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Oxycodon (auch Dihydroxycodeinon) ist ein stark wirkendes semisynthetisches Opioid der Stufe III im WHO-Stufenschema (Klassifizierung der Schmerztherapie) mit hohem Suchtpotential, das als Schmerzmittel bei starken bis sehr starken Schmerzen angewendet wird. Unter dem neuen Markennamen Oxygesic wurde das früher als Eukodal gehandelte Medikament 2003 vom Hersteller Mundipharma wieder auf den deutschen Markt gebracht. Seit 2007 ist es als Generikum erhältlich.

Strukturformel
Struktur von Oxycodon
Allgemeines
Freiname Oxycodon
Andere Namen

(5R,9R,13S,14S)-14-Hydroxy-3-methoxy-17-methyl-4,5-epoxymorphinan-6-on

Summenformel C18H21NO4
Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer
PubChem 5284603
DrugBank DB00497
Wikidata Q407535
Arzneistoffangaben
ATC-Code

N02AA05, N02AA55

Wirkstoffklasse

Opioid-Analgetikum

Eigenschaften
Molare Masse 315,36 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

219 °C[1]

Löslichkeit

in Wasser praktisch nicht, in Ethanol und Chloroform dagegen löslich[2]

Sicherheitshinweise
Bitte die Befreiung von der Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel, Medizinprodukte, Kosmetika, Lebensmittel und Futtermittel beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [3]

Hydrochlorid

07 – Achtung

Achtung

H- und P-Sätze H: 302
P: keine P-Sätze [3]
Toxikologische Daten

320 mg·kg−1 (LD50Mausi.p.)[1]

Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Zwei 10-mg-Tabletten Oxycodon-Hydrochlorid zweier Hersteller und Sicherheitsblister

EntwicklungsgeschichteBearbeiten

Oxycodon wurde 1916 von Martin Freund (1863–1920) und Edmund Speyer (1878–1942) an der Universität Frankfurt/Main[4] entwickelt[5][6] und ein Jahr später von Merck in Darmstadt unter dem Namen Eukodal als schmerz- und hustenstillendes Mittel auf den Markt gebracht.[7][8] Seit 1919 wurde es als Analgetikum therapeutisch genutzt. Eukodal war bis 1990 in Deutschland im Handel und wurde wegen des sehr hohen Sucht- und Missbrauchspotentials vom Markt genommen.[9]

In Deutschland und den Vereinigten Staaten wird Oxycodon unter den Markennamen Oxygesic (und generischen Namensformen) bzw. Oxycontin als verschreibungspflichtiges Medikament vertrieben. Zusätzlich unterliegt Oxycodon in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz. Oxycodon ist in verschiedenen Arzneiformen erhältlich. Es gibt u. a. Tabletten mit rascher Freisetzung, Retardtabletten (5–120 mg Wirkstoff enthaltend), Zäpfchen, Hartkapseln (mit 5–20 mg Wirkstoff) und sehr schnell wirksame Injektionslösungen (10 mg Wirkstoff pro Milliliter).

Seit Herbst 2006 gibt es Oxycodon zusammen mit dem Opioidantagonisten Naloxon als Kombinationspräparat. Diese agonistisch-antagonistisch wirkende Kombination, unter dem Handelsnamen Targin (als Retardtablette mit 5 bis 80 mg Oxycodon und 2,5 bis 40 mg Naloxon) von Mundipharma vertrieben, soll hauptsächlich der von Opioiden verursachten Verstopfung (Obstipation) entgegenwirken. Zudem kann der Naloxon-Anteil, wie auch bei der Kombination Tilidin/Naloxon, die missbräuchliche Verwendung speziell durch Drogenabhängige verhindern.

WirkungBearbeiten

Oxycodon wirkt an verschiedenen Opioidrezeptoren im Gehirn als Agonist und hat keine antagonistischen Effekte. Die schmerzstillende Wirkung,[10] also die analgetische Potenz, entspricht etwa der zweifachen des Morphins und hält 4 bis 6, bei Retardpräparaten 8 bis 12 Stunden an. Durch seine zusätzliche Wirkung am κ-Rezeptor wurde sowohl eine bessere Verträglichkeit als auch eine bessere Wirkung bei neuropathischen Schmerzen propagiert, wofür es jedoch keine kontrollierten, randomisierten Studien gibt.

Oxycodon wirkt auch dämpfend auf das Hustenzentrum; die Substanz wurde daher in der Vergangenheit wie Codein auch als Hustenmittel-Wirkstoff verwendet.

Die für die Wirkstoffkombination Oxycodon/Naloxon propagierte Reduktion der Opioid-induzierten Darmträgheit, die ansonsten bei bis zu 90 % der Patienten auftritt,[11] wird durch Naloxon erreicht. Allerdings benötigt auch unter Targin bis zur Hälfte der Patienten ein Laxans, um eine Verstopfung zu verhindern. Es liegt (Stand 2011) keine herstellerunabhängige klinische Studie vor, die der Frage nachgeht, ob durch die konsequente Verordnung stark wirkender Opioide kombiniert mit Laxanzien das gleiche Ergebnis (Vermeidung der Obstipation) kostengünstiger als mit Targin erreicht wird.[12]

NebenwirkungenBearbeiten

Oxycodon kann abhängig machen. Es kann, wie alle anderen Opioide, eine psychische Abhängigkeit und bei langfristiger Einnahme auch eine körperliche Abhängigkeit verursachen. Zudem gibt es ein Missbrauchspotenzial ähnlich dem anderer starker Opioide.[13][14]

Oxycodon hat ein signifikantes Euphorisierungspotenzial. Die stärkere suchterzeugende Wirkung im Vergleich zu Morphin erklärt sich aus der Tatsache, dass (auch bei den retardierten Präparaten) etwa ein Drittel des Wirkstoffes innerhalb der ersten 15 Minuten freigesetzt wird, die Wirkung tritt dann nach ca. 10–20 Minuten ein. Kontrollierte Studien zu diesem für die Praxis relevanten Problem wurden bisher nicht veröffentlicht.[12] Es wird davor gewarnt, dass durch missbräuchliches Zerreiben oder Mörsern der Tabletten das Retardierungssystem zerstört und der gesamte Inhalt sofort wirksam wird, so dass eine Überdosierung auftreten kann, die zu Atemdepression mit möglicherweise tödlichem Ausgang führt.[12]

Oxycodon weist außerdem die üblichen unerwünschten Wirkungen der Opioide auf, z. B.: Krämpfe der Bronchialmuskeln, Krämpfe der glatten Muskulatur der Gallengänge, Miosis, Stimmungsveränderungen (unter anderem Angst, Depression, Euphorie), Schlafstörungen, Nervosität, Veränderungen der Leistungsfähigkeit (wie Denkstörungen, Sprachstörungen, Verwirrtheit, Erinnerungslücken), Wahrnehmungsstörungen (etwa Depersonalisation, Halluzinationen, Geschmacksstörungen, Sehstörungen), Sedierung (Müdigkeit bis Benommenheit), Schwindel, Kopfschmerzen, Tremor, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Koordinationsstörungen, Unwohlsein, epileptische Krampfanfälle (besonders bei Vorliegen einer Epilepsie bzw. Neigung zu Krampfanfällen), Blutdrucksenkung, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, Magen-Darm-Beschwerden, Blasenentleerungsstörungen (Harnverhalt), Schwitzen.[15]

AnalytikBearbeiten

Zur zuverlässigen qualitativen und quantitativen Bestimmung in unterschiedlichem Untersuchungsmaterial wird nach angemessener Probenvorbereitung die Kopplung der Gaschromatographie oder HPLC mit der Massenspektrometrie eingesetzt. Als Untersuchungsmaterial kommen Blutserum, Blutplasma oder Urin zum Einsatz.[16][17] Auch Haare eignen sich als Untersuchungsmaterial.[18][19] Semiquantitative Immunoassays stehen ebenfalls für die Analytik zur Verfügung.[20][21]

Betäubungsmittelrechtliche RegelungenBearbeiten

Oxycodon ist in Deutschland ein verkehrsfähiges und verschreibungsfähiges Betäubungsmittel[22] und darf nur auf einem Betäubungsmittelrezept verordnet werden. Der unerlaubte Besitz sowie der ungenehmigte Handel und die Weitergabe von Betäubungsmitteln werden mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft (Betäubungsmittelgesetz § 29).

Das Mitführen eines Opioid-Ausweises (Name des Medikamentes, verordnete Dosis, Name des Patienten, Geburtsdatum, verordnender Arzt) kann gerade für Führer von Kraftfahrzeugen oder anderen versicherungsrelevanten Fahrzeugen bei Verkehrskontrollen sinnvoll sein, um nachzuweisen, dass kein Drogenmissbrauch vorliegt. Bei Reisen ins Ausland wird der Ausweis nicht als offizielles Dokument anerkannt.

Für Reisen unter Mitnahme von Betäubungsmitteln gelten innerhalb und außerhalb Europas besondere Vorschriften. Regelungen und Formulare können auf der Website des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eingesehen werden.[23]

Oxycodon als gesellschaftliches ProblemBearbeiten

Die ersten Fälle von Oxycodon-Missbrauch, der in Analogie zum Morphinismus Eukodalismus genannt wird,[7] wurden zu Beginn der 1920er Jahre geschildert.[24] Im Zweiten Weltkrieg wurden dem Diktator Adolf Hitler von seinem Leibarzt Theo Morell regelmäßig Oxycodoninjektionen verabreicht (neben Methamphetamin, Kokain sowie weiteren Substanzen mit hohem Suchtpotenzial).[25]

Der US-amerikanische Pharmakonzern Purdue Pharma L.P. wurde im Jahr 2007 zu 634,5 Mio. US-Dollar Strafe verurteilt, weil er in der Packungsbeilage von Oxycontin nicht ausreichend gekennzeichnet hatte, dass das darin enthaltene Oxycodon wie andere Opioide ein hohes Abhängigkeitspotenzial besitzt.[26]

2010 lag Oxycontin, das seit den 1990er Jahren aggressiv beworben worden war, in den Vereinigten Staaten auf Platz fünf der umsatzstärksten Medikamente. Der Umsatz betrug über 3,5 Mrd. US-Dollar.[27] In den letzten Jahren ist der Umsatz jedoch deutlich zurückgegangen, da inzwischen striktere Vorschriften eingeführt wurden. Im Jahr 2013 lag Oxycontin in den Vereinigten Staaten auf Platz 18 der umsatzstärksten Medikamente. Der Umsatz betrug nur noch 2,5 Mrd. US-Dollar.[28]

In den Vereinigten Staaten wird Oxycodon auch zur Behandlung mäßiger Schmerzen verwendet.[29] So wird der Wirkstoff dort u. a. auch gegen Zahnschmerzen verordnet. In Deutschland ist die Verschreibungspraxis dagegen wesentlich strikter und restriktiver, und es wird, z. B. bei kleineren Eingriffen, auf deutlich schwächere Opioide/Opiate, wie vor allem Tilidin mit Naloxonzusatz zurückgegriffen (Codein dagegen wird eher bei bronchialen Erkrankungen verschrieben). In den USA hingegen avancierte Oxycodon aufgrund seiner eher leichten Verfügbarkeit besonders unter der weißen Landbevölkerung zu einer verbreiteten Droge – ein Umstand, der ihm den Beinamen Hillbilly Heroin eintrug.[30] Der US-Staat Florida kämpft seit 2010 gegen sog. pill mills, Schmerzkliniken, in denen Opioide wie Oxycontin verschrieben werden. Durch staatliche Regulierung wurde die Verfügbarkeit seither verringert. Allerdings ist dafür ein illegaler Handel mit der Substanz aufgeblüht, und viele Oxycontin-Abhängige sind überdies auf Heroin umgestiegen, da dieses inzwischen günstiger und teilweise auch besser verfügbar ist.[31] Dies hat dazu beigetragen, dass die Zahl der Heroinsüchtigen in den USA in den letzten Jahren gerade außerhalb der Ballungsgebiete stark zugenommen hat. Man spricht von einer regelrechten „Epidemie“.[32]

Der Dokumentarfilm Oxyana (2013) von Sean Dunne zeigt am Beispiel der Kleinstadt Oceana (Wyoming County, West Virginia), welche dramatischen Folgen der massenhafte Missbrauch von Schmerzmitteln wie Oxycodon für Betroffene, Familien und die Gesellschaft hat.[33] Der Musiker Tom Petty starb am 2. Oktober 2017 nach einer Überdosis von Fentanyl und Oxycodon.[34]

LiteraturBearbeiten

  • P. Rohr, R. Lang, R. T. Kiefer: Postoperative Analgesie mit retardiertem Oxycodon (Oxygesic) im Vergleich zu intravenösem Piritramid „on demand“ nach Totalhüftendoprothetik. Eine Pilotstudie. In: Der Schmerz. 19 (Suppl 1), 2005, S. 101.
  • Eberhard Klaschik: Schmerztherapie und Symptomkontrolle in der Palliativmedizin. In: Stein Husebø, Eberhard Klaschik (Hrsg.): Palliativmedizin. Grundlagen und Praxis. 5. Auflage, Springer, Heidelberg 2009, ISBN 3-642-01548-4, S. 207–313, hier: S. 233, 249 f., 461 und 464.

HandelsnamenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Oxycodone – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

FußnotenBearbeiten

  1. a b Eintrag zu Oxycodon in der ChemIDplus-Datenbank der United States National Library of Medicine (NLM).
  2. Eintrag zu Oxycodon. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 30. Mai 2014.
  3. a b Datenblatt Oxycodone hydrochloride bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 7. November 2016 (PDF).
  4. M. Freund, E. Speyer: Über die Umwandlung von Thebain in Oxycodeinon und dessen Derivate. In: Journal für Praktische Chemie. Bd. 94, Nummer 1, 1917, S. 135–178. doi:10.1002/prac.19160940112
  5. V. V. Acharya, M. Richardson u. a.: Guaranteed to Fail. Princeton University Press, 2011, ISBN 978-0-691-15078-9, S. 165, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche.
  6. W. Sneader: Drug discovery: a history. Wiley, 2005, ISBN 0-471-89980-1, S. 119.
  7. a b E. Menninger, C. Bachem: Eukodal-Vergiftung, chronische. (Eukodalismus.) In: Sammlung von Vergiftungsfällen 3, 1932, S. 173–174. doi:10.1007/BF02455131.
  8. S. Bernschneider-Reif: Zwangsarbeit – Aufarbeitung – Aufbauarbeit. Möglichkeiten eines pharmazeutischen Unternehmens gegen das Vergessen und für die Zukunft. In: Geschichte der Pharmazie. 2002, S. 33–37. (Nach einem Vortrag auf dem Congressus Historiae Pharmaciae 2001).
  9. Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Oxycodon (Oxygesic®): Missbrauch, Abhängigkeit und tödliche Folgen durch Injektion zerstoßener Retardtabletten, 2003, abgerufen am 7. Februar 2014.
  10. Postoperative Schmerztherapie: bessere Analgesie mit Oxycodon gegenüber bedarfsgesteuerter Medikation. Bei: Journal Med. Vom 12. Mai 2006.
  11. Opioidinduzierte Obstipation (Memento des Originals vom 11. November 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.springermedizin.at, springermedizin.at
  12. a b c Schmerztherapie mit Opioiden. In: Der Arzneimittelbrief. Nr. 45, 2011, abgerufen am 7. Februar 2014.
  13. Der Notstand wird die Schmerzmittelsucht nicht beenden. auf: zeit.de, 11. August 2017.
  14. T. J. Cicero u. a.: The Changing Face of Heroin Use in the United StatesA Retrospective Analysis of the Past 50 Years. 2014.
  15. Gelbe Liste, Webseite.
  16. Scheidel B, Maritz MA, Gschwind YJ, Steigerwald K, Guth V, Kovacs P, Rey H: Bioavailability of oxycodone after administration of a new prolonged-release once-daily tablet formulation in healthy subjects, in comparison to an established twice-daily tablet., Int J Clin Pharmacol Ther. 2017 Nov;55(11):881-890, PMID 28933336
  17. Goldberger BA, Chronister CW, Merves ML: Quantitation of oxycodone in blood and urine using gas chromatography-mass spectrometry (GC-MS)., Methods Mol Biol. 2010;603:453-60, PMID 20077097
  18. Jones J, Tomlinson K, Moore C: The simultaneous determination of codeine, morphine, hydrocodone, hydromorphone, 6-acetylmorphine, and oxycodone in hair and oral fluid., J Anal Toxicol. 2002 Apr;26(3):171-5, PMID 11991534
  19. Kronstrand R, Forsman M, Roman M: Quantitative analysis of drugs in hair by UHPLC high resolution mass spectrometry., Forensic Sci Int. 2018 Feb;283:9-15, PMID 29241093
  20. Johnson-Davis KL, Sadler AJ, Genzen JR: A Retrospective Analysis of Urine Drugs of Abuse Immunoassay True Positive Rates at a National Reference Laboratory., J Anal Toxicol. 2016 Mar;40(2):97-107, PMID 26668238
  21. Dixon RB, Davis B, Dasgupta A: Comparison of Response of DRI Oxycodone Semiquantitative Immunoassay With True Oxycodone Values Determined by Liquid Chromatography Combined With Tandem Mass Spectrometry: Sensitivity of the DRI Assay at 100 ng/ml Cut-Off and Validity of Semiquantitative Value., J Clin Lab Anal. 2016 May;30(3):190-5, PMID 25715994
  22. Anlage III (zu § 1 Abs. 1) verkehrsfähige und verschreibungsfähige Betäubungsmittel zum Betäubungsmittelgesetz, gesetze-im-internet.de
  23. BfArM: Reisen mit Betäubungsmitteln
  24. L. Stern-Piper: Die Senkungsgeschwindigkeit des Blutes bei chronischem Morphinismus und Eukodalismus. In: Klin Wchnschr. Bd. 4, 1925, S. 548.
  25. Oliver Das Gupta: Wie Adolf Hitler von Drogen abhängig wurde, Interview mit Norman Ohler, Süddeutsche Zeitung, 14. September 2015.
  26. E. Chasan: Purdue Frederick pleads guilty in OxyContin case. Bei: reuters.com vom 7. Mai 2007.
  27. Pharmaceutical Sales 2010. Bei: drugs.com, abgerufen am 10. August 2012.
  28. Top 100 Drugs for 2013 by Sales. Bei: drugs.com, abgerufen am 31. Juli 2014.
  29. K. Simpson, P. Leyendecker, M. Hopp, S. Müller-Lissner, O. Löwenstein, J. De Andrés, J. Troy Ferrarons, B. Bosse, B. Krain, T. Nichols, W. Kremers, K. Reimer: Fixed-ratio combination oxycodone/naloxone compared with oxycodone alone for the relief of opioid-induced constipation in moderate-to-severe noncancer pain. In: Current medical research and opinion. Bd. 24, Nummer 12, Dezember 2008, S. 3503–3512, doi:10.1185/03007990802584454. PMID 19032132.
  30. Kathrin Werner: Alltagsdroge Heroin: Kaum eine Droge macht so schnell süchtig wie Heroin. In: Süddeutsche Zeitung. 4. Februar 2014.
  31. Chris McGreal: How cracking down on America’s painkiller capital led to a heroin crisis. In: theguardian.com. 25. Mai 2016, abgerufen am 25. Mai 2016 (englisch).
  32. Theodor Schaarschmidt: Drogenepidemie: 5 Fakten zur Opioid-Krise in den USA, Spektrum.de, 20. Februar 2018
  33. imdb.com vgl. imdb.com
  34. Marwa Eltagouri: : Tom Petty died of an accidental drug overdose. His family shared the news to ‘save lives.’ In: Washington Post. 19. Januar 2018.
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