World Boxing Super Series

Boxturnier von Promoter Kalle Sauerland

Die World Boxing Super Series (kurz WBSS) ist ein Boxturnier, das von Promoter Kalle Sauerland ins Leben gerufen wurde. Organisiert wird es von der Comosa AG.

Die Sieger des Turnieres erhalten neben einem hohen Preisgeld die von dem italienischen Bildhauer Silvio Gazzaniga geschaffene Muhammad Ali Trophy, welche nach dem Boxer Muhammad Ali benannt ist; Alis Tochter Laila Ali gab dazu ihr Einverständnis. Gazzaniga entwarf unter anderem im Jahr 1971 den FIFA-WM-Pokal, der seit dem Jahr 1974 an den Fußballweltmeister überreicht wird.

Bei diesem Turnier, das eine Neugestaltung im Boxsport initiieren soll, treten pro Gewichtsklasse jeweils acht Boxer im K.-o.-System gegeneinander an. Rückkämpfe gibt es nicht, die Verlierer scheiden aus. Die Kämpfe finden auf globaler Ebene an verschiedenen Orten statt. Wie üblich im Profiboxen, sind sie auf 12 Runden à 3 Minuten angesetzt.

Anders als beim Super-Six-Turnier, das von Oktober 2009 bis Dezember 2011 stattfand und aus dem der US-Amerikaner Andre Ward als Sieger hervorging, gibt es eine Gruppe von Boxern, die permanent als Ersatz – sogar auf unerwartete Ausfälle am Kampfabend – bereitstehen, um einzuspringen. Damit war in Staffel 1 gewährleistet, dass es in den beiden Gewichtsklassen im Mai 2018 jeweils einen Sieger geben wird. Dieses Konzept konnte jedoch nicht ganz umgesetzt werden – während der Finalkampf im Cruisergewicht auf Juli 2018 verschoben wurde, fand der Finalkampf im Supermittelgewicht Ende September 2018 statt.

Die erste Staffel 2017/18 wurde in zwei, die zweite 2018/19 in drei Gewichtsklassen ausgetragen.

Staffel 1 (2017–2018)Bearbeiten

In Staffel 1 waren folgende Gewichtsklassen vertreten: Cruisergewicht, Supermittelgewicht.

Teilnehmer im CruisergewichtBearbeiten

Teilnehmer Kampfbilanz Weltmeistertitel
Kuba  Yunier Dorticos 21 Kämpfe, 21 Siege (20 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen WBA (regulär)
Lettland  Mairis Briedis 22 Kämpfe, 22 Siege (18 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen WBC
Russland  Murat Gassijew 24 Kämpfe, 24 Siege (17 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen IBF
Ukraine  Oleksandr Ussyk 12 Kämpfe, 12 Siege, (10 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen WBO
Deutschland  Marco Huck[1] 45 Kämpfe, 40 Siege (27 K.-o.-Siege), 1 Unentschieden, 4 Niederlagen
Kuba  Mike Perez 25 Kämpfe, 22 Siege (14 K.-o.-Siege), 1 Unentschieden, 2 Niederlagen
Polen  Krzysztof Włodarczyk 57 Kämpfe, 53 Siege (37 K.-o.-Siege), 1 Unentschieden, 3 Niederlagen
Russland  Dmitry Kudrjaschow 22 Kämpfe, 21 Siege (21 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 1 Niederlagen
Ersatzboxer
Polen  Krzysztof Głowacki 28 Kämpfe, 27 Siege (17 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 1 Niederlagen
Armenien  Noel Gevor[2] 23 Kämpfe, 22 Siege (10 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 1 Niederlagen
Polen  Mateusz Masternak 43 Kämpfe, 39 Siege (26 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 4 Niederlagen

Kampfpaarungen im Cruisergewicht und Details der KämpfeBearbeiten

  Viertelfinale Halbfinale Finale
                           
   Ukraine  Oleksandr Ussyk Sieger durch T.K.o. in Runde 10        
 Deutschland  Marco Huck  
 Ukraine  Oleksandr Ussyk Sieger durch Mehrheitsentscheidung
   Lettland  Mairis Briedis  
 Lettland  Mairis Briedis Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
   Kuba  Mike Perez  
   Ukraine  Oleksandr Ussyk Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
   Russland  Murat Gassijew
   Russland  Murat Gassijew Sieger durch K. o. in Runde 3
 Polen  Krzysztof Włodarczyk  
 Russland  Murat Gassijew Sieger durch T.K.o. in Runde 12
   Kuba  Yunier Dorticos  
 Kuba  Yunier Dorticos Sieger durch T.K.o. in Runde 2
   Russland  Dmitri Kudrjaschow  

Der Eröffnungskampf des WBSS-Turnieres fand am 9. September 2017 in der Max-Schmeling-Halle in Berlin zwischen Marco Huck und Oleksandr Ussyk statt. Ussyk siegte durch technischen K. o. in der 10. Runde.

Im zweiten Viertelfinale standen sich am 23. September 2017 Yunier Dorticos und Dmitri Kudrjaschow im Alamodome in der US-amerikanischen Stadt San Antonio gegenüber. Kudrjaschow ging bereits in Runde 2 nach einer harten rechten Hand schwer k.o.

In der lettischen Hauptstadt Riga fand in der Arena Riga am 30. September 2017 zwischen Mairis Briedis und Mike Perez das dritte Viertelfinale statt. Briedis siegte einstimmig nach Punkten. Beide Boxer erhielten jeweils einen Punktabzug.

Am 21. Oktober 2017 trat Murat Gassijew gegen Krzysztof Włodarczyk im Prudential Center in Newark, der größten Stadt des US-Bundesstaates New Jersey an und siegte durch klassischen K. o. in der 3. Runde. Dieser Kampf war das letzte Viertelfinale im Cruisergewicht.

Ussyk stand als erster Finalist fest. In der Arena Riga in Riga siegte der ukrainische Rechtsausleger am 27. Januar 2018 durch Mehrheitsentscheidung. Zwei Punktrichter werteten jeweils 115:113 für Ussyk, während beim dritten ein 114:114 auf dem Punktzettel stand. Dieses Resultat war aufgrund der vergleichsweise hohen K. o.-Quote beider Boxer durchaus überraschend. Briedis gelang es, stark loszulegen; er wirkte in den ersten sechs Runden kampfbestimmender. Ussyk startete in der zweiten Kampfhälfte eine Aufholjagd; er schlug mehr, traf mehr, beschäftigte Briedis mit seinem enorm starken Jab und konnte den Letten somit in die Enge treiben.

In der Multifunktionsarena Bolschoi-Eispalast im russischen Sotschi wurde am 3. Februar 2018 der zweite und letzte Kampf um den Finaleinzug zwischen Gassiev und Dorticos abgehalten. Der als Favorit in den Fight gegangene Gassiev wurde seiner Rolle gerecht. Er landete die klareren Treffer, war boxerisch überlegener und hatte eine zu gute Doppeldeckung, an der Dorticos nicht vorbeikam. In Runde 11 war Dorticos nach einem Treffer angeschlagen. Der Knockout kam in der nächsten und letzten Runde. Gassiev schickte Dorticos zunächst zweimal zu Boden, bevor der Kampf nach dem dritten Niederschlag abgebrochen wurde.

Der Finalkampf wurde im Moskauer Olympiastadion am 21. Juli 2018 zwischen Ussyk und Gassiev ausgetragen. Mit einer laut Medien „Meisterleistung“ gewann Ussyk einstimmig und hoch nach Punkten (120:108, 119:109, 119:109). Gassiev konnte zwar einige Wirkungstreffer landen, Ussyk war aber variabler und traf häufiger, zum Ende hin auch mit Schlagkombinationen.[3][4] Ussyk holte sich damit auch den Weltmeistergürtel aller großen Verbände.

Teilnehmer im SupermittelgewichtBearbeiten

Teilnehmer Kampfbilanz Weltmeistertitel
Vereinigtes Konigreich  George Groves 29 Kämpfe, 26 Siege (19 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 3 Niederlagen, WBA (super)
Vereinigte Staaten  Rob Brant 22 Kämpfe, 22 Siege (15 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Vereinigtes Konigreich  Jamie Cox 23 Kämpfe, 23 Siege (13 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Deutschland  Jürgen Brähmer 51 Kämpfe, 48 Siege, (35 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 3 Niederlagen
Vereinigtes Konigreich  Chris Eubank 26 Kämpfe, 25 Siege (19 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 1 Niederlagen
Schweden  Erik Skoglund 26 Kämpfe, 26 Siege (12 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Turkei  Avni Yıldırım 16 Kämpfe, 16 Siege (10 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Vereinigtes Konigreich  Callum Smith 22 Kämpfe, 22 Siege (17 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Ersatzboxer
Deutschland  Vincent Feigenbutz 28 Kämpfe, 26 Siege (23 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 2 Niederlagen
Deutschland  Stefan Härtel[5] 14 Kämpfe, 14 Siege (1 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Niederlande  Nieky Holzken 13 Kämpfe, 13 Siege (10 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Vereinigtes Konigreich  Zach Parker 14 Kämpfe, 14 Siege (10 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen

Kampfpaarungen im Supermittelgewicht und Details der KämpfeBearbeiten

  Viertelfinale Halbfinale Finale
                           
   Vereinigtes Konigreich  George Groves Sieger durch K. o. in Runde 4        
 Vereinigtes Konigreich  Jamie Cox  
 Vereinigtes Konigreich  George Groves Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
   Vereinigtes Konigreich  Chris Eubank  
 Vereinigtes Konigreich  Chris Eubank Sieger durch K. o. in Runde 3
   Turkei  Avni Yıldırım  
   Vereinigtes Konigreich  George Groves
   Vereinigtes Konigreich  Callum Smith Sieger durch K. o. in Runde 7
   Vereinigtes Konigreich  Callum Smith Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
 Schweden  Erik Skoglund  
 Vereinigtes Konigreich  Callum Smith Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
   Niederlande  Nieky Holzken  
 Deutschland  Jürgen Brähmer Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
   Vereinigte Staaten  Rob Brant  

Der erste Kampf des WBSS-Turnieres im Supermittelgewicht fand am 16. September 2017 in der Echo Arena in Liverpool zwischen Callum Smith und Erik Skoglund statt. Smith siegte durch einstimmigen Beschluss. Skoglund ging in Runde 11 zum ersten Mal in seiner Karriere zu Boden.

Zum ersten Mal in seiner Karriere zu Boden ging auch Avni Yıldırım im zweiten Viertelfinalkampf gegen Chris Eubank in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart am 7. Oktober 2017 bereits in der 1. Runde nach einem rechten Uppercut. Eubank, der bei allen Buchmachern und nahezu allen Experten als klarer Favorit in den Fight ging, wurde seiner Rolle gerecht, als er Yıldırım mit einem brachialen linken Haken bereits in Runde 3 ausknockte. Der Referee brach den Kampf sofort ab.

George Groves und Jamie Cox trafen im dritten Viertelfinale in der Wembley Arena in London am 14. Oktober 2017 aufeinander. Groves ging als klarer Favorit in das Duell und gewann in Runde 4 mit einem Körperhaken durch klassischen Knockout.

Im letzten Viertelfinalkampf gewann Jürgen Brähmer gegen Rob Brant in der Schweriner Sport- und Kongresshalle am 27. Oktober 2017 einstimmig nach Punkten.

Im ersten Halbfinale standen sich am 17. Februar 2018 der bei Sauerland unter Vertrag stehende Groves und Eubank in der Manchester Arena gegenüber. Die Buchmacher sahen Eubank als klaren Favoriten. Jedoch sah man einen anderen Groves als erwartet, der sich vor allem konditionell verbessert zeigte. Mit einer starken taktischen sowie technischen Leistung bezwang Groves trotz ausgekugelter Schulter Eubank durch einstimmige Punktrichterentscheidung. Entscheidend für diesen Sieg war Groves’ Führhand, mit der er Eubank beherrschen und die entscheidenden Aktionen setzen konnte.

Im zweiten Halbfinale ersetzte der Niederländer Nieky Holzken den an einem grippalen Infekt erkrankten Jürgen Brähmer und trat somit gegen Callum Smith an.[6] Der Kampf fand in der Arena Nürnberger Versicherung in Nürnberg am 24. Februar 2018 statt. Holzken (ehemaliger Muay-Thai-Kämpfer und Kickboxer) verkaufte sich besser als von den meisten Experten erwartet, er ging fast permanent mit einer starken Deckung nach vorne, um sich dort einzuschalten und klare Treffer zu erzielen, was ihm auch das eine oder andere Mal gelang. Jedoch reichte es nicht zum Sieg. Smith gewann erwartungsgemäß deutlich, er siegte durch einstimmige Punktrichterentscheidung. Holzken bewies herausragende Nehmerqualitäten und überstand den Kampf ohne Niederschlag.

Unvermutet fand das Finale zwischen den beiden Briten Groves und Smith im King Abdullah Sports City Stadium, Dschidda, Saudi-Arabien, am 28. September 2018 statt. Smith gewann durch klassischen K.o. in der 7. Runde und somit die Ali Trophy im Supermittelgewicht.

Staffel 2 (2018–2019)Bearbeiten

In Staffel 2 sind folgende Gewichtsklassen vertreten: Cruisergewicht, Halbweltergewicht, Bantamgewicht.

Teilnehmer im CruisergewichtBearbeiten

Teilnehmer Kampfbilanz Weltmeistertitel
Kuba  Yunier Dorticos 23 Kämpfe, 22 Siege (21 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 1 Niederlagen
Lettland  Mairis Briedis 25 Kämpfe, 24 Siege (18 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 1 Niederlagen
Polen  Mateusz Masternak 45 Kämpfe, 41. Siege (28 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 4 Niederlagen
Armenien  Noel Gevor 24 Kämpfe, 23 Siege, (10 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 1 Niederlagen
Polen  Krzysztof Głowacki 31 Kämpfe, 30 Siege (19 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 1 Niederlagen
Russland  Maxim Vlasov 44 Kämpfe, 42 Siege (25 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 2 Niederlagen
Russland  Ruslan Faifer 23 Kämpfe, 23 Siege (16 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Vereinigte Staaten  Andrew Tabiti 16 Kämpfe, 16 Siege (13 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen

Kampfpaarungen im Cruisergewicht und Details der KämpfeBearbeiten

  Viertelfinale Halbfinale Finale
                           
   Kuba  Yunier Dorticos Sieger durch einstimmige Punktentscheidung        
 Polen  Mateusz Masternak  
 Kuba  Yunier Dorticos
   Vereinigte Staaten  Andrew Tabiti  
 Russland  Ruslan Faifer
   Vereinigte Staaten  Andrew Tabiti Sieger durch einstimmige Punktentscheidung  
   
   
   Polen  Krzysztof Głowacki Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
 Russland  Maxim Vlasov  
 Lettland  Mairis Briedis
   Polen  Krzysztof Głowacki  
 Lettland  Mairis Briedis Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
   Armenien  Noel Gevor  
Viertelfinals
Kampf Datum Ort Sieger
Russland  Ruslan Faifer vs. Vereinigte Staaten  Andrew Tabiti 13. Oktober 2018 Russland  Expo, Jekaterinburg, Russland Vereinigte Staaten  Andrew Tabiti
Kuba  Yunier Dorticos vs. Polen  Mateusz Masternak 20. Oktober 2018 Vereinigte Staaten  CFE Arena, Orlando, Vereinigte Staaten Kuba  Yunier Dorticos
Polen  Krzysztof Głowacki vs. Russland  Maxim Vlasov 10. November 2018 Vereinigte Staaten  Credit Union 1 Arena, Chicago, Vereinigte Staaten Polen  Krzysztof Głowacki
Lettland  Mairis Briedis vs. Armenien  Noel Gevor 10. November 2018 Vereinigte Staaten  Credit Union 1 Arena, Chicago, Vereinigte Staaten Lettland  Mairis Briedis

Teilnehmer im HalbweltergewichtBearbeiten

Teilnehmer Kampfbilanz Weltmeistertitel
Belarus  Kiril Relich 24 Kämpfe, 22 Siege (19 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 2 Niederlagen, WBA (regulär)
Belarus  Iwan Barantschyk 18 Kämpfe, 18 Siege (11 K.-o.-Siege), 1 Unentschieden, 0 Niederlagen
Schweden  Anthony Yigit 22 Kämpfe, 21 Siege (7 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Vereinigtes Konigreich  Josh Taylor 13 Kämpfe, 13 Siege, (11 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Russland  Eduard Trojanowski 28 Kämpfe, 27 Siege (24 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 1 Niederlagen
Vereinigte Staaten  Regis Prograis 22 Kämpfe, 22 Siege (19 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Vereinigtes Konigreich  Terry Flanagan 34 Kämpfe, 33 Siege (13 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 1 Niederlagen
Vereinigte Staaten  Ryan Martin 22 Kämpfe, 22 Siege (12 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen

Kampfpaarungen im Halbweltergewicht und Details der KämpfeBearbeiten

  Viertelfinale Halbfinale Finale
                           
   Vereinigte Staaten  Regis Prograis Sieger durch einstimmige Punktentscheidung        
 Vereinigtes Konigreich  Terry Flanagan  
 Vereinigte Staaten  Regis Prograis Sieger durch T.K.o. in Runde 6
   Belarus  Kiril Relich  
 Belarus  Kiril Relich Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
   Russland  Eduard Trojanowski  
   Vereinigte Staaten  Regis Prograis
   Vereinigtes Konigreich  Josh Taylor Sieger durch Mehrheitsentscheidung
   Vereinigtes Konigreich  Josh Taylor Sieger durch T.K.o. in Runde 7
 Vereinigte Staaten  Ryan Martin  
 Vereinigtes Konigreich  Josh Taylor Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
   Belarus  Iwan Barantschyk  
 Belarus  Iwan Barantschyk Sieger durch T.K.o. in Runde 7
   Schweden  Anthony Yigit  
Viertelfinals
Kampf Datum Ort Sieger
Belarus  Kiryl Relich vs. Russland  Eduard Trojanowski 7. Oktober 2018 Japan  Yokohama Arena, Yokohama, Japan Belarus  Kiryl Relich
Belarus  Iwan Barantschyk vs. Schweden  Anthony Yigit 27. Oktober 2018 Vereinigte Staaten  Lakefront Arena, New Orleans, Vereinigte Staaten Belarus  Iwan Barantschyk
Vereinigte Staaten  Regis Prograis vs. Vereinigtes Konigreich  Terry Flanagan 27. Oktober 2018 Vereinigte Staaten  Lakefront Arena, New Orleans, Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten  Regis Prograis
Vereinigtes Konigreich  Josh Taylor vs. Vereinigte Staaten  Ryan Martin 3. November 2018 Vereinigtes Konigreich  The SSE Hydro, Glasgow, Vereinigtes Königreich Vereinigtes Konigreich  Josh Taylor

Teilnehmer im BantamgewichtBearbeiten

Teilnehmer Kampfbilanz Weltmeistertitel
Sudafrika  Zolani Tete 30 Kämpfe, 27 Siege (21 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 3 Niederlagen, WBO
Vereinigtes Konigreich  Ryan Burnett 19 Kämpfe, 19 Siege (9 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen WBA (super)
Puerto Rico  Emmanuel Rodríguez 22 Kämpfe, 21 Siege (7 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen IBF
Japan  Naoya Inoue 16 Kämpfe, 16 Siege, (14 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen WBA (regulär)
Australien  Jason Moloney 17 Kämpfe, 17 Siege (14 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen
Philippinen  Nonito Donaire 43 Kämpfe, 38 Siege (24 K.-o.-Siege), 5 Unentschieden, 0 Niederlagen
Dominikanische Republik  Juan Carlos Payano 21 Kämpfe, 20 Siege (9 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 1 Niederlagen
Russland  Michail Alojan 4 Kämpfe, 4 Siege (0 K.-o.-Siege), 0 Unentschieden, 0 Niederlagen

Kampfpaarungen im Bantamgewicht und Details der KämpfeBearbeiten

  Viertelfinale Halbfinale Finale
                           
   Vereinigtes Konigreich  Ryan Burnett        
 Philippinen  Nonito Donaire Sieger durch T.K.o. in Runde 4  
 Philippinen  Nonito Donaire Sieger durch K. o. in Runde 6
   Vereinigte Staaten  Stephon Young  
 Sudafrika  Zolani Tete Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
   Russland  Michail Alojan  
   Philippinen  Nonito Donaire
   Japan  Naoya Inoue Sieger durch einstimmige Punktentscheidung
   Japan  Naoya Inoue Sieger durch K. o. in Runde 1
 Dominikanische Republik  Juan Carlos Payano  
 Japan  Naoya Inoue Sieger durch K. o. in Runde 2
   Puerto Rico  Emmanuel Rodríguez  
 Puerto Rico  Emmanuel Rodríguez Sieger durch geteilte Punktentscheidung
   Australien  Jason Moloney  
Viertelfinals
Kampf Datum Ort Sieger
Japan  Naoya Inoue vs. Dominikanische Republik  Juan Carlos Payano 7. Oktober 2018 Japan  Yokohama Arena, Yokohama, Japan Japan  Naoya Inoue
Sudafrika  Zolani Tete vs. Russland  Michail Alojan 13. Oktober 2018 Russland  Expo, Jekaterinburg, Russland Sudafrika  Zolani Tete
Puerto Rico  Emmanuel Rodríguez vs. Australien  Jason Moloney 20. Oktober 2018 Vereinigte Staaten  CFE Arena, Orlando, Vereinigte Staaten Puerto Rico  Emmanuel Rodríguez
Vereinigtes Konigreich  Ryan Burnett vs. Philippinen  Nonito Donaire 3. November 2018 Vereinigtes Konigreich  The SSE Hydro, Glasgow, Vereinigtes Königreich Philippinen  Nonito Donaire

SiegerlisteBearbeiten

Siegertabelle
Sieger Staffel 1 (2017–2018) Gewichtsklasse
Ukraine  Oleksandr Ussyk Cruisergewicht
Vereinigtes Konigreich  Callum Smith Supermittelgewicht

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Marco Huck bei World Boxing Super Series dabei In: boxen1.com, 27. Juni 2017.
  2. Neue Chance für Noel Gevor. In: box-sport.de, abgerufen am 25. Juli 2018.
  3. World Boxing Super Series: Aleksandr Usyk gewinnt die Muhammad Ali Trophy In: ran.de, 22. Juli 2018.
  4. WBSS-Finale endet eindeutig: Usyk dominiert Gassiev! In: boxen1.com, 22. Juli 2018.
  5. Stefan Härtel ist der Ersatzmann für Eubank und Yildirim. In: boxwelt.com, 12. September 2017.
  6. Ali-Trophy-Halbfinale ohne Brähmer – Ex-Weltmeister krank. Westfälische Nachrichten, 20. Februar 2018.