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Zündorf (Köln)

Stadtteil Nr. 715 von Köln

Zündorf ist ein Stadtteil von Köln im Stadtbezirk Porz im rechtsrheinischen Süden der Stadt.

Wappen von Köln
Zündorf
Stadtteil 714 von Köln
Lage des Stadtteils Zündorf im Stadtbezirk Porz
Koordinaten 50° 52′ 8″ N, 7° 2′ 37″ OKoordinaten: 50° 52′ 8″ N, 7° 2′ 37″ O
Fläche 8,12 km²
Einwohner 11.879 (31. Dez. 2017)
Bevölkerungsdichte 1463 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Jan. 1975
Postleitzahl 51143
Vorwahl 02203
Stadtbezirk Porz (7)
Verkehrsanbindung
Stadtbahnlinie 7
Buslinie 164
Quelle: Kölner Stadtteilinformationen – Einwohner 2017

Inhaltsverzeichnis

Lage und UmgebungBearbeiten

Zündorf liegt im Süden von Köln direkt am Rhein. Östlich grenzt der Stadtteil Zündorf an Elsdorf und Wahn, im Südosten an Libur, im Süden an Niederkassel-Ranzel, im Südwesten an Langel und im Westen an den Rhein. Auf der gegenüberliegenden, westlichen Rheinseite befinden sich die Kölner Stadtteile Weiß und Sürth.

Das heutige Zündorf bestand ursprünglich aus zwei Ortsteilen, Niederzündorf und Oberzündorf, wobei Oberzündorf zunächst der bedeutendere war. Insbesondere durch das Kölner Stapelrecht (1259) erhielt der Hafen in einem alten Rheinarm in Niederzündorf über Jahrhunderte eine besondere Bedeutung und Niederzündorf blühte auf, indem sich Betriebe und Handelshäuser in den zum Marktplatz am Hafen führenden Straßen ansiedelten.[1][2]

Der Marktplatz wurde 1972 im Rahmen der Neugestaltung der Groov grundlegend umgebaut und zum Rhein hin erhöht. Im Rahmen des Hochwasserschutzkonzeptes der Stadt Köln[3] wurden später noch Fundamente für eine mobile Hochwasserschutzwand gesetzt und zuletzt 2006 u. a. eine weitere Erhöhung von 30 bis 90 cm vorgenommen, damit bis zu einem Hochwasser von 10,70 m Kölner Pegel die umliegenden Gebäude geschützt sind.[4]

GroovBearbeiten

 
Die Groov im Frühling

Am Rheinufer von Zündorf liegt das Erholungsgebiet Groov. Ein ehemaliger Rheinarm, wurde früher von einer Insel, Mittelwerth oder Groov genannt, vom Rhein getrennt. Ihm drohte stets eine Versandung – insbesondere nachdem er ab 1831 infolge der Abschaffung des Kölner Stapelrechts weniger genutzt wurde.[5][6] 1849 wurde die Insel flussaufwärts durch einen Damm mit dem Ufer verbunden. 1862 wurde die „Insel“ durch die Anlage von Buhnen rheinseits erweitert, was zu einer Inselverbreiterung führte.[7] Der untere Rheinarm konnte noch – zuletzt nur noch bei Hochwasser – bis Mitte des 20. Jahrhunderts von Schiffen mit niedrigem Tiefgang angefahren werden.

Der Rheinarm ist heute in zwei Seen unterteilt, die durch zwei Kanalrohre miteinander verbunden sind. Nachdem eine direkte Frischwasserzufuhr nicht mehr vorhanden war, drohte der See umzukippen. Um dies zu verhindern, wird im Sommer über eine schwimmende Fontäne Sauerstoff ins Wasser des unteren Sees geleitet. Der obere Teil des Sees wird zeitweise mit frischem Brunnenwasser versorgt. Dort befindet sich auch eine Verleihstation für Ruder- und Tretboote. Am nördlichen Ende der Groov wurde ein Yachthafen gebaut, der insbesondere von den anliegenden Wassersportclubs genutzt wird.

Die Fähre KroKoLino fährt von Zündorf über den Rhein zum gegenüberliegenden Stadtteil Weiß. Im Sommer ist bei gutem Wetter dort reger Verkehr durch viele Ausflügler. Davon profitiert auch die vielfältige Außengastronomie an der Groov. Der Begriff Groov wird seit der Umgestaltung der Insel, des Hafens und der anliegenden Grundstücke als Freizeitgebiet für dieses gesamte Gebiet bis zum Uferhang verwendet.

GeschichteBearbeiten

Funde, vor allem bei der Kirche St. Michael in Niederzündorf, belegen die römische Anwesenheit innerhalb des rechtsrheinischen Uferrandstreifens an der Grenze des Imperium Romanum. Hier bestand eine Art freie Zone, dadurch dass der Rhein rechtsrheinisch unter militärischer Beobachtung und Kontrolle der Römer stand. Aus der alten Pfarrkirche St. Martinus von Niederzündorf stammt auch ein karolingisches Schrankenfragment und Grabsteine des 10. bis 12. Jahrhunderts. Im Jahr 1008 hatte der Erzbischof Heribert von Köln Besitzungen in Zündorf an die von ihm gegründete Abtei Deutz übertragen. 1155 sind in Udendorp bereits zwei Pastoren erwähnt, so dass wohl auch zwei Gotteshäuser und eine entsprechend bedeutende Ansiedlung angenommen werden können.

Bis 1806 gehörte Zündorf zum Herzogtum Berg, nach der Bergischen Ämtereinteilung wurde der damalige Ort bereits vom Amt Porz verwaltet. 1795 wurde das Amt Porz mit dem Ortsteil Zündorf von französischen Truppen besetzt. In den folgenden Jahren gehörte der Ort zur Mairie Wahn im Kanton Mülheim im Arrondissement Mülheim im Département Rhin im Großherzogtum Berg. Porz kam 1815 an das Königreich Preußen und wurde Teil der Bürgermeisterei Heumar. 1875 wurde der Amtssitz von Heumar nach Porz verlegt. 1910 wurde in Porz ein Rathaus für die Bürgermeisterei Heumar errichtet. 1928 wurde sie in Amt Porz umbenannt und 1929 mit dem Amt Wahn vereinigt. Ab 1932 gehörte das Amt Porz zum Rheinisch-Bergischen Kreis. Im September 1951 erhielt die Gemeinde Porz die Stadtrechte. Am 1. Januar 1975 wurde die Stadt Porz mit den anderen Porzer Stadtteilen, u. a. Zündorf, von der Stadt Köln eingemeindet.

 
Der Zündorfer Wehrturm

Im Jahr 1259 bekam die Stadt Köln das Stapelrecht verliehen, welches die Kaufleute zu umgehen suchten; Zündorf wurde infolgedessen zum Hafen und Handelsumschlagplatz für den Warenverkehr mit dem Herzogtum Berg. Als Hafen diente der Rheinarm zwischen der Groov, einer alten Rheininsel und dem Rheinufer. Die auf dem Rhein verschifften Waren wurden in Zündorf auf Wagen umgeladen und um das Stadtgebiet Köln herum auf dem Landweg bis hinter Mülheim am Rhein transportiert. Dies war jedoch nicht ungefährlich. Wem nachgewiesen wurde, dass er das Stapelrecht auf dem Landweg umgehen wollte, dem konnten seine Waren enteignet werden. Als Verladestation flussaufwärts diente die Ortschaft Zündorf, die es dadurch zu Wohlstand bringen konnte.

Nicht nur die Kölner waren auf Zölle oder Zolleinnahmen angewiesen, sondern auch der Herzog von Berg. Seit dem 15. Jahrhundert erhob er in Zündorf als Einnahme den Rheinzoll. Daran mag auch heute noch der Zollturm erinnern, der Zündorfer Wehrturm war in früherer Zeit ein Wohnturm, vermutlich stammt er aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Nach einem Brand wurde er 1864 als Lagerraum wieder hergerichtet und 1975–1980 nach Plänen von Gottfried Böhm umgebaut. Der Turm wird vom Heimatverein genutzt, der dort auch Ausstellungen zeigt.

In Zündorf sind zahlreiche historische Gebäude zu sehen: In „Oberzündorf“ die alte Kirche St. Martin und der Börschhof (ehem. Abtshof), eine geschlossene Hofanlage von 1780/81. Das zweigeschossige Herrenhaus und die eingeschossigen Wirtschaftsgebäude sind aus Backstein errichtet. In „Niederzündorf“ sind Fachwerkhäuser, alte Handelshäuser, die als Wohnhaus genutzte Synagoge, die Pfarrkirche St. Mariae Geburt, die alte Kirche St. Michael, ehemalige Klosterkapelle sowie der Turmhof aus dem 14. Jahrhundert besonders sehenswert. Das an den Turm angebaute historische Gebäude wurde Ende des 20. Jahrhunderts längere Zeit als Restaurant genutzt, dient aber jetzt wieder Wohnzwecken. Das heutige Herrenhaus wurde 1771 gebaut. Die Kirchen St. Martin und St. Michael zählen zu den kleineren Romanischen Kirchen[8] in Köln.

EingemeindungBearbeiten

Die Stadt Köln versuchte seit 1923, die Stadt Porz mit dem Vorort Zündorf einzugemeinden.[9] Im Rahmen der kommunalen Neuordnung erfolgte dann zum 1. Januar 1975 die Eingemeindung nach Köln. Spätere Versuche dies rückgängig zu machen, so unter anderem über den Kettwiger Kreis[10], scheiterten.

Jüdische GemeindeBearbeiten

In Zündorf gab es eine Jüdische Gemeinde mit einer Synagoge auf der Hauptstraße. Die Familie Salomon betrieb in der Marktstr. 7 eine beliebte Metzgerei. Die Juden wurden in der Hitlerzeit vertrieben und zum Teil ermordet. Die Synagoge wurde in ein Wohnhaus umgewandelt.[11] Heute erinnert noch der jüdische Friedhof am Gartenweg an diese Zeit. Dort haben Beerdigungen zwischen 1930 und 1940 stattgefunden.[12]

Fähren, SchifffahrtBearbeiten

Da Zündorf am Rhein lag, ist es wahrscheinlich, dass dort seit Jahrhunderten der Rhein mit Booten überquert wurde. Allerdings durften bis ins 17. Jahrhundert zwischen Mondorf (Niederkassel) und Köln-Deutz keine zollpflichtigen Güter bzw. Fahrzeuge oder Vieh über den Rhein gesetzt werden. 1317 wird erstmals eine „Fährverbindung von Zündorf nach Weiß“ beschrieben. Der erste erwähnte Fährmann scheint ein Johannem Gilles gewesen zu sein.[13]

1869 schuf der Zündorfer Matthias Weber die erste Verbindung nach Köln mit einem Schraubendampfer, woraus sich später die heute noch in Köln existierende Firma „Weberschiff“ entwickelte.[14] 1909 bzw. 1911 beantragte Balthasar Platz von der Restauration „Zur Rheinlust“ (heute Groov-Terrassen) Fährverbindungen aus dem alten Rheinarm nach Porz bzw. Weiß.[14] Zudem gab es eine „Marktschiffahrt“ von Zündorf nach Köln.[14]

Der Fährbetrieb Zündorf – Weiß wurde um 1953 eingestellt. 1987 erhielt Heiko Dietrich die Genehmigung zwischen Zündorf und Weiß einen Fährbetrieb einzurichten. Im September nahm er den Fährbetrieb mit einem umgebauten kleinen, holländischen Schiff, der „Frika“ auf, später folgten die kleineren Boote „Krokodil“ und „Krokolino“, die er je nach Betrieb einsetzt.[15] Heute (2010) fährt er im Sommer täglich, im Winter ist Pause und in den Übergangszeiten nur an Sonn- und Feiertagen.[16]

SchulenBearbeiten

Grundschulen

VereineBearbeiten

 
Die Kirchen St. Michael (vorne) und St. Mariae Geburt (hinten)

SportBearbeiten

Einer der größten Vereine in Zündorf ist der 1914 gegründete Turn- und Sportverein TV Rheingold Zündorf.[17] Er bietet diverse Breitensportarten, Turnen, Leichtathletik, Volleyball, Badminton und andere Ballspiele an.[18] Der Fußballverein FC Germania Zündorf wurde 1913 gegründet und hat neben den Herrenfußballteams eine Damengymnastikgruppe und eine Inklusionsmannschaft. Ein bekannter Spieler aus diesem Verein ist Jupp Röhrig, ein Fußbalnationallspieler aus den 1950er Jahren, der seine Laufbahn in den 1930ern bei Germania Zündorf begann.[19] Der Minigolfclub 1. Porzer MGC Grün-Weiß 1969 e.V. entsendet regelmäßig Spielerinnen und Spieler verschiedener Klassen zu deutschen Meisterschaften.[20]

Im Bereich Wassersport sind in Zündorf der Club für Wassersport (Rudern, Segeln, Motorboot) [21] sowie der Kanuverein Zugvogel mit rund 170 Mitgliedern aktiv, der sich auch im Schulsport engagiert.[22]

JugendarbeitBearbeiten

Im Bereich der Jugendarbeit ist die Pfarrjugend-Gemeinschaft-Zündorf e. V. (kurz: PJG) tätig, die mit ihren ehrenamtlichen Leitergruppen wöchentliche Gruppenstunden sowie ein gemeinsames Zeltlager mit mehr als 100 Teilnehmern organisiert.[23]

KulturBearbeiten

Der 1987 gegründete Kulturverein Zündorfer Klosterkapelle bemüht sich um die Erhaltung der neugotischen Kapelle des ehemaligen Klosters in Niederzündorf als Ort für kulturelle Veranstaltungen.[24] Die zwei in Zündorf beheimateten Karnevalsvereine sind die KG Fidele Grön-Wieße Rezag Porzer Ehrengarde e.V. und das 1. Garde Korps Köln / KG Blau-Weiß-Zündorf von 1928[25]

Die 1985 neu gegründete Chorgemeinschaft Cäcilia Zündorf ging aus dem Pfarrgesangsverein Cäcilia Zündorf von 1870 hervor. Die ca. 80 Sänger und Sängerinnen geben unter anderem Konzerte in der Kölner Philharmonie.[26] Der auch regional und überregional auftretende, gemischte Gospelchor Spirit of Change der Gemeinde St. Mariae Geburt wurde 1998 gegründet und hat rund 80 Mitglieder (Stand: Mai 2015) sowie eine eigene Band.[27]

NaturBearbeiten

Der Verein Die Groov-Paten setzt sich mit rund 100 Mitgliedern für den Erhalt, die Pflege und die Verbesserung des Landschaftsschutzgebietes Zündorfer Groov sowie Denkmalschutz und Jugendinteressen sowie Heimat- und Brauchtumspflege ein.[28]

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

 
Am Marktplatz an der Groov

Jährlich ab Christi Himmelfahrt wird von der CDU das viertägige Porzer Inselfest an der Groov veranstaltet. Neben einem Volksfest mit Fahrgeschäften wird ein historischer Handwerkermarkt sowie ein Kinderflohmarkt und zum Abschluss ein Höhenfeuerwerk durchgeführt.

Der Ädäppelsdag (Kölsch: Kartoffeltag) ist ein vom Ortsverein der SPD ausgerichtetes Fest bei dem sich lokale Handwerksbetriebe präsentieren können. Den Höhepunkt dieses Festes bildet der Wettbewerb um die dickste Kartoffel.

VerkehrBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Heute sind in Zündorf im Gegensatz zu früheren Jahrhunderten keine größeren oder überregional bedeutsamen Firmen mehr ansässig. Es hat sich jedoch noch eine landwirtschaftliche Tradition mit einigen wenigen Bauernhöfen erhalten. Infolge des Kölner Stapelrechts (1259) siedelten sich Betriebe und Handelshäuser insbesondere in Nieder-Zündorf an. Ab 1831 wanderten die Unternehmen hauptsächlich wegen der Abschaffung des Kölner Stapelrechts wieder ab.

Von besonderer Bedeutung waren:

  • Handelshäuser
    • Judenduck
    • Boullé
    • Huth
    • Pelletier
  • Brauereien
  • Adelenhütte
  • Fischerei
  • Fähr- und Schifffahrtsbetriebe

Es gab neben den üblichen Handwerksbetrieben und Geschäften kleinere Betriebe, deren Tradition in Zündorf unterging:

  • Glasmacher
  • Seifensiederei
  • Tuchhändler
  • Weinhandel
  • Fassbinder
  • Katun- und Bläufärberei
  • Wollspinnerei
  • Horndrechslerei
  • Tabakspinner
  • vermutl. auch Tonverarbeitung

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Geschichte und Beschreibung, Sagen und Erzählungen. Köln-Mülheim 1925.
  • Stefan Pohl/Georg Mölich: Das rechtsrheinische Köln: Seine Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Winand, Köln 1994.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jürgen Huck, Heimatverein Porz (Hrsg.): Die Lage von Porz am Rhein, In Unser Porz, Bd. 14.
  2. Jürgen Huck, Heimatverein Porz (Hrsg.): Zündorfer Handelshäuser, in Unser Porz, Bd. 14.
  3. Hochwasserschutzkonzept Köln
  4. Baulicher Hochwasserschutz (Memento vom 17. Februar 2013 im Webarchiv archive.is), Planfeststellungsabschnitt 14 Zündorf – Marktplatz.
  5. Jürgen Huck, Heimatverein Porz (Hrsg.): Der Rhein und seine Ufer..., in Unser Porz, Bd. 14.
  6. Informationsseite für die Stadtteile Porz-Zündorf, Langel und Libur, Groov
  7. Porz am Rhein, Die Groov
  8. Romanische Kirchen in Köln
  9. Frank Schwalm: Die Kölner Eingemeindungspläne für den Raum Porz in den Jahren 1919 bis 1951. In: Rechtsrheinisches Köln – Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde, Bd. 24, Köln 1998. Geschichts- und Heimatverein Rechtsrheinisches Köln, abgerufen am 12. Juni 2015.
  10. Aktion Bürgerwille Kettwig
  11. Wehrturm, Die Zündorfer Judengemeinde
  12. Jüdische Friedhöfe
  13. Hubert Becker, Heimatverein Porz (Hrsg.): Rheinfähren im Raum Porz, In Unser Porz, Bd. 14.
  14. a b c Jürgen Huck, Heimatverein Porz (Hrsg.): Schiffahrt und Handel, In Unser Porz, Bd. 14.
  15. Dorfgemeinschaft Weiss, Geschichte
  16. Fähre Krokodil
  17. TV Rheingold Zündorf. TV Rheingold Zündorf, abgerufen am 24. November 2018.
  18. Flyer Mai 2018 (TV Rheingold Zündorf). In: tv-rheingold-zuendorf.de. Abgerufen am 24. November 2018.
  19. Historie –  Jahre 1932 - 1946. In: teamlr.de. Abgerufen am 24. November 2018.
  20. Chronik des 1. Porzer Minigolfclubs Grün-Weiß von 1969 e.V. In: mgc-porz.jimdo.com. Abgerufen am 24. November 2018.
  21. Wir über uns – Vereinsgeschichte. In: cfwp.de. Abgerufen am 26. November 2018.
  22. Kanuclub Zugvogel – Der Verein. In: kczugvogel.de. Abgerufen am 26. November 2018.
  23. PJG – Über uns. In: pjg.de. Abgerufen am 26. November 2018.
  24. Klosterkapelle – Verein. In: klosterkapelle.de. Abgerufen am 26. November 2018.
  25. 1. Garde Korps Köln
  26. Chronik der Chorgemeinschaft Cäcilia Zündorf. In: caeciliazuendorf.de. Abgerufen am 26. November 2018.
  27. Der Gospelchor. In: spirit-of-change.de. 23. Mai 2015, abgerufen am 26. November 2018.
  28. Die Groov-Paten e.V. begrüßen Sie herzlich. In: die-groov-paten.de. Abgerufen am 26. November 2018.