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Patrick Burgener Snowboard
LG Snowboard FIS World Cup (5435320391).jpg
Nation SchweizSchweiz Schweiz
Geburtstag 1. Juni 1994
Karriere
Disziplin Halfpipe, Slopestyle, Big Air
Verein AS Crans Montana
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
FIS Snowboard-Weltmeisterschaften
0Bronze0 2017 Sierra Nevada Halfpipe
0Bronze0 2019 Park City Halfpipe
Platzierungen
FIS-Logo Weltcup
 Debüt im Weltcup 31. Oktober 2008
 Weltcupsiege 1
 Freestyle-Weltcup 16. (2010/11)
 Halfpipe-Weltcup 12. (2015/16)
 Big-Air-Weltcup 3. (2012/13)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Halfpipe 1 2 3
 Big Air 0 0 2
TTR-Logo TTR World Snowboard Tour
 Gesamtwertung 15. (2010/11, 2011/12)
letzte Änderung: 10. März 2019

Patrick Burgener (* 1. Juni 1994) ist ein Schweizer Snowboarder. Er startet in den Freestyledisziplinen.

WerdegangBearbeiten

Burgener nimmt seit 2008 an Wettbewerben der Ticket to Ride World Snowboard Tour und der FIS teil. Im Snowboard-Weltcup debütierte er im Oktober 2008 in Saas-Fee und belegte dabei den 30. Platz im Halfpipe-Wettbewerb. Im Januar 2009 siegte er bei den Burton European Junior Open in Laax in der Halfpipe und im Slopestyle. In der Saison 2009/10 kam er mit dem dritten Platz in Chiesa in Valmalenco und den zweiten Platz am Kreischberg jeweils in der Halfpipe erstmals im Weltcup aufs Podium. Im März 2010 errang er beim Nescafé Champs in Leysin den zweiten Platz in der Halfpipe. Nachdem er zu Beginn der Saison 2010/11 Schweizer Meister in der Halfpipe wurde, errang er beim Weltcup in Stockholm den dritten Platz im Big Air und in Arosa den dritten Platz in der Halfpipe und erreichte damit zum Saisonende den 16. Platz im Freestyle-Weltcup. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2011 in La Molina kam er auf den 44. Platz im Slopestyle und auf den sechsten Rang in der Halfpipe. Zudem wurde er in der Saison Zweiter im Slopestyle beim Burn River Jump in Livigno und belegte bei den Winter-X-Games Europe 2011 in Tignes den 22. Platz im Slopestyle und den 11. Rang in der Halfpipe. In der Saison 2012/13 errang er beim freestyle.ch in Zürich und beim Weltcup in Antwerpen jeweils den dritten Platz im Big Air und erreichte zum Saisonende den dritten Platz im Big Air Weltcup. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2015 am Kreischberg kam er auf den 17. Platz im Big Air. Im April 2015 wurde er Schweizer Meister in der Halfpipe. In der Saison 2015/16 errang er den dritten und den zweiten Platz bei der U.S. Revolution Tour in Copper Mountain und den zweiten Platz bei den Laax Open 2016 in der Halfpipe. Bei den X-Games Oslo 2016 belegte er den siebten Platz in der Halfpipe. Im April 2016 wurde er Schweizer Meister im Slopestyle. Nach Platz Zwei in der Halfpipe bei der US Revolution Tour in Copper Mountain zu Beginn der Saison 2016/17, siegte er beim U.S. Snowboarding Grand Prix und Weltcup im Halfpipe-Wettbewerb in Copper Mountain. Bei den Winter-X-Games 2017 in Aspen errang er den 12. Platz. Im März 2017 holte er bei den Snowboard-Weltmeisterschaften in Sierra Nevada die Bronzemedaille und bei den Schweizer Meisterschaften in Laax die Goldmedaille. Zu Beginn der Saison 2017/18 errang er beim Weltcup in Cardrona den dritten Platz. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang wurde er Fünfter.

ErfolgeBearbeiten

Saison 2008/09

  • 1. Platz – Burton European Junior Open in Laax, Halfpipe
  • 1. Platz – Burton European Junior Open in Laax, Slopestyle

Saison 2009/10

Saison 2010/11

  • 1. Platz – Schweizer Meisterschaften in Zermatt, Halfpipe
  • 2. Platz – Burn River Jump in Livigno, Slopestyle
  • 3. Platz – Snowboard-Weltcup in Stockholm, Big Air
  • 3. Platz – Snowboard-Weltcup in Arosa, Halfpipe

Saison 2011/12

  • 1. Platz – Monster Energy Fridge Festival in Budapest, Big Air
  • 2. Platz – Schweizer Meisterschaften in Zermatt, Halfpipe
  • 2. Platz – Schweizer Meisterschaften in Zermatt, Big Air

Saison 2012/13

  • 2. Platz – Schweizer Meisterschaften in Zermatt, Big Air
  • 3. Platz – freestyle.ch in Zürich, Big Air
  • 3. Platz – Snowboard-Weltcup in Antwerpen, Big Air
  • 3. Platz – Big Air-Weltcup

Saison 2014/15

  • 1. Platz – Schweizer Meisterschaften und Europacup in Corvatsch, Halfpipe

Saison 2015/16

  • 1. Platz – Schweizer Meisterschaften in Corvatsch, Halfpipe
  • 2. Platz – U.S. Revolution Tour in Copper Mountain, Halfpipe
  • 2. Platz – Laax Open 2016 in Laax, Halfpipe
  • 3. Platz – U.S. Revolution Tour in Copper Mountain, Halfpipe

Saison 2016/17

Saison 2017/18

  • 3. Platz – Snowboard-Weltcup in Cardrona, Halfpipe

WeblinksBearbeiten