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Hessische Landeszentrale für politische Bildung

Die Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ) wurde am 4. Mai 1954 durch einen Kabinettsbeschluss der hessischen Landesregierung unter Georg-August Zinn unter dem Namen Hessische Landeszentrale für Heimatdienst gegründet.[5]

Hessische Landeszentrale für politische Bildung
Staatliche Ebene Land Hessen
Stellung Nichtrechtsfähige Anstalt des Landes Hessen[1]
Aufsichtsbehörde Ministerpräsident (Staatskanzlei)[2]
Gründung 4. Mai 1954
Hauptsitz Wiesbaden
Behördenleitung Dr. Alexander Jehn
Bedienstete 27[3]
Haushaltsvolumen 3,864 Millionen Euro[4]
Netzauftritt www.hlz.hessen.de
Das ehemalige Hotel Rose in Wiesbaden ist Sitz der Hessischen Staatskanzlei und beherbergt auch die Räume der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.

Der Sitz ist in Wiesbaden. Dort teilt sie sich seit dem Umzug in das ehemalige Hotel Rose im Jahr 2005 das Gebäude mit der hessischen Staatskanzlei.

Die Arbeit der HLZ wird durch ein neunköpfiges Kuratorium, bestehend aus Landtagsabgeordneten aller in den hessischen Landtag gewählten Parteien, kontrolliert.[2][6] Das erste Kuratorium konstituierte sich am 6. Oktober 1955 und beendete damit die Gründungsphase der neu geschaffenen Behörde.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Hessische Landeszentrale für Heimatdienst

Bereits in der Gründungszeit entwickelte sich bei der hessischen Landeszentrale für Heimatdienst eine inhaltlich-thematische Vielfalt, die in ihren zahlreichen Facetten zukunftsweisend werden sollte. Es bildeten sich die beiden Säulen in der Arbeit heraus:

  • Publizistik (Eigenproduktionen, Verlagsankäufe, Förderung von printmedialen Vorhaben) und
  • Seminaristik (Seminare (Tages- bis Wochenseminare), Diskussionsveranstaltungen, Kongresse, Studienreisen, ...).

Grundlegende Anforderung an die HLZ ist die Vermittlung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland mit den Grundwerten:

  • Frieden,
  • Freiheit,
  • Toleranz und
  • Solidarität

Des Weiteren soll sie die Verfassung als Rahmen und Fundament des politischen Lebens den Bürgern nahebringen. Hierzu gehört auch die Vermittlung über den Aufbau und der Funktion der demokratischen Institutionen (Staat, Parteien, Referenden).

Weiterhin klärt die HLZ über Diktatur, Totalitarismus und politischen Extremismus von rechts und von links auf. Als vorrangig gilt hierbei:

  • über den Nationalsozialismus und seine Verbrechen informieren und aufklären,
  • sich mit Antisemitismus und Extremismus auseinandersetzen,
  • vor Krieg, Gewaltherrschaft und Terrorismus warnen und Gewaltprävention bei Jugendlichen betreiben,
  • die Aufarbeitung des SED-Unrechtsstaates und der kommunistischen Diktaturen Osteuropas vorantreiben,
  • den Dialog mit den Opfern der Diktaturen zu führen.

„Sie [die HLZ] ist schließlich "Trainer der Demokratie" und will Bürger und Jugendliche beim Erwerb demokratischer Kompetenz mit ihren Angeboten unterstützen.[7]

HLZ

Die 1950er Jahre waren geprägt durch die Vermittlung der Teilung Deutschlands und der beginnenden Europäisierung der deutschen Politik. Praktisch mit Beginn der Arbeitsaufnahme der HLZ in der Mitte der 1950er Jahre begann sie mit der Vorführung von zeitgeschichtlich-politischen Filmen. Sahen 1957 sich rund 10.000 Menschen die Vorführungen an, wuchs diese Zahl bis 1963 auf fast 600.000 Menschen an. Ein weiteres Hauptmerkmal jener Zeit war die Unterstützung von Berlinfahrten von Schülern. 1957 wurden 113 Fahrten nach Berlin durchgeführt. Die Haushaltsmittel in den 1960er Jahren wurden zu beinahe 20 % für Berlinfahrten ausgegeben.[5]

Hessische Landeszentrale für politische Bildung

Die hessische Landeszentrale für Heimatdienst wurde 1963 in Hessische Landeszentrale für politische Bildung umbenannt. Seitdem wird das Kürzel HLZ genutzt.

Die 1970er Jahre prägten die Auschwitz-Prozesse und den damit einhergehenden Interesse an Israel. Und das gesteigerte Interesse an Informationen zu Osteuropa, das durch die beginnende Ostpolitik der Regierung Willy Brandts ins Bewusstsein der Bevölkerung rückte.

Die Beschäftigung mit Europa, die Veränderungen im Bereich der Medien und die verstärkten Beschäftigung mit Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus prägten die Arbeit der HLZ in den 1980er Jahren.

Für eine kurze Zeit, nach dem Fall der Mauer im Jahr 1989, baute die Hessische Landeszentrale für politische Bildung von März 1990 bis August 1991 eine Außenstelle im thüringischen Erfurt auf, die nach dem Abschluss des Aufbaues 1991 in die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen aufging.

Um die politische Partizipation der Bürger weiter zu fördern, erforderte in den 1990er Jahren eine erhöhte Anstrengungen durch die HLZ. Dies führte zu einer verstärkten Zusammenarbeit der Landeszentralen und der Bundeszentrale für politische Bildung. Ein Ergebnis der Zusammenarbeit ist das 1997 verabschiedete Münchner Manifest.

DirektorenBearbeiten

ReferateBearbeiten

1/Direktor: Hessen, Geschichte und QuerschnittsaufgabenBearbeiten

Hier setzt der Direktor Schwerpunkte der Arbeit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. Daneben greift dieses Referat grundsätzliche Fragestellungen, sowie aktuelle politische Entwicklungen und Problemlagen auf. Der Schwerpunkt Hessen und Geschichte versucht über entsprechende Publikationen den Ursprung, die Geschichte und den Aufbau des Landes Hessen, sowie die Institutionen der hessischen Demokratie und der hessischen Verfassung als Grundpfeiler der Demokratie zu vermitteln. Hierbei wird neben der engeren Landesgeschichte auch Veranstaltungen und Publikationen um die neuere Geschichte der Deutschen und ihrer Nachbarn angeboten. Der Bereich Querschnittsaufgaben veranstaltet Seminare, Kongresse, Foren, Symposien und Vortragsreihen zu grundsätzlichen, aber auch zu aktuellen Fragen der Politik und politischen Kultur an. Zudem sind hier Aufgaben konzentriert, die für die politische Bildung in Hessen von besonderer und übergreifender Bedeutung sind. Zentrale Arbeitsbereiche und Themenschwerpunkte umfassen hier Grundsatzfragen der Politik und der Politischen Bildung, Israel und Jüdisches Leben, Deutsche Einheit und Grenzmuseen, Schülerwettbewerbe und ballance hessen.[10]

Die hessische Landeszentrale für politische Bildung gliedert sich in sieben Doppelreferate.

1/I: Jugendarbeit, Wirtschaft und SozialesBearbeiten

Inhaltlich arbeitet das Referat 2/I mit allen Institutionen der außerschulischen Jugendarbeit bzw. Jugendbildungsarbeit (Stadt-, Kreis-, Gemeinde-Jugendpflegen, Kommunale Jugendbildungswerke, Bildungswerke der Jugendverbände sowie Vereine und Initiativen) zusammen. Zentrale Themenfelder sind Partizipation, Extremismus, Rassismus sowie Fragen der Demokratieentwicklung. Wichtige Themenfelder im Arbeitskontext Wirtschaft und Soziales von Referat 1/I sind die Globalisierung und ihre Folgen, wirtschaftliche Entwicklungen und soziale Prozesse, Sozialstrukturen und politische Folgewirkungen sowie der Dialog der Generationen im Blickwinkel des demografischen Wandels. Alle diese Themen stehen im Kontext europäischer sowie internationaler Entwicklungen und den Konsequenzen für Deutschland (Hessen). Die Umsetzung der inhaltlichen Schwerpunkte erfolgt durch Tagungen, Seminare, Workshops sowie aktuelle Diskussionsveranstaltungen. Außerdem führt das Referat 1/I Kooperation, Koordination und inhaltliche Zusammenarbeit mit Institutionen und Organisationen durch, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen und nachhaltige Entwicklung fördern. Zentrale Themenfelder in diesen Zusammenhang sind Generationengerechtigkeit, Lebensqualität, sozialer Zusammenhalt und internationale Verantwortung.

4/II: Europa und Internationale PolitikBearbeiten

Der Arbeitsschwerpunkt im Referat 4/II liegt in der Behandlung von Problemen, Fragestellungen und Entwicklungen im Zusammenhang mit Fragen der europäischen Einigung und der Beziehungen der EU-Staaten zu den übrigen Staaten Europas. Aktuell stehen Fragen der Osterweiterung der Europäischen Union im Mittelpunkt. Die Beschäftigung mit Themen der internationalen Politik dient der Standortbestimmung bundesdeutscher Politik im Verhältnis zu den Entwicklungslinien von Weltpolitik.

2/III: Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus und ZeitgeschichteBearbeiten

Das Arbeitsfeld dieses Referats umfasst die pädagogische und publizistische Beschäftigung mit Ursachen, Verlauf und Folgewirkungen der NS-Terrorherrschaft in Deutschland und Europa 1933 bis 1945. Neben der Förderung der hessischen Gedenkstätten sowie von Besuchen und Projekten hessischer Schul-, Jugend- und Erwachsenengruppen in Gedenkstätten auch außerhalb Hessens hat die Referatsarbeit folgende Schwerpunkte: Fachtagungen, Seminare und Vortragsveranstaltungen; Zeitzeugenlesungen und -gespräche; Ausstellungen; Kooperation mit Gedenkstätteninitiativen und zeitgeschichtlich orientierten Projektgruppen; Edition von Schriften zur NS-Zeit; Förderung von Veranstaltungen, Ausstellungen und Publikationen Dritter; Beratungsservice hinsichtlich Materialien, Forschung und Pädagogik zur NS-Zeit in Hessen.

3/IV: Frauen, Gender Mainstreaming, geschlechtsspezifische Pädagogik und MigrationBearbeiten

Gender Mainstreaming als Politikstrategie soll dazu beitragen die Geschlechtergerechtigkeit auf allen politischen und administrativen Ebenen zu erreichen, das heißt, alle (politischen) Entscheidungen müssen darauf hin überprüft werden, welche Konsequenzen sich daraus für Männer und Frauen ergeben. Gender Mainstreaming kann so dazu beitragen Chancengleichheit in allen Bereichen für Frauen und Männer herzustellen und leistet somit einen Beitrag zur Geschlechterdemokratie. Die Arbeit in diesem Schwerpunkt ist darauf ausgerichtet, die Verankerung von Gender Mainstreaming durch Fortbildung, Fachtagungen und Beratungen zu ermöglichen. Trotz Gender Mainstreaming bleibt es weiterhin notwendig, Frauenthemen besondere Aufmerksamkeit zu schenken, das heißt, sowohl in kulturellen und interkulturellen wie auch in politischen und gesellschaftspolitischen Bereichen sich mit der Stellung und der Partizipation von Frauen auseinanderzusetzen. Auch dies gehört daher zu den Themenschwerpunkten des Referats 3/IV. Aus den oben genannten Themenfeldern ergibt sich, dass eine geschlechtsbezogene Jugendarbeit notwendig ist. Genaues Hinschauen und Differenzieren ist erforderlich; nur so kann auf die Jugendlichen angemessen reagiert werden und entsprechende Angebote im schulischen und außerschulischen Bereich konzipiert werden. Dies gilt in besonderem Maße für Jungen und Mädchen mit Migrationshintergrund. Der Arbeitsschwerpunkt Migration versucht Wege der Integration zu verfolgen und aufzuzeigen. Hierzu ist besonders die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Initiativen und Verbänden gefragt. Themen, die sich Migranten stellen, werden aufgegriffen und in entsprechenden Veranstaltungen bearbeitet.

Das Referat arbeitet in allen o. g. Bereichen mit verschiedenen Gruppen und Institutionen zusammen. Ergebnis dieser Kooperation ist eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen. Wenn es sich ergibt, werden Arbeitsergebnisse auch publiziert.

2/V: Publikationen, Bibliothek, Versand und ÖffentlichkeitsarbeitBearbeiten

Das Referat 2/V betreut das halbjährlich herausgegebene Publikationsverzeichnis der HLZ, welches im Internet eingesehen und abgerufen werden kann, per Brief, Fax oder E-Mail angefordert oder persönlich abgeholt werden. Außerdem ist dieses Referat für die Bibliothek und Buchausgabe zuständig.

3/VI: Ökologie, Jugend, Parlamente und BundeswehrBearbeiten

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Referatsarbeit ist der Einsatz von computergestützten Planspielen bei der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern der Oberstufe. Mit dem einen Planspiel werden vorwiegend betriebswirtschaftliche Aspekte angesprochen, während bei dem zweiten, neben wirtschaftlichen und parlamentarischen Aspekten, vor allem ökologische Fragen im Rahmen eines Modellstaats behandelt werden. Einen breiten Raum nimmt außerdem die Verdeutlichung der Arbeitsweise unserer parlamentarischen Demokratie am Beispiel des Hessischen Landtags ein. Unterschiedliche Seminartypen für Multiplikatoren, Schülerinnen und Schüler, Bundeswehrangehörige und Angehörige der mittelständischen Wirtschaft werden hier in Zusammenarbeit mit dem hessischen Landtag angeboten. Weitere unterschiedliche Projekte in den Bereichen Ökologie / Ökonomie und Jugend ergänzen das Programm. Schließlich unterstützt das Referat Bundeswehreinheiten bei Maßnahmen zur politischen Bildung.

4/VII: Diktaturforschung, Linksextremismus und Bildungsarbeit Demografischer WandelBearbeiten

Diese Referat ist erst Ende 2009 neu zugeschnitten worden und wurde Anfang 2010 mit Carmen Everts als Referatsleiterin besetzt. Bis Ende 2009 beschäftigte sich diese Referat mit der Demografie.[11]

Seit der Umbildung bzw. Neuzuschnittes des Referat umfasst es die zwei Themenschwerpunkte: Diktaturforschung und Demografischen Wandel.

In enger Kooperation mit dem Projekt „Historisch-politische Aufarbeitung der SED-Diktatur“ wird dabei, im Bereich der Diktatur- und Extremismusforschung, an der wissenschaftlichen Aufarbeitung der SED-Diktatur gearbeitet. Hierzu wurde auch ein neues Dokumentationszentrum aufbaut und insbesondere Zeitzeugenbesuche in Schulen und Klassenreisen zu der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen organisiert. Daneben wird auch noch intensiv an der Diktatur- und Extremismusforschung mitgearbeitet. Ziel der Arbeit ist es interessierten Personen ein Verständnis für die Wechselwirkungen von Diktaturen und Extremisten auf den normalen Bürger zu vermitteln.[12]

Grundlage der ArbeitBearbeiten

Auftrags- und Rechtsgrundlage ist die Satzung der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung vom 30. Juli 1973 (StAnz. S. 1505 f.), geändert durch Erlass vom 17. November 1975 (StAnz. S. 2154).[13]

KuratoriumBearbeiten

Nach Nr. V der Satzung der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung vom 30. Juli 1973 (Staatsanzeiger S. 1505) i. d. F. der Änderung vom 17. November 1975 (Staatsanzeiger S. 2154) wird für jede Legislaturperiode ein Kuratorium gebildet, dem neun Abgeordnete angehören. Die Mitglieder des Kuratoriums und ihre Stellvertreter werden vom Landtag nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt.

Mitglieder des Kuratoriums der 19. WahlperiodeBearbeiten

VorsitzenderBearbeiten

Michael Siebel (SPD)

Stellvertretender VorsitzenderBearbeiten

Tobias Utter (CDU)

MitgliederBearbeiten
Stellvertretende MitgliederBearbeiten

PublikationenBearbeiten

Eine wichtige Publikation der HLZ ist die Zeitschrift POLIS, deren Umfang mittlerweile 57 Publikationen erreicht hat. Daneben gibt die HLZ noch weitere Periodika heraus:

  • Blickpunkt Hessen, 25 Publikationen ISSN 1612-0825
  • Blaue Reihe, 11 Publikationen ZDB-ID 12048-0
  • Schriften zur politischen Landeskunde Hessens, 8 Publikationen ZDB-ID 2128052-6
  • Grüne Reihe, 4 Publikationen ZDB-ID 16479-3
  • Hessen in Geschichte und Politik, 2 Publikationen ZDB-ID 2218239-1
  • Schriftenreihe NACHHALTIGKEIT, 5 Publikationen
  • forum hlz, 4 Publikationen
  • Polis, 59 Publikationen

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Land Hessen (Hrsg.): Staats-Anzeiger für das Land Hessen. Satzung der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. 1973, S. 1505, 1506.
  2. a b Institution Nr. 1683. Hessische Landeszentrale für politische Bildung (HLZ). Deutscher Bildungsserver, abgerufen am 31. Januar 2016.
  3. Hessischer Landtag (Hrsg.): Haushaltsplan 2010. S. 178, 179 (PDF 11,5MB [abgerufen am 31. Januar 2016]).
  4. Hessischer Landtag (Hrsg.): Haushaltsplan 2010. S. 309 (PDF 11,5MB [abgerufen am 31. Januar 2016]).
  5. a b Geschichte der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. (Nicht mehr online verfügbar.) Hessische Landeszentrale für politische Bildung, archiviert vom Original am 31. Januar 2016; abgerufen am 31. Januar 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hlz.hessen.de
  6. Linksfraktion darf Verfassungsschutz nicht kontrollieren. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 24. April 2008, abgerufen am 31. Januar 2016.
  7. Aufgabe der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. (Nicht mehr online verfügbar.) Hessische Landeszentrale für politische Bildung, archiviert vom Original am 31. Januar 2016; abgerufen am 31. Januar 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hlz.hessen.de
  8. Artur E. Bratu. Friedrich-Ebert-Stiftung, abgerufen am 2. August 2012.
  9. Bernd Heidenreich. Frankfurter Historische Kommission, abgerufen am 31. Januar 2016.
  10. Referat 1/Direktor. Hessen / Geschichte / Schule und Bildung / Querschnittsaufgaben. (Nicht mehr online verfügbar.) Hessische Landeszentrale für politische Bildung, archiviert vom Original am 31. Januar 2016; abgerufen am 31. Januar 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hlz.hessen.de
  11. Pitt von Bebenburg: Neuer Job für Carmen Everts sorgt für Ärger. In: Frankfurter Rundschau. 24. November 2009 (HTML [abgerufen am 31. Januar 2016]).
  12. Referat 4/VII. Diktaturforschung, Linksextremismus und Bildungsarbeit Demografischer Wandel. (Nicht mehr online verfügbar.) Hessische Landeszentrale für politische Bildung, archiviert vom Original am 31. Januar 2016; abgerufen am 31. Januar 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hlz.hessen.de
  13. Hessischer Landtag (Hrsg.): Haushaltsplan 2010. S. 307 (PDF 11,5MB [abgerufen am 31. Januar 2016]).

Koordinaten: 50° 5′ 10,6″ N, 8° 14′ 37,6″ O