Hauptmenü öffnen

Wahlkreis Stellingen-Eimsbüttel-West

Bürgerschaftswahlkreis in Hamburg, Deutschland

Der Wahlkreis 6 Stellingen-Eimsbüttel-West ist ein Wahlkreis zur Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft. Er ist nach dem Hamburger Wahlrecht ein Mehrmandatswahlkreis, in dem drei Bürgerschaftsabgeordnete in Direktwahl oder nach Wahlkreislisten gewählt werden.[1] Bis einschließlich 2011 war er auch ein Wahlkreis zur Wahl der Bezirksversammlung im Bezirk Eimsbüttel.

Wahlkreis 6: Stellingen-Eimsbüttel-West
Wahlkreis Stellingen-Eimsbüttel-West
Staat Deutschland
Bundesland Hamburg
Bezirk Eimsbüttel
Wahlkreisnummer 6
Einwohner 75.339
Wahlberechtigte 58.805
Wahlbeteiligung 56,8 %
Wahldatum 15. Februar 2015
Abgeordnete

Der Wahlkreis umfasst die Stadtteile Eidelstedt, Stellingen und vier Ortsteile im Westen Eimsbüttels.[1] Er erstreckt sich von der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein im Nordwesten Hamburgs bis in die Nähe des Stadtzentrums. Benachbarte Wahlkreise sind Lokstedt-Niendorf-Schnelsen im Norden und Osten, Rotherbaum-Harvestehude-Eimsbüttel-Ost im Südosten, Altona im Süden und Blankenese im Südwesten.

Inhaltsverzeichnis

StrukturdatenBearbeiten

Im Wahlkreis leben gut 75.000 Menschen, davon sind etwa 58.800 wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung entsprach bei den vergangenen Bürgerschaftswahlen 2015 mit 56,8 Prozent, 2011 mit 56,8 Prozent, 2008 mit 63,4 Prozent, 2004 mit 69,2 Prozent und 2001 mit 71,0 Prozent annähernd der Gesamtbeteiligung in Hamburg mit 56,5 Prozent, 57,3 Prozent, 63,5 Prozent, 68,7 Prozent und 71,0 Prozent.

Die Bevölkerungsdichte im Wahlkreis beträgt 4709 Einwohner/km² und liegt damit über dem Hamburger Durchschnitt von 2294 Einwohner/km². Die unter 18-Jährigen bilden einen Anteil von 13,0 Prozent an der Gesamtbevölkerung (Hamburg 15,7 Prozent), die über 65-Jährigen 19,2 Prozent (18,8 Prozent). Der Ausländeranteil bewegt sich mit 13,6 Prozent unter dem Durchschnitt von 14,8 Prozent. Der Anteil ausländischer Schüler beträgt 15,3 Prozent gegenüber 15,6 Prozent in ganz Hamburg.

In der Sozialstruktur zeichnet sich der Wahlkreis durch einen unterdurchschnittlichen Anteil von Leistungsempfängern nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Arbeitslosengeld II, sogenanntes Hartz IV), eine niedrigere Arbeitslosenquote und einen niedrigeren Anteil von Sozialwohnungen aus. 9,3 Prozent aller Wohnungen sind Sozialwohnungen (Hamburg 13,2 Prozent). Jedem Einwohner steht eine Wohnfläche von 35,9 Quadratmetern zur Verfügung (Hamburg 36,5 Quadratmeter), die Wohnungen sind durchschnittlich 67,1 Quadratmeter groß (71,8 Quadratmeter). Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Jahre 2006 mit 48,5 Prozent über dem Hamburger Durchschnitt von 47,3 Prozent. Die Arbeitslosenquote betrug im September desselben Jahres 7,2 Prozent und lag damit unter der Quote von 7,8 Prozent in ganz Hamburg. Ein großer Teil der Arbeitslosen erhält Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV), im Juni 2006 waren es im Gebiet des Wahlkreises 4,8 Prozent der Bevölkerung, in Hamburg durchschnittlich 5,7 Prozent. Von der Gesamtbevölkerung des Wahlkreises erhielt im September 2006 jeder Neunte Hartz-IV-Leistungen (10,7 Prozent) gegenüber im Durchschnitt 11,9 Prozent in Hamburg.

Die Kriminalitätsrate liegt im Wahlkreis Stellingen-Eimsbüttel-West unter dem Hamburger Durchschnitt. Die Zahl der gesamten Straftaten je 1000 Einwohner beträgt 111 (Hamburg 137 je 1000 Einwohner), die Zahl der Gewaltdelikte vier (Hamburg fünf) und die Zahl der Diebstähle 49 je 1000 Einwohner (Hamburg 63).

WahlenBearbeiten

Bürgerschaftswahl 2015Bearbeiten

Zur Bürgerschaftswahl traten im Wahlkreis Stellingen-Eimsbüttel-West folgende Parteien Wählergruppen und Einzelkandidaten mit Wahlkreisbewerbern an (Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel):

58.805 Personen waren wahlberechtigt. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten (Wahlkreis und Landesliste) und Gesamtlisten (nur Landeslisten) der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug 56,8 Prozent. 2,8 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 3,0 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landeslisten wurden 160.803 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 159.476.

Gewählte Abgeordnete:

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2015 im Wahlkreis 6 Stellingen-Eimsbüttel-West
Partei Landesliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
in Prozent
Landesliste
Parteistimmen
Landesliste
Listenstimmen
Landesliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
SPD 46,5 41,3 74.778 32.582 42.196 65.879
CDU 12,7 16,5 20.485 11.412 9.073 26.324
Die Linke 10,0 9,9 16.066 10.403 5.663 15.828
FDP 5,1 3,7 8.241 4.508 3.733 5.949
GRÜNE 15,8 19,3 25.330 16.603 8.727 30.800
AfD 5,2 5,7 8.340 6.057 2.283 9.127
Piraten 1,9 3,5 3.113 2.388 725 5.569

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 2,8 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Bürgerschaftswahl 2011Bearbeiten

Zur Bürgerschaftswahl traten im Wahlkreis Stellingen-Eimsbüttel West folgende Parteien Wählergruppen und Einzelkandidaten mit Wahlkreisbewerbern an (Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel):

  • CDU (6 Kandidaten)
  • SPD (6 Kandidaten)
  • GRÜNE/GAL (6 Kandidaten)
  • Die Linke (6 Kandidaten)
  • FDP (3 Kandidaten)
  • Für eine faire Arbeitswelt (1 Kandidat)
  • NPD (1 Kandidat)

57.618 Personen waren wahlberechtigt. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten (Wahlkreis und Landesliste) und Gesamtlisten (nur Landeslisten) der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug 57,0 Prozent. 3,0 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 4,0 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landeslisten wurden 157.153 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 155.506.

Gewählte Abgeordnete:

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2011 im Wahlkreis 6 Stellingen-Eimsbüttel West
Partei Landesliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
in Prozent
Landesliste
Parteistimmen
Landesliste
Listenstimmen
Landesliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
CDU 17,5 19,0 27.572 15.295 12.277 29.613
SPD 49,9 46,0 78.445 37.885 40.560 71.492
GAL 14,7 20,3 23.049 13.633 9.416 31.530
Die Linke 7,0 7,9 10.931 7.021 3.910 12.243
FDP 5,1 4,4 7.991 4.483 3.508 6.882
Für eine faire Arbeitswelt N/A 1,5 N/A N/A N/A 2.308
NPD 0,7 0,9 1.135 794 341 1.438

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 5,1 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Wahl der Bezirksversammlung 2011Bearbeiten

Zur Wahl der Bezirksversammlung Eimsbüttel traten im Wahlkreis Stellingen-Eimsbüttel West folgende Parteien Wählergruppen und Einzelkandidaten mit Wahlkreisbewerbern an (Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel):

  • CDU (18 Kandidaten)
  • SPD (18 Kandidaten)
  • GAL (12 Kandidaten)
  • Die Linke (6 Kandidaten)
  • FDP (3 Kandidaten)
  • Für eine faire Arbeitswelt (1 Kandidat)
  • NPD (1 Kandidat)

Zur Wahl der Bezirksversammlung waren auch Staatsangehörige der Mitgliedstaaten der Europäischen Union wahlberechtigt. Die Anzahl der Wahlberechtigten war mit 60.489 Personen deshalb größer als bei der Bürgerschaftswahl. Die Möglichkeit zur Verteilung der Stimmen auf Gesamtlisten und einzelne Bewerber entsprach dem der Wahl zur Bürgerschaft. Die Wahlbeteiligung betrug 55,4 Prozent. 4,3 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Bezirksliste sowie 4,3 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Bezirkslisten wurden 158.519 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 157.046.

Ergebnis der Wahl zur Bezirksversammlung Hamburg-Mitte 2011 im Wahlkreis 6 Stellingen-Eimsbüttel West
Partei Bezirksliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
in Prozent
Bezirksliste
Parteistimmen
Bezirksliste
Listenstimmen
Bezirksliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
CDU 18,8 19,4 29.811 17.587 12.224 30.468
SPD 45,6 45,3 72.213 46.753 25.460 71.093
GAL 19,1 20,6 30.291 19.654 10.637 32.373
Die Linke 7,3 8,1 11.605 7.925 3.680 12.774
FDP 4,2 4,1 6.727 4.162 2.565 6.438
Für eine faire Arbeitswelt N/A 1,5 N/A N/A N/A 2.394
NPD 0,8 1,0 1.340 900 440 1.506

Auf die Bezirkslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 3,9 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Bürgerschaftswahl 2008Bearbeiten

Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 traten im Wahlkreis Stellingen-Eimsbüttel-West sechs Parteien mit eigenen Wahlkreislisten und insgesamt 32 Kandidaten an.[3]

56.531 Personen waren wahlberechtigt. Jeder Wähler hatte eine Stimme für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten und Gesamtlisten der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug bei der Landesliste 63,4 Prozent und bei den Wahlkreislisten 63,6 Prozent. 1,1 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 3,7 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landesliste wurden 35.419 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 169.988.

Gewählte Abgeordnete:

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2008 im Wahlkreis 6 Stellingen-Eimsbüttel-West
Partei Landesliste
in Prozent
Wahlkreisliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Landesliste Wahlkreisliste
Parteistimmen
Wahlkreisliste
Listenstimmen
Wahlkreisliste
Persönlichkeitsstimmen
CDU 37,0 33,5 13.100 57.002 35.284 21.718
SPD 37,6 35,2 13.314 59.814 34.899 24.915
GAL 11,7 16,8 4.145 28.512 16.260 12.252
FDP 4,0 5,1 1.412 8.717 4.792 3.925
Die Linke 7,2 8,4 2.562 14.349 8.915 5.434
HeimatHamburg 0,5 0,9 162 1.594 886 708

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 2,1 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Wahl der Bezirksversammlung 2008Bearbeiten

Zur Wahl der Bezirksversammlung Eimsbüttel traten im Wahlkreis Stellingen-Eimsbüttel-West sechs Parteien mit eigenen Wahlkreislisten und insgesamt 43 Kandidaten an.[3]

Zur Wahl der Bezirksversammlung waren auch Staatsangehörige der Mitgliedstaaten der Europäischen Union wahlberechtigt.[4] Die Anzahl der Wahlberechtigten war mit 59.288 Personen deshalb größer als bei der Bürgerschaftswahl. Jeder Wähler hatte eine Stimme für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten und Gesamtlisten der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung bei den Wahlkreislisten betrug 61,1 Prozent. 3,9 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Insgesamt wurden 171.519 gültige Stimmen abgegeben.

Ergebnis der Wahl zur Bezirksversammlung Eimsbüttel 2008 im Wahlkreis 6 Stellingen-Eimsbüttel-West
Partei Sitze Wahlkreisliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
Parteistimmen
Wahlkreisliste
Listenstimmen
Wahlkreisliste
Persönlichkeitsstimmen
CDU 3 32,4 55.503 36.616 18.887
SPD 3 33,4 57.224 33.648 23.576
GAL 2 20,0 34.247 19.913 14.334
FDP 0 4,8 8.253 4.811 3.442
Die Linke 1 8,5 14.552 9.284 5.268
HeimatHamburg 0 1,0 1.740 1.035 705

Bürgerschaftswahlen 1966–2015Bearbeiten

Die Bürgerschaftswahlen waren bis einschließlich 2004 reine Listenwahlen ohne Wahlkreise. Dargestellt werden deshalb im Zeitraum von 1966 bis 2004 (6.–18. Wahlperiode) die zusammengefassten Wahlergebnisse der Stadtteile im Wahlkreis ohne die Ortsteile Eimsbüttels. Für die Jahre ab 2008 (ab 19. Wahlperiode) ist das Ergebnis der Landesliste, das für die Mehrheitsverhältnisse in der Bürgerschaft entscheidend ist, angegeben. Es werden nur die Parteien aufgeführt, die im dargestellten Zeitraum in mindestens einem Stadtteil einmal mehr als fünf Prozent der abgegebenen gültigen Wählerstimmen auf sich vereinen konnten. In der Summe kann das Ergebnis einer Wahl deshalb kleiner 100 Prozent sein. Alle Ergebnisse sind in Prozent angegeben.

Wahlergebnisse im Wahlkreis Stellingen-Eimsbüttel-West von 1966 bis 2015
Partei 1966 1970 1974 1978 6/1982 12/1982 1986 1987 1991 1993 1997 2001 2004 2008 2011 2015
SPD 63,3 58,3 47,3 55,3 46,9 55,9 46,5 49,7 53,3 45,6 41,4 39,2 34,4 37,6 49,9 46,5
Grüne 6,2 5,0 7,7 4,9 5,1 10,1 10,1 6,4 8,9 11,7 14,7 15,8
CDU 27,3 30,6 38,3 34,8 40,7 36,5 41,0 38,9 33,4 23,7 29,6 25,1 46,2 37,0 17,5 12,7
Die Linke 7,2 7,0 10,0
AfD 5,2
FDP 5,8 6,5 10,8 4,6 4,8 2,1 3,7 5,4 4,1 3,1 2,5 3,9 2,6 4,0 5,1 5,1
DVU 2,3 5,6 0,9 0,7
Pro DM/Schill 0,2 4,1
Schill/Offensive D 21,6 0,3
REP 1,3 6,6 2,6 0,1

BelegeBearbeiten

Strukturdaten
  • Wahlkreis Stellingen-Eimsbüttel-West. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Wahl zur hamburgischen Bürgerschaft 2008, Strukturdaten der Wahlkreise. (statistik-nord.de [PDF; 68 kB; abgerufen am 1. Januar 2006]).
Wahlen
  • Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein: Bürgerschaftswahl. In: Wahldatenbank seit 1965. Abgerufen am 1. Januar 2008.
  • Wahlkreis 6 Stellingen - Eimsbüttel-West. Landeslisten-Stimmen im Vergleich zur Bürgerschaftswahl 2004. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Endgültiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl Hamburg 2008. 6. März 2008 (statistik-nord.de [PDF; 4 kB]).
  • Wahlkreis 06 Stellingen - Eimsbüttel-West. Parteistimmen. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Endgültiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl Hamburg 2008. 6. März 2008 (statistik-nord.de [PDF; 9 kB]).
  • Wahlkreis 6 Stellingen - Eimsbüttel-West. Parteistimmen. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Endgültiges Ergebnis der Bezirksversammlungswahl 2008. (statistik-nord.de [PDF; 39 kB]).
  • Wahl zur Bürgerschaft und die Wahlen zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Bekanntmachungen. Nr. 21, 14. März 2008, S. 657, 668 (hamburg.de [PDF; 200 kB]).
  • Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Bekanntmachungen. Nr. 22, 18. März 2008, S. 699, 701 (hamburg.de [PDF; 296 kB]).
Einzelnachweise und Anmerkungen
  1. a b Anlage zu § 18 Absatz 8. In: Gesetz über die Wahl zur hamburgischen Bürgerschaft. 28. Juli 2007, abgerufen am 18. Februar 2016.
  2. a b c d e Parteistimmen sind die Summe der Listenstimmen und Persönlichkeitsstimmen. Listenstimmen wurden für die Wahlkreisliste einer Partei abgegeben. Persönlichkeitsstimmen wurden für einzelne Kandidaten abgegeben. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen, die beliebig verteilt werden konnten.
  3. a b Zulassung der Wahlvorschläge für die Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Nr. 10, 5. Februar 2008, S. 2, 4, 25–26, 83–84 (hamburg.de [PDF; 1,6 MB]).
  4. § 4. In: Gesetz über die Wahl zu den Bezirksversammlungen. 5. Juli 2004, abgerufen am 18. Februar 2016.