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Sikkim

indischer Bundesstaat

Sikkim (Nepali सिक्किम Sikkim, Bhutia འབྲས་ལྗོངས་ ′Bras Ljongs oder Denjong) ist ein indischer Bundesstaat im südlichen Himalaya zwischen Nepal, China und Bhutan. Mit einer Fläche von 7096 Quadratkilometern und gut 600.000 Einwohnern (Volkszählung 2011) ist Sikkim der flächenmäßig zweitkleinste und der Einwohnerzahl nach kleinste Bundesstaat Indiens. Die Hauptstadt Sikkims ist Gangtok.

Mit einem Wert von 0,696 erreicht Sikkim 2015 den 7. Platz unter den 29 Bundesstaaten Indiens im Index der menschlichen Entwicklung.[1]

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

 
Kangchendzönga, der mit 8586 m höchste Berg Sikkims und Indiens und der dritthöchste der Welt

Sikkim liegt im Nordosten Indiens im östlichen Himalaya. Der Bundesstaat grenzt im Süden an den indischen Bundesstaat Westbengalen, im Westen an Nepal, im Norden und Osten an die Volksrepublik China (Autonome Region Tibet) und im Südosten an Bhutan. Mit einer Fläche von 7096 Quadratkilometern (etwa ein Zehntel Bayerns) ist Sikkim flächenmäßig nach Goa der zweitkleinste Bundesstaat Indiens.

Das gesamte Gebiet Sikkims ist gebirgig, wobei der Südteil vom Vorgebirge der Siwaliks und der Nordteil vom Hochgebirge eingenommen wird. An der Grenze zwischen Sikkim und Nepal befindet sich der Kangchendzönga, mit 8586 Metern der höchste Berg Indiens und dritthöchste der Welt. Sikkim wird in drei Richtungen von Bergketten abgegrenzt: Im Norden bildet der Hauptkamm des Himalaya die Grenze zu Tibet. Im Westen und Osten begrenzen die Singalia- und Chola-Berge, zwei Nebenketten, die vom Hauptkamm aus südwärts verlaufen, Sikkim gegen Nepal und Bhutan. Zwischen diesen Bergketten verläuft die Tista, ein Nebenfluss des Brahmaputra, von Norden nach Süden. Die Grenze zu Westbengalen bilden im Süden die Tista und ihre Nebenflüsse Rangpo Chhu und Rangit. Im Flusstal der Tista an der Grenze zu Westbengalen liegt mit 280 Metern der tiefste Punkt Sikkims.

Größte StädteBearbeiten

(Stand: Volkszählung 2006)

Stadt Einwohner
Gangtok 29.162
Upper Tadong 14.670
Singtam 5.431
Rangpo 3.724
Jorethang 2.968
Mangan 1.248

GeschichteBearbeiten

 
  Flagge Sikkims 1877 bis 1967

Aufgrund seiner exponierten Lage, die einen guten Zugang von Indien nach Tibet ermöglichte, erlangte Sikkim frühzeitig strategische Bedeutung. Von 1641 bis 1975 war Sikkim ein Königreich unter dem Chogyal (tib.: chos rgyal; „Dharmakönig“). Aufgrund militärischer Überlegenheit in Bengalen erlangte 1817 die Britische Ostindien-Kompanie die Oberhoheit über Sikkim. 1835 musste Sikkim einen Teil der Region Darjeeling an die Kompanie abtreten; 1849 und 1861 folgten weitere Gebietseinbußen – eine Gefangennahme von britischen Staatsangehörigen diente als Vorwand. Ferner musste der Kompanie volle Handelsfreiheit zugestanden werden. In den Folgejahren gingen Einfuhr und Ausfuhr (meist Holz) stark zurück. 1861 wurde Sikkim ein Protektorat des Vereinigten Königreiches.

Anfang 1888 fielen Tibeter in das Land ein und besetzten das Fort Lingtu. Die Besatzer wurden jedoch durch ein vom Vizekönig von Indien sofort ausgesandtes Expeditionskorps wieder vertrieben. Der Raja, ein Pensionär der britischen Regierung, der aber den Tibetern nahestand, wurde danach von den Briten noch weiter beschränkt, während die chinesische Regierung die Handlungsweise ihrer Beamten desavouierte. Zu jener Zeit hatte Sikkim ca. 75.000 Einwohner, die überwiegend dem Volksstamm der Lepcha angehörten. 1918 erhielt Sikkim die volle Selbstverwaltung. Nach der indischen Unabhängigkeit 1947 wurde Sikkim selbstständig.

Am 5. Dezember 1950 wurde Sikkim von Indien gezwungen, erneut einen Protektoratsvertrag zu unterzeichnen. Nur damit konnte Sikkim zu der Zeit der völligen Annexion durch Indien entkommen. Sikkim blieb damit de jure ein souveräner Staat, de facto war es aber ein indisches Schutzgebiet mit beschränkten eigenen Rechten. Für Verteidigung und Außenpolitik war Indien zuständig, Währung war die Indische Rupie.

1973 kam es zu einem Umsturzversuch durch die nepalesische Bevölkerungsgruppe in Sikkim, den der indische Geheimdienst unterstützt hatte.[2] Daraufhin marschierten indische Truppen ein. In Sikkim wurde die konstitutionelle Monarchie eingeführt. Indien übernahm auch die interne Verwaltung des Landes. Am 1. März 1975 erhielt Sikkim den Status eines assoziierten Staates der Indischen Union.

Am 14. April 1975 wurde eine von Indien stark beeinflusste Volksbefragung durchgeführt, bei der sich 60.000 von ca. 97.000 Wahlberechtigten für einen Beitritt zur Indischen Union aussprachen. Nur 1.500 Stimmberechtigte stimmten gegen den Beitritt. Am 16. Mai 1975 erklärte Sikkim unter der Führung des Chief Ministers Kazi Lhendup Dorji Khangsarpa seinen Beitritt zu Indien als dessen 22. Bundesstaat. Der König Palden Thondup Namgyal wurde des Landes verwiesen, da er den Beitritt zu Indien nicht anerkannte. Er floh daraufhin nach Kalkutta, und verstarb 1982 in New York.[3] Sein Nachfolger und Sohn Wangchuk Namgyal erkannte die indische Oberhoheit an und durfte daher 1985 das Land wieder betreten. Der anschließende Streit zwischen Indien und dem benachbarten China um die Anerkennung dieses Schritts wurde erst im April 2005 vertraglich beigelegt.

Am 18. September 2011 ereignete sich in Sikkim ein schweres Erdbeben der Stärke 6,9.

Könige von SikkimBearbeiten

PolitikBearbeiten

Politisches SystemBearbeiten

 
Parlamentsgebäude in Gangtok

Die Legislative des Bundesstaates Sikkim besteht aus einem Einkammernparlament, der Sikkim Legislative Assembly. Die 32 Abgeordneten des Parlaments werden alle fünf Jahre durch Direktwahl bestimmt. 31 Abgeordnete werden dabei in Einzelwahlkreisen nach dem relativen Mehrheitswahlrecht gewählt. Ein weiterer Abgeordneter wird von den Mönchen und Nonnen in allen buddhistischen Klöstern Sikkims gewählt. Dadurch soll gewährleistet werden, dass die buddhistische Gemeinschaft im Parlament vertreten ist.[4] Das Parlament hat seinen Sitz in Gangtok. Der Chief Minister (Regierungschef) Sikkims wird vom Parlament gewählt. An der Spitze des Bundesstaats steht jedoch der vom indischen Präsidenten ernannte Gouverneur (Governor). Seine Hauptaufgaben sind die Ernennung des Chief Ministers und dessen Beauftragung mit der Regierungsbildung. Höchster Gerichtshof Sikkims ist der Sikkim High Court in Gangtok.

Sikkim stellt jeweils einen Abgeordneten in der Lok Sabha, dem Unterhaus des indischen Parlaments, und im Oberhaus, der Rajya Sabha.

ParteienBearbeiten

Sitzverteilung nach der
Parlamentswahl 2014
SDF 22
SKM 10
Gesamt 32

Die Politik Sikkims wird gänzlich von der Sikkim Democratic Front (SDF) dominiert. 1993 gegründet, kam die Regionalpartei 1994 an die Macht und hat seitdem alle folgenden Bundesstaatswahlen (1999, 2004, 2009, 2014) für sich entschieden. Die großen überregionalen Parteien aus dem übrigen Indien, insbesondere die Kongresspartei und die Bharatiya Janata Party (BJP) spielen dagegen in Sikkim nur eine marginale Rolle. Bei der Wahl zum Parlament Sikkims im Jahr 2009 konnte die SDF alle 32 Parlamentssitze gewinnen. Auch bei den Wahlen zur Lok Sabha war die Sikkim Democratic Front seit 1996 jedes Mal im Wahlkreis Sikkim erfolgreich. Im September 2013 spaltete sich von der SDF eine Fraktion unter dem Abgeordneten und Ex-Minister Prem Singh Tamang (besser bekannt unter dem Namen P.S. Golay) unter der Bezeichnung Sikkim Krantikari Morcha (SKM) ab.[5] Bei der Wahl 2014 in Sikkim erlitt die SDF Verluste, konnte aber ihre absolute Mehrheit mit 22 von 32 Sitzen behaupten.[6]

Amtierender Chief Minister Sikkims ist seit 1994 Pawan Chamling, der Gründer der Sikkim Democratic Front.

VerwaltungsgliederungBearbeiten

 
Die vier Distrikte von Sikkim

Sikkim ist in vier Distrikte unterteilt (Einwohnerzahl und Bevölkerungsdichte nach der Volkszählung 2011[7]):

Distrikt Verwaltungs-
sitz
Fläche
in km²
Einwohner
(2011)
Bev.-
dichte
Ew./km²
East Sikkim Gangtok 000000000000954.0000000000954 000000000281293.0000000000281.293 000000000000295.0000000000295
North Sikkim Mangan 000000000004335.00000000004.335 000000000043354.000000000043.354 000000000000010.000000000010
South Sikkim Namchi 000000000000749.0000000000749 000000000146742.0000000000146.742 000000000000196.0000000000196
West Sikkim Geyzing 000000000001165.00000000001.165 000000000136299.0000000000136.299 000000000000117.0000000000117

BevölkerungBearbeiten

DemografieBearbeiten

 
Sikkimesische Frau mit Kind

Nach der indischen Volkszählung 2011 hat Sikkim 607.688 Einwohner. Damit ist Sikkim der kleinste Bundesstaat Indiens. Das gebirgige Sikkim ist nur dünn besiedelt: Mit 86 Einwohnern pro Quadratkilometer ist die Bevölkerungsdichte nach Arunachal Pradesh und Mizoram die drittniedrigste Indiens. Der Urbanisierungsgrad ist relativ niedrig: Nur ein Viertel der Einwohner lebt in Städten. Zwischen 2001 und 2011 wuchs die Einwohnerzahl Sikkims um 12,4 Prozent an. Die Alphabetisierungsquote liegt mit 82 Prozent über dem gesamtindischen Durchschnitt (74 Prozent).[8] Die Fertilitätsrate betrug 1,24 Kinder pro Frau (Stand: 2016) während der indische Durchschnitt im selben Jahr bei 2,23 Kinder.[9] Sikkim hatte damit die niedrigste Fertilität unter allen Bundesstaaten von Indien.

Die Zusammensetzung der Bevölkerung Sikkims hat sich seit Ende des 19. Jahrhunderts erheblich verändert: Als Resultat einer massiven Einwanderung aus Nepal stellen mittlerweile ethnische Nepalesen die Bevölkerungsmehrheit. Die alteingesessenen Völker der Bhutia (Denjongka) und Lepcha sind zur Minderheit geworden. Die Bhutia und Lepcha werden von der indischen Regierung zu den „Stammesvölkern“ (scheduled tribes) gezählt, wodurch ihnen bestimmte verfassungsmäßige Sonderrechte zukommen. Nach der Volkszählung 2001 gehören 20,6 Prozent der Einwohner Sikkims der indigenen Bevölkerung an (13,0 Prozent Bhutia, 7,5 Prozent Lepcha).[10]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Zensusbevölkerung von Sikkim (in den heutigen Grenzen) seit der ersten Volkszählung im Jahr 1951.[11]

Zensusjahr Einwohnerzahl
1951 138.093
1961 162.863
1971 210.205
1981 316.840
1991 406.000
2001 541.902
2011 607.688

SprachenBearbeiten

Sprachen in Sikkim
Sprache Prozent
Nepali
  
63,1 %
Bhutia
  
7,7 %
Hindi
  
6,7 %
Lepcha
  
6,6 %
Limbu
  
6,3 %
Sherpa
  
2,6 %
Tamang
  
1,9 %
Rai
  
1,6 %
Bengali
  
1,2 %
Andere
  
2,4 %
Verteilung der Sprachen (Volkszählung 2001)[12]
 
Gebetsmühlen mit tibetischer Schrift

Die meistverbreitete Sprache in Sikkim ist das von den Nepalesen gesprochene Nepali, das nach der Volkszählung 2001 die Muttersprache von 63,0 Prozent der Einwohner des Bundesstaates ist. Es gehört zur Gruppe der indoarischen Sprachen und wird in Devanagari-Schrift geschrieben. Die indigene Bevölkerung Sikkims spricht dagegen die zur tibetobirmanischen Sprachfamilie gehörenden Sprachen Bhutia oder Denjongka (7,7 Prozent), Lepcha (6,6 Prozent) und Limbu (6,3 Prozent). Das Bhutia ist eng mit dem Tibetischen und noch enger mit dem in Bhutan gesprochenen Dzongkha verwandt. Es wird in tibetischer Schrift geschrieben. Lepcha und Limbu haben eigene Schriften, die Lepcha-Schrift und die Limbu-Schrift. Eine Reihe von kleineren tibetobirmanischen Sprachen – Sherpa, Tamang, Rai, Newari, Gurung, Mangar und Sunwar – wird von Teilen der aus Nepal eingewanderten Bevölkerung gesprochen. Unter den Einwanderern aus anderen Teilen Indiens sind hauptsächlich die indoarischen Sprachen Hindi (6,7 Prozent) und Bengali (1,2 Prozent) verbreitet.

Offiziell hat Sikkim auf Bundesstaatsebene elf offizielle Sprachen: Nepali, Bhutia, Lepcha, Limbu, Newari, Rai, Gurung, Mangar, Sherpa, Tamang und Sunwar.[13] Als Verkehrssprache dient Nepali. Englisch ist, wie überall in Indien, als Bildungssprache präsent.

ReligionenBearbeiten

 
Das buddhistische Kloster Rumtek
Religionen in Sikkim
Religion  Prozent
Hinduismus
  
57,8 %
Buddhismus
  
27,4 %
Christentum
  
9,9 %
Islam
  
1,6 %
Andere
  
3,3 %
Verteilung der Religionen (Volkszählung 2011)[14]

Die größte Religion in Sikkim ist der Hinduismus, der vor allem von den Einwanderern aus Nepal und Restindien praktiziert wird. Nach der Volkszählung 2011 machen Hindus 58 Prozent der Bevölkerung Sikkims aus. 27 Prozent sind Buddhisten. Die indigene Bevölkerung Sikkims hängt mehrheitlich dem Vajrayana-Buddhismus an, aber auch unter den nepalesischen Einwanderern finden sich Buddhisten. Obwohl die Buddhisten heute nur noch in der Minderheit sind, ist der Buddhismus in Sikkim als ehemalige Staatsreligion immer noch stark präsent. So finden sich in dem kleinen Bundesstaat 75 buddhistische Klöster. Neben Ladakh gehört Sikkim zu den am stärksten buddhistisch geprägten Regionen Indiens.

10 Prozent der Einwohner Sikkims sind Christen. Dabei handelt es sich größtenteils um Angehörige des Volks der Lepcha, die im 19. Jahrhundert missioniert wurden. Muslime stellen mit 1,6 Prozent nur eine sehr kleine Minderheit.

WirtschaftBearbeiten

Mit einem Pro-Kopf Bruttoinlandsprodukt von 176.491 Rupien (3.861 US-Dollar) im Jahre 2015 lag Sikkim auf Platz 2 von 29 indischen Bundesstaaten. Sikkims Wirtschaft ist vor allem von der Landwirtschaft dominiert. Der Tourismus spielt eine immer wichtigere Rolle für den Bundesstaat.[15]

LandwirtschaftBearbeiten

In Sikkim wird seit Ende Dezember 2015 ausschließlich Öko-Landbau betrieben.[16] Mehr als 76.000 ha Land werden von rund 66.000 Bauern bewirtschaftet. Zertifiziert werden die Produkte nach dem indischen Bio-Standard NPOP bzw. nach dem US-Standard USDA-NOP.[17] 2018 wurde Sikkim für diese Agrarwende mit dem Future Policy Award ausgezeichnet.[18]

LiteraturBearbeiten

  • Jürgen C. Aschoff: Tibet, Nepal und der Kulturraum des Himalaya (mit Ladakh, Sikkim und Bhutan). Kommentierte Bibliographie deutschsprachiger Bücher von 1627 bis 1990 (Aufsätze bis zum Jahre 1900). Garuda-Verlag, Dietikon 1992, ISBN 978-3-906139-07-4
  • Blanche Christine Olschak: Sikkim – Himalayastaat zwischen Gletschern und Dschungeln. Schweizer Verlags-Haus, Zürich 1965
  • Gabriele Fritz, Dimitri Gerasimou: Sikkim, Darjeeling & Kalimpong. Verstecktes Land im Himalaya. DeGe-Verlag, Langenberg 1997, ISBN 978-3-9803677-2-1
  • Duff, Andrew: Sikkim. Requiem for a Himalayan Kingdom, Random House India 2015.
  • Gottschalk, Michael (1977): Zur Entwicklung in Sikkim von 1947 bis 1976. Hauptaspekte der Integration des ehemaligen Himalaya-Fürstenstaates in die Republik Indien. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin (GSR) 26(1977), S. 709–713.
  • Mahendra P. Lama (Hrsg.): Sikkim: Society, Polity, Economy, Environment. Indus Publishing, New Delhi 1994, ISBN 978-81-7387-013-2 (books.google.de)
  • John Claude White: Sikhim [sic!] & Bhutan. Twenty-one Years on the Northeast Frontier, 1887-1908. Edward Arnold, London 1909 archive.org (PDF; 11,9 MB)
  • Alice S. Kandell, Charlotte Y, Salisbury: Mountaintop Kingdom: Sikkim Norton, New York 1971, ISBN 978-0-393-08631-7
  • George Kotturan: The Himalayan Gateway. History and Culture of Sikkim. Sterling Publishers, New Delhi 1983, ISBN 978-0-391-02941-5
  • Pran Nath Chopra: Sikkim. S. Chand, New Delhi 1989, ISBN 978-81-219-0093-5
  • Pradyumna P. Karan, Shigeru Iijima: Sikkim Himalaya. Development in Mountain Environment. Institute for the Study of Languages and Cultures of Asia and Africa, Tokio 1984.
  • Pradyumna P. Karan, William M. Jenkins: The Himalayan Kingdoms: Bhutan, Sikkim, and Nepal. Van Nostrand, Princeton 1963
  • Pucha Raghunada Rao: India and Sikkim, 1814-1970. Sterling Publishers, New Delhi 1972
  • Pucha Raghunada Rao: Sikkim. Story of Its Integration with India. Cosmo, New Delhi 1978, ISBN 978-81-7020-216-5.
  • Lal Bahadur Basnet: Sikkim. A Short Political History. S. Chand, New Delhi 1974
  • Satyendra R. Shukla: Sikkim. The Story of Integration. S. Chand, New Delhi 1976, ISBN 978-0-85655-229-8
  • Awadhesh Coomar Sinha: Politics of Sikkim. A Sociological Study. Thomson Press, Faridabad 1975
  • Awadhesh Coomar Sinha: Sikkim. Feudal and Democratic. Indus Publishing, New Delhi 2008, ISBN 978-81-7387-214-3
  • Brajbir Saran Das: The Sikkim Saga. Vikas, New Delhi 1983, ISBN 978-0-7069-1971-4
  • Shankar Kumar Jha, Satya Narain Mishra: Sikkim. Govt. & Politics. Ess Ess Publications, New Delhi 1984.
  • Sunil C. Roy: Sikkim. Publications Division, Ministry of Information and Broadcasting, Govt. of India, New Delhi 1980.
  • Sukhdev Singh Chib: Sikkim. Light & Life Publishers, New Delhi 1977
  • Nari Rustomji: Sikkim. A Himalayan Tragedy. Allied Publishers, Ahemdabad 1987, ISBN 978-0-8364-2056-2
  • Ramesh Chandra Misra: Sikkim Joins the Motherland. Ajay Bandhu Fort, Bharatpur 1977

Alpinismus:

WeblinksBearbeiten

  Commons: Sikkim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Sub-national HDI - Area Database - Global Data Lab. Abgerufen am 12. August 2018 (englisch).
  2. Duff, Andrew: Sikkim. Requiem for a Himalayan Kingdom, Random House India 2015.
  3. Sara Wheeler: The story of Sikkim’s last king and queen reads like a fairy tale gone wrong. In: Spectator.co.uk. 1. August 2015, abgerufen am 12. September 2017 (englisch).
  4. Mahendra P. Lama (Hrsg.): Sikkim: Society, Polity, Economy, Environment. Indus Publishing Company, 1994, ISBN 81-7387-013-6, S. 98 (englisch).
  5. Golay says bye to SDF, finally. The Telegraph (Calcutta), 5. September 2013, abgerufen am 11. Juni 2016 (englisch).
  6. Election Results – Full Statistical Reports. Indian Election Commission (Indische Wahlkommission), abgerufen am 3. Juni 2016 (englisch, Wahlergebnisse sämtlicher indischer Wahlen zur Lok Sabha und zu den Parlamenten der Bundesstaaten seit der Unabhängigkeit).
  7. Sikkim, Table 1: Distribution of Population, Decadal Growth Rate, Sex-Ratio and Population Density. (MS Excel; 22 kB) Census of India, Provisional Population Totals, Paper 1 of 2011
  8. Provisional Population Tables and Annexures (Memento vom 10. Januar 2012 im Internet Archive) (PDF) und Provisional Population Totals – India – Rural-Urban Distribution. (PDF; 8,1 MB) Census of India, 2001
  9. Fertility Rates. Abgerufen am 19. März 2018.
  10. Sikkim. Data Highlights: The Scheduled Tribes. (PDF; 33 kB) Census of India, 2001
  11. Population of Indian States | Indian states population 1901-2011 - StatisticsTimes.com. Abgerufen am 19. März 2018.
  12. Statement 3: Distribution of 10,000 Persons by Language - India, States and Union Territories - 2001 und Distribution of the 100 Non-Scheduled Languages-India/States/Union Territories. Census of India, 2001
  13. Sonam Wangdi: Nepali Language in the Eighth Schedule of Constitution. In: Darjeeling Times, 13. Oktober 2009
  14. Census of India 2011: Population by religious community.
  15. Comparing Indian States and Countries by GDP per capita - StatisticsTimes.com. Abgerufen am 19. März 2018.
  16. Christine Elsner: Ökolandwirtschaft im Himalaya: Der erste Bio-Bundesstaat der Welt In: zdf.de, 14. Oktober 2018, abgerufen am 14. Oktober 2018.
  17. Sikkim: Von der Bio-Vision zur Realität In: bio.markt.info, 18. Dezember 2017, abgerufen am 6. Februar 2018.
  18. „Polit-Oscar“ für nachhaltige Landwirtschaft: Das „100%-Bio“-Gesetz aus Sikkim, Indien, gewinnt Future Policy Award In: worldfuturecouncil.org, 12. Oktober 2018, abgerufen am 15. Oktober 2018.

Koordinaten: 27° 30′ N, 88° 30′ O