Hans-Joachim Mack

deutscher General, stellvertretender NATO-Oberbefehlshaber
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Fast Belegfreier Artikel!

Hans-Joachim Mack (* 30. März 1928 in Bischofsburg; † 6. April 2008 in Barsinghausen) war ein General der Bundeswehr und von 1984 bis 1987 Stellvertretender NATO-Oberbefehlshaber (Deputy Supreme Allied Commander Europe; DSACEUR).

Militärische LaufbahnBearbeiten

Mack war zu Ende des Zweiten Weltkriegs Flakhelfer. Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland diente er ab 1952 beim Bundesgrenzschutz (BGS).[1]

Am 1. Juli 1956 wurde er als Fähnrich in die Bundeswehr übernommen. Nach Verwendungen als Zugführer und Kompaniechef in der Panzertruppe absolvierte er von 1962 bis 1964 den Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Von 1972 bis 1975 kommandierte Mack die Panzerbrigade 14 in Koblenz und anschließend die Kampftruppenschule 2 in Munster (Niedersachsen). Im April 1978 wurde er zum Generalmajor befördert und als Kommandeur der 6. Division in Neumünster eingesetzt. Danach war er vom 1. Oktober 1979 bis zum 31. März 1981 Chef des Stabes im Führungsstab des Heeres (FüH).

Von 1981 bis 1983 diente er als stellvertretender Stabschef „Planungen“ im NATO-Hauptquartier SHAPE in Brüssel. Später wurde er zum Generalleutnant befördert. Von 1983 bis 1984 war er der Kommandierende General des III. Korps in Koblenz. Am 1. April 1984 wurde Mack zum General befördert und übernahm den Posten des Stellvertreters des NATO-Oberbefehlshabers (Deputy Supreme Allied Commander Europe).

Am 1. Oktober 1987 wurde er von General Eberhard Eimler bei der NATO abgelöst.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. https://www.munzinger.de/search/portrait/hans+joachim+mack/0/16910.html