NGC 4376

Galaxie
Galaxie
NGC 4376
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SDSS-Aufnahme
SDSS-Aufnahme
AladinLite
Sternbild Jungfrau
Position
ÄquinoktiumJ2000.0, Epoche: J2000.0
Rektaszension 12h 25m 18,0s[1]
Deklination +05° 44′ 28″ [1]
Erscheinungsbild
Morphologischer Typ Im / HII  [1][2]
Helligkeit (visuell) 13,1 mag [2]
Helligkeit (B-Band) 13,7 mag [2]
Winkel­ausdehnung 1,4′ × 0,9′ [2]
Positionswinkel 157° [2]
Flächen­helligkeit 13,2 mag/arcmin² [2]
Physikalische Daten
Zugehörigkeit Virgo-Cluster
LGG 289  [1]
Rotverschiebung 0,003789 ± 0,000017  [1]
Radial­geschwin­digkeit 1136 ± 5 km/s  [1]
Hubbledistanz
vrad / H0
(47 ± 3) · 106 Lj
(14,5 ± 1,0) Mpc [1]
Geschichte
Entdeckung Wilhelm Herschel
Entdeckungsdatum 2. Februar 1786
Katalogbezeichnungen
NGC 4376 • UGC 7498 • PGC 40494 • CGCG 042-093 • MCG +01-32-053 • IRAS 12227+0601 • 2MASX J12251806+0544280 • VCC 787 • GC 2941 • H II 530 • HIPASS J1225+05

NGC 4376 ist eine irreguläre Zwerggalaxie mit ausgedehnten Sternentstehungsgebieten vom Hubble-Typ Im im Sternbild Jungfrau nördlich der Ekliptik. Sie ist schätzungsweise 47 Mio. Lichtjahre von der Milchstraße entfernt und hat einen Durchmesser von etwa 15.000 Lj. Die Galaxie wird unter der Katalognummer VVC 787 als Teil des Virgo-Galaxienhaufens gelistet.
Im selben Himmelsareal befinden sich u. a. die Galaxien NGC 4423, NGC 4326, NGC 4333, NGC 4339.

Das Objekt wurde am 2. Februar 1786 von dem deutsch-britischen Astronomen Wilhelm Herschel am entdeckt.[3]

WeblinksBearbeiten

Commons: NGC 4376 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e NASA/IPAC EXTRAGALACTIC DATABASE
  2. a b c d e f SEDS: NGC 4376
  3. Seligman