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Siedlung Waldschule

Ortsteil von Eschweiler

Siedlung Waldschule oder kurz Waldsiedlung ist ein Ortsteil von Eschweiler in der Städteregion Aachen in Nordrhein-Westfalen. Die Siedlung bildet einen eigenen Wahlbezirk und wird verwaltungstechnisch zu Pumpe-Stich gerechnet. Sie liegt in einer Heidelandschaft zwischen dem Eschweiler Stadtwald im Osten, der Stadtgrenze zu Stolberg (Rhld.) im Westen, der Inde im Norden und der Donnerberg-Kaserne Eschweiler im Süden. Das Siedlerheim der Siedlergemeinschaft befindet sich Ecke Heidestraße/Moosweg.

Das Heidegebiet Steinfurt ist als Naturschutzgebiet ACK-034 ausgewiesen.

GeschichteBearbeiten

Beginn der Bauarbeiten war März 1949 mit 87 Siedlerstellen, erster Spatenstich am 4. April 1950 durch den damaligen Eschweiler Bürgermeister Bücken. Das evangelische Hilfswerk übernahm die Trägerschaft. Benannt wurde die Siedlung Waldschule nach der ehemaligen Waldschule. Bei dieser handelte es sich um eine zweizügige Volksschule, die sich an der Gemarkung "Großkohl" (heute Ecke Luisenstraße/Waldstraße) befand.

VerkehrBearbeiten

Die nächste Anschlussstelle ist "Eschweiler-West" auf der A 4. Der nächste Bahnhof ist "Eschweiler Hauptbahnhof" an der Strecke Köln – Düren – Aachen. Zukünftig könnte der nächste Haltepunkt Eschweiler-Aue der euregiobahn sein. Durch die Siedlung Waldschule verlaufen die Buslinien 8 mit den Haltestellen "Luisenstraße", "Waldstraße", "Am Ginsterbusch" und "Steinkohlenfeld" sowie 48 mit den Haltestellen "Luisenstraße", "Akazienhain", "Alte Rodung", "Waldsiedlung", "Stadtwald" und "Kaserne".

Koordinaten: 50° 48′ N, 6° 15′ O