Hauptmenü öffnen

Straufhain

Gemeinde in Thüringen, Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Straufhain
Straufhain
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Straufhain hervorgehoben

Koordinaten: 50° 21′ N, 10° 41′ O

Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Hildburghausen
Verwaltungs­gemeinschaft: Heldburger Unterland
Höhe: 315 m ü. NHN
Fläche: 57,4 km2
Einwohner: 2733 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 48 Einwohner je km2
Postleitzahl: 98646
Vorwahlen: 03685, 036875
Kfz-Kennzeichen: HBN
Gemeindeschlüssel: 16 0 69 049
Gemeindegliederung: 9 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Häfenmarkt 164
98663 Bad Colberg-Heldburg
Website: www.gemeinde-straufhain.de
Bürgermeister: Tino Kempf (FWG)
Lage der Gemeinde Straufhain im Landkreis Hildburghausen
AhlstädtAuengrundBeinerstadtBischofrodEisfeldBrünnDingslebenEhrenbergEichenbergEisfeldGrimmelshausenGrubHeldburgHenfstädtHildburghausenKloster VeßraLengfeldMarisfeldMasserbergOberstadtReuriethRömhildSchlechtsartSchleusegrundSchleusingenSchmeheimSchweickershausenSt. BernhardStraufhainThemarUmmerstadtVeilsdorfWesthausenThüringenKarte
Über dieses Bild
Streufdorf vor dem Großen Gleichberg

Straufhain ist eine Gemeinde im Landkreis Hildburghausen im fränkisch geprägten Süden von Thüringen an der Grenze zu Bayern (Oberfranken, Landkreis Coburg).

GeografieBearbeiten

GemeindegliederungBearbeiten

Ortsteile der Gemeinde sind:

 
Zweiländermuseum in Streufdorf

GeschichteBearbeiten

siehe auch: Burgruine Straufhain

Der freiwillige Zusammenschluss der Gemeinden zur Einheitsgemeinde Straufhain erfolgte 1993. Die Gemeinde Linden trat am 1. Januar 1996 der Einheitsgemeinde bei. Die Gemeindeverwaltung hat ihren Sitz in Streufdorf. Seit 31. Dezember 2013 gehört es der Verwaltungsgemeinschaft Heldburger Unterland an.[2] Im Gebiet von Straufhain gab es 1614–1679 in den Ortsteilen Linden, Seidingstadt, Steinfeld, Stressenhausen und Streufdorf 45 Hexenprozesse.

ReligionBearbeiten

Das lutherische Pfarramt Streufdorf-Stressenhausen der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland betreut die Kirchen in Adelhausen, Eishausen, Seidingstadt, Stressenhausen und Streufdorf. Die Kirche in Linden gehört zum ebenfalls lutherischen Pfarramt Gleichamberg.

Die Katholiken Straufhains gehören zum Pfarramt St. Leopold in Hildburghausen, Bistum Erfurt.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Straufhain besteht nach der Wahl 2014 aus 14 Ratsmitgliedern:[3]

  • FWG: 12 Sitze
  • Die LINKE: 2 Sitze

LiteraturBearbeiten

  • Norbert Klaus Fuchs: Das Heldburger Land – ein historischer Reiseführer; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2013, ISBN 978-3-86777-349-2
  • P. Lehfeld: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Heft XXXI, Herzogthum Sachsen-Meiningen, Amtsgerichtsbezirke Heldburg und Römhild, 1904, Reprint, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, ISBN 978-3-86777-378-2

EinzelnachweiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Straufhain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien