Bundespolizeigewerkschaft

Die DPolG Bundespolizeigewerkschaft (Langform: Deutsche Polizeigewerkschaft im DBB (DPolG) – Bundespolizeigewerkschaft) ist die Berufsvertretung der Deutschen Polizeigewerkschaft für Beschäftigte bei der Bundespolizei und ihren Spezialeinheiten und dem Bundesinnenministerium.

DPolG Bundespolizeigewerkschaft
Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 7. Oktober 2011
Sitz Berlin, Lübeck
Zweck Gewerkschaft
Vorsitz Heiko Teggatz
Mitglieder etwa 15.000
Website www.dpolg-bpolg.de

Sie ist Mitglied im Dachverband DBB Beamtenbund und Tarifunion und steht in Konkurrenz zur über 10 Mal größeren Gewerkschaft der Polizei (GdP) (190.931 Mitglieder (Stand 31. Dezember 2018)), die dem Dachverband des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB angehört.

GeschichteBearbeiten

Der ehemalige Bundesgrenzschutzverband (bgv) hat sich mit der Umbenennung des Bundesgrenzschutzes per 1. Juli 2005 in Bundespolizei ebenfalls umbenannt. Dessen langjähriger Vorsitzender Knut Paul gab sein Amt an den bereits pensionierten und letzten Vorsitzenden Rüdiger Redwisch ab.

Der ehemalige DPolG Fachverband Bundespolizei wurde durch den Vorsitzenden Hans Joachim Zastrow geführt. Hauptsitz dieses Fachverbandes innerhalb der DPolG war Lübeck.

Am 7. Oktober 2011 wurde die neue DPolG Bundespolizeigewerkschaft in Berlin gegründet. Bei der DPolG Bundespolizeigewerkschaft handelt es sich um den Zusammenschluss der Fachgruppe Bundespolizei in der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und der Bundespolizeigewerkschaft bgv. Die Delegierten der beiden Gewerkschaften hatten dem Verschmelzungsantrag mit überwältigender Mehrheit zugestimmt.

WeblinksBearbeiten