch nahm 2008 an den Juniorenweltmeisterschaften in Bydgoszcz teil, bei denen sie jedoch in der Vorrunde ausschied, wie auch bei den Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Moncton zwei Jahre darauf. 2013 gelang ihr bei den U23-Europameisterschaften in Tampere in der Qualifikation kein gültiger Versuch.

2014 erreichte sie im Finale der Europameisterschaften in Zürich eher überraschend den fünften Platz mit 61,66 m. 2015 siegte sie bei den Weltstudentenspielen im südkoreanischen Gwangju.[1] Bei den Weltmeisterschaften in Peking schied sie hingegen bereits in der Qualifikation aus. 2016 wurde sie mit neuem Landesrekord von 66,34 m Europameisterin in Amsterdam.[2] Sie galt damit auch als eine Mitfavoritin für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Diese beendete sie auf dem fünften Platz.[3]

2017 qualifizierte sie sich erneut für die Weltmeisterschaften in London, bei denen sie mit 64,05 m im Finale den sechsten Platz belegte.

Chaladowitsch wurde zwischen 2012 und 2016 fünfmal weißrussische Meisterin im Speerwurf.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jon Mulkeen: Shalin’s long jump gold brings Russia’s World University Games tally to 12 (englisch) IAAF. 12. Juli 2015. Abgerufen am 7. Mai 2017.
  2. Thomas Byrne: Stefanidi, Can and Khaladovich impress on fourth day of European Championships (englisch) IAAF. 19. Juli 2016. Abgerufen am 7. Mai 2017.
  3. Parker Morse: Report: women's javelin final – Rio 2016 Olympic Games (englisch) IAAF. 18. August 2016. Abgerufen am 7. Mai 2017.