Wikipedia:Pressespiegel

Abkürzung: WP:PS

Im Folgenden sind Artikel und Beiträge in deutschsprachigen Medien über das Wikipedia-Projekt aufgeführt (Pressespiegel). Artikel in weiteren Sprachen finden Sie hier. Falls Sie gesammelte Artikel für das interne Vereinsarchiv von Wikimedia Deutschland beisteuern möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Maiken Hagemeister (maiken.hagemeister@wikimedia.de).

Für Journalisten haben wir Hintergrundwissen zum Wikipedia-Projekt in unseren Presseinformationen gesammelt.

Sammlungen wissenschaftlicher Arbeiten rund um Wikipedia werden unter Wikipedia:Wikipedistik/Bibliographie (deutsch) und unter Wiki Research Bibliography (englisch) bereitgestellt.

Zusätzlich existiert der „Außenspiegel“, in dem Rezensionen einzelner Artikel aufgelistet und diskutiert werden.

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Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern …

2020Bearbeiten

MaiBearbeiten

AprilBearbeiten

 
MDR-Reportage über Video-Konferenz Wiki-Stammtisch Dresden (Aufnahme am 14. April 2020)
  • TV: MDR um 4, Virtueller Stammtisch der Dresdner Wikipedia-Autoren , 16. April 2020, 16 Uhr
    „In Dresden ansässige Wikipedia-Autoren treffen sich regelmäßig zum Stammtisch – eigentlich in der Kneipe. Das ist derzeit natürlich nicht möglich. Also weichen die Mitglieder in den virtuellen Raum aus.“ (Mehr dazu hier).
  • Zeitung: Stefanie Keppeler: Von der Römerstraße zur Bundesstraße 30, In: Schwäbische Zeitung, 14. April 2020 (Online)/ 15. April 2020, S. 17
    „Wer online etwas über die Bundesstraße 30 erfahren möchte, landet bei der Suche häufig auf Wikipedia, ein im Jahr 2001 gegründetes gemeinnütziges Projekt zur Erstellung einer Enzyklopädie aus freien Inhalten. (…) So vertiefte er seine Recherchearbeit und begann neben weiteren Autoren wie beispielsweise der Initiative B 30 an dem Artikel zur Bundesstraße auf Wikipedia maßgeblich mitzuarbeiten. (…) „Wikipedia funktioniert unter anderem deshalb so gut, weil es ein ehrenamtliches Projekt ist, das durch Spenden finanziert wird.“
 
162. Wikipedia-Stammtisch Dresden als Videokonferenz (Zoom) am 28. März 2020 – 22 Teilnehmer
  • Zeitung: Renate Schönfuß-Krause: Corona - zwar kein Treff mehr am Stammtisch, dafür im Wohnzimmer?! (PDF, 4,9 MB), In: die Radeberger Ausg. 14/2020 vom 9. April 2020, S. 7 li. oben: Trotz Corona: Virtueller Wikipedia-Stammtisch Dresden am 28. März 2020 als Video-Konferenz mit 23 Teilnehmern im „persönlichen Kontakt“.
    Der 162. Dresdner Stammtisch hat mit dieser neuen Form des virtuellen Stammtisches per Video-Konferenz, initiiert und moderiert von sk und durchgeführt mit 2,5 Stunden stabilem "Zoom" (danke auch an WMDE), eine Vorreiterrolle übernommen. 9. April 2020
  • Website: meinanzeiger.de (Allgemeiner Anzeiger – Mediengruppe Thüringen): Wikipedia als Porno-Alternative, 9. April 2020
  • Website: macgadget.de: Tipp: Mac-Tool ermöglicht Offline-Nutzung von freier Enzyklopädie Wikipedia und Projekt Gutenberg, 8. April 2020
    „In der Wikipedia-Datenbank gibt es fast 50 Millionen Artikel, allein 2,4 Millionen in der deutschsprachigen Ausgabe. Mit einem kostenlosen Tool kann Wikipedia auf dem Mac offline genutzt werden“.
  • Zeitung: „Grätschengott“, In: Hamburger Abendblatt, 7. April 2020, S. 1
    „Es ist schon ein Skandal, dass beim Wikipedia-Eintrag der schwäbischen Kreisstadt Nördlingen zwar Gerd Müller bei den bedeutenden Söhnen und Töchtern der Stadt zu finden ist, Andreas Thum aber nicht. Schon klar: Müller war der „Bomber der Nation“. Das weiß jeder. Nicht nur wegen Wikipedia.“
  • Website: diepresse.com: Selina Holešinsky: Wikipedia: Mühevoller Kampf oder Ideologie?, 7. April 2020
    „Wikipedianer leisten aufwendige Arbeit, die immer weniger Menschen machen wollen. Sie kostet viel Zeit, in den Diskussionsforen geht es harsch zu, und irgendwie ist es ein bisschen wie in einem Männerverein Anfang der 2000er“.
  • Zeitung: Thomas Drendel: Stammtisch im Internet, In: Sächsische Zeitung, 7. April 2020, S. 18
    über den ersten virtuellen Stammtisch in Dresden, „Klaus Schönfuß aus Radeberg und 22 weitere Wikipedia haben erstmals Erfahrungen per Video-Schaltung ausgetauscht“.
  • Website: onlinemarketing.de: Nadine von Piechowski: Wikipedia, YouTube und Facebook: Die Spitze des SEO World Rankings bleibt unverändert, 2. April 2020
    „Wenig schockierend sind die drei Spitzenreiter der Rangliste: wikipedia.org, youtube.com und facebook.com dominieren wie im SEO World Ranking 2018 die meisten Märkte. Wikipedia bleibt dabei zwar auf Platz eins. Allerdings hat YouTube im Jahr 2019 gegenüber der Online-Enzyklopädie deutlich an Visibility zugenommen“.
  • Website: FOCUS Online: SpotOn: Prostitution und Knast: Das krasse Leben der Claudia Obert, 2. April 2020
    „Wer ist eigentlich diese Claudia Obert und wie tickt die Luxus-Lady aus "Promi Big Brother"? (…) Dabei hat Obert noch nicht einmal einen eigenen Wikipedia-Eintrag. (…) Eines ist jetzt bereits sicher: Diese Einschätzung bei den Wikipedia-Wächtern wird mit Sicherheit in wenigen Tagen revidiert werden - zu präsent zeigt sich die Luxus-Lady bei "Promi Big Brother".“

MärzBearbeiten

  • Radio: SWR2 Impuls/SWR2, Studie: Verzerrte Sichtweisen auf historische Konflikte bei Wikipedia, 25. März 2020, 16:05
    „Wir haben mittlerweise soetwas wie automatische Übersetzungstools. […] Man kann […] sich einfach mal anschauen, wie die Gegenseite dasselbe Ereignis darstellt und das ist […] interessant, weil es uns […] ein Stück weit verdeutlicht, dass man die Dinge […] unterschiedlich sehen kann.“
  • Website: heise.de: Torsten Kleinz: Hochzeiten für Wikipedia: Dauerhafte Coronavirus-Updates, 24. März 2020
    Hunderttausende informieren sich in der Online-Enzyklopädie über die Pandemie. Das bedeutet Stress für die Autoren.
  • Zeitschrift: Adrienne Fichter: „Die Zahl der Todesfälle haben wir aus Wikipedia entnommen“, In: Republik, 20. März 2020
    „Wie mehrere Quellen aus dem BAG bestätigen, wurden die Todesfälle in der offiziellen Statistik bis vor kurzem von der Online-Enzyklopädie Wikipedia entnommen.“
  • Zeitung: Tagesspiegel: Lilli Illev: Standpunkt – Datenstrategie: Von Wikipedia & Co lernen?, 16. März 2020
    „Aus Sicht solcher vollständig gemeinnützigen Initiativen sollte die öffentliche Hand deshalb vor allem die Freiwilligenarbeit erleichtern und das bereits lebendige digitale Ehrenamt politisch stets mitdenken“.
  • Auf Basis der Pressemeldung Wikipedia: Verzerrte Sichtweisen auf historische Konflikte vom 6. März 2020:
    • Zeitung: Verzerrt die Geschichte, In: DIE RHEINPFALZ, 15. März 2020, S. 22
      „An der Online-Enzyklopädie Wikipedia darf jeder mitarbeiten. Das führt zu verzerrten Geschichtsbildern, hat die Fernuniversität Hagen herausgefunden. (…) Es gebe aber auch Ausnahmen: So sei der englischsprachige Eintrag über den Atombombenabwurf kritischer gegenüber den USA als der japanische Wikipedia-Artikel zum Thema.“
    • Zeitschrift: Nadja Podbregar: Wikipedia: Wie objektiv sind Beiträge über historische Konflikte?, In: Damals, 10. März 2020
      „Wikipedia ist längst eine der wichtigsten Informationsquellen im Netz geworden. Doch wie objektiv sind die Artikel über historische Konflikte in der Online-Enzyklopädie? Der Vergleich verschiedener Sprachversionen enthüllt: Viele Artikel sind auf subtile Weise subjektiv verzerrt.“
  • Zeitung: Sebastian Xanke: Wikipedia-Autor aus Stuttgart – „Es gibt keine Geheimnisse bei Wikipedia“ In: Stuttgarter Zeitung, 14. März 2020: Die Online-Enzyklopädie Wikipedia will freies Wissen für alle ermöglichen. Der Stuttgarter Wikipedia-Autor Rudolf Simon bearbeitet Artikel seit 13 Jahren. Seine Motivation: „Wissen sollte der Allgemeinheit zur Verfügung stehen.“
  • Zeitung: Von Wichtigem und anderem, In: Altmühl-Bote, 7. März 2020, S. 35
    „Das Internet-Lexikon Wikipedia ist ja bekanntermaßen ein Alleswisser, ein digitaler Klugscheißer. (…) Aber immerhin: Wikipedia trägt seinen Ruhm hinaus in die Welt – im Gegensatz zu jenem von Bürgermeister Karl-Heinz Fitz, seinem Vorgänger Joachim Federschmidt oder dem SPD-Landratskandidaten Mathias Hertlein. (…) Interessant ist allerdings auch, wie bei Wikipedia die Geschichte Gunzenhausens nach 1945 abgehandelt wird: nämlich in einem einzigen, aus nur neun Wörtern bestehenden Satz.“
  • Zeitung: Fokus „Frauen und Film“, In: Oberösterreichisches Volksblatt, Online: 6. März 2020, Print: 7. März 2020, S. 30
    „Seit Ende Februar ist Wikipedia ein Stück diverser. Beim Berlinale-Art+Feminism-Edita-thon sind 65 neue Artikel über Filmfrauen und 29 Einträge zu Filmen von u. a. weiblichen Filmschaffenden in Wikipedia entstanden. Ähnliche Aktionen der Wikipedia-Autorinnen gibt es auch am morgigen Weltfrauentag wieder, wie der Verein Wikimedia Deutschland wissen ließ.“
  • Zeitung: AUS DEN GEMEINDEN, In: Reutlinger General-Anzeiger, 6. März 2020, S. 19
    „Wer macht eigentlich Wikipedia? (…) Elisabeth Skrzypek will mit den Teilnehmern erste Schritte tun und einen Grundstein legen für eine eigenständige Wikipedia-Gruppe in Tübingen. (…) Welche Frauen fehlen noch bei Wikipedia?“.
  • Zeitung: Stefanie Bernhardt: Instagramseite fasst Wikipedia zusammen, In: Stuttgarter Nachrichten, 4. März 2020
    „TL;DR ist eine Abkürzung für ‚Too Long; Didn’t Read‘ und findet sich oft im Netz, wenn jemand ein langes Posting noch einmal kurz zusammenfasst. Quasi ein Service für Lesefaule. Eine Seite bei Instagram bietet genau diesen Service für Wikipedia an“.
  • Radio (Website): Deutschlandfunk, ARD und ZDF sollen Bildungssendungen dauerhaft freigeben für Wikipedia, Unterricht und Bibliotheken, 3. März 2020
    „Erste Pilotprojekte mit frei-lizenzierten Clips gibt es mit der ZDF-Sendung „Terra X“. Ausschnitte zum Thema Klimawandel würden seit Einbindung in Wikipedia im Durchschnitt täglich mehr als 7.000 Mal angesehen, erklärten die Kampagnenpartner“.
  • Website: Netzpolitik.org: Leonhard Dobusch: Wikimedia startet Kampagne für Nutzungsfreiheit bei öffentlich-rechtlichen Bildungsinhalten, 3. März 2020
    „Auch zu Bildungszwecken darf hier eigentlich nichts ohne ausdrückliche Genehmigung gezeigt werden, Ausnahmen sind im „Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz“ (UrhWissG) geregelt. Geschützte Sendungen vollständig zu zeigen ist danach aber nicht zulässig, bearbeiten oder kürzen darf man die Inhalte gemäß den Nutzungsbedingungen auch nicht. Alle diese Einschränkungen oder Rechtsunsicherheiten könnten durch konsequenten Einsatz freier, Wikipedia-kompatibler Lizenzen vermieden werden. Dass außerdem in der Folge mehr öffentlich-rechtliche Videos in der Wikipedia selbst landen dürften, wäre ein auch für die öffentlich-rechtlichen Anstalten attraktiver Zusatznutzen“.
  • Zeitschrift: Milena Zwerenz: Originellere Wikipedia-Zusammenfassungen wirst du nicht finden, In: ze.tt, 3. März 2020
    „Der Instagram-Account „TL;DR Wikipedia“ fasst Einträge der Enzyklopädie kurz zusammen – mit einem Augenzwinkern“.

Meldungen, die älter als 2–3 Monate sind, befinden sich bereits im Archiv 2020 und können dort ergänzt werden.

Weitere Pressespiegel und QuellenBearbeiten

Weitere Pressespiegel:

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