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Siersleben ist ein Ortsteil der Stadt Gerbstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz rund neun Kilometer nördlich der Lutherstadt Eisleben und etwa fünf Kilometer südlich von Hettstedt. Siersleben wird auch, zusammen mit Thondorf, Hübitz und Augsdorf, als die Griftdörfer, bzw. als Dörfer am Griftbach bezeichnet.

Siersleben
Stadt Gerbstedt
Koordinaten: 51° 36′ 13″ N, 11° 32′ 38″ O
Höhe: 216 m ü. NHN
Fläche: 10,02 km²
Einwohner: 1426 (31. Dez. 2009)
Bevölkerungsdichte: 142 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 06347
Vorwahl: 03476
Gerbstedt (Ortschaft)AugsdorfRottelsdorfFreistFriedeburg (Saale)FriedeburgerhütteHeiligenthalHübitzIhlewitzRottelsdorfSierslebenWelfesholzZabenstedtLandkreis Mansfeld-SüdharzKarte
Über dieses Bild
Lage von Siersleben in Gerbstedt

GeografieBearbeiten

 
Der Teich in der Teichstraße

Siersleben liegt 209 m über dem Meeresspiegel inmitten der Mansfelder Platte, einer ebenen Landschaft, die im Süden zur Eislebener Senke hin abfällt. Im Osten wird sie vom Saaletal begrenzt sowie im Nordwesten vom Tal der Wipper. Weiter nordwestlich steigt das Gelände zum Östlichen Harzvorland an.[1]

Die Landschaft um Siersleben dominieren neben den großen Bergbauhalden Thälmann und Brosowski hauptsächlich Raps- und Getreidefelder. Außerdem gibt es kleinere Wäldchen wie das Welfesholz im Norden und den Regenbeck an der Grenze zu Hettstedt im Nordwesten. Bei guter Sicht kann man im Osten den Petersberg erkennen. Der höchstgelegene Ort der Landschaft um Siersleben ist der westlich von Thondorf gelegene, 240 m hohe Sickberg, der jedoch kaum merklich ist. Nördlich der Ortschaft bildete der ab 1826 ausgetrocknete Sohlbach den Kreuzgrund. Einer der Quellbäche dieses Gewässers entsprang unmittelbar am Nordrand von Siersleben. Aus der einen Kilometer westlich gelegenen Ortslage Thondorf fließt dagegen bei Starkregenereignissen der für gewöhnlich auch ausgetrocknete Wickengraben zu. Seine Mündung in den Dorfteich Siersleben wurde überbaut und verrohrt. In dem schilfbewachsenen, aktuell verlandendenden Dorfteich[2] in der Dorfmitte von Siersleben leben verschiedene Froscharten und Enten; Anwohner wollen außerdem Bisamratten gesehen haben. Der Teich wird vom Rüsterbach entwässert, der nach Augsdorf im Osten abfließt.

Landschaftliche BesonderheitenBearbeiten

  • Am Siersleber Dorfteich wächst die Mauerraute.
  • Östlich der Straße nach Welfesholz im Kreuzgrund befindet sich das Dampfloch, in dem archaeologische Funde gemacht wurden.
  • In der Landschaft zwischen Siersleben und Gerbstedt sind mehrere Wüstungen zu finden, z. B. Nienstedt oder Dankendorf.

OrtschaftsgliederungBearbeiten

Zur Gerbstedter Ortschaft Siersleben gehören die beiden Dörfer Siersleben und Thondorf sowie der Wohnplatz Bahnhof Siersleben.

200° Blick von einer Halde an der nördlichsten Spitze der Ortschaft auf Siersleben, Hübitz und Hettstedt

GeschichteBearbeiten

Der Ursprung des Ortes geht wahrscheinlich zurück auf eine Siedlung der jungen Bronzezeit. Als ältester Fund allerdings gelten eine mittelneolithische Tontrommel in der Flur Apfelborn, sowie viele Grabfunde in unmittelbarer Nähe des heutigen Ortes. Erste Funde in der Ortslage (450 m südöstlich der Kirche) ließen sich aber erst auf etwa 650 n. Chr. datieren, wobei es sich um in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung ausgerichtete Gräber handelte.

Neben weiteren Siedlungen übergab König Otto III. am 6. Januar 992 den Ort Sigerslevo an die Reichsabtei zu Quedlinburg, mit der Maßgabe, die Erträge der Stiftskirche Walbeck (bzw. dem Kloster) zufließen zu lassen.[3] Dieses gründete in Siersleben einen Klosterhof, welcher im Zuge der Reformation säkularisiert wurde. Als Vorwerk der Grafen von Mansfeld-Vorderort und nach weiteren mehrfachen Besitzerwechseln gelangte das spätere Gut schließlich in die Hände Wilhelm von Humboldts. Dieser hatte im benachbarten Altdorf (heute Stadtteil von Hettstedt) einen Sommerwohnsitz (das Humboldtschlößchen; heute Sitz des Mansfeld-Museums). Es ist anzunehmen das Siersleben zum Zeitpunkt der ersten Urkundlichen Erwähnung schon 600 Jahre bestand.

Der älteste Kern Sierslebens (um 300 n. Chr.) liegt nördlich der Andreaskirche, entlang des Ristebaches, der heutigen Teichstraße. Er hatte die Form eines Rundlings, in der Mitte wurde an der Quelle des Risterbaches ein Teich, der noch heute besteht, angelegt. Das Dorf war großzügig angelegt, Gemeindeflächen wie Kuhweiden wurden schon sehr früh miteinbezogen. Das damalige Straßennetz bestand aus einem von Osten her kommenden Weg, der um den Dorfteich führte und den Ort dann wieder in Richtung Osten verließ. Erste Erweiterungen erfolgten nördlich des Rundlings, es wurde eine sackförmige Siedlung entlang eines neuen Angers angelegt. Dann wurde ein Anger westlich des Ortes an der heutigen Schulstraße angelegt, hier wurden früher mehrere Gärten, die bis ins 19. Jahrhundert bestanden, bewirtschaftet. Später erfolgte eine weitere Erweiterung des Ortes, der Pfingstanger (heute Augsdorfer Straße) südlich des Ortes wurde angelegt. Hier wurde dann ein Rittergut (der spätere Klosterhof) errichtet.

Aufgrund der Abteufung der Kupferschieferschächte Glückhilf und Niewandt entstanden Ende des 19. Jahrhunderts neue Siedlungshäuser zwischen der Straße und dem Fußweg nach Thondorf einerseits und zwischen den Straßen nach Hettstedt und Welfesholz andererseits.

Der Zweite Weltkrieg endete für Siersleben unblutig, am 13. April 1945 wurde es, 132 Jahre nach dem letzten Mal, von fremden Truppen besetzt. Der Ort war von amerikanischen Panzern von Westen und Süden umstellt worden, da die Amerikaner vermuteten, auf eine starke Verteidigung zu treffen. Auch der Luftraum war zuvor von Jägern der United States Air Force gesichert worden. Gegen 10 Uhr Vormittag tauchte ein Jeep mit zwei amerikanischen Offizieren aus Richtung Eisleben auf. Nachdem sie mit zwei Schüssen eine Fensterscheibe zerschossen hatten, gingen sie in den Gasthof Fleischhauer und tranken ein Bier. Dann fuhren sie wieder nach Eisleben ab. Gegen ein Uhr Nachmittags rückten aus zwei Richtungen, von Thondorf und von Eisleben her, motorisierte Truppen und Panzer ein, die von der Bevölkerung beobachtet wurden, aber auch gleich weiterzogen. Die Truppen aus Thondorf zogen nach Sandersleben und die aus Eisleben nach Heiligenthal und Gerbstedt weiter. Es gab keine Ausschreitungen im Dorf zwischen den Soldaten und der Bevölkerung.

Siersleben war bis 1945 Gemeinde im Mansfelder Gebirgskreis und ging dann 1949 an den Kreis Eisleben. Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Thondorf eingemeindet. Um 1994 kam Siersleben in die Verwaltungsgemeinschaft Mansfelder Platte des neu gegründeten Landkreis Mansfelder Land. 2005 wurde diese dann aufgelöst, Siersleben kam nun an die Verwaltungsgemeinschaft Gerbstedt. 2007 fusionierten der Landkreis Mansfelder Land und der Landkreis Sangerhausen zum Landkreis Mansfeld-Südharz. Am 1. Januar 2010 schlossen sich die Gemeinden Siersleben, Augsdorf, Friedeburgerhütte, Hübitz, Ihlewitz, Rottelsdorf, Welfesholz und Zabenstedt mit der Stadt Gerbstedt zur neuen Stadt Gerbstedt zusammen.[4] Die Verwaltungsgemeinschaft Gerbstedt, zu der Siersleben gehörte, wurde aufgelöst.

Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Siersleben wurden Siersleben und Thondorf jeweils Ortsteil der Stadt Gerbstedt und damit wurde auch für diese Ortsteile die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Weiterhin wurden nach der Eingemeindung einige Straßen umbenannt und dabei diese teils zusammengefasst.[5]

NameBearbeiten

Das Suffix -leben legt nahe, dass es sich um eine altthüringische Siedlung handelt. Als Vorläufer des Namens Siersleben selbst entstand im frühen Mittelalter die Bezeichnung Sigihersleiba (Wohnstätte des Sigiher), am 6. Januar 992 erwähnte König Otto III. den Ort als Sigerslevo. Die These, der Name stamme aus der Zeit der Schlacht am Welfesholz 1115 und bedeute „Sieh, hier's leben!“, ist falsch.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Die Einwohnerzahl Sierslebens nahm während der Blüte der Bergbauindustrie im Mansfelder Land stark zu. Nach dem Niedergang der Gruben in den 1960er-Jahren setzte ein lange anhaltender und starker Bevölkerungsschwund ein.

Jahr Einwohner
1649 ca. 100
1718 200
1780 200
1784 300
1864 533
1870 832
Jahr Einwohner
1880 838
1890 1961
1919 2136
1945 2250
1955 3650
1958 3881
Jahr Einwohner
1959 4114
1962 3550
1964 3230
1974 2955
1989 2087
1990 2039
Jahr Einwohner
2000 1709
2002 1689
2004 1608
2006 1554
Jun. 2008 1505
Dez. 2008 1472
 

Quelle: Festschrift zum 1000-jährigen Bestehen Sierslebens von Klaus Foth.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

GewerbegebieteBearbeiten

Siersleben teilt mit den anderen Griftdörfern Hübitz, Augsdorf und Thondorf das Gewerbegebiet Apfelborn. Es befindet sich südlich des Dorfes.[6]

VerkehrBearbeiten

 
Die wichtigste Straßenkreuzung Sierslebens

An der in der Mitte des Dorfes gelegenen Kreuzung treffen sich verschiedene regionale Straßen. Zum einen durchquert die aus Richtung Eisleben kommende und in Richtung Sandersleben führende Landesstraße 72 die Kreuzung und den Ort. Weiterhin mündet hier die aus Thondorf und Klostermansfeld kommende Kreisstraße 2131 ein. Auch die Kreisstraße in das nordwestlich gelegene Hettstedt endet an der Kreuzung. Unmittelbar südöstlich dieser Stelle steht eine der Bushaltestellen des Dorfes. Bis zum 31. Juli 2009 führte auch die Bundesstraße 180 über die Kreuzung und durch den Ort. Durch die Freigabe der neuen Ortsumfahrung Hettstedt wurde diese jedoch auf eine neue Trasse weiter im Westen verlegt.[7] Im Osten des Dorfes biegt von der L72 die L154 nach Könnern ab. Vom Ort führen außerdem kleinere Straßen nach Hübitz, Augsdorf und Thondorf. Weiterhin existiert ein Radweg zwischen Siersleben und seinem Ortsteil Thondorf, welcher parallel zum versiegten Bach Wickengraben verläuft. Zuletzt verbindet ein Netz aus kleineren Feldwegen und Pisten die Siersleben mit den umgebenden Dörfern.[8]

Am 1 km nördlich der Ortsmitte gelegenen Haltepunkt Siersleben an der Bahnstrecke Berlin–Blankenheim halten keine Züge mehr. Die nächsten Bahnhöfe der Deutschen Bahn (DB) sind Klostermansfeld und Hettstedt, von denen aus stündlich Züge in Richtung Magdeburg und Erfurt abfahren. Die Mansfelder Bergwerksbahn unterhält einen Haltepunkt in Siersleben.

Autobahnanschlussstellen in der Umgebung sind Plötzkau an der Bundesautobahn 14 im Nordosten und Lutherstadt Eisleben an der Bundesautobahn 38 im Süden.

BildungBearbeiten

Die Grundschule Siersleben befindet sich neben der evangelischen Kirche an der Augsdorfer Straße und wird zurzeit von ca. 60 Schülern besucht. Das Schulgebäude selbst hat vier Etagen plus Keller, das Schulgelände ist in einen großen Schulhof mit Spielgeräten und den Schulgarten unterteilt. Beide nehmen es zu gleichen Teilen ein. Eine Turnhalle befindet sich 100 Meter entfernt. Auf Grund einer immer wieder nur knapp erreichten, vom Land vorgegebenen Mindestschülerzahl ist die Schule seit Jahren wiederkehrend von einer Schließung bedroht.[9][10]

Neben der Grundschule befand sich bis Anfang der 2000er-Jahre die Sekundarschule von Siersleben. Aufgrund von Schülermangel wurde diese jedoch bereits geschlossen und die verbleibenden Schüler in die Sekundarschulen der Umgebung umgeschult.[11]

SportanlagenBearbeiten

 
Die Sporthalle von Siersleben, im weißen Häuschen davor befinden sich die Umkleideräume.

Am südöstlichen Dorfrand existiert der Sportplatz des Dorfes. Er ist aufgebaut aus einem Fußballfeld, das von einer 400 m langen Laufbahn umrandet wird. Nördlich davon befindet sich eine kleinere Tribüne und westlich davon ein paar kleine Übungsplätze. Das gesamte Gelände ist von großen Pappeln gesäumt, einige davon wurden auf Grund von Morschheit gefällt. Siersleben hatte noch einen älteren, kleineren Sportplatz, dieser befand sich am östlichen Ortsrand und wird heute als Kuhweide genutzt. Die alte Kegelbahn in der Teichstraße ist auch nicht mehr zu erkennen, das Grundstück wird heute als Garten genutzt.

ReligionenBearbeiten

 
Der Kirchturm der St.-Andreas-Kirche bei Gewitter

Die Dorfkirche St. Andreas sowie das Pfarrhaus in der Teichstraße gehören zur protestantischen, die kleinere Kirche am Westrand des Dorfes zur katholischen Kirchengemeinde.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

Denkmalgeschützte GebäudeBearbeiten

 
Altes Gehöft in Siersleben
  • Die Feierhalle in der Klostermansfelder Straße ist eine Friedhofskapelle aus dem 19. Jahrhundert mit kleinem Saalbau in Fachwerk, einem Satteldach, reiche überwiegend gotisierende Dekoration durch Holz, Bleiglasfenster mit figürlichen Motiven und Mosaik.
  • Die Kirche St. Andreas in der Augsdorfer Straße prägt mit ihrem Turm das Ortsbild. Der untere Teil des Bruchsteinbaus wurde um 1230, der obere um 1250 erbaut.
  • Die Villa in der Klostermansfelder Straße: ist ein nahezu original erhaltenes Beispiel einer kleinen ländlichen Gründerzeitvilla mit städtischem Anspruch. Es existiert eine aufwendige Putzfassade mit geschweiftem Zwerchhausgiebel und Mittelerker. Die Fassade ist gegliedert durch Gesimse, Pilaster und Attikablindfenster. Die Seiten um 1900 sind deutlich einfacher gestaltet. Eingefriedet wurde durch einen bauzeitlich schmiedeeisernen Zaun.
  • Der Bauernhof in der Schulstraße ist ein langgestreckter sechsachsiger zweigeschossiger Bruchsteinbau mit einem steilen Dach und Sandsteingewänden. Er ist weitgehend original erhalten und besitzt ein hofseitig verputztes Fachwerkobergeschoss. An der Hofseite befinden sich Toilettenerker aus der Zeit vor dem 19. Jahrhundert. Der Bauernhof wurde um 1900 überformt. Aus dieser Zeit ist auch das seitliche Torgebäude mit dem schmiedeeisernen Hoftor.
  • Die Förderanlage des Niewandtschachtes, nördlich von Siersleben, ist östlich der B 180
  • Der Schmalspurbahnhof der Mansfelder Bergwerksbahn (älteste betriebsfähige Schmalspurbahn Deutschlands)

GedenkstättenBearbeiten

  • Denkmal auf dem Friedhof des Ortsteiles Thondorf für zwei polnische (nach anderen Angaben sowjetische) Kriegsgefangene, die bei der AG Kupferbergbau Opfer von Zwangsarbeit wurden.
  • Kriegerdenkmal an der Ecke Schulstraße / Mittelstraße zu Ehren der Opfer der beiden Weltkriege in Form eines Obelisken mit Inschrift „Sei treu wie sie verzaget nicht“. Eine Bürgerinitiative versucht, dieses wieder zu sanieren.[12]

VereinBearbeiten

Aus Siersleben kommt der Sportverein SV Teutonia 1920 Siersleben.[13]

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

In Siersleben finden regelmäßig Veranstaltungen statt, die von den verschiedenen Vereinen, der Freiwilligen Feuerwehr[14] und der Kirchengemeinde des Dorfes[15] organisiert werden. Alljährliche Veranstaltungen sind zum Beispiel das Weihnachtsfest und eine Feier zum 1. Mai am Teichplatz, und Osterfeuer auf dem Sportplatz. Auch in der Kirche werden verschiedene Feste gefeiert. Die Mehrzweckhalle bietet Ausstellungsfläche für Kaninchenschauen und ähnliche Ausstellungen.

Söhne und Töchter des OrtesBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Mansfelder Land (= Werte unserer Heimat. Band 38). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1982.
  • Klaus Foth: 1000 Jahre Ortsgeschichte, von Sigerslevo 992 bis 1992 Siersleben. Festschrift zum 1000-jährigen Bestehen des Ortes.
  • Erich Neuß: „Wanderungen durch die Grafschaft Mansfeld“ ; Band 3: Im Herzen der Grafschaft. Fliegenkopf Verlag, Halle (Saale) 2001.
  • Interessengemeinschaft Neue Chronik Siersleben (HRSG.): Kurze Historie von Siersleben. Übersichten, Texte, Tafeln. 2. Auflage, 250 S., kein Verlag, Siersleben 2017.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Siersleben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt-Viewer. Online zu finden auf: https://lvermgeo.sachsen-anhalt.de, aufgerufen am: 22. April 2019.
  2. Wladimir Kleschtschow: Gewässer sind Sorgenkinder Rettungsruf für Dorfteich in Siersleben. Online veröffentlicht auf https://mz-web.de am 26. Juni 2014.
  3. RI II 3 Nr. 1047@1@2Vorlage:Toter Link/ri-regesten.adwmainz.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010
  5. Stadt Gerbstedt: Amtsblatt. Ausgabe 6/2010. Verfügbar Online im städtischen Amtsblattarchiv.
  6. Stadt Leipzig, Dezernat für Wirtschaft und Arbeit: Gewerbegebiet "Apfelborn", Gerbstedt. Online verfügbar auf https://www.wirtschaftsregion-leipzig-halle.de/, Zugriff am 23. April 2019.
  7. Wladimir Kleschtschow: Gerbstedt und Hettstedt haben Klagen eingereicht – Zoff um Ex-Bundesstraße. In: MZ. 2. Februar 2016, abgerufen am 9. August 2019.
  8. Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt-Viewer. Online zu finden auf: https://lvermgeo.sachsen-anhalt.de, aufgerufen am: 22. April 2019.
  9. Wolfram Bahn: Grundschulen in Mansfeld-Südharz Verbund heißt das Zauberwort. Online veröffentlicht auf https://mz-web.de am 28. April 2014.
  10. Felix Fahnert: Grundschule Siersleben Schließung nach Petition vorerst abgewendet. Online veröffentlicht auf https://mz-web.de am 26. März 2019.
  11. Wolfram Bahn: Schulschließung in Siersleben Abschlussklasse will zusammen bleiben. Online veröffentlicht auf https://www.mz-web.de/ am 5. November 2002.
  12. Tina Schwarz: Kriegerdenkmal in Siersleben Der verschollene Adler. Online veröffentlicht auf https://mz-web.de am 28. April 2014.
  13. SV Teutonia Siersleben 1920 eV.: Fußball ist das Leben, keine Freizeitgestaltung. (Vereinswebsite). Online verfügbar unter: http://www.sv-teutonia-siersleben.de/, Zugriff am 23. April 2019.
  14. Veranstaltungen: Website der Freiwilligen Feuerwehr Siersleben (https://www.feuerwehr-siersleben.de), aufgerufen am 22. April 2019.
  15. Website des Kirchenkreises Eisleben-Sömmerda zu Siersleben (online), aufgerufen am 22. April 2019.