Reba McEntire

US-amerikanische Sängerin

Reba Nell McEntire (* 28. März 1955 in McAlester, Oklahoma) ist eine der erfolgreichsten Country-Sängerinnen. Sie ist seit 1976 als Künstlerin tätig, hatte 25 Nummer-1-Hits in den Country-Charts, veröffentlichte 26 Studioalben, die teilweise sowohl in den Country- als auch in den Pop-Charts vertreten waren, und hat mehr als 80 Millionen Tonträger verkauft.[1] McEntire wurde mit 74 Awards ausgezeichnet, darunter auch für ihre schauspielerischen Tätigkeiten. 1987, 1994 und 2018 wurde sie mit dem Grammy sowie 2018 mit dem Kennedy-Preis ausgezeichnet.

Reba McEntire im März 2017
Reba McEntire im April 2010

BiografieBearbeiten

Reba McEntires Vater ist der Rodeoreiter Clark McEntire, sie hat zwei Schwestern und einen Bruder, mit denen sie 1969 die „Kiowa High School Cowboy Band“ gründete. Die Gruppe verkaufte 1971 von ihrem lokalen Hit The Ballad of John McEntire 1000 Schallplatten.

McEntire schloss die High School im Juni 1973 ab und schrieb sich an der Southeastern Oklahoma State University ein. Sie war außerdem in die Fußstapfen ihres Vaters getreten und nahm an Rodeowettbewerben teil. Am 10. Dezember 1974 sang sie während eines im Kabelfernsehen übertragenen Rodeofinales in Oklahoma City die amerikanische Nationalhymne. Red Steagall hörte sie, war beeindruckt von ihrer Stimme und lud sie nach Nashville zur Produktion eines Demobandes ein. Ende 1975 erhielt McEntire einen Plattenvertrag bei Mercury Records. Ihre erste Single I Don't Want to Be a One Night Stand erreichte im Mai 1976 Platz 88 in den Billboard-Country-Charts.

Im Dezember des gleichen Jahres schloss sie ihr Studium als Lehrerin ab. Sie veröffentlichte einige weitere wenig erfolgreiche Singles, und im April 1977 erschien ihr Debütalbum Reba. Im September trat McEntire zum ersten Mal in der Grand Ole Opry auf. Ihren ersten Top-Ten-Hit hatte sie im August 1980 mit (You Lift Me) Up to Heaven und erst 1982 gelang ihr mit Can't Even Get the Blues ihr erster Nummer-1-Hit. In der Folgezeit spielte sie im Vorprogramm der Statler Brothers und arbeitete mit Künstlern wie Conway Twitty, Ronnie Milsap und Mickey Gilley.

Im Oktober 1983 wechselte McEntire zur MCA Records und wurde zu einer der populärsten Künstlerinnen des Jahrzehnts. Zwischen 1985 und 1992 hatte sie 24 Singles in den Top Ten und 14 Nummer-1-Titel.

Im März 1991 starben acht von McEntires Bandmitgliedern bei einem Flugzeugabsturz. Das Unglück bezeichnete die Sängerin noch Jahre später als das Schwierigste, das sie in ihrem Leben durchstehen musste. Ihr noch im selben Jahr veröffentlichtes Album For My Broken Heart reflektierte ihren Gemütszustand und enthielt ausschließlich melancholische Lieder. Das Album erhielt sehr gute Kritiken, manche nennen es das beste Album ihrer Karriere.[2]

In den 1990er Jahren hielt McEntires Erfolg weiter an. 2004 hatte sie erneut einen Nummer-1-Hit mit Somebody. 2007 konnte sie sich mit einem Duett mit Kelly Clarkson Because of You auf Nummer 2 platzieren. Zum ersten Mal in ihrer Karriere erreichte das dazugehörige Album Reba: Duets bereits in der ersten Woche Platz 1 in den Billboard 200 in den beiden Kategorien Pop- und Country-Alben-Charts. Auch das Album Keep On Loving You aus dem Jahr 2009 erreichte erneut in beiden Charts den ersten Platz.

Seit 2015 tritt McEntire gemeinsam mit dem Country-Duo Brooks & Dunn und der Show Together in Vegas im Caesars Palace in Las Vegas auf. Mit Brooks & Dunn hatte sie bereits 1998 einen Nummer-eins-Hit (If You See Him/If You See Her) in den Country-Charts.[3]

Ab Januar 2018 war McEntire in mehreren Werbespots der Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken als erster weiblicher Colonel Sanders zu sehen.[4] Ihr Auftritt als Dragking wurde von einigen Rechten kritisiert.[5] Bei der Grammy-Verleihung 2018 wurde McEntire zum dritten Mal in ihrer Karriere geehrt. Nach Country-Auszeichnungen in den Jahren 1987 und 1994 konnte sie dieses Mal einen Preis in Kategorie „Roots Gospel“ für das Album Sing It Now: Songs of Faith & Hope in Empfang nehmen.[6]

SchauspielerinBearbeiten

1989 gab McEntire ihr Filmdebüt als Schauspielerin in Tremors – Im Land der Raketenwürmer, zu dessen Soundtrack sie Why Not Tonight? beisteuerte. Anschließend wirkte sie in den Filmen Maverick – Den Colt am Gürtel, ein As im Ärmel, North, Die kleinen Superstrolche und Eine Nacht bei McCool’s mit. 2002 gewann sie den People’s Choice Award für ihre Comedy-Serie Reba, die in Deutschland ab Oktober 2005 auf RTL gezeigt wurde. Die Serie wurde in Deutschland nach der zweiten Staffel eingestellt, in den USA lief sie in sechs Staffeln bis Februar 2007. Seit dem 2. Oktober 2009 wurde die Serie Reba auf Super-RTL wieder ausgestrahlt und ab Folge 9 der 2. Staffel fortgesetzt.

Außerdem wurde McEntire für ihre Rolle als Heather Gummer in Tremors für den Golden Globe als „Beste Nebendarstellerin“ nominiert. Dennoch spielte sie 1996 in der Fortsetzung Tremors 2 – Die Rückkehr der Raketenwürmer nicht mit, da sie sich auf Welttournee befand. 2012 kehrte sie mit einer Hauptrolle in der ABC-Serie Malibu Country zurück ins Fernsehen. Die Serie wurde nach 18 Folgen eingestellt.[7]

PrivatBearbeiten

Im Juni 1976 heiratete McEntire Charles „Charlie“ Battles, der auch ihr Manager war. Die Ehe wurde 1987 geschieden. 1989 heiratete sie ihren Road-Manager und Steel-Gitarristen Narvel Blackstock, der drei Kinder mit in die Ehe brachte und mit dem sie einen 1990 geborenen Sohn, Shelby Blackstock, hat. Die Ehe wurde 2015 geschieden. In 2020 gab sie ihre Beziehung mit dem Schauspieler Rex Linn bekannt.[8] McEntire ist vierfache Großmutter: Sohn Shelby Blackstock heiratete im Oktober 2013 die Sängerin Kelly Clarkson, die mit McEntire bereits mehrfach im Duett gesungen hat. Blackstock und Clarkson haben zwei Kinder.[9] Zwei weitere Kinder stammen aus Blackstocks vorheriger Ehe.[10] McEntire hat zwei Geschwister, die ebenfalls im Musikgeschäft sind. Ihr älterer Bruder Pake McEntire hatte in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre ein paar Hits in den Country-Charts.[11] Ihre jüngere Schwester Susie Luchsinger nahm eine Reihe von Alben zwischen Country und christlicher Pop-Musik auf.

DiskografieBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  US   Coun­try   CA
1977 Reba McEntire
PolyGram/Mercury
Erstveröffentlichung: Oktober 1977
1979 Out of a Dream
PolyGram/Mercury
Erstveröffentlichung: August 1979
1980 Feel the Fire
PolyGram/Mercury
Erstveröffentlichung: November 1980
1981 Heart to Heart
PolyGram/Mercury
Coun­try42
(24 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: September 1981
1982 Unlimited
PolyGram/Mercury
Coun­try22
(50 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Juli 1982
1983 Behind the Scene
PolyGram/Mercury
Coun­try36
(14 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Dezember 1983
1984 Just a Little Love
MCA
Coun­try23
(28 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: April 1984
My Kind of Country
MCA
US
 
Gold
US
Coun­try13
(46 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Oktober 1984
1985 Have I Got a Deal for You
MCA
US
 
Gold
US
Coun­try27
(34 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Juli 1985
1986 Whoever's in New England
MCA
US
 
Platin
US
Coun­try1
(75 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Februar 1986
Reba Nell McEntire Coun­try40
(22 Wo.)Coun­try
What Am I Gonna Do About You
MCA
US
 
Gold
US
Coun­try1
(53 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Oktober 1986
1987 The Last One to Know
MCA
US102
 
Platin

(20 Wo.)US
Coun­try3
(51 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: September 1987
Merry Christmas To You US
 
×2
Doppelplatin
US
Coun­try72
(4 Wo.)Coun­try
1988 Reba
MCA
US118
 
Platin

(10 Wo.)US
Coun­try1
(74 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: April 1988
1989 Sweet Sixteen
MCA
US78
 
Platin

(18 Wo.)US
Coun­try1
(62 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: Mai 1989
1990 Rumor Has It
MCA
US39
 
×3
Dreifachplatin

(89 Wo.)US
Coun­try2
(132 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
Erstveröffentlichung: September 1990
1991 For My Broken Heart
MCA
US13
 
×4
Vierfachplatin

(80 Wo.)US
Coun­try3
(113 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
Erstveröffentlichung: Oktober 1991
1992 It’s Your Call
MCA
US8
 
×3
Dreifachplatin

(56 Wo.)US
Coun­try1
(83 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
Erstveröffentlichung: Dezember 1992
1994 Read My Mind
MCA
US2
 
×3
Dreifachplatin

(83 Wo.)US
Coun­try2
(115 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
Erstveröffentlichung: April 1994
1995 Starting Over
MCA
US5
 
Platin

(38 Wo.)US
Coun­try1
(54 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
Erstveröffentlichung: September 1995
1996 What If It's You
MCA
US15
 
×2
Doppelplatin

(42 Wo.)US
Coun­try1
(79 Wo.)Coun­try
CA
 
Gold
CA
Erstveröffentlichung: November 1996
1998 If You See Him
MCA Nashville
US8
 
Platin

(30 Wo.)US
Coun­try2
(68 Wo.)Coun­try
CA
 
Gold
CA
Erstveröffentlichung: Juni 1998
1999 So Good Together
MCA Nashville
US28
 
Platin

(40 Wo.)US
Coun­try5
(90 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: November 1999
2003 Room to Breathe
MCA Nashville
US25
 
Platin

(34 Wo.)US
Coun­try4
(104 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: November 2003
2007 Reba: Duets
MCA Nashville
US1
 
Platin

(51 Wo.)US
Coun­try1
(78 Wo.)Coun­try
CA4
(9 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: September 2007
2009 Keep On Loving You
Starstruck/Valory
US1
 
Gold

(46 Wo.)US
Coun­try1
(71 Wo.)Coun­try
CA4
(2 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: August 2009
2010 All the Women I Am
Starstruck/Valory
US7
(20 Wo.)US
Coun­try3
(63 Wo.)Coun­try
CA14
(1 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 9. November 2010
2014 Icon: Reba McEntire Coun­try38
(4 Wo.)Coun­try
CA24
(2 Wo.)CA
2015 Love Somebody
Starstruck/Nash Icon
US3
(10 Wo.)US
Coun­try1
(36 Wo.)Coun­try
CA6
(2 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: April 2015
2016 My Kind of Christmas
Cracker Barrel/Nash Icon/Starstruck
US39
(12 Wo.)US
Coun­try7
(23 Wo.)Coun­try
CA62
(4 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 6. September 2016
2017 Sing It Now: Songs of Faith & Hope
Capitol Christian/Rockin' R Records/Nash Icon
US4
(12 Wo.)US
Coun­try1
(15 Wo.)Coun­try
CA23
(2 Wo.)CA
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2017
2019 Stronger Than the Truth
Big Machine
US22
(2 Wo.)US
Coun­try4
(3 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 5. April 2019

Weitere Alben

  • 2008: Love Revival (US:  Gold)

LivealbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  US   Coun­try   CA
1989 Reba Live US124
 
Platin

(8 Wo.)US
Coun­try2
(161 Wo.)Coun­try

KompilationenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  US   Coun­try   CA
1985 The Best Of Reba McEntire US
 
Gold
US
Coun­try29
(35 Wo.)Coun­try
CA
 
Gold
CA
1987 Greatest Hits US139
 
×3
Dreifachplatin

(23 Wo.)US
Coun­try2
(130 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
1993 Greatest Hits Volume Two US5
 
×5
Fünffachplatin

(94 Wo.)US
Coun­try1
(170 Wo.)Coun­try
CA
 
Platin
CA
1999 Secret of Giving: A Christmas Collection US85
 
Gold

(9 Wo.)US
Coun­try10
(17 Wo.)Coun­try
2001 Greatest Hits Volume III - I’m A Survivor US18
 
Gold

(15 Wo.)US
Coun­try1
(79 Wo.)Coun­try
2003 The Best Of Reba McEntire:
20th Century Masters The Christmas Collection
Coun­try67
(4 Wo.)Coun­try
CA79
(4 Wo.)CA
2005 Reba #1’s US12
 
×2
Doppelplatin

(21 Wo.)US
Coun­try3
(102 Wo.)Coun­try
2007 The Best Of Reba McEntire:
20th Century Masters The Millenium Collection
Coun­try45
(42 Wo.)Coun­try
2009 50 Greatest Hits Coun­try41
(35 Wo.)Coun­try

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  UK   US   Coun­try   CA
1976 I Don’t Want To Be A One Night Stand
Reba McEntire
Coun­try88
(5 Wo.)Coun­try
1977 (There’s Nothing Like The Love) Between A Woman An
Reba McEntire
Coun­try86
(4 Wo.)Coun­try
Glad I Waited Just For You
Reba McEntire
Coun­try88
(4 Wo.)Coun­try
1978 Three Sheets In The Wind/I’d Really Love To See You Coun­try20
(11 Wo.)Coun­try
mit Jacky Ward
Last Night, Ev’ry Night
Out of a Dream
Coun­try28
(12 Wo.)Coun­try
1979 Runaway Heart
Out of a Dream
Coun­try36
(10 Wo.)Coun­try
That Makes Two Of Us
Out of a Dream
Coun­try26
(11 Wo.)Coun­try
mit Jacky Ward
Sweet Dreams
Out of a Dream
Coun­try19
(12 Wo.)Coun­try
(I Still Long To Hold You) Now And Then
Out of a Dream
Coun­try40
(8 Wo.)Coun­try
1980 You Lift Me Up To Heaven
Feel the Fire
Coun­try8
(15 Wo.)Coun­try
I Can See Forever In Your Eyes
Feel the Fire
Coun­try18
(14 Wo.)Coun­try
1981 I Don’t Think Love Ought To Be That Way
Feel the Fire
Coun­try13
(16 Wo.)Coun­try
Today All Over Again
Heart to Heart
Coun­try5
(19 Wo.)Coun­try
Only You (and You Alone)
Heart to Heart
Coun­try13
(18 Wo.)Coun­try
1982 I’m Not That Lonely Yet
Unlimited
Coun­try3
(19 Wo.)Coun­try
Can’t Even Get The Blues
Unlimited
Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
1983 You’re The First Time I’ve Thought About Leaving
Unlimited
Coun­try1
(21 Wo.)Coun­try
Why Do We Want What We Know We Can’t Have
Behind the Scene
Coun­try7
(18 Wo.)Coun­try
There Ain’t No Future In This
Behind the Scene
Coun­try12
(22 Wo.)Coun­try
1984 Just a Little Love
Just a Little Love
Coun­try5
(19 Wo.)Coun­try
He Broke Your Memory Last Night
Just a Little Love
Coun­try15
(20 Wo.)Coun­try
How Blue
My Kind of Country
Coun­try1
(23 Wo.)Coun­try
1985 Somebody Should Leave
My Kind of Country
Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
Have I Got A Deal For You
Have I Got a Deal for You
Coun­try6
(19 Wo.)Coun­try
Only In My Mind
Have I Got a Deal for You
Coun­try5
(24 Wo.)Coun­try
1986 Whoever’s In New England
Whoever’s In New England
Coun­try1
(23 Wo.)Coun­try
Little Rock
Whoever’s In New England
Coun­try1
(19 Wo.)Coun­try
What Am I Gonna Do About You
What Am I Gonna Do About You
Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
1987 Let The Music Lift You Up
What Am I Gonna Do About You
Coun­try4
(17 Wo.)Coun­try
One Promise Too Late
What Am I Gonna Do About You
Coun­try1
(21 Wo.)Coun­try
The Last One to Know
The Last One to Know
Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
Love Will Find Its Way To You
The Last One to Know
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
1988 Sunday Kind Of Love
Reba
Coun­try5
(16 Wo.)Coun­try
I Know How He Feels
Reba
Coun­try1
(22 Wo.)Coun­try
New Fool At An Old Game
Reba
Coun­try1
(21 Wo.)Coun­try
1989 Cathy’s Clown
Sweet Sixteen
Coun­try1
(19 Wo.)Coun­try
Till Love Comes Again
Sweet Sixteen
Coun­try4
(26 Wo.)Coun­try
Little Girl
Sweet Sixteen
Coun­try7
(26 Wo.)Coun­try
1990 Walk On
Sweet Sixteen
Coun­try2
(21 Wo.)Coun­try
You Lie
Rumor Has It
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
Rumor Has It
Rumor Has It
Coun­try3
(20 Wo.)Coun­try
1991 Fancy
Rumor Has It
US
 
Platin
US
Coun­try8
(20 Wo.)Coun­try
Fallin’ Out Of Love
Rumor Has It
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
For My Broken Heart
For My Broken Heart
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
1992 Is There Life Out There
For My Broken Heart
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
The Night The Lights Went Out In Georgia
For My Broken Heart
US
 
Gold
US
Coun­try12
(20 Wo.)Coun­try
The Greatest Man I Never Knew
For My Broken Heart
Coun­try3
(20 Wo.)Coun­try
Take It Back
It’s Your Call
Coun­try5
(20 Wo.)Coun­try
1993 The Heart Won’t Lie
It’s Your Call
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
mit Vince Gill
It’s Your Call
It’s Your Call
Coun­try5
(20 Wo.)Coun­try
Does He Love You
Greatest Hits Volume Two
UK62
(1 Wo.)UK
US
 
Gold
US
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
They Asked About You
Greatest Hits Volume Two
Coun­try7
(20 Wo.)Coun­try
1994 Why Haven’t I Heard From You
Read My Mind
Coun­try5
(20 Wo.)Coun­try
She Thinks His Name Was John
Read My Mind
Coun­try15
(20 Wo.)Coun­try
Till You Love Me
Read My Mind
US78
(10 Wo.)US
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
1995 The Heart Is A Lonely Hunter
Read My Mind
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
And Still
Read My Mind
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
On My Own
Starting Over
Coun­try20
(21 Wo.)Coun­try
Ring On Her Finger, Time On Her Hands
Starting Over
Coun­try9
(20 Wo.)Coun­try
1996 Starting Over Again
Starting Over
Coun­try19
(20 Wo.)Coun­try
The Fear Of Being Alone
What If It’s You
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
How Was I To Know
What If It’s You
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
1997 I’d Rather Ride Around With You
What If It’s You
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
What If It’s You
What If It’s You
Coun­try15
(20 Wo.)Coun­try
1998 If You See Him/If You See Her
If You See Him
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
mit Brooks & Dunn
Forever Love
If You See Him
Coun­try4
(20 Wo.)Coun­try
Wrong Night
If You See Him
US52
(13 Wo.)US
Coun­try6
(20 Wo.)Coun­try
1999 One Honest Heart
If You See Him
US54
(10 Wo.)US
Coun­try7
(20 Wo.)Coun­try
What Do You Say
So Good Together
US31
(20 Wo.)US
Coun­try3
(26 Wo.)Coun­try
2000 I’ll Be
So Good Together
US51
(20 Wo.)US
Coun­try4
(24 Wo.)Coun­try
We’re So Good Together
So Good Together
Coun­try20
(21 Wo.)Coun­try
2001 I’m A Survivor
Greatest Hits Volume III: I’m a Survivor
US49
(19 Wo.)US
Coun­try3
(21 Wo.)Coun­try
2002 Sweet Music Man
Greatest Hits Volume III: I’m a Survivor
Coun­try36
(11 Wo.)Coun­try
2003 I’m Gonna Take That Mountain
Room to Breathe
Coun­try14
(21 Wo.)Coun­try
2004 Somebody
Room to Breathe
US35
(17 Wo.)US
Coun­try1
(32 Wo.)Coun­try
He Gets That From Me
Room to Breathe
US59
(12 Wo.)US
Coun­try7
(27 Wo.)Coun­try
2005 My Sister
Room to Breathe
US93
(4 Wo.)US
Coun­try16
(20 Wo.)Coun­try
You’re Gonna Be (Always Loved By Me)
Reba #1’s
Coun­try33
(14 Wo.)Coun­try
2006 Love Needs A Holiday
Reba #1’s
Coun­try60
(1 Wo.)Coun­try
2007 Because Of You
Reba: Duets
US50
 
Gold

(15 Wo.)US
Coun­try2
(20 Wo.)Coun­try
CA36
(16 Wo.)CA
2008 Every Other Weekend
Reba: Duets
Coun­try15
(24 Wo.)Coun­try
2009 Strange
Keep On Loving You
US76
(9 Wo.)US
Coun­try11
(18 Wo.)Coun­try
CA92
(5 Wo.)CA
Consider Me Gone
Keep On Loving You
US38
 
Gold

(19 Wo.)US
Coun­try1
(25 Wo.)Coun­try
CA52
(15 Wo.)CA
2010 Keep On Loving You
Keep On Loving You
US78
(10 Wo.)US
Coun­try7
(23 Wo.)Coun­try
CA97
(3 Wo.)CA
Turn On The Radio
All the Women I Am
US53
 
Gold

(18 Wo.)US
Coun­try1
(27 Wo.)Coun­try
CA67
(17 Wo.)CA
2011 If I Were A Boy
All the Women I Am
Coun­try22
(12 Wo.)Coun­try
When Love Gets A Hold Of You
All the Women I Am
Coun­try40
(11 Wo.)Coun­try
Somebody’s Chelsea
All the Women I Am
Coun­try44
(14 Wo.)Coun­try
2015 Going Out Like That
Love Somebody
Coun­try23
(24 Wo.)Coun­try
CA85
(1 Wo.)CA
2016 Just Like Them Horses
Love Somebody
Coun­try37
(1 Wo.)Coun­try
2017 Back To God
Sing It Now: Songs of Faith & Hope
Coun­try25
(7 Wo.)Coun­try
mit Laura Daigle
2020 Dear Rodeo
Coun­try44
(1 Wo.)Coun­try
mit Cody Johnson
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
1994 If I Had Only Known
8 Seconds
Coun­try72
(6 Wo.)Coun­try
1999 Away In A Manger
Merry Christmas to You
Coun­try73
(1 Wo.)Coun­try
I’m Not Your Girl
So Good Together
Coun­try75
(1 Wo.)Coun­try
’Til I Said It To You
So Good Together
Coun­try70
(1 Wo.)Coun­try
Secret of Giving
The Secret of Giving: A Christmas Collection
Coun­try58
(5 Wo.)Coun­try
I Saw Mommy Kissing Santa Claus
The Secret of Giving: A Christmas Collection
Coun­try50
(3 Wo.)Coun­try

Weitere Singles

  • 1977: One to One
  • 1996: You Keep Me Hangin’ On
  • 2007: The Only Promise That Remains (mit Justin Timberlake)
  • 2015: Until They Don't Love You
  • 2016: Softly and Tenderly
  • 2017: God and My Girlfriends
  • 2019: Freedom

PromosinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  UK   US   Coun­try   CA
1987 The Christmas Song (Chestnuts Roasting On A Open Fire)
Merry Christmas to You
Coun­try63
(2 Wo.)Coun­try
Charteinstieg erst 1996
1988 I’ll Be Home For Christmas
Merry Christmas to You
Coun­try68
(2 Wo.)Coun­try
Charteinstieg erst 1998
1997 What If
US50
(15 Wo.)US
Coun­try23
(15 Wo.)Coun­try

GastbeiträgeBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[12]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  UK   US   Coun­try   CA
1986 Mind Your Own Business
Montana Cafe
Coun­try1
(19 Wo.)Coun­try
Hank Williams, Jr., Reverend Ike, Reba McEntire, Willie Nelson & Tom Petty
1990 Oklahoma Swing
When I Call Your Name
Coun­try13
(26 Wo.)Coun­try
2008 Cowgirls Don’t Cry
#1’s...and Then Some
US44
(20 Wo.)US
Coun­try2
(24 Wo.)Coun­try
CA49
(18 Wo.)CA
Brooks & Dunn feat. Reba McEntire
2020 Be A Light US42
(22 Wo.)US
Coun­try7
(26 Wo.)Coun­try
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2013 Silent Night
Wrapped in Red
Coun­try39
(4 Wo.)Coun­try
Kelly Clarkson feat. Reba McEntire und Trisha Yearwood

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Goldene Schallplatte

  • Australien  Australien
    • 1998: für das Album Moments & Memories - The Best of
  • Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
    • 1990: für das Videoalbum Reba
    • 1997: für das Videoalbum Reba Live

Platin-Schallplatte

  • Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
    • 1992: für das Videoalbum For My Broken Heart
    • 1993: für das Videoalbum Reba in Concert
    • 1995: für das Videoalbum Greatest Hits

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region   Gold   Platin Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
  Australien (ARIA)   Gold1 0! P 35.000 aria.com.au
  Kanada (MC)   3× Gold3   7× Platin7 850.000 musiccanada.com
  Vereinigte Staaten (RIAA)   15× Gold15   41× Platin41 44.900.000 riaa.com
Insgesamt   19× Gold19   48× Platin48

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. m.pressofatlanticcity.com
  2. https://www.cbsnews.com/news/reba-mcentire-long-career-and-kennedy-center-honor/
  3. https://www.caesars.com/caesars-palace/shows/reba-brooks-dunn-las-vegas#.WngolK7iaUk
  4. https://www.countrymusicnews.de/aktuelle-nachrichten/9339-reba-mcentire-wirbt-fuer-kfc
  5. http://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=2153
  6. http://tasteofcountry.com/reba-mcentire-grammy-awards-speech/
  7. tvbythenumbers.zap2it.com
  8. Julius Young: Reba McEntire reveals romance with ‘CSI: Miami’ star Rex Linn. 6. Oktober 2020, abgerufen am 5. November 2020 (amerikanisches Englisch).
  9. Claire Harman: Meet Reba McEntire’s Ex-Husband, Narvel Blackstock. Abgerufen am 5. November 2020 (englisch).
  10. Sarah Netemeyer: Meet Kelly Clarkson’s Children: River Rose and Remington Alexander. Abgerufen am 5. November 2020 (englisch).
  11. Pake McEntire Songs ••• Top Songs / Chart Singles Discography ••• Music VF, US & UK hits charts. Abgerufen am 5. November 2020.
  12. a b c d e f Chartquellen: UK US/CA

WeblinksBearbeiten

Commons: Reba McEntire – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien