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Mikko Franck (2015)

Mikko Franck (* 1. April 1979 in Helsinki) ist ein finnischer Dirigent.

Franck begann mit dem Geigenunterricht im Alter von fünf und studierte an der Sibelius-Akademie sowie in den USA, Schweden und Israel Dirigieren.

Im August 2006 begann Franck als Chefdirigent der Finnischen Nationaloper und trat den Posten am 14. Februar 2007 an.

Im Dezember 2011 hatte Mikko Franck an der Metropolitan Opera seinen Erstauftritt.[1]

Franck übernahm auch die musikalische Leitung der Uraufführung von Iain Bells Oper A Harlot’s Progress (Libretto: Peter Ackroyd nach dem Zyklus A Harlot’s Progress von William Hogarth), die am 13. Oktober 2013 mit der Sopranistin Diana Damrau in der Titelpartie und in der Inszenierung von Jens-Daniel Herzog im Theater an der Wien uraufgeführt wurde.

An der Wiener Staatsoper debütierte er 2014 und dirigierte hier La Bohème, Lohengrin, Josephs Legende, Verklungene Feste, Tosca, Salome und Elektra.[1]

Seit September 2015 ist Mikko Franck Directeur Musical des Orchestre Philharmonique de Radio France.

DiskografieBearbeiten

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  • Jean SibeliusLemminkäinen – Serie und die symphonische Dichtung Fairy Tale (Ich glaube nicht, Saga) Schwedisches Radio Symphony Orchester (Ondine 953, 2000)
  • Jean-Sibelius-Querschnitt, Die frühere Tondichtung Fairy Tale (Ich glaube nicht, Saga) (Ondine 992 , 2001)
  • Pjotr Iljitsch Tschaikowski6. Sinfonie in h-Moll, Op. 74 "Pathétique"
  • Einojuhani Rautavaara – Apotheose, Schwedisches Radio Symphony Orchester (Ondine 1002)
  • Einojuhani Rautavaara – "die Tragödie buffa" Oper, Haus der Sonne Oulu Symphony Orchestra (Ondine 1032, 2004)
  • Einojuhani Rautavaara – die Oper Rasputin – Chor und Orchester der Finnischen National Oper (Ondine 1002, 2005)
  • Einojuhani Rautavaara – die Erste Symphonie, Adagio Celeste und The Book of Visions des belgischen National Orchesters (Ondine 1064, 2006)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Mikko Franck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Mikko Franck. In: wiener-staatsoper.at, abgerufen am 8. August 2017.