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Liste der Baudenkmale in Potsdam/A

Wikimedia-Liste

Dieser Teil der Liste beinhaltet die Denkmale in Potsdam, die sich in Straßen befinden, die mit A beginnen. Stand der Liste ist der 31. Dezember 2013.

Distinctive emblem for cultural property.svg
Liste der Baudenkmale in Potsdam:

Denkmale der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG)

Kernstadt nach Straßennamen:
ABCDEFGHIJKLMNOPRSTUVWYZ

Ohne Straßenangabe

Baudenkmale in den Ortsteilen

BaudenkmaleBearbeiten

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales
ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09156715 Südliche Innenstadt
Albert-Einstein-Straße 1, 1a-d, 3, 3a, 5, 7, 7a, Heinrich-Mann-Allee 1, 1a-c, 2, 2a-b, 3
(Lage)
Kindl-Brauerei, bestehend aus Sudhaus, Maschinenhaus, Büro-gebäude und Garagen (einschließlich Trinkhalle) Die Brauerei Gebrüder Hoffmann ist an dieser Stelle ab 1884 nachweisbar. 1896 ging sie in den Besitz der Berliner Kindl-Brauerei über. 1925 und 1930 bis 1934 wurden ihre Bauten durch die Architekten Hans Claus und Ernst Richard Schepke umgebaut und im Stil des Backsteinexpressionismus vereinheitlicht. Seit Abschluss der Sanierung 2016 befindet sich auf dem Gelände die Eigentumswohnanlage Hofgärten am Brauhausberg.
09155799 Südliche Innenstadt
Albert-Einstein-Straße 2-24 (gerade), Brauhausberg 25-36
(Lage)
Siedlung am ehemaligen Schützenplatz Die Wohnsiedlung zwischen der Albert-Einstein-Straße und der Straße Brauhausberg wurde von 1934 bis 1936 im Auftrag des Beamten-Wohnungsvereins zu Potsdam e. G., heute Wohnungsbaugenossenschaft 1903 Potsdam eG (WBG), errichtet. Auf dem keilförmigen Grundstück entstanden dreigeschossige Häuserblocks mit Zwei- bis Vierzimmerwohnungen nach Entwürfen des Architekten Heinrich Laurenz Dietz.[1]
09155803 Brandenburger Vorstadt
Allee nach Sanssouci
(Lage)
Allee nach Sanssouci als Straßenraum


09155821 Brandenburger Vorstadt
Allee nach Sanssouci 7, Zimmerstraße 3–6
(Lage)
St.-Josefs-Krankenhaus mit Haupthaus, Kapelle und Erweiterungen, Leichenhalle, Eingangstor mit Einfriedungsmauer sowie zwei Krankenhausgebäuden an der Zimmerstraße
09155806 Brandenburger Vorstadt
Allee nach Sanssouci 8
(Lage)
Villa um 1850
09156781 Nauener Vorstadt
Alleestraße 8
(Lage)
Wohnhaus [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.409609,13.061384!/D:Nauener Vorstadt
Alleestraße 8, Wohnhaus!/|BW]]
09157143 Nauener Vorstadt
Alleestraße 12
(Lage)
Villa, Stallgebäude mit Remise, Pförtnerhaus, Einfriedung, Pflasterung und Garten [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.409435,13.059433!/D:Nauener Vorstadt
Alleestraße 12, Villa, Stallgebäude mit Remise, Pförtnerhaus, Einfriedung, Pflasterung und Garten!/|BW]]
09155773 Nauener Vorstadt
Alleestraße 13
(Lage)
Mietwohnhaus [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.409242,13.058811!/D:Nauener Vorstadt
Alleestraße 13, Mietwohnhaus!/|BW]]
09156128 Drewitz
Alt-Drewitz
(Lage)
Dorfkirche Drewitz Die 1732 geweihte Kirche entwarf vermutlich der Baumeister Johann Gottfried Kemmeter. Der schlichte, auf quadratischem Grundriss stehende Zentralbau mit steilem Pyramidendach und bekrönendem Dachreiter war in Ziegelfachwerk errichtet. Nach einem Blitzeinschlag 1888, der das Gebäude stark beschädigte, wurde die Ostwand massiv gemauert und das Dach sowie der Dachreiter erneuert. Das Kircheninnere schmückt eine barocke Holzkanzel. Die Orgel mit acht Registern baute 1894 Carl Eduard Gesell. Nach dessen Tod vollendete sie sein Schüler und Nachfolger Alexander Schuke.[2]
09156101 Drewitz
Alt-Drewitz
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Gedenkstein für 17 Konzentrationslager-Häftlinge, auf dem Alten Friedhof Der 1946 aufgestellte Gedenkstein erinnert an mindestens 17 unbekannte, im Frühjahr 1945 ermordete KZ-Häftlinge, die auf dem Friedhof in acht Gräbern beigesetzt sind. Den Stein bekrönt eine Flammenschale und ein Häftlingswinkel mit den Buchstaben „KZ“. Die Inschrift unter einer aufgehenden Sonne lautet: „DEN TOTEN / DIE EHRE / DEN LEBENDEN / DIE PFLICHT“.[3]
09156805 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 22
(Lage)
Mietwohnhaus um 1910
09155843 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 39
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“ 1886/1900
09155844 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 41
(Lage)
Eckhaus mit Saalbau in der alten „Kolonie Nowawes“ 1886/1900
09155845 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 42
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“ 1764
09155846 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 47
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155847 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 48
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“ 1764
09155848 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 52
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“ 1886/1900
09155849 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 54
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155850 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 55
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155851 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 56
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“ [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.395452,13.087887!/D:Babelsberg Nord
Alt Nowawes 56, Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“!/|BW]]
09155852 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 57
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155853 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 58
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155854 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 59
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155855 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 60
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155857 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 64
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155858 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 66
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155859 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 72
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155860 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 74
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155861 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 75
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09156056 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 77
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155862 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 83
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09156256 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 87
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155863 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 88, 90
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155864 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 92
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155865 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 93a
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155866 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 94
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155867 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 95, 97
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155868 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 96
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09156257 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 98
(Lage)
Mietwohnhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155869 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 100
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“ [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.397535,13.090606!/D:Babelsberg Nord
Alt Nowawes 100, Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“!/|BW]]
09155870 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 101
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155871 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 103
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155872 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 105
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155873 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 106, 106a
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155874 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 110
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155875 Babelsberg Nord
Alt Nowawes 112, 114
(Lage)
Kolonistenhaus in der alten „Kolonie Nowawes“
09155005 Nördliche Innenstadt
Alter Markt
(Lage)
Platzraum, älteste Platzanlage Potsdams
09156268 Nördliche Innenstadt
Am Alten Markt
(Lage)
Obelisk Der Obelisk auf dem Alten Markt entstand 1755 nach einem Entwurf von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Den skulpturalen Schmuck fertigten Gottlieb Heymüller und Johann Peter Benkert. Benjamin Giese schuf vier Medaillons mit den Bildnissen des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm, Friedrich I., Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II. Nach dem Abbau 1969 und der Erneuerung des beschädigten Originals wurden die Hohenzollernbildnisse durch Porträts der Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, Carl von Gontard, Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius ersetzt.[4]
09155010 Nördliche Innenstadt
Am Alten Markt 9
(Lage)
Rathaus, Kulturhaus mit Erweiterung Das Alte Rathaus entstand von 1753 bis 1755 nach Plänen der Baumeister Johann Boumann und Carl Ludwig Hildebrandt. Nach schweren Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg wurde es 1966 als Kulturhaus wieder eröffnet.
09155011 Nördliche Innenstadt
Am Alten Markt 9
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus, „Knobelsdorff-Haus“ Das Gebäude entstand 1750 nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Vorbild war das vom englischen Architekten Roger Morris und Colen Campbell entworfene Marble Hill House.
09155012 Nördliche Innenstadt
Am Alten Markt 29
(Lage)
Nikolaikirche Der Zentralbau entstand zwischen 1830 und 1837 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel im klassizistischen Stil. Die Kuppel wurde von Zeit von 1843 bis 1850 aufgesetzt. Die Bauleitung hatte Ludwig Persius und ab 1845 Friedrich August Stüler.
09156827 Nördliche Innenstadt
Am Bassin
(Lage)
Straßenzug in der II. Barocken Stadterweiterung Die Straße Am Bassin, wie sie seit Ende des 18. Jahrhunderts genannt wird, begrenzt die Westseite des Bassinplatzes. Sie mündet im Norden in die Gutenbergstraße und im Süden in die Charlottenstraße. Im Zuge der zweiten barocken Stadterweiterung wurden in den 1730er Jahren, westlich des „Holländischen Bassins“, wahrscheinlich barocke Typenhäuser errichtet, wie sie teilweise noch in der Brandenburger Straße zu finden sind. Friedrich II. ließ die Häuser zwischen 1773 und 1785 abreißen und durch Neubauten ersetzen. Der Baumeister Carl von Gontard entwarf dreigeschossige Backsteinbauten, die sich dem Erscheinungsbild des nördlich angrenzenden Holländischen Viertels annäherten. In den Häusern Am Bassin wohnten vor allem Handwerker und Kaufleute.[5]
09155237 Nördliche Innenstadt
Am Bassin
(Lage)
Sowjetischer Ehrenfriedhof Der Ehrenfriedhof auf dem Bassinplatz wurde ab 1946 durch die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD) angelegt. Bis 1947 fanden dort 383 Soldaten der sowjetischen Armee ihre letzte Ruhe, die während der Kampfhandlungen in und um Potsdam Ende des Zweiten Weltkriegs fielen oder an den Kriegsfolgen starben. Der Drewitzer Bildhauer A. Brahms schuf das 1949 errichtete, 14 Meter hohe Denkmal in der Form eines Obelisken, der auf einem fünfeckigen Sockel aus Lausitzer Granit ruht. Um den Obelisken gruppieren sich vier überlebensgroße Bronzefiguren, die sowjetische Soldaten verschiedener Waffengattungen darstellen.[6]
09155239 Nördliche Innenstadt
Am Bassin
(Lage)
Französische Kirche Die Entwürfe für die älteste erhaltene Kirche im historischen Stadtgebiet stammen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Von 1752 bis 1753 wurde die Kirche für die französisch-reformierte Gemeinde Potsdams errichtet.
09155247 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 1
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus
09155248 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 2
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus, ohne Quergebäude Baujahr: 1785, Baumeister: Carl von Gontard[7]
09155249 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 3
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1783, Baumeister: Carl von Gontard in Zusammenarbeit mit Johann Rudolf Heinrich Richter[7]
09155250 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 4
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus, ohne Seitenflügel Baujahr: 1782, Baumeister: Carl von Gontard[7]
09155251 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 5
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus, ohne linken Seitenflügel Baujahr: 1781, Baumeister: Carl von Gontard[7]
09155252 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 6
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus, ohne linken Seitenflügel Baujahr: 1780, Baumeister: Carl von Gontard[7]
09155253 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 7, Brandenburger Straße 37
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1776, Baumeister: Carl von Gontard[7]
09155254 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 8
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1776, Baumeister: Carl von Gontard[7]
09155255 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 9
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1773, Baumeister: Carl von Gontard[7]
09155256 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 10
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus mit Gedenktafel für Wolfgang Amadeus Mozart, ohne rechten Seitenflügel und Quergebäude Baujahr: 1773, Baumeister: Carl von Gontard. In diesem Haus soll Wolfgang Amadeus Mozart logiert haben, als er sich im April/Mai 1789 um eine Anstellung am preußischen Hof bemühte.[8]
09155257 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 11
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1773, Baumeister: Carl von Gontard[7]
09155258 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 12, Charlottenstraße 83
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1775, Baumeister: Carl von Gontard[7]
09155238 Nördliche Innenstadt
Am Bassin 13
(Lage)
Katholische Kirche St. Peter und Paul Die Kirche mit dem fast 60 Meter hohen italienischen Glockenturm wurde 1867–1870 nach Plänen von August Stüler und Wilhelm Salzenberg errichtet. Die Architektur der Kirche ist vom eklektizistischen Baustil geprägt, byzantinische und romanische Stilelemente kamen zur Anwendung.
09155838 Teltower Vorstadt
Am Brunnen 1–31, Drevesstraße 1–33, 33a–b, 34, 34a–b, 35–64, Heinrich-Mann-Allee 26–64, Kottmeierstraße 1–9, Kunersdorfer Straße 1–10, 14, 14a–b, 15, 15a, 16, 16a, 18, 18a–b, 19, 19a–b, 20, 20a, 21, 21a–b, 22, 22a–b, 23, 23a, 24–38
(Lage)
Siedlung des Beamten-Wohnungs-Vereins zu Potsdam (einschließlich Erweiterung) mit Freiräumen, der Straßenpflasterung und -begrünung Der Beamten-Wohnungsverein zu Potsdam erwarb 1922 ein rund 30 ha großes Gelände, auf dem eine Gartenstadtsiedlung errichtet werden sollte. Geplant waren Wohnhäuser mit etwa 150 m² Gartenfläche je Wohneinheit. Der Architekt Hans Hermann Ludwig Blohm erstellte die einzelnen Entwürfe, die der Architekt Reinhold Mohr künstlerisch begleitete. An der Heinrich-Mann-Allee begann 1923 der Bau zusammenhängender Ein- und Mehrfamilienhäuser. Ab 1925 folgte die Siedlungsbebauung mit zweigeschossigen, zum Teil auch dreigeschossigen Einzel-, Doppel- und Reihenhäusern. Nach Abschluss der Arbeiten 1930 waren 148 Häuser mit insgesamt 510 Zwei- bis Fünfzimmerwohnungen geschaffen worden. Alle Häuser erhielten Vor- und Nutzgärten. An der Ecke Kunersdorfer Straße/Ecke Am Brunnen wurde aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Beamten-Wohnungsvereins 1928 ein Brunnen eingeweiht.[1]
09156349 Waldstadt I
Am Fenn 1–16, 18–26, 28–36, Käuzchenweg 1–32, Unter den Eichen 1–50
(Lage)
Erwerbslosen-Siedlung „Am Stadtrand“
09156554 Stern
Am Gehölz 16
(Lage)
Landhaus Hachfeld mit Remise, Garten und Einfriedung [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.386457,13.131717!/D:Stern
Am Gehölz 16, Landhaus Hachfeld mit Remise, Garten und Einfriedung!/|BW]]
09155829 Südliche Innenstadt
Am Havelblick 5a
(Lage)
Villa Das Gebäude entstand um 1873 als Gartenhaus oder Pavillon in Form eines Antentempels mit angefügtem Belvedereturm. 1923 wurde es nach Plänen des Architekten Fritz Wilms durch einen Anbau zum ständigen Wohnhaus erweitert. [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.388301,13.060662!/D:Südliche Innenstadt
Am Havelblick 5a, Villa!/|BW]]
09155830 Südliche Innenstadt
Am Havelblick 8
(Lage)
Straßenseitige Fassade der Reichskriegsschule (später Reichsarchiv und Landtagssitz) Die Reichskriegsschule wurde von 1899 bis 1902 unter der Leitung von Franz Schwechten errichtet. Das Haus diente später als Reichsarchiv und Landtagsgebäude.
09156174,T Am Heineberg 2
(Lage)
Chausseehaus mit Remise
09155226 Nördliche Innenstadt
Am Kanal
(Lage)
Plastik „Spielende Kinder“ Die Bronzeplastik „Spielende Kinder“ wurde 1964/65 von Hans Klakow geschaffen. Sie steht auf einem Grünstreifen am Rand eines Parkplatzes Am Kanal/Joliot-Curie-Straße. Die auf einem 0,55 Meter hohen, 0,90 Meter breiten und 0,90 Meter tiefen Kunststeinsockel platzierte Kindergruppe ist 1,55 Meter hoch. Sie zeigt zwei Jungen und ein Mädchen unterschiedlichen Alters, die mit leicht nach hinten oder zur Seite geneigten Oberkörpern im Kreis stehen und mit ihren Händen einen Reifen umfassen.[9]
09155075 Nördliche Innenstadt
Am Kanal 3
(Lage)
Kommandantenhaus der Garde du Corps Das 1752/53 erbaute Kommandantenhaus gehörte ursprünglich zum 1945 zerstörten Kasernenkomplex des Regiments der Gardes du Corps, der nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff errichtet wurde. Die Attika des dreigeschossigen, durch Lisenen gegliederten Putzbaus wird mit Vasen bekrönt, die ursprünglich Johann Melchior Kambly schuf (ein Original ist erhalten).[10]
09155076 Nördliche Innenstadt
Am Kanal 4, 4a
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus mit Kaserne, letztes Beispiel der Typenhäuser der I. Stadterweiterung Das Haus Nr. 4 diente als sogenannte Kaserne der Unterbringung von Soldaten. Es gehörte zum westlich angrenzenden bürgerlichen Wohnhaus Nr. 4a, das als Typenhaus die Bebauung der Straße unter Friedrich Wilhelm I. verdeutlicht. Es ist vermutlich 1724 nach dem Entwurf von Pierre de Gayette errichtet worden. Lediglich der Balkon ist um 1900 hinzugefügt worden.[11]
09155077 Nördliche Innenstadt
Am Kanal 5
(Lage)
Mietwohnhaus Die an das Haus Am Kanal 4a nach Westen anschließenden Gebäude waren als bürgerliche Wohnhäuser mit Kaserne und dazwischenliegenden Torwegen die gleichen Typenhäuser wie Nr. 4 mit Nr. 4a und vermutlich 1724 ebenfalls nach Gayettes Entwürfen erbaut worden. Nach ihrer teilweisen Zerstörung beim Luftangriff auf Potsdam 1945 wurden sie in den 1950er Jahren als zusammenhängender Baublock mit fünf Eingängen wieder aufgebaut.[11]
09156269 Nördliche Innenstadt
Am Kanal 5a
(Lage)
Mietwohnhaus wie Am Kanal 5
09156270 Nördliche Innenstadt
Am Kanal 5b
(Lage)
Mietwohnhaus wie Am Kanal 5
09155078 Nördliche Innenstadt
Am Kanal 6
(Lage)
Mietwohnhaus wie Am Kanal 5
09156271 Nördliche Innenstadt
Am Kanal 6a
(Lage)
Mietwohnhaus wie am Kanal 5
09155079 Nördliche Innenstadt
Am Kanal 7
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus mit Kaserne Das Haus Nr. 7 ist wie das Haus Am Kanal 4a ein noch erhaltenes Typenhaus aus der Zeit Friedrich Wilhelms I. Nur die Fassade wurde später mehrfach verändert und die Tordurchfahrt überbaut. Das wahrscheinlich 1724 von Gayette errichtete Haus ging 1773 in den Besitz von Friedrichs II. Privatsekretär Henri de Catt über, der es 1777 mit dem Haus Berliner Straße 10 verband und auf dem Dach eine Puttengruppe mit seinem Wappen anbringen ließ.[11]
09156772 Nördliche Innenstadt
Am Kanal 16–18
(Lage)
Hauptpostamt In der Regierungszeit Wilhelms II. zwischen 1894 und 1900 in zwei Bauabschnitten errichtete „Kaiserliche Ober-Post-Direktion“. Den dreigeschossigen, neobarocken Gebäudekomplex entwarf Baurat Hacker. Die ursprünglich den Mittelrisalit und die vier Eckrisalite bekrönenden Kuppeln ließ Oberbürgermeister Hans Friedrichs 1936 aus ästhetischen Gründen entfernen, da sie seiner Ansicht nach die Wirkung der nahen Kirchenkuppel von St. Nikolai beeinträchtigten. Nach den schweren Beschädigungen Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Fassaden vereinfacht wiederhergestellt. Ein Teil des Gebäudes beherbergt noch heute die Hauptpost.[12]
09155224 Nördliche Innenstadt
Am Kanal 47
(Lage)
Wandgemälde im Foyer der Stadt- und Landesbibliothek Das zwischen 1971 und 1974 entstandene Wandgemälde „Erben des Spartacus“ schuf Kurt-Hermann Kühn (1926–1989) für die Eingangshalle der ehemaligen Stadt- und Landesbibliothek. Das aus fünf Feldern bestehende Gemälde zeigt Szenen aus dem Spartacusaufstand 73 v. Chr., dem Bauernkrieg, einen Lesenden über der Erdkugel („Freiheit des Geistes“), Szenen der Französischen Revolution, der Märzrevolution und der Oktoberrevolution. Nach dem Umbau des Gebäudes zum BildungsForum wurden die Bildfelder auf drei Räume verteilt.[13] [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.397172,13.059174!/D:Nördliche Innenstadt
Am Kanal 47, Wandgemälde im Foyer der Stadt- und Landesbibliothek!/|BW]]
09156555 Nördliche Innenstadt
Am Kanal 66, 66a, 67, 67a
(Lage)
Kinderkrippe und Kindertagesstätte der Deutschen Post Den zweigeschossigen Ziegelbau errichtete der Architekt W. Höll 1954 als Kinderkrippe und Kindertagesstätte der Deutschen Post. 1978 erfolgte eine Erweiterung. Heute wird das Gebäude als Wohn- und Geschäftshaus genutzt. In einem Anbau ist die Integrationskindertagesstätte „Am Kanal“ des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerks eingerichtet (Stand 2013).[14]
09156107 Potsdam West
Am Luftschiffhafen 1
(Lage)
Regattahaus des „Land- und Wassersportplatzes Luftschiffhafen“ Das Regattahaus entstand 1925 nach dem Entwurf des Architekten Reinhold Mohr im Stil der klassischen Moderne. Der dreigeschossige Ziegelbau diente als Restaurant und war Sitz der Regattaleitung. 1926 folgte eine Erweiterung der Wirtschaftsräume, 1929/30 der Anbau eines zweigeschossigen Hauptsaals (Sommerhalle) und 1934 der Umbau der Weinterrasse auf der Südwestseite.[15]
09157072 Potsdam West
Am Luftschiffhafen 1
(Lage)
Verwaltungs- und Wohngebäude „Hüllennäherei“ Im 1914 errichteten Verwaltungs- und Sozialgebäude waren wahrscheinlich Büroräume, Küchen, Speisesäle, Sanitärräume, die Portierswohnung und Unterkünfte für Arbeiter und Angestellte untergebracht. Bis 1916 befand sich darin vermutlich auch eine Näherei für (Zeppelin-)Ballonhüllen. Wegen fehlender Unterlagen sind Architekt und vollständige Nutzung nicht gesichert.[16] [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.37723,13.014748!/D:Potsdam West
Am Luftschiffhafen 1, Verwaltungs- und Wohngebäude „Hüllennäherei“!/|BW]]
09156108 Potsdam West
Am Luftschiffhafen 2
(Lage)
Tribüne des „Land- und Wassersportplatzes Luftschiffhafen“ Für das Stadion entwarf Reinhold Mohr 1926 eine zweigeschossige Tribüne in einer Ziegel-Holz-Konstruktion. Im klinkerverkleideten Unterbau befinden sich die Toiletten und Umkleidekabinen.[17]
09155811 Potsdam West
Am Luftschiffhafen 2
(Lage)
Eingangssituation des „Land- und Wassersportplatzes Luftschiffhafen“ Als Eingangs- und Kassengebäude zum ehemaligen Luftschiffhafen entwarf das Berliner Architekturbüro Bielenberg & Moser 1911 einen Ziegelbau mit zwei flankierenden Türmen, die mit welschen Hauben bekrönt waren. Reinhold Mohr ersetzte sie 1935 durch einfache Walmdächer. Das gesamte Gelände, so auch den Eingangsbereich, gestaltete ab 1924 der Gartenarchitekt Hans Kölle.[18]
09157092 Potsdam West
Am Luftschiffhafen 2
(Lage)
Musikpavillon („Musikhalle“) auf dem ehemaligen „Land- und Wassersportplatz Luftschiffhafen“ In der Achse des Regattahauses errichtete Reinhold Mohr 1932 einen Musikpavillon. Das Orchester saß auf einer überdachten, fast quadratischen Plattform am Ufer des Templiner Sees und war zur Seeseite mit Glassprossenwänden abgeschirmt.[19]
09155801 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten
(Lage)
Stele, Eingang Am Neuen Garten Die „Gedenkstele“ an der Alleestraße, nahe dem Eingang zum Neuen Garten, ist ein 1969/70 geschaffenes Werk des Bildhauers Jürgen von Woyski. Sie entstand zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Die 5,20 Meter hohe Stele aus Cottaer Sandstein stellt eine brennende Fackel dar, aus deren lodernden Flammen Figuren heraustreten. Die untere und mittlere Ebene zeigt niederstürzende, sitzende und kniende Menschen. Über ihnen steht eine Gruppe in aufrechter Körperhaltung, die sich an den Händen fasst.[20]
09157090 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 6
(Lage)
Wohnhaus
09156604 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 7
(Lage)
Villa Schwengberg mit Wohnhaus, Stall- und Remisengebäude, Hofpflasterung sowie Garten mit Einfriedung Der Bauherr ist unbekannt. Die im spätklassizistischen Stil wahrscheinlich zwischen 1870 und 1879 erbaute Villa erhielt ihre Bezeichnung nach dem emeritierten Prediger Otto Schwengberg, der das Haus in den 1890er Jahren bewohnte. Aufgrund architektonischer Parallelen zur Villa Quistorp (siehe: Hegelallee 5) wird der Bau dem Hofbau- und Hofmaurermeister Ernst Petzholtz zugeschrieben.[21]
09156109 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 16
(Lage)
Borchert-Stift mit Resten des Gartens [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.412533,13.063243!/D:Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 16, Borchert-Stift mit Resten des Gartens!/|BW]]
09156110 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 17
(Lage)
Wohnhaus mit Remise und Einfriedung
09156111 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 19
(Lage)
Villa von Bronikowsky mit Gartenanlage, Vorgarten und Einfriedung Das Wohnhaus im spätklassizistischen Stil entstand 1872/73 im Auftrag des Hauptmanns a. D. und Stadtrats von Bronikowsky. Der Hofmaurermeister Friedrich August Hasenheyer führte die Bauarbeiten aus.[22]
09156112 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 22
(Lage)
Wohnhaus Behrend mit Remise, Einfriedung und Resten des Gartens (Johanna-Arnhold-Stift)
09156113 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 23, Große Weinmeisterstraße 14a
(Lage)
Villa mit Einfriedung, Vorgarten mit Brunnen
09156552 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 25
(Lage)
Villa von Mirbach, mit Einfriedung Der Holzhändler Wilhelm Schwand ließ 1874/75 von den Baumeistern August Grabkowsky und Carl Partik zwei nebeneinander stehende Häuser errichten (Villa Nr. 25 und Kleinmiethaus Nr. 26). Nach dem Kauf des Anwesens durch Ernst von Mirbach 1885 erfolgten einige Umbauten: 1893 im Innern der Villa, 1898 ein Anbau mit Durchfahrt nach dem Entwurf des Oberbaurats Lothar Krüger, den Grabkowsky ausführte, und 1925 ein weiterer Anbau. 1937 kam noch ein Garagenvorbau hinzu. Die Architektur zeigt Stilelemente des Spätklassizismus und der italienischen Renaissance.[23] [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.414226,13.065525!/D:Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 25, Villa von Mirbach, mit Einfriedung!/|BW]]
09156556 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 27
(Lage)
Villa mit Einfriedung und Garagengebäude [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.414581,13.065796!/D:Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 27, Villa mit Einfriedung und Garagengebäude!/|BW]]
09156557 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 28
(Lage)
Villa mit Einfriedung
09156114 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 29–32
(Lage)
Kaiserin-Augusta-Stift Das 1900–1902 nach Plänen von Arthur Kickton errichtete Gebäude der 1872 gegründeten Stiftung weist neuromanische Stilmerkmale auf. Das Haus enthält heute Eigentumswohnungen.[24]
09156244 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 33
(Lage)
Landhaus von Seeler [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.417419,13.066576!/D:Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 33, Landhaus von Seeler!/|BW]]
09156248 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 34
(Lage)
Landhaus Huber [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.417485,13.066305!/D:Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 34, Landhaus Huber!/|BW]]
09156558 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 35
(Lage)
Villa von Stülpnagel, mit Remise und Resten der Zufahrtswege Die ursprünglich eingeschossige Villa entstand 1874/75 für Auguste Julitz, geb. Schulz, Ehefrau des Berliner Hof-Traiteurs Ernst Julitz. Vermutlich erstellte der Architekt Ernst Julitz die Entwürfe für das spätklassizistische Wohnhaus, das 1933 durch die Potsdamer Architekten von Estorff & Winkler aufgestockt wurde.[25]
09156639 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 36
(Lage)
Landhaus Otto von Estorff
09156285 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 39
(Lage)
Landhaus Vohwinkel
09156087 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 40
(Lage)
Landhaus Tappert
09155761 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 41
(Lage)
Landhaus Koschwald
09156286 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 42a
(Lage)
Landhaus Winnig
09156287 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 43/44
(Lage)
Doppelhaus der Schlossverwaltung
09156288 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 45
(Lage)
Landhaus Wille
09156289 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 47
(Lage)
Landhaus Volkmann [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.420212,13.067883!/D:Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 47, Landhaus Volkmann!/|BW]]
09156290 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 49
(Lage)
Landhaus von Achenbach [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.420707,13.067379!/D:Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 49, Landhaus von Achenbach!/|BW]]
09156234 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 50/51
(Lage)
Landhaus Kempff mit Gartenhaus
09156605 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 52
(Lage)
Landhaus Pfister
09155796 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 64
(Lage)
Gedenkstein für Ernst Thälmann Den 1969 enthüllten Gedenkstein vor dem ehemaligen „Haus der Jungen Pioniere Erich Weinert“, seit 1990 „Treffpunkt Freizeit“, schuf der Bildhauer Horst Misch (* 1931). Das roh behauene Denkmal aus Sandstein trägt die Inschrift „ZU EHREN ERNST THÄLMANNS“. Ein Porträtmedaillon zeigt den im KZ Buchenwald ermordeten KPD-Vorsitzenden Ernst Thälmann im Profil mit Schirmmütze.[26]
09155797 Nauener Vorstadt
Am Neuen Garten 64
(Lage)
Gedenkstein für Spanienkämpfer
09155015 Nördliche Innenstadt
Am Neuen Markt 1
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus, „Kabinetthaus“, Geburtshaus Friedrich Wilhelms III. und Wilhelm von Humboldts Das 1753 wahrscheinlich von Friedrich Wilhelm Diterichs entworfene Haus für den Landprediger Krumbholz bewohnte von 1765 bis 1786 Kronprinz Friedrich Wilhelm. Von 1788 bis 1806 war es Sitz der Königlichen Ingenieurakademie und ab 1833 des Königlich-Preußischen Kabinetts, das dem Gebäude seinen Namen gab.
09155016 Nördliche Innenstadt
Am Neuen Markt 2
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1773, Baumeister: Georg Christian Unger[27]
09155017 Nördliche Innenstadt
Am Neuen Markt 3
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Erbaut für den Hofzimmermeister Johann Georg Brendel, Baujahr: 1773, Baumeister: Georg Christian Unger[7] [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.396375,13.05798!/D:Nördliche Innenstadt
Am Neuen Markt 3, Bürgerliches Wohnhaus!/|BW]]
09155018 Nördliche Innenstadt
Am Neuen Markt 6
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1773, Baumeister: Georg Christian Unger[7]
09155019 Nördliche Innenstadt
Am Neuen Markt 7
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1773, Baumeister: Georg Christian Unger[7]
09155020 Nördliche Innenstadt
Am Neuen Markt 8
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1773, Baumeister: Georg Christian Unger[7]
09155021 Nördliche Innenstadt
Am Neuen Markt 9
(Lage)
Kutschpferdestall einschließlich Schmiede und Nebengebäude Ehemaliger Kutschpferdestall, der heute das „Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte“ beherbergt (Stand 2013). Das Gebäude entstand zwischen 1787 und 1789 nach Entwürfen von Andreas Ludwig Krüger und ersetzte einen 1671 von Johann Gregor Memhardt errichteten Fachwerkbau. Den skulpturalen Dachschmuck fertigten die Brüder Johann Christoph und Michael Christoph Wohler sowie Johannes Eckstein.
09155022 Nördliche Innenstadt
Am Neuen Markt 10
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1752, Baumeister: Jan Bouman
09155023 Nördliche Innenstadt
Am Neuen Markt 11
(Lage)
Bürgerliches Wohnhaus Baujahr: 1752, Baumeister: Jan Bouman
09155024 Nördliche Innenstadt
Am Neuen Markt 12
(Lage)
Ratswaage In der 1836 wahrscheinlich nach Entwurf von Christian Heinrich Ziller errichteten Ratswaage, wurden ganze Fuhrwerke mit ihrer Ladung gewogen.
09155812 Brandenburger Vorstadt
Am Neuen Palais 1
(Lage)
Empfangsgebäude des Kaiserbahnhofs, am Bahnhof Wildpark Von 1905 bis 1909 wurde der Bahnhof im englischen Cottage-Stil aus Sandstein nach Plänen und unter Leitung des Hofarchitekten Ernst von Ihne erbaut. Hauptteil ist das eingeschossige Empfangsgebäude im Stil einer englischen Landhausvilla.
Brandenburger Vorstadt
Am Neuen Palais 2
(Lage)
siehe SPSG, Schloss- und Parkanlage „Park Sanssouci“, ehemalige Gärtnerlehranstalt siehe Denkmale der SPSG [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.396409,13.014463!/D:Brandenburger Vorstadt
Am Neuen Palais 2, siehe SPSG, Schloss- und Parkanlage „Park Sanssouci“, ehemalige Gärtnerlehranstalt!/|BW]]
09157087 Nauener Vorstadt
Am Pfingstberg 40
(Lage)
Winzerhaus
09156095 Bornim
Am Raubfang 6
(Lage)
[[Karl-Foerster-Garten (Bornim)|Wohnhaus Karl Foerster mit Hausgarten, Senk- und Steingarten sowie Frühlingsweg]]
09156094 Bornim
Am Raubfang 19
(Lage)
Wohnhaus Bonk Das eingeschossige Wohnhaus aus gekalktem Backstein mit steilem Walmdach entwarf der Vertreter der organischen Architektur Hans Scharoun. Das 1938 errichtete Haus für Emil Bonk, einen Mitarbeiter des Staudenzüchters Karl Foerster, konnte mit Scharouns selbst entworfener Inneneinrichtung kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 fertiggestellt werden. „Es besteht eine absolute Authentizität in der Einheit von Räumlichkeit zur Einrichtung/Ausstattung, die in ihrer Vollständigkeit […] erhalten geblieben ist und in seiner Vollständigkeit als Zeitzeugnis für einen Protagonisten des organischen Bauens bewahrt wurde.“[28]
09156204 Bornstedt
Am Schragen 1–57, Pappelallee 1, 2
(Lage)
Siedlung des Beamten-Wohnungs-Vereins Vaterland
09155790 Jägervorstadt
An der Einsiedelei 1
(Lage)
Einsiedelei Die sogenannte Einsiedelei war ehemals das Diensthaus des Aufsehers einer am Fuß des Ruinenbergs gelegenen Baumschule. Das ursprünglich eingeschossige Gebäude mit Satteldach und neugotischer Eingangstür ließ Friedrich Wilhelm IV. 1856 durch Ludwig Ferdinand Hesse im italienischen Landhausstil umgestalten. Als Vorbild diente die Casa Cenci im Garten der Villa Borghese in Rom.[29]
09156186 Jägervorstadt
An der Einsiedelei 2–14 (gerade), Kutscherweg 2–34 (gerade), Reitbahnstraße 13–22, Schmiedegasse 5–15 (ungerade), 16–19, 21–65 (ungerade), Sattlerstraße 6–12 (gerade), 13–22 & 24–34 (gerade), Kurt-von-Plettenberg-Straße 7, 8, 37, Pappelallee 34a–d, 35a–35g
(Lage)
Kaserne des 1. Garde-Ulanen-Regiments Ruinenbergkaserne mit Mannschaftsgebäude, Stallgebäude, Beschlagschmiede, drei L-förmigen Stallgebäuden und zwei Reithäusern, Latrinenhaus, Krankenstall sowie Einfriedungsmauer Als die Kaserne am Luisenplatz (siehe Luisenplatz 9) den Anforderungen des 1. Garde-Ulanen-Regiments nicht mehr genügte, entstand von 1885 bis 1889 östlich des Ruinenbergs ein neuer, fast 9 ha großer Kasernenkomplex im neugotischen Stil. Die feierliche Eröffnung fand 1891 durch Wilhelm II. statt. Nach Auflösung des 1. Garde-Ulanen-Regiments 1919 wurde die Anlage von Reichswehr- und Wehrmachtstruppen belegt, ab 1945 von der Roten Armee und von 1956 bis 1975 von der NVA. Anschließend nutzten die Militärhandelsorganisation (MHO), der Militärstaatsanwalt und eine Pioniereinheit den Kasernenkomplex.[30] Nach der Wende befand sich im Hauptgebäude (An der Einsiedelei) eine Außenstelle vom Amt für Soziales und Versorgung, und nach 2000 entstand auf dem Areal eine Wohnanlage, das sogenannte „Kaiser-Wilhelm-Karree“.
09156115 Potsdam West
An der Pirschheide 28
(Lage)
Ausflugslokal „Seekrug“ Der zur gastronomischen Nutzung errichtete langgestreckte Fachwerkbau (im niedersächsischen Fachwerkstil) entstand 1937 nach dem Entwurf des Architekten Reinhold Mohr. Den Innenausbau übernahm das Potsdamer Architekturbüro von Estorff & Winkler.[31] [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.372946,13.015!/D:Potsdam West
An der Pirschheide 28, Ausflugslokal „Seekrug“!/|BW]]
09156116 Babelsberg Süd
An der Sandscholle 50
(Lage)
Wohnhaus Knischewski Das zweigeschossige Haus entstand 1935 nach den Plänen des Architekten Bruno Paul. „Es ist das vermutlich letzte von ihm entworfene Wohnhaus.“ Für die Auftraggeber, das Lehrerehepaar Knischewski, entwarf Paul außerdem einige Möbel für die Innenraumausstattung.[32] [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.390769,13.115647!/D:Babelsberg Süd
An der Sandscholle 50, Wohnhaus Knischewski!/|BW]]
09156060,T Babelsberg Nord
An der Sternwarte 16
(Lage)
Sternwarte Babelsberg mit Gartenanlage, Hauptgebäude, Pförtnerhaus und Toranlage, Direktorwohnhaus, Observatorenhäusern, Assistenten-, Studenten- und Nachtwächterhaus, Kesselhaus, Meridianhäusern, Spiegelteleskopgebäude, Gebäude für den Merzschen Refraktor, Miren
09156774 Babelsberg Nord
An der Sternwarte 16
(Lage)
Torhaus des Parks Babelsberg mit Nebengebäude [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.40406,13.100756!/D:Babelsberg Nord
An der Sternwarte 16, Torhaus des Parks Babelsberg mit Nebengebäude!/|BW]]
09156607 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 15/16
(Lage)
Doppelvilla [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.390979,13.122583!/D:Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 15/16, Doppelvilla!/|BW]]
09156206 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26-53
(Lage)
UFA-Großatelier, „Stumme Halle“ (Haus 1, heute „Marlene-Dietrich-Halle“) [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.387191,13.119536!/D:Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26-53, UFA-Großatelier, „Stumme Halle“ (Haus 1, heute „Marlene-Dietrich-Halle“)!/|BW]]
09156059 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53
(Lage)
Tonfilmatelier (Haus 2, „Tonkreuz“) [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.387345,13.11797!/D:Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53, Tonfilmatelier (Haus 2, „Tonkreuz“)!/|BW]]
09156205 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53
(Lage)
DEFA-Kantinengebäude (Haus 2a) [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.387914,13.118352!/D:Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53, DEFA-Kantinengebäude (Haus 2a)!/|BW]]
09156207 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53
(Lage)
UFA-Produktionsarchiv mit Filmlehrschau (Haus 3) [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.387466,13.121087!/D:Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53, UFA-Produktionsarchiv mit Filmlehrschau (Haus 3)!/|BW]]
09156208 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53
(Lage)
UFA-Klebehaus und Synchronatelier, Kino (Haus 4) [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.386628,13.120706!/D:Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53, UFA-Klebehaus und Synchronatelier, Kino (Haus 4)!/|BW]]
09156211 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53
(Lage)
Gartenanlage zwischen Haus 3 und 4 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.387004,13.121001!/D:Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53, Gartenanlage zwischen Haus 3 und 4!/|BW]]
09156209 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53
(Lage)
UFA-Technik- und Funktionsgebäude (Haus 5) [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.387276,13.118898!/D:Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53, UFA-Technik- und Funktionsgebäude (Haus 5)!/|BW]]
09156210 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53
(Lage)
UFA-Kopieranstalt (Haus 8) [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.388405,13.119091!/D:Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53, UFA-Kopieranstalt (Haus 8)!/|BW]]
09156212 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53
(Lage)
DEFA-Kleindarstellerhaus (Haus 62) [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.38615,13.121516!/D:Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 26–53, DEFA-Kleindarstellerhaus (Haus 62)!/|BW]]
09156117 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 88
(Lage)
Invalidenheim der Kaiser-Wilhelm-Stiftung für deutsche Invaliden Das Invalidenheim wurde um 1900 von Otto March entworfen. [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:52.39218,13.123822!/D:Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 88, Invalidenheim der Kaiser-Wilhelm-Stiftung für deutsche Invaliden!/|BW]]
09156118 Babelsberg Süd
August-Bebel-Straße 89
(Lage)
Präsidialgebäude des Deutschen Roten Kreuzes (heute Juristische Fakultät der Universität Potsdam) Das Präsidialgebäude des Deutschen Roten Kreuzes entstand 1938–1943 im Stil nationalsozialistischer Repräsentationsarchitektur nach Plänen von Norbert Demmel.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Caroline Gegenbauer: Die Architektur des Beamten-Wohnungsvereins in Potsdam. (PDF)auf der Webseite der Landeshauptstadt Potsdam, abgerufen am 27. Februar 2016.
  2. Evangelische Kirchengemeinde Potsdam-Drewitz / Kirchsteigfeld: Dorfkirche Drewitz, abgerufen am 13. Oktober 2013.
  3. Regina Scheer: Der Umgang mit den Denkmälern. Eine Recherche in Brandenburg. Hrsg. von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, 2003, S. 51.
  4. Waltraud Volk: Potsdam. Historische Straßen und Plätze heute. 2. Auflage. 1993, S. 121 f.
  5. Rico Hecht: Das Haus Am Bassin Nr. 3. In: ArchitraV: Die Bayreuther in Potsdam. 2005, S. 70 ff.
  6. Stadtverwaltung Potsdam, Fachbereich Grün- und Verkehrsflächen: Ehrenfriedhof Bassinplatz, abgerufen am 27. Februar 2016.
  7. a b c d e f g h i j k l m n Christine Kral: Die Bauten Gontards, Ungers und Richter in Potsdam. In: ArchitraV: Die Bayreuther in Potsdam. 2005, S. 30 ff.
  8. Christine Kral: Die Bauten Gontards, Ungers und Richter in Potsdam. In: ArchitraV, 2005, S. 31; zur Gedenktafel vgl. Wolfgang Feyerabend: Spaziergänge durch das literarische Potsdam. 2005, S. 53.
  9. Dirk Alexander Schermer: Spielende Kinder. In: Landeshauptstadt Potsdam – FB Kultur und Museum, FB Grün- und Verkehrsflächen (Hrsg.): Kunst im öffentlichen Raum. Potsdamer Innenstadt. Potsdam o. J., S. 6.
  10. Waltraud Volk: Potsdam. Historische Straßen und Plätze heute. 2. Auflage. 1993, S. 203 f.
  11. a b c Waltraud Volk, 1993, S. 204.
  12. Armin Hanson: Denkmal- und Stadtbildpflege in Potsdam 1918–1945. 2011, S. 309.
  13. Landeshauptstadt Potsdam, Pressemitteilung Nr. 673 vom 29. Oktober 2012 (digital, abgerufen am 11. September 2013).
  14. Catrin During, Albrecht Ecke: Architekturführer Potsdam. Gebaut! 2008, S. 33.
  15. Thomas Sander: Die Geschichte des Luftschiffhafengeländes. In: ArchitraV: Der Luftschiffhafen. Ein Ort Potsdamer Moderne. 2011, S. 25.
  16. Thomas Sander: Die Bauten der Zeppelin-Ära im Potsdamer Luftschiffhafen. In: ArchitraV: Der Luftschiffhafen. Ein Ort Potsdamer Moderne. 2011, S. 58 ff.
  17. Thomas Sander: Die Geschichte des Luftschiffhafengeländes. In: ArchitraV, 2011, S. 20.
  18. Thomas Sander: Die Bauten der Zeppelin-Ära im Potsdamer Luftschiffhafen. In: ArchitraV, 2011, S. 49 ff.
  19. Thomas Sander: Die Geschichte des Luftschiffhafengeländes. In: ArchitraV, 2011, S. 25.
  20. Dirk Alexander Schermer: Gedenkstele. In: Landeshauptstadt Potsdam – FB Kultur und Museum, FB Grün- und Verkehrsflächen (Hrsg.): Kunst im öffentlichen Raum. Potsdamer Innenstadt. Potsdam o. J., S. 59.
  21. Ulrike Bröcker: Die Potsdamer Vorstädte 1861–1900. Von der Turmvilla zum Mietwohnhaus. 2. Auflage. 2005, S. 245.
  22. Ulrike Bröcker, 2005, S. 246.
  23. Ulrike Bröcker, 2005, S. 247; Klaus Schulte: Wohnsitze des Stadt- und Hofadels in Potsdam. In: ArchitraV: Die Bayreuther in Potsdam. 2005, S. 104.
  24. Catrin During, Albrecht Ecke: Architekturführer Potsdam. Gebaut! 2008, S. 78.
  25. Ulrike Bröcker, 2005, S. 149, S. 247 f.
  26. Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Band II, Bonn 2000, S. 334.
  27. Christine Kral: Die Bauten Gontards, Ungers und Richter in Potsdam. In: ArchitraV, 2005, S. 33 ff.
  28. Fachhochschule Potsdam, Studiengang Restaurierung, Projektarbeit 2009/2010. PDF, abgerufen am 27. Februar 2016.
  29. Klaus Miemietz: Einsiedelei am Ruinenberg. In: Andreas Kitschke: Ludwig Ferdinand Hesse (1795–1876). Hofarchitekt unter drei preußischen Königen. 2007, S. 305 f.
  30. Bauer, Knitter, Ruppert: Vernichtet – Vergessen – Verdrängt. 1993, S. 42.
  31. Thomas Sander: Die Geschichte des Luftschiffhafengeländes. In: ArchitraV, 2011, S. 26.
  32. Jörg Limberg: Potsdam. Ein Ort der Moderne? Architekten und ihre Bauten im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. In: Brandenburgische Denkmalpflege, Jg. 6, Heft 2, 1997, S. 73.