Reba McEntire

US-amerikanische Sängerin
Reba McEntire im März 2017

Reba Nell McEntire (* 28. März 1955 in McAlester, Oklahoma) ist eine der erfolgreichsten Country-Sängerinnen. Sie ist seit 1976 als Künstlerin tätig, hatte 25 Nummer-1-Hits in den Country-Charts, veröffentlichte 26 Studioalben, die teilweise sowohl in den Country- als auch in den Pop-Charts vertreten waren, und hat mehr als 80 Millionen Tonträger verkauft.[1] McEntire wurde mit 74 Awards ausgezeichnet, darunter auch für ihre schauspielerischen Tätigkeiten. 1987, 1994 und 2018 wurde sie mit dem Grammy sowie 2018 mit dem Kennedy-Preis ausgezeichnet.

Reba McEntire im April 2010

BiografieBearbeiten

Reba McEntires Vater ist der Rodeoreiter Clark McEntire, sie hat zwei Schwestern und einen Bruder, mit denen sie 1969 die „Kiowa High School Cowboy Band“ gründete. Die Gruppe verkaufte 1971 von ihrem lokalen Hit The Ballad of John McEntire 1000 Schallplatten.

McEntire schloss die High School im Juni 1973 ab und schrieb sich an der Southeastern Oklahoma State University ein. Sie war außerdem in die Fußstapfen ihres Vaters getreten und nahm an Rodeowettbewerben teil. Am 10. Dezember 1974 sang sie während eines im Kabelfernsehen übertragenen Rodeofinales in Oklahoma City die amerikanische Nationalhymne. Red Steagall hörte sie, war beeindruckt von ihrer Stimme und lud sie nach Nashville zur Produktion eines Demobandes ein. Ende 1975 erhielt McEntire einen Plattenvertrag bei Mercury Records. Ihre erste Single I Don't Want to Be a One Night Stand erreichte im Mai 1976 Platz 88 in den Billboard-Country-Charts.

Im Juni des gleichen Jahres heiratete sie Charles Battles, der auch ihr Manager wurde, im Dezember schloss sie ihr Studium als Lehrerin ab. Sie veröffentlichte einige weitere wenig erfolgreiche Singles, und im April 1977 erschien ihr Debütalbum Reba. Im September trat McEntire zum ersten Mal in der Grand Ole Opry auf. Ihren ersten Top-Ten-Hit hatte sie im August 1980 mit (You Lift Me) Up to Heaven und erst 1982 gelang ihr mit Can't Even Get the Blues ihr erster Nummer-1-Hit. In der Folgezeit spielte sie im Vorprogramm der Statler Brothers und arbeitete mit Künstlern wie Conway Twitty, Ronnie Milsap und Mickey Gilley.

Im Oktober 1983 wechselte McEntire zur MCA Records und wurde zu einer der populärsten Künstlerinnen des Jahrzehnts. Zwischen 1985 und 1992 hatte sie 24 Singles in den Top Ten und 14 Nummer-1-Titel. Ihre Ehe mit Battles wurde 1987 geschieden, 1989 heiratete sie ihren Road-Manager und Steel-Gitarristen Narvel Blackstock, der drei Kinder mit in die Ehe brachte und mit dem sie einen 1990 geborenen Sohn, Shelby Blackstock, hat.

Im März 1991 starben acht von McEntires Bandmitgliedern bei einem Flugzeugabsturz. Das Unglück bezeichnete die Sängerin noch Jahre später als das Schwierigste, das sie in ihrem Leben durchstehen musste. Ihr noch im selben Jahr veröffentlichtes Album For My Broken Heart reflektierte ihren Gemütszustand und enthielt ausschließlich melancholische Lieder. Das Album erhielt sehr gute Kritiken, manche nennen es das beste Album ihrer Karriere.[2]

In den 1990er Jahren hielt McEntires Erfolg weiter an. 2004 hatte sie erneut einen Nummer-1-Hit mit Somebody. 2007 konnte sie sich mit einem Duett mit Kelly Clarkson Because of You auf Nummer 2 platzieren. Zum ersten Mal in ihrer Karriere erreichte das dazugehörige Album Reba: Duets bereits in der ersten Woche Platz 1 in den Billboard 200 in den beiden Kategorien Pop- und Country-Alben-Charts. Auch das Album Keep On Loving You aus dem Jahr 2009 erreichte erneut in beiden Charts den ersten Platz.

Seit 2015 tritt McEntire gemeinsam mit dem Country-Duo Brooks & Dunn und der Show Together in Vegas im Caesars Palace in Las Vegas auf. Mit Brooks & Dunn hatte sie bereits 1998 einen Nummer-eins-Hit (If You See Him/If You See Her) in den Country-Charts.[3]

Ab Januar 2018 war McEntire in mehreren Werbespots der Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken als erster weiblicher Colonel Sanders zu sehen.[4] Ihr Auftritt als Dragking wurde von einigen Rechten kritisiert.[5] Bei der Grammy-Verleihung 2018 wurde McEntire zum dritten Mal in ihrer Karriere geehrt. Nach Country-Auszeichnungen in den Jahren 1987 und 1994 konnte sie dieses Mal einen Preis in Kategorie „Roots Gospel“ für das Album Sing It Now: Songs of Faith & Hope in Empfang nehmen.[6]

SchauspielerinBearbeiten

1989 gab McEntire ihr Filmdebüt als Schauspielerin in Tremors – Im Land der Raketenwürmer, zu dessen Soundtrack sie Why Not Tonight? beisteuerte. Anschließend wirkte sie in den Filmen Maverick – Den Colt am Gürtel, ein As im Ärmel, North, Die kleinen Superstrolche und Eine Nacht bei McCool’s mit. 2002 gewann sie den People’s Choice Award für ihre Comedy-Serie Reba, die in Deutschland ab Oktober 2005 auf RTL gezeigt wurde. Die Serie wurde in Deutschland nach der zweiten Staffel eingestellt, in den USA lief sie in sechs Staffeln bis Februar 2007. Seit dem 2. Oktober 2009 wurde die Serie Reba auf Super-RTL wieder ausgestrahlt und ab Folge 9 der 2. Staffel fortgesetzt.

Außerdem wurde McEntire für ihre Rolle als Heather Gummer in Tremors für den Golden Globe als „Beste Nebendarstellerin“ nominiert. Dennoch spielte sie 1996 in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer nicht mit, da sie sich auf Welttournee befand. 2012 kehrte sie mit einer Hauptrolle in der ABC-Serie Malibu Country zurück ins Fernsehen. Die Serie wurde nach 18 Folgen eingestellt.[7]

DiskografieBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  US   Coun­try   CA
1977 Reba McEntire
PolyGram/Mercury
Erstveröffentlichung: Oktober 1977
1979 Out of a Dream
PolyGram/Mercury
Erstveröffentlichung: August 1979
1980 Feel the Fire
PolyGram/Mercury
Erstveröffentlichung: November 1980
1981 Heart to Heart
PolyGram/Mercury
Coun­try42
(24 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: September 1981
1982 Unlimited
PolyGram/Mercury
Coun­try22
(50 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Juli 1982
1983 Behind the Scene
PolyGram/Mercury
Coun­try36
(14 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Dezember 1983
1984 Just a Little Love
MCA
Coun­try23
(28 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: April 1984
My Kind of Country
MCA
US
 
Gold
US
Coun­try13
(46 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Oktober 1984
1985 Have I Got a Deal for You
MCA
US
 
Gold
US
Coun­try27
(34 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Juli 1985
1986 Whoever's in New England
MCA
US
 
Platin
US
Coun­try1
(75 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Februar 1986
Reba Nell McEntire Coun­try40
(22 Wo.)Coun­try
What Am I Gonna Do About You
MCA
US
 
Gold
US
Coun­try1
(53 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Oktober 1986
1987 The Last One to Know
MCA
US102
 
Platin

(20 Wo.)US
Coun­try3
(51 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: September 1987
Merry Christmas To You US
 
×2
Doppelplatin
US
Coun­try72
(4 Wo.)Coun­try
1988 Reba
MCA
US118
 
Platin

(10 Wo.)US
Coun­try1
(74 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: April 1988
1989 Sweet Sixteen
MCA
US78
 
Platin

(18 Wo.)US
Coun­try1
(62 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Mai 1989
1990 Rumor Has It
MCA
US39
 
×3
Dreifachplatin

(89 Wo.)US
Coun­try2
(131 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
Erstveröffentlichung: September 1990
1991 For My Broken Heart
MCA
US13
 
×4
Vierfachplatin

(80 Wo.)US
Coun­try3
(113 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
Erstveröffentlichung: Oktober 1991
1992 It’s Your Call
MCA
US8
 
×3
Dreifachplatin

(56 Wo.)US
Coun­try1
(83 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
Erstveröffentlichung: Dezember 1992
1994 Read My Mind
MCA
US2
 
×3
Dreifachplatin

(83 Wo.)US
Coun­try2
(115 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
Erstveröffentlichung: April 1994
1995 Starting Over
MCA
US5
 
Platin

(38 Wo.)US
Coun­try1
(54 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
Erstveröffentlichung: September 1995
1996 What If It's You
MCA
US15
 
×2
Doppelplatin

(42 Wo.)US
Coun­try1
(79 Wo.)Coun­try
CA
 
Gold
CA
Erstveröffentlichung: November 1996
1998 If You See Him
MCA Nashville
US8
 
Platin

(30 Wo.)US
Coun­try2
(68 Wo.)Coun­try
CA
 
Gold
CA
Erstveröffentlichung: Juni 1998
1999 So Good Together
MCA Nashville
US28
 
Platin

(40 Wo.)US
Coun­try5
(90 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: November 1999
2003 Room to Breathe
MCA Nashville
US25
 
Platin

(34 Wo.)US
Coun­try4
(104 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: November 2003
2007 Reba: Duets
MCA Nashville
US1
 
Platin

(51 Wo.)US
Coun­try1
(78 Wo.)Coun­try
CA4
(9 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: September 2007
2009 Keep On Loving You
Starstruck/Valory
US1
 
Gold

(46 Wo.)US
Coun­try1
(71 Wo.)Coun­try
CA4
(2 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: August 2009
2010 All the Women I Am
Starstruck/Valory
US7
(20 Wo.)US
Coun­try3
(63 Wo.)Coun­try
CA14
(1 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 9. November 2010
2014 Icon: Reba McEntire Coun­try38
(4 Wo.)Coun­try
CA24
(2 Wo.)CA
2015 Love Somebody
Starstruck/Nash Icon
US3
(10 Wo.)US
Coun­try1
(36 Wo.)Coun­try
CA6
(2 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: April 2015
2016 My Kind of Christmas
Cracker Barrel/Nash Icon/Starstruck
US39
(12 Wo.)US
Coun­try7
(23 Wo.)Coun­try
CA62
(4 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 6. September 2016
2017 Sing It Now: Songs of Faith & Hope
Capitol Christian/Rockin' R Records/Nash Icon
US4
(12 Wo.)US
Coun­try1
(15 Wo.)Coun­try
CA23
(2 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2017
2019 Stronger Than the Truth
Big Machine
US22
(2 Wo.)US
Coun­try4
(3 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 5. April 2019

Weitere Alben

  • 2008: Love Revival (US:  Gold )

LivealbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  US   Coun­try   CA
1989 Reba Live US124
 
Platin

(8 Wo.)US
Coun­try2
(161 Wo.)Coun­try

KompilationenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[8]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  US   Coun­try   CA
1985 The Best Of Reba McEntire US
 
Gold
US
Coun­try29
(35 Wo.)Coun­try
CA
 
Gold
CA
1987 Greatest Hits US139
 
×3
Dreifachplatin

(23 Wo.)US
Coun­try2
(130 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
1993 Greatest Hits Volume Two US5
 
×5
Fünffachplatin

(94 Wo.)US
Coun­try1
(170 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
1999 Secret Of Giving: A Christmas Collection US85
 
Gold

(9 Wo.)US
Coun­try10
(17 Wo.)Coun­try
2001 Greatest Hits Volume III -- I’m A Survivor US18
 
Gold

(15 Wo.)US
Coun­try1
(79 Wo.)Coun­try
2003 The Best Of Reba McEntire:
20th Century Masters The Christmas Collection
Coun­try67
(4 Wo.)Coun­try
CA79
(4 Wo.)CA
2005 Reba #1’s US12
 
×2
Doppelplatin

(21 Wo.)US
Coun­try3
(102 Wo.)Coun­try
2007 The Best Of Reba McEntire:
20th Century Masters The Millenium Collection
Coun­try45
(42 Wo.)Coun­try
2009 50 Greatest Hits Coun­try41
(35 Wo.)Coun­try

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[9]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  UK   US   Coun­try   CA
1976 I Don’t Want To Be A One Night Stand Coun­try88
(5 Wo.)Coun­try
1977 (There’s Nothing Like The Love) Between A Woman An Coun­try86
(4 Wo.)Coun­try
Glad I Waited Just For You Coun­try88
(4 Wo.)Coun­try
1978 Three Sheets In The Wind/I’d Really Love To See You Coun­try20
(11 Wo.)Coun­try
Last Night, Ev’ry Night Coun­try28
(12 Wo.)Coun­try
1979 Sweet Dreams Coun­try19
(12 Wo.)Coun­try
Runaway Heart Coun­try36
(10 Wo.)Coun­try
mit Jack Ward
That Makes Two Of Us Coun­try26
(11 Wo.)Coun­try
mit Jack Ward
1980 You Lift Me Up To Heaven Coun­try8
(15 Wo.)Coun­try
(I Still Long To Hold You) Now And Then Coun­try40
(8 Wo.)Coun­try
I Can See Forever In Your Eyes Coun­try18
(14 Wo.)Coun­try
1981 Today All Over Again Coun­try5
(19 Wo.)Coun­try
I Don’t Think Love Ought To Be That Way Coun­try13
(16 Wo.)Coun­try
1982 Only You (and You Alone) Coun­try13
(18 Wo.)Coun­try
Can’t Even Get The Blues Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
You’re The First Time I’ve Thought About Leaving Coun­try1
(21 Wo.)Coun­try
I’m Not That Lonely Yet Coun­try3
(19 Wo.)Coun­try
1983 Why Do We Want What We Know We Can’t Have Coun­try7
(18 Wo.)Coun­try
1984 How Blue Coun­try1
(23 Wo.)Coun­try
There Ain’t No Future In This Coun­try12
(22 Wo.)Coun­try
Just A Little Love Coun­try5
(19 Wo.)Coun­try
He Broke Your Mem’ry Last Night Coun­try15
(20 Wo.)Coun­try
1985 Somebody Should Leave Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
Only In My Mind Coun­try5
(24 Wo.)Coun­try
Have I Got A Deal For You Coun­try6
(19 Wo.)Coun­try
1986 Whoever’s In New England Coun­try1
(23 Wo.)Coun­try
What Am I Gonna Do About You Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
Little Rock Coun­try1
(19 Wo.)Coun­try
1987 The Last One To Know Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
One Promise Too Late Coun­try1
(21 Wo.)Coun­try
Let The Music Lift You Up Coun­try4
(17 Wo.)Coun­try
1988 I Know How He Feels Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
New Fool At An Old Game Coun­try1
(21 Wo.)Coun­try
Love Will Find Its Way To You Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
Sunday Kind Of Love Coun­try5
(16 Wo.)Coun­try
1989 Cathy’s Clown Coun­try1
(19 Wo.)Coun­try
Till Love Comes Again Coun­try4
(26 Wo.)Coun­try
1990 You Lie Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
Oklahoma Swing Coun­try13
(26 Wo.)Coun­try
Walk On Coun­try2
(21 Wo.)Coun­try
Little Girl Coun­try7
(26 Wo.)Coun­try
1991 For My Broken Heart Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
Fancy Coun­try8
(20 Wo.)Coun­try
Fallin’ Out Of Love Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
Rumor Has It Coun­try3
(20 Wo.)Coun­try
1992 Is There Life Out There Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
The Greatest Man I Never Knew Coun­try3
(20 Wo.)Coun­try
The Night The Lights Went Out In Georgia Coun­try12
(20 Wo.)Coun­try
1993 Take It Back Coun­try5
(20 Wo.)Coun­try
The Heart Won’t Lie Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
mit Vince Gill
It’s Your Call Coun­try5
(20 Wo.)Coun­try
1994 Till You Love Me US78
(10 Wo.)US
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
They Asked About You Coun­try7
(20 Wo.)Coun­try
Why Haven’t I Heard From You Coun­try5
(20 Wo.)Coun­try
She Thinks His Name Was John Coun­try15
(20 Wo.)Coun­try
If I Had Only Known Coun­try72
(6 Wo.)Coun­try
1995 The Heart Is A Lonely Hunter Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
And Still Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
On My Own Coun­try20
(21 Wo.)Coun­try
1996 Ring On Her Finger, Time On Her Hands Coun­try9
(20 Wo.)Coun­try
Starting Over Again Coun­try19
(20 Wo.)Coun­try
The Fear Of Being Alone Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
The Christmas Song (Chestnuts Roasting On A Open Fire) Coun­try63
(2 Wo.)Coun­try
1997 How Was I To Know Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
What If US50
(15 Wo.)US
Coun­try23
(15 Wo.)Coun­try
I’d Rather Ride Around With You Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
What If It’s You Coun­try15
(20 Wo.)Coun­try
1998 Wrong Night US52
(13 Wo.)US
Coun­try6
(20 Wo.)Coun­try
If You See Him/If You See Her Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
mit Brooks & Dunn
Forever Love Coun­try4
(20 Wo.)Coun­try
I’ll Be Home For Christmas Coun­try68
(2 Wo.)Coun­try
Away In A Manger Coun­try73
(1 Wo.)Coun­try
1999 Does He Love You UK62
(1 Wo.)UK
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
One Honest Heart US54
(10 Wo.)US
Coun­try7
(20 Wo.)Coun­try
What Do You Say US31
(20 Wo.)US
Coun­try3
(26 Wo.)Coun­try
I Saw Mama Kissing Santa Claus Coun­try50
(3 Wo.)Coun­try
Secret Of Giving Coun­try58
(5 Wo.)Coun­try
’Til I Said It To You Coun­try70
(1 Wo.)Coun­try
I’m Not Your Girl Coun­try75
(1 Wo.)Coun­try
2000 I’ll Be US51
(20 Wo.)US
Coun­try4
(24 Wo.)Coun­try
We’re So Good Together Coun­try20
(21 Wo.)Coun­try
2001 I’m A Survivor US49
(19 Wo.)US
Coun­try3
(21 Wo.)Coun­try
2002 Sweet Music Man Coun­try36
(11 Wo.)Coun­try
2003 I’m Gonna Take That Mountain Coun­try14
(21 Wo.)Coun­try
2004 He Gets That From Me US59
(12 Wo.)US
Coun­try7
(27 Wo.)Coun­try
Somebody US35
(17 Wo.)US
Coun­try1
(32 Wo.)Coun­try
2005 My Sister US93
(4 Wo.)US
Coun­try16
(20 Wo.)Coun­try
You’re Gonna Be (Always Loved By Me) Coun­try33
(14 Wo.)Coun­try
2006 Love Needs A Holiday Coun­try60
(1 Wo.)Coun­try
2007 Because Of You US50
(15 Wo.)US
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
CA36
(16 Wo.)CA
2008 Cowgirls Don’t Cry US44
(20 Wo.)US
Coun­try2
(24 Wo.)Coun­try
CA49
(18 Wo.)CA
Brooks & Dunn feat. Reba McEntire
Every Other Weekend Coun­try15
(24 Wo.)Coun­try
2009 Consider Me Gone US38
(19 Wo.)US
Coun­try1
(25 Wo.)Coun­try
CA52
(15 Wo.)CA
Strange US76
(9 Wo.)US
Coun­try11
(18 Wo.)Coun­try
CA92
(5 Wo.)CA
2010 Turn On The Radio US53
 
Gold

(18 Wo.)US
Coun­try1
(27 Wo.)Coun­try
CA67
(17 Wo.)CA
I Keep On Loving You US78
(10 Wo.)US
Coun­try7
(23 Wo.)Coun­try
CA97
(3 Wo.)CA
2011 If I Were A Boy Coun­try22
(12 Wo.)Coun­try
When Love Gets A Hold Of You Coun­try40
(11 Wo.)Coun­try
Somebody’s Chelsea Coun­try44
(14 Wo.)Coun­try
2013 Silent Night Coun­try39
(4 Wo.)Coun­try
Kelly Clarkson feat. Reba McEntire und Trisha Yearwood
2015 Going Out Like That Coun­try23
(24 Wo.)Coun­try
CA85
(1 Wo.)CA
2016 Just Like Them Horses Coun­try37
(1 Wo.)Coun­try
2017 Back To God Coun­try25
(7 Wo.)Coun­try
mit Laura Daigle

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Goldene Schallplatte

  • Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
    • 1990: für das Videoalbum Reba
    • 1997: für das Videoalbum Reba Live

Platin-Schallplatte

  • Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
    • 1992: für das Videoalbum For My Broken Heart
    • 1993: für das Videoalbum Reba in Concert
    • 1995: für das Videoalbum Greatest Hits

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region   Gold   Platin Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
  Kanada (MC)   3× Gold3   7× Platin7 850.000 musiccanada.com
  Vereinigte Staaten (RIAA)   11× Gold11   40× Platin40 41.900.000 riaa.com
Insgesamt   14× Gold14   47× Platin47

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. m.pressofatlanticcity.com
  2. https://www.cbsnews.com/news/reba-mcentire-long-career-and-kennedy-center-honor/
  3. https://www.caesars.com/caesars-palace/shows/reba-brooks-dunn-las-vegas#.WngolK7iaUk
  4. https://www.countrymusicnews.de/aktuelle-nachrichten/9339-reba-mcentire-wirbt-fuer-kfc
  5. http://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=2153
  6. http://tasteofcountry.com/reba-mcentire-grammy-awards-speech/
  7. tvbythenumbers.zap2it.com
  8. a b c Chartquellen Alben: Charts US & CA
  9. Chartquellen Singles: Charts UK Charts US & CA

WeblinksBearbeiten

Commons: Reba McEntire – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien