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Walter von Schönberg

preußischer Generalmajor
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Walter von Schönberg (* 13. August 1861 in Naumburg (Saale); † 23. Dezember 1926 in Bückeburg) war preußischer Offizier, zuletzt Generalmajor sowie Rechtsritter des Johanniterordens.

LebenBearbeiten

Er stammte aus der sächsischen Adelsfamilie von Schönberg und war der zweitälteste Sohn des Landgerichtsrates Wolf von Schönberg auf Kreipitzsch. 1887 heiratete er in Weimar Magda Gräfin zu Rantzau. Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne hervor, die im Ersten Weltkrieg fielen.

Vom 23. Dezember 1917 bis 19. März 1919 war Schönberg Kommandeur der 33. Division. Im April 1918 nahm er an den Kämpfen bei Montdidier und Noyon teil, am 27. Juni unterstützte seine Großverband die 1. Garde-Division unter Prinz Eitel Friedrich von Preußen bei der Erstürmung des Chemin des Dames. Die 33. Division blieb Reserve der OHL und führte im Juli 1918 Abwehrkämpfe zwischen Marne und Oise durch. Im September wurde Schönbergs Division in die Champagne, bei Kriegsende im November 1918 noch an der Maasfront eingesetzt.

WeblinksBearbeiten