Verbandsgemeinde Nieder-Olm

Verbandsgemeinde in Rheinland-Pfalz

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist eine Verwaltungseinheit in der Rechtsform einer Gebietskörperschaft im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Nieder-Olm sowie sieben eigenständige Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Nieder-Olm.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Verbandsgemeinde Nieder-Olm
Verbandsgemeinde Nieder-Olm
Deutschlandkarte, Position der Verbandsgemeinde Nieder-Olm hervorgehoben

Koordinaten: 49° 55′ N, 8° 12′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Mainz-Bingen
Fläche: 73,04 km2
Einwohner: 33.383 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 457 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: MZ, BIN
Verbandsschlüssel: 07 3 39 5006
Verbandsgliederung: 8 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Pariser Straße 110
55268 Nieder-Olm
Website: www.vg-nieder-olm.de
Bürgermeister: Ralph Spiegler (SPD)
Lage der Verbandsgemeinde Nieder-Olm im Landkreis Mainz-Bingen
Breitscheid (Hunsrück)BacharachManubachOberdiebachOberheimbachNiederheimbachWeiler bei BingenTrechtingshausenWaldalgesheimMünster-SarmsheimBingen am RheinIngelheim am RheinBudenheimGrolsheimGensingenHorrweilerAspisheimWelgesheimZotzenheimBadenheimSprendlingenSankt Johann (Rheinhessen)Wolfsheim (Gemeinde)OckenheimGau-AlgesheimAppenheimNieder-HilbersheimBubenheim (Rheinhessen)Ober-HilbersheimEngelstadtSchwabenheim an der SelzJugenheim in RheinhessenStadecken-ElsheimEssenheimOber-OlmKlein-WinternheimNieder-OlmSörgenlochZornheimBodenheimGau-BischofsheimHarxheimNackenheimLörzweilerMommenheim (Rheinhessen)HahnheimSelzenNiersteinOppenheimDienheimDexheimDalheim (Rheinhessen)KöngernheimFriesenheim (Rheinhessen)UndenheimUelversheimUelversheimLudwigshöheGuntersblumWeinolsheimDolgesheimEimsheimHillesheim (Rheinhessen)WintersheimDorn-DürkheimRhein-Lahn-KreisHessenMainzRhein-Hunsrück-KreisLandkreis Bad KreuznachDonnersbergkreisLandkreis Alzey-WormsKarte
Über dieses Bild

Die Verbandsgemeinde gehört mit 33.383 Einwohnern zu den größten Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz.

LageBearbeiten

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm grenzt im Norden und zum Teil im Osten an die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz. Unmittelbare Nachbarn sind Mainz-Ebersheim (von Nieder-Olm aus kommend) sowie Mainz-Lerchenberg (aus Richtung Ober-Olm). Im Süden der Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist Nachbar die Verbandsgemeinde Wörrstadt mit der Gemeinde Saulheim. Im Westen reicht die Verbandsgemeinde Gau-Algesheim mit der Ortsgemeinde Schwabenheim an die VG Nieder-Olm heran.

VerkehrsanbindungBearbeiten

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist direkt an die Bundesautobahn 63 angebunden. Aus- bzw. Auffahrten gibt es in Nieder-Olm Süd, Nieder-Olm Nord und Klein-Winternheim. Weitere wichtige Verkehrsverbindungen sind die Landesstraßen 401 von Nieder-Olm zur Autobahnauffahrt Klein-Winternheim, die L 413 von Jugenheim zur Autobahnauffahrt Nieder-Olm Nord sowie die L 426 von Stadecken-Elsheim nach Mainz-Bretzenheim.

Durch das Gebiet der Verbandsgemeinde Nieder-Olm führt außerdem die Bahnstrecke Alzey–Mainz, deren Stationen „Nieder-Olm“ und „Klein Winternheim-Ober Olm“ auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Nieder-Olm liegen.

Verbandsangehörige GemeindenBearbeiten

Ortsgemeinde, Stadt Fläche (km²) Einwohner
Essenheim 10,51 3.571
Jugenheim in Rheinhessen 6,17 1.601
Klein-Winternheim 5,51 3.593
Nieder-Olm, Stadt 11,22 10.150
Ober-Olm 17,09 4.482
Sörgenloch 2,43 1.247
Stadecken-Elsheim 14,52 4.874
Zornheim 5,58 3.865
Verbandsgemeinde Nieder-Olm 73,03 33.383

(Einwohner am 31. Dezember 2018)[1]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Die Entwicklung der Einwohnerzahl, bezogen auf das Gebiet der heutigen Verbandsgemeinde Nieder-Olm (die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen):[2][1]

 
Bevölkerungsentwicklung 1815–2014
Jahr Einwohner
1815 5.304
1835 8.561
1871 9.087
1905 9.798
1939 9.937
1950 12.206
1961 12.590
Jahr Einwohner
1970 16.102
1987 22.918
1997 27.492
2005 30.522
2017 33.103
2018 33.383

PolitikBearbeiten

VerbandsgemeinderatBearbeiten

 
Verbandsgemeindeverwaltung Nieder-Olm

Der Verbandsgemeinderat Nieder-Olm besteht aus 40 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzendem. Bis 2009 gehörten dem Verbandsgemeinderat 36 Ratsmitglieder an.

Die Sitzverteilung im Verbandsgemeinderat:

Wahl SPD CDU FDP FWG GAL Bündnis 90/Die Grünen Gesamt
2019 12 11 2 8 0 7 40 Sitze
2014[3] 17 13 1 6 3 0 40 Sitze
2009 15 13 3 6 3 0 40 Sitze
2004 13 14 2 5 2 0 36 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm
  • GAL = Grün-Alternative Liste Nieder-Olm e.V.

BürgermeisterBearbeiten

  1. Hans-Valentin Kirschner (1973–1984)
  2. Hartmut Schäfer (1984–1994)
  3. Ralph Spiegler (seit 1994, gewählt bis 2026)[4]

BeigeordneteBearbeiten

Hauptamtliche 1. Beigeordnete
  1. Hans Steib (1972–1994)
  2. Erwin Malkmus (1994–2018)
  3. Doris Leininger-Rill (seit 2018)
Ehrenamtliche Beigeordnete
  1. Klaus Knoblich (SPD) (seit 2019)
  2. Rainer Malkewitz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) (seit 2019)

Quelle: Webseite der Verbandsgemeinde[5]

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Wappen der VerbandsgemeindeBearbeiten

 
Wappen der Verbandsgemeinde

Das Wappen der Verbandsgemeinde Nieder-Olm besteht aus einem in zwanzigmal rot und silber geteilten Schild. Oben rechts ist in Rot ein sechsspeichiges silbernes Rad, oben links in Silber ein rotes Ankerkreuz, unten rechts in Gold ein doppelköpfiger schwarzer rotbewehrter Adler und unten links in Schwarz ein steigender goldener rotbewehrter Löwe zu sehen.

Das Wappen der Verbandsgemeinde Nieder-Olm vereint damit die wesentlichen Darstellungen der Wappen seiner acht angehörigen Gemeinden. So erscheint das Kreuz in unterschiedlichen Formen in den Wappen von Nieder-Olm, Ober-Olm, Klein-Winternheim und Sörgenloch. Das Kurmainzer Rad findet man in den Wappen von Klein-Winternheim, Nieder-Olm, Ober-Olm und Zornheim, den Kurpfälzischen Löwen in einem alten Siegel von Stadecken und den Reichsadler im Wappen von Elsheim sowie in einem alten Siegel von Stadecken. Das Ankerkreuz ist schließlich dem Wappen der Stadt Nieder-Olm entnommen. Die Wappen der einzelnen zur Verbandsgemeinde gehörigen Gemeinden gehen auf alte Gerichtssiegel zurück oder betonen die historische Vergangenheit.

Wichtigster Orts- und Grundherr vor der französischen Revolution war im Bereich der heutigen Verbandsgemeinde ohne Zweifel Kurmainz. Deshalb nimmt das Mainzer Rad den vornehmsten Platz im Wappen oben rechts ein und im Schildbord werden die kurmainzischen Farben Rot und Silber aufgenommen.

Logo der VerbandsgemeindeBearbeiten

 
Logo der Verbandsgemeinde

Seit 2007 benutzt die Verbandsgemeinde Nieder-Olm außer dem Wappen auch ein spezielles Logo. Dieses besteht aus den stilisierten, in zwei sanften Grüntönen gehaltenen Buchstaben V und G sowie einer angedeuteten gelben Halbsonne oberhalb und einem blauen sichelförmigen Dreieck unterhalb. Unter dem Logo ist schließlich in Grau das Wort „Verbandsgemeinde“ zu lesen und darunter wiederum in Blau „Nieder-Olm“.

Die farbliche Gestaltung des Logos soll die in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm vorherrschenden Farbtöne wiedergeben. Das Gelb steht für die Sonne als eine der wichtigsten Zutaten für den heimischen Weinbau. Infolgedessen symbolisieren die Grüntöne die zahlreichen Weinberge. Blau steht als Synonym für die Selz.

RathausBearbeiten

Das Rathaus der Verbandsgemeinde Nieder-Olm befindet sich in der Pariser Straße Nr. 110 in Nieder-Olm. Es ist zugleich Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung mit seinem Bürgerbüro. Zudem hat auch die Stadt Nieder-Olm mit ihrem Stadtbürgermeister ihren Rathaussitz im selben Gebäude gewählt.

Außerdem ist die psychosoziale Beratungsstelle Reling unter der gleichen Adresse beheimatet und auch der Abwasserzweckverband Untere Selz (AVUS) ist dort mit einer Außenstelle vertreten. Schließlich befindet sich im Erdgeschoss eine Filiale der Mainzer Volksbank.

Das Gebäude wurde 1978 in der Stadtmitte von Nieder-Olm errichtet. Anfang der 1990er Jahre wurde es um einen zusätzlichen Anbau erweitert. Im Jahre 2009 erhielt es schließlich eine vom deutschen Designer Friedrich-Ernst von Garnier entworfene farbliche Neugestaltung. Die nun in rheinhessischen Brauntönen gestalteten Betonteile waren zuvor in Weiß gehalten.

PartnerschaftenBearbeiten

Die Verbandsgemeinde pflegt seit dem Jahr 1996 eine Partnerschaft mit der polnischen Gemeinde Głuchołazy.[6] Ein regelmäßiger Austausch erfolgt im Rahmen jährlich stattfindender Bürgerreisen. Organisiert und koordiniert werden diese von deutscher Seite aus durch das Partnerschaftskomitee in Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeindeverwaltung.

Bildung und KinderbetreuungBearbeiten

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist Träger sämtlicher Grundschulen innerhalb der Verbandsgemeinde. Insgesamt gibt es sechs Grundschulen, die in den Gemeinden Essenheim, Klein-Winternheim, Nieder-Olm, Ober-Olm, Stadecken-Elsheim (für Stadecken-Elsheim und Jugenheim) und Zornheim (für Zornheim und Sörgenloch) angesiedelt sind. An den Grundschulen Nieder-Olm, Zornheim und Stadecken-Elsheim besteht die Möglichkeit, am Ganztagsschulangebot teilzunehmen. An allen sechs Grundschulen gibt es zudem die so genannte Betreuende Grundschule, die eine Kinderbetreuung vor Schulbeginn sowie nach Schulende gewährleistet.

Darüber hinaus unterhält der Landkreis Mainz-Bingen innerhalb der VG Nieder-Olm am Schulstandort Nieder-Olm ein Gymnasium, eine Integrierte Gesamtschule und zwei Förderschulen mit den Schwerpunkten Motorische Entwicklung und Lernen.

Außerdem betreibt die Verbandsgemeinde Nieder-Olm in der Stadt Nieder-Olm die Kindertagesstätte „Löwenzahn“, die mit angeschlossenem Kinderhort grundsätzlich allen Kindern der Verbandsgemeinde offensteht. Weitere Kindertagesstätten – teilweise unter Trägerschaft der jeweiligen Gemeinde bzw. unter kirchlicher Trägerschaft – finden sich in den verbandsangehörigen Gemeinden.

Ebenfalls in Trägerschaft der Verbandsgemeinde Nieder-Olm befindet sich die Musikschule, die Einzel- und Gruppenunterricht für Kinder ab 18 Monaten sowie für Erwachsene erteilt. Die Musikschule hat ihren Verwaltungssitz im Rathaus. Daneben verfügt sie in der Pariser Straße in Nieder-Olm über ein eigenes Musikschulhaus.

Freizeit und SportBearbeiten

Rheinhessen-BadBearbeiten

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist Eigentümer und Betreiber des Rheinhessen-Bades, das aus einem Freibad und einem Hallenbad mit Sauna besteht.[7] Nachdem das Hallenbad bereits 2002 umfassend modernisiert und erweitert wurde, wurde ab September 2009 das Freibad für 2,45 Millionen Euro saniert und umgebaut. Die Neueröffnung des Freibades erfolgte am 21. Juni 2010.[8] Die Sauna wurde im Jahr 2012 zudem um einen großen Außenbereich mit zwei finnischen Blockhütten und einer Ruhehütte umfassend erweitert. Die Kosten hierfür lagen bei 650.000 EUR.[9]

Das Freibad verfügt über ein 50 Meter langes Schwimmerbecken, ein Nichtschwimmerbecken mit Edelstahlwasserrutsche sowie über ein Springerbecken mit einem 3-Meter-Sprungturm und zwei 1-Meter-Brettern. Außerdem gibt es einen separaten Kleinkinderbereich zum Plantschen sowie großzügige Liegewiesen zum Erholen.

Das Hallenbad hat zwei separate Becken: ein Schwimmerbecken und ein Nichtschwimmerbecken. Von dort aus erreicht man auch ein Außenbecken. Außerdem gibt es eine Kleinkinder-Wasserrutsche im Hallenbad.

Die Sauna besteht aus einer Innen- und einer Außensauna, die beide ganzjährig in Betrieb sind.

NaturBearbeiten

Die größten Schutzgebiete nach nationalem und europäischem Naturschutzrecht befinden sich in der Verbandsgemeinde entlang der Selz (außerhalb der Ortslagen) und im Ober-Olmer Wald.[10]

An der Selz liegen neun Naturschutzgebiete mit einer Fläche von circa 163 Hektar ganz oder teilweise in der Gemarkung der VG. Sie dienen der Erhaltung oder Wiederherstellung der natürlichen Gewässerdynamik des in weiten Abschnitten renaturierten Tieflandbaches und seiner Talauenstruktur mit Röhrichten, Feuchtwiesen und Weichholzauen als bedeutsames Brut- und Rastgebiet für Vögel. Die Flächen gehören zum Europäischen Vogelschutzgebiet Selztal zwischen Hahnheim und Ingelheim.

Mit 351 Hektar auf dem Gebiet der VG ist der Ober-Olmer-Wald das zweitgrößte Waldgebiet im waldarmen Rheinhessen. Mit seiner ökologisch wertvollen Mischung aus Wald- und Freiflächen, sowie dem Auftreten temporärer Kleingewässer, bietet er vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten Rückzugsräume. Seit 2017 gehört er zum Naturschutzgebiet Wiesen am Layenhof – Ober-Olmer Wald, schon vorher war er als FFH-Gebiet ausgewiesen[11] und gehört auch zum Landschaftsschutzgebiet Rheinhessisches Rheingebiet.

Neben Landschaftsschutzgebieten wie dem Jugenheimer Wäldchen und dem Wäldchen im Loh, gibt es in der VG drei Baumgruppen in Ober-Olm und Klein-Winternheim, die als Naturdenkmale ausgewiesen sind. Mit mehreren Preisen wurde die Ausgleichsfläche Am Wingertsweg aus Klein-Winternheim ausgezeichnet. Sie zeigt auf kleiner Fläche die Bedeutung renaturierter Trittsteine für die landwirtschaftlich stark genutzte Region.[12] In Jugenheim werden 25 Hektar naturschutzfachlich hochwertiger Fläche vom NABU Mainz und Umgebung betreut. Im Landschaftsplan der VG Nieder-Olm werden diese Flächen, auf denen u. a. seltene Orchideen wachsen[13], als mit die „wertvollsten Flächen in der Verbandsgemeinde“ bezeichnet.[14]

SonstigesBearbeiten

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm versteht sich als Ort, an dem Diskriminierungen jeglicher Art unerwünscht sind. Aus diesem Grundsatz heraus engagiert sich die Verbandsgemeinde aktiv vor allem bei der Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Ziel ist die Integration und Teilhabe Behinderter in allen Lebensbereichen. Darüber hinaus ist die Verbandsgemeinde Nieder-Olm aufgrund ihres Engagements für Vielfalt, Toleranz und Demokratie seit dem 21. Oktober 2010 Ort der Vielfalt.

BeteiligungenBearbeiten

Als Gebietskörperschaft ist die Verbandsgemeinde Nieder-Olm bei zwei Versorgungsunternehmen Mitgesellschafter. An der Energie Dienstleistungsgesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH hält sie 10,65 % und der Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH ist sie mit 8,75 % beteiligt.

GewerbeansiedlungenBearbeiten

Am Wirtschaftsstandort Verbandsgemeinde Nieder-Olm sind zahlreiche namhafte Unternehmen angesiedelt. Hierzu gehören u. a. die Hauptsitze der Eckes-Granini-Group, Becker Design oder der Tracoe Medical GmbH. Außenstellen werden u. a. von Mercedes-Benz (Logistikcenter) oder dem französischen Konzern Geodis betrieben.

LiteraturBearbeiten

  • Dieter Krienke (Bearb.): Kreis Mainz-Bingen. Verbandsgemeinden Bodenheim, Guntersblum und Nieder-Olm (= Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 18.2). Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2011, ISBN 978-3-88462-310-7.
  • Claudius Moseler: Der Ober-Olmer Wald – Raumnutzungsansprüche, Gefährdungspotentiale und Nutzungskonkurrenzen in einem rheinhessischen Waldareal Diplomarbeit Geographie, Uni Mainz, 1992

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2018, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Verbandsgemeinderatswahlen
  4. VRM GmbH & Co. KG: Ralph Spiegler bleibt Bürgermeister: Amtsinhaber gewinnt Wahl in der VG Nieder-Olm. (allgemeine-zeitung.de [abgerufen am 13. März 2018]).
  5. Die Verbandsgemeindeverwaltung - Webseite der Verbandsgemeinde
  6. Partnerschaft VG Nieder-Olm / Głuchołazy / Polen
  7. http://www.rheinhessen-bad.de/
  8. Neu gestaltetes Freibad eröffnet
  9. Neue Außensauna eröffnet
  10. Verbandgemeinde Nieder-Olm: Umweltbericht zum Flächennutzungsplan 2025, Dezember 2017. (Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben im Abschnitt zur Natur in der VG Nieder-Olm auf diesen Bericht.)
  11. SGD Süd: SGD Süd weist Naturschutzgebiet "Wiesen am Layenhof - Ober-Olmer Wald" aus, 7. Februar 2017, abgerufen am 9. Februar 2020
  12. AZ Mainz: Bilanz: Renaturierung auf der Ausgleichsfläche „Am Wingertsweg“ in Klein-Winternheim geglückt. Ostern 2018, abgerufen am 9. Februar 2020
  13. Lokale Agenda Klein-Winternheim: Orchideen-Hot-Spot in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, abgerufen am 2. Februar 2020
  14. NABUlletin: Tätigkeitsbericht für das Jahr. Nr. 2/2019. Seite 36