Margarete Schilling

deutsche Autorin und Expertin für Glocken und Carillons
Margarete Schilling, Foto vom März 2020

Margarete Schilling (* 4. Juli 1932 in Jena als Margarete Fischer[1])[2] ist eine deutsche Autorin und Expertin für Glocken und Carillons. Aufgrund ihrer Tätigkeit als Autorin, Herausgeberin und Ausstellungs-Kuratorin seit 1977 gilt sie unter Fachleuten als Grande Dame der Glocken über Deutschland hinaus. Sie ist in Apolda zuhause.

LebenBearbeiten

JenaBearbeiten

Als Kind erlebte sie die Bombenangriffe auf Jena; frühzeitig verstarb die Mutter, der Vater war in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Nach Abschluss von Schule und Lehre als Handelskaufmann in Jena folgte ein Praktikum bei Carl Zeiss, wo sie erstmals für einen Prospekt des Unternehmens professionell fotografiert wurde – als vermeintliche Laborantin. Daraus entwickelte sich ihre gelegentliche, mehr als 20 Jahre dauernde „Nebenbei-Laufbahn“ als Mannequin, die sie auch ins Ausland führte: Sie modelte für Kleider, Schmuck, Frisuren und Hüte. Außerdem absolvierte sie ein externes Studium.

Parallel arbeitete sie als freiberufliche Lektorin und Korrektorin, so für den damals in Jena beheimateten Urania Verlag, den Gustav Fischer Verlag Jena und dessen Biologische Rundschau sowie für den Greifenverlag in Rudolstadt.[3]

ApoldaBearbeiten

Mitte der 1960er Jahre lernte sie Peter Schilling kennen und zog mit der Heirat 1966 nach Apolda. Mit Unterstützung ihres Ehemannes und ihres Schwiegervaters Franz Schilling (1897–1977) wuchs sie nun in das Glockenguss-Familienunternehmen hinein und war an vielen Projekten beteiligt. Ihre kunsthistorischen Kenntnisse vertiefte sie im langjährigen Kontakt mit dem Künstler und Kunstpädagogen Horst Jährling.

1972 wurde die Glockengießerei Schilling zwangsenteignet und als volkseigener Betrieb unter dem Namen „VEB Apoldaer Glockengießerei“ weitergeführt; Peter Schilling wurde formal Betriebsdirektor, Margarete Schilling Technischer Direktor. Doch 1976 konnten die Eheleute die zunehmend selbstzerstörerische Betriebsführung seitens der SED-Machthaber weder länger kompensieren noch tolerieren. Sie sahen sich veranlasst, ihr einstiges Unternehmen zu verlassen. Sie setzten die Familientradition außerhalb fort und arbeiteten als freiberufliche Künstler weiter, projektierten Glocken, Glockenspiele und Spieleinrichtungen, die von weit entfernten Werkstätten gefertigt wurden. Sie verfassten Glocken-Gutachten und erstellten auf Kirchtürmen Klanganalysen.

Die letzte gemeinsam geplante und erschaffene Glocke des Ehepaars Schilling entstand für die Dorfkirche Gelmeroda: Die Glocke wurde im Jahr 1999 öffentlich auf dem Markt von Weimar von der Glockengießerei Rudolf Perner aus Passau gegossen. Den Glockenschmuck schuf Horst Jährling.

Damit ging die Jahrhunderte alte Ära der Glockengießer-Dynastie Schilling aus Apolda zu Ende, deren Chronistin Margarete Schilling als letzte Zeitzeugin ist. Zahlreiche Schilling-Glocken und -Carillons beweisen bis heute mit eindrucksvollem Klang sowohl in Deutschland als auch in Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, China, Dänemark, Finnland, Griechenland, Indien, Island, Israel (Jerusalem), Japan, Norwegen, Österreich, Russland, der Schweiz und den USA diese Handwerkskunst aus Thüringen.

Tätigkeit als AutorinBearbeiten

1977 trat Margarete Schilling erstmals als Autorin mit Das Glockengeläut des Magdeburger Klosters „Unser Lieben Frauen“ in Erscheinung. 1982 legte sie – vor allem dank beharrlicher Anfragen des Greifenverlags Rudolstadt – ihr Buch Glocken und Glockenspiele vor (veröffentlicht in Rudolstadt 1982 und 1986 sowie in der Bundesrepublik Deutschland in Rheda-Wiedenbrück 1982), das sich als Bestseller erwies.

Margarete Schillings drei meist verbreitete Bücher sind Glocken und Glockenspiele sowie die beiden Bildbände Glocken - Gestalt, Klang und Zier (Dresden und München 1988)[4] und Kunst, Erz und Klang - die Werke der Glockengießerfamilien Ulrich und Schilling vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart (Berlin 1992).

Veröffentlichungen (Auswahl)Bearbeiten

Die ausführliche Auflistung der Publikationen von Margarete Schilling findet sich in ihrer Autobiographie 50 Jahre Zwischenstopp in Apolda (2016) auf den Seiten 296–299. Viele ihrer Veröffentlichungen sind im Glockenmuseum Apolda, im Westfälischen Glockenmuseum Gescher und im Glockenmuseum „Glockenwelt“ auf Burg Greifenstein[5] zu finden.[6] Seit 2016 gehört ein Großteil ihrer Veröffentlichungen zum Bestand der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig.[7]

  • Der Krieg und das Kind – Erinnerungen an die Kindheits- und Jugendjahre in Jena – Mit Abbildungen der ersten Zeichnungen und späteren Collagen zu diesem Thema. Margarete Schilling, Apolda 2020, mit Vorwort von Ernst Fauer[8].
  • Das zweite Leben auf der Insel Usedom. Margarete Schilling, Apolda 2020
  • Briefe des Glockengießers Diplom-Ingenieur Franz Schilling an seine Ehefrau im Kriegsjahr 1944. Herausgabe von Margarete Schilling, Apolda 2020, mit Vorwort von Ernst Fauer.
  • Briefe 1929 bis 1985 Kanada - Apolda - München. Professor Frank Percival Price[9] und Diplom-Ingenieur Franz Schilling sowie Glockengießermeister Peter Schilling. Herausgabe von Margarete Schilling, Neuauflage Apolda 2020.
  • Studienreise durch den Nahen Osten von September 1953 bis April 1954 – Professor Percival Price und Student Franz Peter Schilling. Herausgabe der Aufzeichnungen von F. P. Schilling von Margarete Schilling, Neuauflage Apolda 2020.
  • Glockenrippen der Glockengießerfamilie Ulrich aus Laucha/Unstrut - facsimile. 2 Bände, Format A3, Apolda 2018, ohne ISBN
  • Briefe und Notizen von Hofprediger F. W. Schubart zu seinem Buch „Die Glocken im Herzogtum Anhalt“ Ende 19. bis Anfang 20. Jahrhundert. Format A4, Apolda 2018, ohne ISBN
  • Das Glockenspiel in Schirgiswalde (ursprünglich 1987 gebaut für die Kapelle im Schloss Moritzburg (Sachsen)), Apolda 2017
  • Briefe und Zeichnungen von dem Dresdner Maler Hans Körnig an Dipl. Ing. Franz Schilling, Glockengießer in Apolda - Der Mauerbau und seine Auswirkungen auf die in der DDR zurückgebliebenen Bilder des Malers - Die Hilfe. Apolda 2007
  • Vivos voco - Ich rufe die Lebenden. Der verbotene Film. Fotos, Verträge, Briefe, Zeitdokumente. Material zum DEFA-Dokumentationsfilm von 1981[10], Neuauflage Apolda 2016
  • 50 Jahre Zwischenstopp in Apolda. Autobiographie mit Vorwort von Holger Zürch. Format A4, 306 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Apolda 2016[11]
  • Ein Carillon mit 25 Glocken von Apolda nach Sandefjord. Apolda 2014
  • Horst Jährling – Graphische Darstellungen für die Apoldaer Glockengießerei und die Glockengießerfamilie Schilling. Apolda 2008
  • Glocken für den Ölberg in Jerusalem 1910. Bildband, Apolda 2008
  • Margarete Schilling: Die Glockengießerei in der Auenstraße. In: Apoldaer Geschichtsverein e. V. (Hrsg.): Apoldaer Heimat – Beiträge zur Natur und Heimatgeschichte der Stadt Apolda und ihrer Umgebung. Heft 26. Apolda 2008, S. 57–60.
  • Glocken – Grafiken und Aquarelle von Anneliese Jährling. Apolda 2006
  • Figürliche Ritzzeichnungen auf historischen Glocken: Graphitabreibungen von Charlotte und Walter G. Kühne. Band 1, Band 2 und Band 3. Apolda 2004
  • Figürliche Ritzzeichnungen auf historischen Glocken: Graphitabreibungen von Richard Heinzel. Band 1 und Band 2. Apolda 2004
  • Schilling & Lattermann Apolda: Verzeichnis der bis 1927 gelieferten Hartgussglocken sowie einer handschriftlichen Liste 1918/1919 und einer Aufzählung von „Gelieferten Hartgussglocken 1947–1957“ und beigefügtem Briefverkehr 1965/66/67/68 mit dem Pressenwerk in Morgenröthe. Apolda 2003
  • Ritzzeichnungen auf Glocken der Michaeliskirche in Jena. Apolda 2000
  • Zur Erinnerung an den Guß einer Schilling-Glocke auf dem Marktplatz in Weimar. (Für die Autobahnkirche Gelmeroda), Apolda 1999
  • Zweihundert Jahre Schiller das „Lied von der Glocke“ 1799–1999. Zur Schiller-Ausstellung im Glockenmuseum Apolda. Apolda 1999
  • Gratwanderungen. Die Stasi-Akte „Jasmin“. Details aus 600 Seiten Akte Margarete und Peter Schilling aus dem Jahr 1980. Apolda 1999
  • Eugen Thiele: Briefe und Aufzeichnungen des Carilloneurs der Garnisonkirche Potsdam und der Parochialkirche in Berlin. Apolda 1999
  • Glockenspiel Roter Turm Halle/Saale. Halle o. J. (1993)
  • Kunst, Erz und Klang - die Werke der Glockengießerfamilien Ulrich und Schilling vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Berlin 1992, ISBN 3-362-00617-5[12]
  • Das Lauchaer Glockenmuseum. Die Gießer und ihre Glocken. Laucha/Unstrut 1991
  • Glocken - Gestalt, Klang und Zier. Dresden 1988, ISBN 3-364-00041-7[13] sowie München 1988, ISBN 3-406-32977-2[14]
  • Das neue Carillon im Französischen Turm. In: Kulturbauten, Heft 1, Berlin 1987
  • Das Glockenspiel in Klaipeda (in litauischer Sprache). Klaipeda 1987
  • Glocken aus Apolda (in deutscher, russischer, englischer und französischer Sprache). Apolda 1986 und 1987
  • Glocken und Glockenspiele. Rudolstadt 1982 und 1986 sowie Rheda-Wiedenbrück 1982
  • Das Erfurter Glockenspiel. Erfurt 1979
  • Das Carillon Karl-Marx-Stadt. (Chemnitz) 1978
  • Das Magdeburger Glockenspiel. Magdeburg 1978
  • Das Glockengeläut des Magdeburger Klosters „Unser Lieben Frauen“. Magdeburg 1977

Ausstellungen (Auswahl)Bearbeiten

Im Ausstellungsverzeichnis am Ende der Publikation Der Krieg und das Kind von Margarete Schilling (April 2020) sind mehr als 60 von Margarete Schilling kuratierte Ausstellungen verzeichnet. Hier eine nicht repräsentative Auswahl:

  • Franz Peter Schilling (1930–2001) – Glockengießermeister in Apolda. Ausstellung anlässlich seines 90. Geburtstags, Apolda ab Dezember 2020 (in Vorbereitung)
  • Glocken aus Apolda für die Schweiz
  • Glocken und Kanonen (in Seclin (Apoldas Partnerstadt in Frankreich), 2013 und in Apolda, Glockenmuseum, 2014)
  • Change ringing – eine besondere Art des Glockenläutens - Kabinettausstellung im Glockenmuseum Apolda, Gelber Salon, ab 19. Oktober 2015. Mit Ausstellungs-Katalog in Deutsch und in Englisch/Catalogue in German and in English Language: Das Wechselläuten im alten England um 1830 - dargestellt durch ca. 150 Kupferstiche / Change Ringing - die andere Art des Glockenläutens / Change-Ringing in Old England around 1830 in 150 prints of Churches, Colloquial Life and Lists of Bells.[15]
  • Figürliche Ritzzeichnungen auf historischen Glocken aus dem 13. - 15. Jahrhundert. Ausstellung in der Lutherkirche Apolda, 5. Juni 2013 – 13. Oktober 2013, und in der Kirche Panitzsch, 7. Juni – 22. September 2015[16]
  • Künstler zeichnen für die Glockengießer-Familie Schilling
  • Zyklus „Krieg - Frieden - Freiheit - Freundschaft“

EhrungenBearbeiten

  • Am 6. Dezember 2019 würdigte die Sparkassenstiftung Weimar – Weimarer Land Margarete Schilling mit ihrem Bürgerpreis 2019 in der Kategorie Lebenswerk. Die Stiftung ehrt damit Persönlichkeiten, die „schon seit Jahrzehnten bürgerschaftlich aktiv [sind]. Ihr Einsatz und ihre Erfahrung sind in hohem Maße wertvoll für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft. (...) Voraussetzung ist, dass die entsprechende Person bereits seit mindestens 25 Jahren ehrenamtlich tätig ist und damit das Engagement einen großen Teil des eigenen Lebens geprägt hat.“ Die Auszeichnung wurde ihr bei der Festveranstaltung auf Schloss Blankenhain verliehen – die Laudatio hielt die Landrätin des Landkreises Weimarer Land, Christiane Schmidt-Rose (CDU).[17][18]
Zitat

„Margarete Schilling ist bekannt geworden für ihr Engagement rund um das Thema Glocken: als Künstlerin und Schriftstellerin von Büchern, Broschüren, Artikeln in Fachzeitschriften und Katalorgen sowie durch die Herausgabe von historischen und künstlerischen Werken. Sie hielt Fachvorträge und Buchlesungen und gestaltete über 50 Ausstellungen, darunter auch Dauerausstellungen in vielen Orten Deutschlands, aber auch im Ausland. Sie ist Ratgeberin für Glockenmuseen, war bei den Vorbereitungen der bisherigen Apoldaer Weltglockengeläute aktiv eingebunden und beantwortet auch heute noch zahlreiche Anfragen per Post, Telefon und E-Mail aus aller Welt zu den Apoldaer Glocken.

Margarete Schilling hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Apolda auch heute noch den Titel „Glockenstadt“ zu Recht trägt.“

Christiane Schmidt-Rose (CDU), Landrätin des Landkreises Weimarer Land, in ihrer Laudatio auf Margarete Schilling am 6. Dezember 2019
  • Margarete Schilling wurde 2015 vom Verein Deutsches Glockenmuseum e.V.[19] zum Ehrenmitglied ernannt.[20]
  • Zum 21. Apoldaer Bornfest am 11. Mai 2015 wurde Margarete Schilling zur Brunnenmeisterin 2015–2016 ernannt. Mit diesem Ehrenamt ist die Pflanzung eines Baumes[21] in Apoldas „Allee der Brunnenmeister“ verbunden.[22]
  • Margarete Schilling wurde 2012 von der Deutschen Glockenspielvereinigung e.V.[23] zum Ehrenmitglied ernannt.[24]
  • 2011 wurde sie vom Landrat und Kreisheimatpfleger mit dem Kreisheimatpflegepreis geehrt.[25]
  • Anlässlich ihres 75. Geburtstags wurde Margarete Schilling von der Initiative „Apoldaer Weltglockengeläut“ am 4. Juli 2007 „in würdigender Anerkennung ihres Lebenswerkes, insbesondere ihrer Verdienste um die weltweite Glockenkultur“ mit dem Ehrentitel „Apoldaer Weltglockenkönigin honoris causa ausgezeichnet.[26]
  • Im Jahr 2000 wurden Peter und Margarete Schilling mit der „Medaille für besondere Verdienste um die Stadt Apolda“ ausgezeichnet.
  • Peter und Margarete Schilling wurden für ihr 1987 übergebenes Glockenspiel im Französischen Dom mit dem Goethe-Preis der Stadt Berlin geehrt.[27]
  • Am 7. Oktober 1986 erhielt Margarete Schilling die Kurt-Barthel-Medaille vom Rat des Bezirkes Erfurt „für besondere Verdienste und vorbildliche Initiativen bei der Entwicklung des geistig-kulturellen Lebens in der Deutschen Demokratischen Republik“.[28]
  • Am 7. Oktober 1974 ehrte die Stadt Magdeburg sie mit ihrer Gedenkmünze in Bronze „in Anerkennung und Würdigung für vorbildliche Arbeit im Wettbewerb ‚Schöner unsere Heimatstadt Magdeburg - macht alle mit‘“.[29]

Siehe auchBearbeiten

VariaBearbeiten

Dank des Engagements von Margarete Schilling gehört die Stadt Apolda mit vier Stationen zur Strasse der Musik:

  • Villa Schilling in der Auenstraße 51 mit Sonnenuhrportal und Park (Station 19),
  • Gebäude der ehemaligen Glockengießerei Franz Schilling Söhne in der Robert-Koch-Straße / Bernhardstraße (Station 20),
  • Stadthaus mit Glockenspiel (Station 25),
  • GlockenStadtMuseum (Station 26)[30][31]

FamilieBearbeiten

Margarete Schilling hat einen Sohn (aus erster Ehe), zwei Enkeltöchter und zwei Urenkel.[32][33]

LiteraturBearbeiten

  • Kapitel IV Für und in Sachsen tätige Gießer, Abschnitt Gießerfamilie Schilling -> S. 67–70 in: Rainer Thümmel: Glocken in Sachsen - Klang zwischen Himmel und Erde. Hrsg. vom Evangelischen Landeskirchenamt Sachsens mit einem Geleitwort von Jochen Bohl. Fotos: Klaus-Peter Meißner. 2., aktualisierte und ergänzte Auflage, 432 Seiten, Leipzig 2015, ISBN 978-3-374-02871-9
  • Manfred Hofmann: Die Apoldaer Glockengießerei - Alte und neue Geheimnisse. Weimar 2014, ISBN 978-3-86160-415-0[34][35]
  • Ernst Fauer: Dem Glockengießermeister Franz-Peter Schilling zum Gedenken. In: Apoldaer Geschichtsverein e. V. (Hrsg.): Apoldaer Heimat – Beiträge zur Natur und Heimatgeschichte der Stadt Apolda und ihrer Umgebung. Heft 19. Apolda 2001, S. 7–11.

WeblinksBearbeiten

Commons: Glockengießerei (Apolda) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://lccn.loc.gov/n84087899
  2. http://apolda.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Margarete-Schilling-erhaelt-zum-Jubilaeum-eine-Ausstellung-900090881
  3. Vorlagen
  4. Inhaltsverzeichnis zum Buch Glocken - Gestalt, Klang und Zier
  5. http://www.burg-greifenstein.net/
  6. Margarete Schilling: 50 Jahre Zwischenstopp in Apolda. Autobiographie, Apolda 2016, Seite 44
  7. So zum Beispiel http://d-nb.info/1108304370 und viele andere mehr
  8. Informationen zu Ernst Fauer (Lebenslauf und Berufsleben), abgerufen am 25. Juli 2020
  9. https://thecanadianencyclopedia.ca/en/article/percival-price-emc, abgerufen am 25. Juli 2020
  10. https://web.archive.org/web/20180521155842/http://www.defa-stiftung.de/DesktopDefault.aspx?TabID=617, abgerufen am 26. Februar 2020
  11. http://www.glockenmuseum-apolda.de/veranstaltung.html - abgerufen am 13. März 2016
  12. DNB 931328918
  13. DNB 880599316
  14. DNB 880542985
  15. http://www.glockenmuseum-apolda.de/veranstaltung.html - abgerufen am 31. Oktober 2015
  16. http://kirche-panitzsch.de/kunstausstellung.html
  17. https://www.sparkassenstiftungen.de/index.php?id=4278&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3418&cHash=ead6e530e5ace63e12611e985f965fbe
  18. https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/weimar/alltagshelden-und-lebenswerk-id227850935.html
  19. http://glockenmuseum.de/kolloquium/23-kolloquium-zur-glockenkunde-2015-3/
  20. Margarete Schilling: 50 Jahre Zwischenstopp in Apolda. Autobiographie, Apolda 2016, Seite 262
  21. in diesem Fall der „Baum des Jahres 2015“, ein Feldahorn
  22. „Aktuelle Nachrichten aus Apolda“ auf http://www.apolda.de - abgerufen am 15. Mai 2015
  23. http://www.glockenspielvereinigung.de/
  24. Margarete Schilling: 50 Jahre Zwischenstopp in Apolda. Autobiographie, Apolda 2016, Seite 256
  25. Margarete Schilling: 50 Jahre Zwischenstopp in Apolda. Autobiographie, Apolda 2016, Seite 217
  26. Vorlage
  27. Margarete Schilling: Kunst, Erz und Klang, Berlin 1992, Seiten 210–211
  28. Margarete Schilling: 50 Jahre Zwischenstopp in Apolda. Autobiographie, Apolda 2016, Seite 75
  29. Margarete Schilling: 50 Jahre Zwischenstopp in Apolda. Autobiographie, Apolda 2016, Seite 86
  30. https://www.strassedermusik.de/startseite/karte_der_stationen/
  31. Martin Kappel: Wie Apolda Bestandteil der Straße der Musik wurde – Vier Tafeln mit der Aufschrift „Straße der Musik“ verweisen jetzt auf besondere Orte in der Glockenstadt von kulturell-musikalischem Interesse.Thüringer Allgemeine, Ausgabe Apolda, 7. Februar 2020, abgerufen am 12. Februar 2020
  32. http://apolda.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Eine-Apoldaer-Glocke-fuer-neuen-tansanischen-Bischof-1448157939
  33. Info M.Sch.
  34. https://web.archive.org/web/20140714215351/http://www.wartburgverlag.net/index.php/german/sachbucher/apoldaer-glockengiesserei.html, abgerufen am 26. Februar 2020
  35. DNB 1036702596