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Arne Feick (* 1. April 1988 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Fußballspieler, der beim 1. FC Heidenheim unter Vertrag steht.

Arne Feick
Feick, Arne Heidenheim 16-17 (2) WP.jpg
Personalia
Geburtstag 1. April 1988
Geburtsort Ost-BerlinDDR
Größe 183 cm
Position Abwehr
Junioren
Jahre Station
1994–2000 SV Mühlenbeck 47
2000–2002 SC Oberhavel Velten
2002–2006 Energie Cottbus
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2006–2008 Energie Cottbus 2 0(0)
2008–2009 FC Erzgebirge Aue 33 (10)
2009–2011 Arminia Bielefeld 50 0(2)
2011–2013 TSV 1860 München 29 0(0)
2012–2013 TSV 1860 München II 7 0(1)
2013–2014 Arminia Bielefeld 24 0(0)
2014–2015 VfR Aalen 30 0(1)
2015– 1. FC Heidenheim 104 0(9)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2006 Deutschland U-18 1 0(0)
2006–2007 Deutschland U-19 17 0(0)
2007–2008 Deutschland U-20 6 0(1)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 13. Februar 2019

Inhaltsverzeichnis

KarriereBearbeiten

Im VereinBearbeiten

Der Linksverteidiger begann 1994 beim SV Mühlenbeck 47 mit dem Fußballspielen und wechselte 2000 zum SC Oberhavel Velten. Im Sommer 2002 kam er in die Jugendabteilung von Energie Cottbus.

Zur Saison 2005/06 gelang ihm der Sprung in die zweite Mannschaft, die damals in der Oberliga spielte. Der Mannschaft stieg in die Regionalliga auf, allerdings wurde die Qualifikation zur neuen 3. Liga in der Saison 2007/08 deutlich verfehlt. Nach Markus Dworraks Wechsel zu Dynamo Dresden unterschrieb Feick im September 2006 seinen ersten Profivertrag.[1]

Sein Bundesligadebüt gab Arne Feick am 26. November 2006. Im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen wechselte Trainer Petrik Sander ihn in der 85. Minute ein. Am 2. Dezember absolvierte Feick gegen Hannover 96 sein Debüt in der Startelf und wurde in der 90. Minute mit einer gelbroten Karte vom Platz gestellt. Einen weiteren Erstligaeinsatz konnte er in dieser Saison noch verzeichnen. In der Folgesaison 2007/08 wurde er nur in der 2. Mannschaft eingesetzt.

Nachdem die U-23 die Qualifikation zur neuen 3. Liga deutlich verfehlt hatte, wechselte Feick zur Saison 2008/09 mit seinen Teamkollegen Martin Männel, Jan Hochscheidt und Marc Hensel zum FC Erzgebirge Aue in die 3. Liga und unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Dort konnte er sich als Stammspieler etablieren und war in seiner ersten Saison bester Torschütze des Vereins.

Zur Saison 2009/10 wechselte Feick zu Arminia Bielefeld in die 2. Bundesliga; er erhielt einen bis 30. Juni 2012 gültigen Vertrag.[2] Nach dem Abstieg der Arminia am Ende der Spielzeit 2010/11 wechselte Feick zum TSV 1860 München. In der Spielzeit 2011/12 kam er 20-mal zum Einsatz, wobei er von Ende November bis zum Ende der Winterpause verletzungsbedingt pausieren musste. In der Folgesaison war er nur Ergänzungsspieler, er kam neunmal in der 2. Bundesliga zum Einsatz. 18 Mal gehörte er zwar zum 18er-Kader, wurde allerdings nicht eingesetzt. Siebenmal spielte er in der Rückrunde für die zweite Mannschaft in der Regionalliga Bayern.

Nach zwei Jahren wechselte der Verteidiger im September 2013 zurück zu Arminia Bielefeld, die wieder in die zweite Liga aufgestiegen waren. Dort wurde er auf Anhieb zum Stammspieler und kam in 24 der verbleibenden 28 Partien zum Einsatz. Die Arminia stieg am Saisonende jedoch wieder ab, nachdem sie in der Relegation gegen den SV Darmstadt 98 gescheitert war.

Zur folgenden Saison 2014/15 wechselte Feick zum Zweitligisten VfR Aalen,[3] den er zum Ende der Saison wieder verließ und beim Lokalrivalen 1. FC Heidenheim einen Vertrag unterschrieb.[4] Am 29. Juli 2016 verlängerte er seinen Vertrag beim 1. FC Heidenheim bis 2020.[5]

NationalmannschaftBearbeiten

Feick spielte in den U-18-, U-19- und U-20-Mannschaften des DFB. Er nahm an der U-19-Europameisterschaft 2007 in Österreich teil, bei der sein Team nur knapp den Einzug ins Finale verpasste.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Arne Feick bleibt bei Energie Cottbus. Handelsblatt, 11. September 2006, abgerufen am 30. August 2014.
  2. Homepage Arminia Bielefeld, Dritter Neuzugang: Arne Feick, 25. Juni 2009
  3. Homepage VfR Aalen, VfR verpflichtet Abwehrspieler Arne Feick, 13. Juni 2014
  4. FC: Arne Feik und Daniel Frahn im Anflug auf: swp.de, abgerufen am 14. Juni 2015.
  5. Homepage FC Heidenheim: 1. FC Heidenheim 1846 e. V. – Verlängert bis 2020: Feick bekennt sich langfristig zum FCH! (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.fc-heidenheim.de. Archiviert vom Original am 1. August 2016; abgerufen am 1. August 2016.