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Technische Universität Kaiserslautern

Universität in Deutschland
(Weitergeleitet von TU Kaiserslautern)

Die Technische Universität Kaiserslautern (auch: TU Kaiserslautern, TUK) wurde 1970 gegründet. Es ist heute die einzige technisch-naturwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz.

Technische Universität Kaiserslautern (TUK)
Logo
Gründung 13. Juli 1970
Trägerschaft Staatlich
Ort Kaiserslautern
Bundesland Rheinland-PfalzRheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Studierende 14.869 (WS 2018/19)[1]
Mitarbeiter 2196[2]
davon Professoren 196[3]
Jahresetat 211,6 Mio. € (2016)
(62,5 Mio. € Drittmittel) (2016)[1]
Netzwerke DFH[4], MGU
Website www.uni-kl.de

Als Campus-Universität mit rund 14.900[1] Studenten bietet sie in zwölf Fachbereichen ein breit gefächertes Studienangebot an. Die meisten Studiengänge besitzen einen interdisziplinären Ansatz, verbinden somit verschiedene Fachgebiete.

Studierende und (Nachwuchs-) Wissenschaftler profitieren von den in Kaiserslautern ansässigen Forschungseinrichtungen, darunter zwei Fraunhofer-Institute (IESE, ITWM), das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Institut für Verbundwerkstoffe (IVW), das Institut für Technologie und Arbeit (ITA), das Institut für Biotechnologie und Wirkstoffforschung (IBWF) sowie das Institut für Oberflächen und Schichtanalytik (IFOS), die allesamt im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TUK kooperieren.[5]

Im Bau befindet sich derzeit das Laboratory for Advanced Spin Engineering (LASE).[6] In Planung befindet sich das Laboratory for Ultra-Precision and Micro Engineering (LPME).[7]

Der Wissenschaftsstandort Kaiserslautern ist Teil vom Spitzencluster Software-Cluster.[8][9]

GeschichteBearbeiten

 
Das Verwaltungsgebäude der TU Kaiserslautern

Die Universität wurde 1969 als Teil der Doppeluniversität Trier-Kaiserslautern gegründet, um der randständig gelegenen Stadt neue Impulse zu geben. 1970 wurde der Lehrbetrieb mit 191 Studenten aufgenommen. Erster Präsident wurde der Experimentalphysiker Helmut Ehrhardt, der bis 1981 im Amt blieb. Angesiedelt wurde die Universität in den Räumen der ehemaligen pädagogischen Hochschule, aber schon 1971 wurde oberhalb der Stadt am Rande des Pfälzerwaldes mit dem Bau eines neuen Universitäts-Campus begonnen, der bis heute immer weiter gewachsen ist. 1975 wurde aufgrund des rasanten Wachstums die Doppeluniversität getrennt, seitdem ist die Universität Kaiserslautern eigenständig und die einzige Hochschule in Rheinland-Pfalz mit ingenieurwissenschaftlich-technischer Ausrichtung.

Mit der Änderung des rheinland-pfälzischen Hochschulrahmengesetzes zum 1. September 2003 wurde der technisch-ingenieurwissenschaftlichen Orientierung der Universität Rechnung getragen und sie in Technische Universität Kaiserslautern umbenannt.

1992 wurde an der Uni die zentrale wissenschaftliche Einrichtung Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung gegründet. Die Einrichtung hat sich zu einem der führenden Anbieter postgradualer Fernstudiengänge in Deutschland entwickelt. Die angebotenen Fernstudiengänge wenden sich an Hochschulabsolventen und sind berufsbegleitend angelegt. Im Sommersemester 2014 verzeichnet das Fernstudienzentrum rund 3200 Fernstudenten[10] aus ganz Deutschland, dem benachbarten Ausland und Übersee. Insgesamt sind 14.869 Studenten an der TU eingeschrieben (Stand: Wintersemester 2018/19)[11].

PräsidentenBearbeiten

ProfilBearbeiten

Ranking, AuszeichnungenBearbeiten

Der Fachbereich Mathematik erzielte in verschiedenen Uni-Rankings sehr gute Platzierungen.[12] In der CHE-Sonderauswertung „Vielfältige Exzellenz 2012“ gehört der Fachbereich Mathematik in allen Kategorien zur Spitzengruppe.[13]

Im Oktober 2009 konnten sich vier Pilotfachbereiche der Universität beim Wettbewerb Exzellenz in der Lehre gegen 107 weitere Hochschulen durchsetzen und ein Preisgeld von 1 Mio. Euro gewinnen.[14]

Ferner erlangten die Studiengänge Physik, Maschinenbau, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Elektrotechnik zahlreiche deutschlandweite Top-10-Platzierungen in den letzten Jahren. So erreichte der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen im Jahr 2018 den siebten Platz, der Studiengang Maschinenbau den sechsten Platz, der Studiengang Elektrotechnik den fünften Platz, der Studiengang Informatik den achten Platz und die Naturwissenschaften den vierzehnten Platz im Uni-Ranking der Wirtschaftswoche. Ferner war die TU Kaiserslautern auf Platz 31 mit dem Studiengang BWL gelistet.[15]

InternationalBearbeiten

Im Times Higher Education World University Ranking 2017 ist die TU Kaiserslautern unter dem Rang 351–400 aufgeführt. Zudem wird die TU Kaiserslautern im Times Higher Education Young University Ranking 2017[16] und 2018[17] gelistet. Im ARWU World University Ranking 2015, allgemein als Shanghai-Ranking bekannt, ist sie nicht unter den 500 bestplatzierten Universitäten.[18]

Die TU Kaiserslautern ist Teil des Verbundes „Universität der Großregion – UniGR a.s.b.l.“.[19][20] So können sich Studenten Leistungsnachweise aus besuchten Veranstaltungen an den Universitäten Lothringen (Metz, Nancy), Luxemburg, Lüttich, des Saarlandes und Trier problemlos anerkennen lassen.

Es gibt zudem etwa 20 gemeinsame Studiengänge, die an zwei oder drei Partneruniversitäten durchgeführt werden. Die Absolventen erhalten (teilweise gemeinsame) Abschlüsse der teilnehmenden Universitäten.[21]

  • Möglichkeiten zu Doppelabschlüssen bestehen in folgenden Fächern:
    • Bachelor Bio- und Chemieingenieurwissenschaften auch als Doppelstudium (Frankreich) ab dem 5. Fachsemester möglich
    • Diplom Maschinenbau und Verfahrenstechnik
    • Bachelor Maschinenbau
    • Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen / Richtung Maschinenbau
    • Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen / Richtung Verfahrens- und Umwelttechnik

Die TU Kaiserslautern bietet im Rahmen des Erasmus-Programms 229 Austauschmöglichkeiten in 150 Hochschulen in 27 Ländern.[22]

FachbereicheBearbeiten

 
Campus der TUK vor Gebäude 42
 
TUK im Grünen, Bau 34

An der Universität werden an 12 Fachbereichen rund 150 Studiengänge[23] angeboten, 19[24] davon als Fernstudiengänge (Stand: 2013). Eine Besonderheit ist der Früheinstieg in das Mathematik- und Physikstudium, der primär für Schüler bzw. frischgebackene Abiturienten gedacht ist. Den so genannten „Früheinstieg per Fernstudium“ gibt es inzwischen auch für die Fächer Elektrotechnik und Maschinenbau.

  • Architektur
    • Architektur (Diplom)
    • Architektur (Bachelor)
  • Bauingenieurwesen
    • Bauingenieurwesen (Bachelor)
    • Bauingenieurwesen – Infrastruktur, Wasser und Mobilität (Master)
    • Bauingenieurwesen – Konstruktiver Ingenieurbau (Master)
    • Bautechnik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Bautechnik (Zertifikat/ Erweiterungsprüfung)
    • Facility Management (Bachelor/Master)
    • Holztechnik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
  • Biologie
    • Biologie (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Biologie (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Biologie (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Biology (Bachelor/Master)
  • Chemie
    • Chemie (Bachelor/Master)
    • Chemie (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Chemie (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Chemie (Bachelor/Master an berufsbildenden Schulen)
    • Chemie mit Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften (Bachelor)
    • Lebensmittelchemie (Bachelor, Master)
    • Toxikologie (Master)
    • Wirtschaftschemie (Master)
  • Elektrotechnik und Informationstechnik (EIT)
    • Elektrotechnik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Elektrotechnik und Informationstechnik (Bachelor/Master)
    • Embedded Computing Systems (EMECS) (Master Erasmus Mundus)
    • Medien- und Kommunikationstechnik (Bachelor/Master)
    • Früheinstieg Studiengang Elektrotechnik (Fernstudium)
    • Früheinstieg Studiengang Informationstechnik (Fernstudium)
  • Informatik
    • European Master in Software Engineering (Master Erasmus Mundus)
    • Informatik (Bachelor/Master)
    • Informatik (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Informatik (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Informatik (Bachelor/Master an berufsbildenden Schulen)
    • Sozioinformatik (Bachelor/Master)
    • Technische Informatik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
  • Maschinenbau und Verfahrenstechnik (MV)
    • Bio- und Chemieingenieurwissenschaften (Bachelor/Master)
    • Bioverfahrenstechnik (Master)
    • Commercial Vehicle Technology (Master)
    • Computational Engineering (Master)
    • Energie- und Verfahrenstechnik (Bachelor/Master)
    • Fahrzeugtechnik (Master)
    • Maschinenbau mit BWL (Bachelor/Master)
    • Maschinenbau mit angewandter Informatik (Master)
    • Maschinenbau (Bachelor)
    • Maschinenbau und Verfahrenstechnik (Diplom)
    • Metalltechnik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (Master)
    • Produktentwicklung im Maschinenbau (Master)
    • Produktionstechnik (Master)
  • Mathematik
    • Finanz- und Versicherungsmathematik (Master)
    • Früheinstieg in das Mathematikstudium (Fernstudium)
    • Mathematics International (Master)
    • Mathematik (Bachelor/Master)
    • Mathematik (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Mathematik (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Mathematik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Project Studies in Advanced Technologies (Zertifikat)
    • Technomathematik (Master)
    • Wirtschaftsmathematik (Bachelor/Master)
  • Physik
    • Advanced Quantum Physics (Master)
    • Biophysik (Diplom)
    • Biophysik (Bachelor/Master)
    • Früheinstieg in das Physikstudium (Fernstudium)
    • Physik (Diplom)
    • Physik (Bachelor/Master)
    • Physik (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Physik (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Physik (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Techno-Physik (Bachelor/Master)
  • Raum- und Umweltplanung
    • Geographie (Bachelor/Master Lehramt an Gymnasien)
    • Geographie (Bachelor/Master Lehramt an Realschulen)
    • Geographie (Bachelor/Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Raumplanung (Bachelor)
    • Stadt- und Regionalentwicklung (Master)
    • Umweltplanung und Recht (Master)
  • Sozialwissenschaften (SoWi)
    • Bildungswissenschaften (Lehramt Bachelor, Master alle Schularten)
    • Geografie (Bachelor und Master Lehramt an Gymnasium, Bachelor und Master Lehramt an Realschule plus)
    • Integrative Sozialwissenschaft (Bachelor, Master)
    • Cognitive Science (Master)
    • Sozialkunde (Bachelor und Master Lehramt an Gymnasien)
    • Sozialkunde (Bachelor und Master Lehramt an Realschulen)
    • Sozialkunde (Bachelor und Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
    • Sport (Bachelor und Master Lehramt an Gymnasien)
    • Sport (Bachelor und Master Lehramt an Realschulen)
    • Sport (Bachelor und Master Lehramt an berufsbildenden Schulen)
  • Wirtschaftswissenschaften (WiWi)
    • Betriebswirtschaftslehre (Bachelor, Master)
    • Betriebswirtschaftslehre mit technischer Qualifikation
      • Studienrichtung Bauingenieurwesen (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Elektrotechnik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Informatik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Maschinenbau (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Verfahrenstechnik (Bachelor, Master)
    • Wirtschaftsingenieurwesen
      • Studienrichtung Chemie (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Elektrotechnik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Informatik (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Maschinenbau (Bachelor, Master)
      • Studienrichtung Umwelt- und Verfahrenstechnik (Bachelor, Master)

ForschungBearbeiten

Als forschungsstarke Universität hat die TU Kaiserslautern das Ziel, optimale Bedingungen für Spitzenforschung zu schaffen und dadurch die Arbeit ihrer Wissenschaftler strategisch und zielgerecht zu fördern. Nachwuchswissenschaftler sollen demnach zudem eine umfangreiche Förderung für ihre Karriere-Entwicklung durch den TU-Nachwuchsring erhalten.[25]

Im Rahmen der Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz bestehen diese Einrichtungen

Profilbereiche:

PotentialbereicheBearbeiten

  • Artificial Intelligence Enhanced Cognition and Learning[29]
  • Baustelle der Zukunft – Automatisierung und Digitalisierung[30]
  • Mathematics applied to real-world challenges (MathApp)[31]
  • Symbolic Tools in Mathematics and their Application (SymbTools)[32]
  • Systeme für den Rohstoffwandel (NanoKat)[33]
  • Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT)[34]

An der TU Kaiserslautern gibt es diese von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Forschungsverbünde:

  • Sonderforschungsbereiche (SFB)[35]
    • SFB 926 „Bauteiloberflächen: Morphologie auf der Mikroskala“ (seit 2011)[36]
    • SFB/TRR 88 „Kooperative Effekte in homo- und heterometallischen Komplexen (3MET)“ (seit 2011)[37]
    • SFB/TRR 173 „Spin+X – Spin in its collective environment“ (seit 2016)[38]
    • SFB/TRR 175 „The Green Hub – Der Chloroplast als Zentrum der Akklimatisierung bei Pflanzen“ (seit 2016)[39]
    • SFB/TRR 185 SFB/TRR 185 „OSCAR – Open System Control of Atomic and Photonic Matter“ (seit 2016)[40]
    • SFB/TRR 195 „Symbolische Werkzeuge in der Mathematik und ihre Anwendung“ (seit 2017)[41]
  • Graduiertenkollegs[42]
    • GRK 1830 (int. Graduiertenkolleg) „Rolle komplexer Membranproteine bei der zellulären Entwicklung und der Entstehung von Krankheiten“ (Kaiserslautern, Saarbrücken, Edmonton) (seit 2012)[43]
    • GRK 2057 (int. Graduiertenkolleg) „Physical Modeling for Virtual Manufacturing Systems and Processes“ (Kaiserslautern, Berkeley, Davis) (seit 2014)[44]
  • Im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms[45] werden diese Projekte an der TU Kaiserslautern durchgeführt:
    • ERC-Projekte[46]
    • MagnonCircuits: Nano-Scale Magnonic Circuits for Novel Computing Systems
    • ENRICO: Enrichment of Components at Interfaces and Mass Transfer in Fluid Separation Technologies[47]
    • SuperMagnonics: Supercurrents of Magnon condensates for Advanced Magnonics[48]
    • ENGAGES: Next generation algorithms for grabbing and exploiting symmetry[49]
    • AV-SMP: Algorithmic Verification of String Manipulating Programs[50]
    • Kooperationsprojekte
      • OpenDreamKit: Open Digital Research Environment Toolkit for the Advancement of Mathematics[51]
      • VICINITY: Open virtual neighbourhood network to connect intelligent buildings and smart objects[52]
      • OPRECOMP: Open transPREcision COMPuting[53]
      • LightKone: Lightweight Computation for Networks at the Edge[54]
      • MONARCH: 5G Mobile Network Architecture for diverse services, use cases, and applications in 5G and beyond[55]
      • EPIC: Enabling Practical Wireless Tb/s Communications with Next Generation Channel Coding[56]
      • SECREDAS: Cyber Security for Cross Domain Reliable Dependable Automated Systems[57]
      • CHIRON: Spin Wave Computing for Ultimately-Scaled Hybrid Low-Power Electronic[58]
      • HumaneAI: Toward AI Systems That Augment and Empower Humans by Understanding Us, our Society and the World Around Us[59]
      • BIONIC: Personalised Body Sensor Networks with Built-In Intelligence for Real-Time Risk Assessment and Coaching of Ageing workers, in all types of working and living environments[60]
      • Arrowhead Tools: Arrowhead Tools for Engineering of Digitalisation Solutions[61]
    • Marie-Sklodowska Curie-Maßnahmen[62]
      • 5G-AURA: Application-aware User-centric Programmable Architectures for 5G Multi-tenant Networks[63]
      • FORA: Fog Computing for Robotics and Industrial Automation[64]
      • algaeRE-CITY: Reviving shrinking cities – innovative paths and perspectives towards livability for shrinking cities in Europe[65]
      • INSPIRE: Innovative ground interface concepts for structure protection[66]

Im Umfeld der UniversitätBearbeiten

 
TU Campus Kaiserslautern 360° Panorama 2019
Als Kugelpanorama anzeigen

StipendiensystemBearbeiten

An der TU Kaiserslautern gibt es mehrere mittelbare und unmittelbare Förderprogramme für Stipendien. Dabei besteht das Stipendiensystem der TU Kaiserslautern aus vier Säulen entsprechend den unterschiedlichen Gruppen der Geförderten: deutsche und ausländische Studenten, Promovenden und Wissenschaftler.[68]

Studentische Gruppen und Initiativen (Auswahl)Bearbeiten

[69]

  • AEGEE – Europäisches Studierendenforum
  • AIESEC/IAESTE – Internationale Studierendenorganisation
  • Aktienfieber e. V. – Börsenverein an der Universität Kaiserslautern
  • Association des Etudiants Rwandais de Kaiserslautern
  • AtM Consultants e. V. – Studentische Unternehmensberatung
  • bonding-studentenitiative e. V.
  • Club der Denker – Philosophische Vereinigung und gesellschaftlicher Diskurs
  • EESTEC Observer Kaiserslautern
  • Elektrotechnischer Kreis (ETK)
  • Grüne Uni
  • Indian Students Association in Kaiserslautern (ISAK)
  • Ingenieure ohne Grenzen
  • Iranische Studenten Gruppe
  • Junge Deutsche Physikalische Gesellschaft
  • Juso-Hochschulgruppe an der TU Kaiserslautern (Juso-HSG)
  • Kaiserslautern Racing Team e. V. (KaRaT)
  • Kaiserslautern Student Performing-Arts (KLSPA)
  • Leo-Club Kaiserslautern
  • LSK – Luxemburger Studenten Kaiserslautern
  • Nachhaltigkeitsbüro
  • Offener Kreis türkischer Studierender (ÖKtüS)
  • Pakistani Student Association
  • Ring Christlich Demokratischer Studenten der TU Kaiserslautern (RCDS)
  • Rollen- und Simulationsspiel-Verein KaRoTa e. V.
  • Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Student Exchange Program e. V. (STEP)
  • Studenteninitiative für Kinder Kaiserslautern e. V. (SfK)[70]
  • Studentenmission in Deutschland (SMD)
  • Studentischer Debattierclub (debatING.)
  • Treffpunkt Kaiserslautern – Die Firmenkontaktmesse
  • Unicef-Hochschulgruppe Kaiserslautern
  • UNIX-AG – Studentische AG an der Uni Kaiserslautern
  • VDI – Arbeitskreis Studenten und Jungingenieure an der TU Kaiserslautern
  • Verband der Studierenden aus Kurdistan
  • Verein der chinesischen Wissenschaftler und Studierende Kaiserslautern e. V. (VCWSK)
  • Vereinigung der Afrikanischen Studierenden in Kaiserslautern e. V. (VASK)
  • VWI Hochschulgruppe Kaiserslautern e. V.

KunstwerkeBearbeiten

Auf dem Campus sind mehrere Kunstwerke verteilt. Das wohl bekannteste von ihnen ist das Tor der Wissenschaft. Diesem wurde das seit einigen Jahren verwendete neue Logo der TU Kaiserslautern nachempfunden.

 
Tor der Wissenschaft

Im Buchhandel gibt es einen gedruckten Skulpturenführer, ISBN 978-3-941438-77-4. Die Online-Ausgabe „Skulpturen an der TU Kaiserslautern“ kann man im Internet herunterladen. Die 1988 gegründete Galerie in der TU zeigt jährlich drei bis vier Kunstausstellungen renommierter Künstler. Damit ist die TU Kaiserslautern bundesweit eine der wenigen Universitäten, die regelmäßig zeitgenössische Kunst in einer Non-Profit-Galerie präsentiert.

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StudentenwohnheimeBearbeiten

Das Studierendenwerk Kaiserslautern bietet über 1700 Wohnheimsplätze an.

Name Adresse Anzahl der Plätze
Alcatraz Gerhart-Hauptmann-Straße 24 296
Meise Meisenweg 6–10 243
Campus/Buntes Gottlieb-Daimler-Straße 68 216
Rotes Wohnheim Trippstadter Straße 121 212
Forelle Forellenstraße 19–25 170
Trippstadt Am Judenhübel 15, 67705 Trippstadt 137
Villenstraße Villenstraße 10 65
ESA Gottlieb-Daimler-Straße 69 20
Beethovenstraße Beethovenstraße 52 13
Parkstraße Parkstraße 20 13
Karcherstraße Karcherstraße 20 11
Karcherstraße Karcherstraße 2 9
Bierstraße Bierstraße 28 9
Hasenstraße Hasenstraße 35 9
Legoland Kurt-Schumacherstraße 8–22 325

SonstigesBearbeiten

LinuxTagBearbeiten

Die Universität war in den Anfangszeiten Gastgeber und Organisator des LinuxTages. Von 1996 bis 1999 wurde er zunächst im Foyer42/Audimax abgehalten, danach in die Mensa verlegt und wegen der immer größer werdenden internationalen Beliebtheit ab 2000 nach Stuttgart in die Messe verlegt.[71]

KnoppixBearbeiten

Klaus Knopper, Entwickler der nach ihm benannten freien GNU/Linux-DistributionKnoppix“, hatte ein Büro im Keller des Rechenzentrums.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Zahlen und Fakten. Abgerufen am 27. Juni 2018.
  2. lt Folien „Forschungsstandort KL 190514Kow.pptx“
  3. lt Folien „Forschungsstandort KL 190514Kow.pptx“
  4. Netzwerk. Liste der Hochschulen im Netzwerk der DFH. In: www.dfh-ufa.org. Deutsch-Französische Hochschule, abgerufen am 7. Oktober 2019.
  5. Übersicht und Erläuterungen zu den Instituten der TU Kaiserslautern
  6. Homepage LASE
  7. Pressemitteilung TUK LPME
  8. Redaktion: BMBF LS5 Internetredaktion: Software-Cluster - BMBF Spitzencluster. Abgerufen am 8. Oktober 2019.
  9. Software-Cluster | Europas leistungsstärkstes Netzwerk von Unternehmen, Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen im Bereich der Software-Entwicklung. Abgerufen am 8. Oktober 2019 (deutsch).
  10. Eigene Berechnung „Aufschlüsselung Studenten nach Fach.xlsx“ auf Grundlage von „stg.pdf“
  11. TU Kaiserslautern
  12. FB Mathematik
  13. CHE
  14. Stifterverband (Memento des Originals vom 6. Juli 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stifterverband.org
  15. Ergebnisse Studiengang-Ranking
  16. https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/2017/young-university-rankings#!/page/2/length/25/sort_by/rank/sort_order/asc/cols/stats
  17. https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/2018/young-university-rankings#!/page/0/length/-1/sort_by/rank/sort_order/asc/cols/scores
  18. http://www.shanghairanking.com/ARWU2015.html
  19. Die Universität der Großregion. Abgerufen am 31. Juli 2019.
  20. Universität der Großregion – UniGR. Abgerufen am 31. Juli 2019.
  21. TU Kaiserslautern
  22. TU Kaiserslautern
  23. lt. Folien „Forschungsstandort KL 190514Kow.pptx“
  24. lt. Exel-Datei „Studienmöglichkeiten_29.04.2014_mit Anzahl der Abschlüsse.xlsx“
  25. Nachwuchsring
  26. AME
  27. BioComp
  28. [1]OPTIMAS
  29. [2]
  30. [3]
  31. MathApp
  32. SymbTools
  33. NanoKat
  34. ZNT
  35. Sonderforschungsbereiche (Memento des Originals vom 15. Juli 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-kl.de
  36. Website des SFB 926
  37. Webseite des SFB 88
  38. Webseite des SFB 173. Abgerufen am 29. September 2017.
  39. tr175.bio.lmu.de
  40. [4]
  41. Laufende Sonderforschungsbereiche der DFG
  42. Graduiertenkollegs (Memento des Originals vom 15. Juli 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-kl.de
  43. irtg1830.com
  44. [5]
  45. EU-Programme (Memento des Originals vom 15. Juli 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-kl.de
  46. ERC-Projekte (Memento des Originals vom 10. August 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-kl.de
  47. [6]
  48. [7]
  49. [8]
  50. [9]
  51. opendreamkit.org
  52. vicinity-h2020.eu
  53. cordis.europa.eu
  54. cordis.europa.eu
  55. 5g-monarch.eu
  56. cordis.europa.eu
  57. [10]
  58. [11]
  59. [12]
  60. [13]
  61. [14]
  62. Marie Curie Maßnahmen (Memento des Originals vom 10. August 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-kl.de
  63. [15]
  64. [16]
  65. [17]
  66. [18]
  67. science-alliance.de
  68. Stipendien
  69. Hochschulgruppen
  70. Studentische Gruppen. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 28. August 2017; abgerufen am 28. August 2017.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uni-kl.de
  71. Geschichte des LinuxTag

Koordinaten: 49° 25′ 26″ N, 7° 45′ 11″ O