Staufenberg (Hessen)

hessische Stadt im Landkreis Gießen

Staufenberg ist eine Stadt bzw. Gemeinde im Norden des mittelhessischen Landkreises Gießen.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Staufenberg
Staufenberg (Hessen)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Staufenberg hervorgehoben

Koordinaten: 50° 40′ N, 8° 44′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Gießen
Höhe: 195 m ü. NHN
Fläche: 28,6 km2
Einwohner: 8471 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 296 Einwohner je km2
Postleitzahl: 35460
Vorwahl: 06406
Kfz-Kennzeichen: GI
Gemeindeschlüssel: 06 5 31 017
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Tarjanplatz 1
35460 Staufenberg
Website: www.staufenberg.de
Bürgermeister: Peter Gefeller (SPD)
Lage der Stadt Staufenberg im Landkreis Gießen
NiederdorfeldenBiebertalWettenbergLollarStaufenberg (Hessen)Allendorf (Lumda)Rabenau (Hessen)Heuchelheim an der LahnGießenBuseckGrünberg (Hessen)FernwaldLinden (Hessen)LanggönsPohlheimReiskirchenLichHungenLaubachWetteraukreisVogelsbergkreisLandkreis Limburg-WeilburgLandkreis Limburg-WeilburgLandkreis Marburg-BiedenkopfLahn-Dill-KreisKarte
Über dieses Bild
Historischer Ortskern mit Ober- und Unterburg des Ortsteils Staufenberg

GeografieBearbeiten

LageBearbeiten

Die Bebauung der Stadt geht im Westen unmittelbar in die der Nachbarstadt Lollar über. Die Universitätsstadt Gießen, ein Zentrum Mittelhessens, ist Staufenbergs südliche Nachbarstadt. Marburg an der Lahn liegt knapp 20 km nördlich.

NachbargemeindenBearbeiten

Staufenberg grenzt im Norden an die Gemeinden Fronhausen und Ebsdorfergrund (beide Landkreis Marburg-Biedenkopf), im Osten an die Stadt Allendorf (Lumda), im Süden an die Gemeinde Buseck sowie im Westen an die Stadt Lollar (alle im Landkreis Gießen).

StadtgliederungBearbeiten

Zu Staufenberg gehören die Stadtteile Daubringen, Mainzlar, Staufenberg und Treis an der Lumda.[2]

Die rund 8500 Einwohner verteilen sich auf die vier Stadtteile Staufenberg (2600), Treis (2300), Mainzlar (1800) und Daubringen (1800). Der Stadtteil Staufenberg besitzt seit mindestens 1336 Stadtrechte.

GeschichteBearbeiten

Stadtteil StaufenbergBearbeiten

Staufenberg wurde 1226 erstmals urkundlich erwähnt.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Stauffenberg:

„Stauffenberg (L. Bez. Giessen) Stadt; liegt auf einer Anhöhe 12 St. von der Lahn und 2 St. von Giessen. Man findet 97 Häuser und 537 evangelische Einwohner, so wie die Ruinen einer Burg und in der Nähe den Hof Friedelshausen. Der Torf den die Gemarkung erzeugt, ist von mittlerer Güte. – Stauffenberg kommt früher unter der Benennung Stoufinberg, Stoyphenberg etc. vor, und den Namen leiten Manche von dem teutschen Gott Stuffo ab. Der Ort findet sich, so weit die Nachrichten reichen, im Besitz der Grafen von Ziegenhain, welche von Fuld damit belehnt waren, und die Lehenbriefe nennen Burg Stadt und Zugehörungen, Friedrich, ein Sohn des Landgrafen Ludwig II. kommt noch 1175 als Probst von St. Stephan vor, erscheint aber seit dem Jahre 1186 als Graf von Ziegenhain, und war ohne Zweifel durch Heurath, zu Ziegenhainischen Besitzungen gelangt. Er hatte unter andern auch Antheil an Stauffenberg. Im Jahr 1233 verglich sich der Landgraf Conrad mit den Grafen Gottfried und Berthold von Ziegenhain wegen Güter, die früher seinem Vatersbruder Friedrich zugehört haben, und entsagte in Folge dieses Vergleichs seinen Ansprüchen auf Stauffenberg. Es erscheint also Stauffenberg zu dieser Zeit als eine der Besitzungen, an denen mehrere Linien des Ziegenhainischen Hauses bisher Theil gehabt, und 1324 ward sogar Graf Johann von Solms Burgmann des Grafen Johann von Ziegenhain. Erst mit den Grafschaften Ziegenhain und Nidda kam Stauffenberg, 1447, an die Landgrafen. Das Schloß ist früher zerstört worden. Ein Udenhausen prope Stauffenberg ist ausgegangen.“[3]

Historische NamensformenBearbeiten

In erhaltenen Urkunden wurde Staufenberg unter den folgenden Ortsnamen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[4]

  • Stophinberg, de (1226) [Kopiar Riedesel zu Eisenbach 2, Nr. 2 = Gudenus, Codex diplomaticus sive anecdotorum 2, Nr. 2 S. 634]
  • Stouphenberch, in castro (1233) [Wenck, Hessische Landesgeschichte 2,1, Nr. 114]
  • Staufinberg, de (1315) [Urkundenbuch des Klosters Arnsburg 3, Nr. 437]
  • Stoffenberg (1336) [Kopiar Klosterarchive 3: Oberhessische Klöster, Band 1, Nr. 832]
  • Stoyfenberg, tzu (1349) [Baur, Hessische Urkunden 1 (Starkenburg und Oberhessen), Nr. 849]
  • Staufenburg, zu (1369) [XVI Jh. Mittermaier, Verzeichnis von Urkunden, S. 18]
  • Stauffenberg (1409) [Baur, Hessische Urkunden 1 (Starkenburg und Oberhessen), Nr. 33]

AusgliederungenBearbeiten

Am 1. Juli 1974 wurde Gebietsteile mit damals etwas weniger als 100 Einwohnern an die Nachbarstadt Lollar abgetreten.[5]

Stadt StaufenbergBearbeiten

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurden am 1. Juli 1974 kraft Landesgesetz die bis dahin selbstständigen Gemeinden Daubringen, Mainzlar und Treis an der Lumda mit der Stadt Staufenberg zur neuen Stadt Staufenberg zusammengeschlossen.[6][5] Diese gehörte vom 1. Januar 1977 bis zur Wiedereinrichtung des Landkreises Gießen am 1. August 1979 dem Lahn-Dill-Kreis an.[5]

Territorialgeschichte und VerwaltungBearbeiten

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Staufenberg lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[4][7][8]

BevölkerungBearbeiten

EinwohnerstrukturBearbeiten

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Staufenberg 8114 Einwohner. Darunter waren 553 (6,8 %) Ausländer, von denen 242 aus dem EU-Ausland, 209 aus anderen Europäischen Ländern und 102 aus anderen Staaten kamen.[12] Die Einwohner lebten in 3610 Haushalten. Davon waren 1095 Singlehaushalte, 1079 Paare ohne Kinder und 1068 Paare mit Kindern, sowie 302 Alleinerziehende und 66 Wohngemeinschaften.[13]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

• 1577: 084 Hausgesesse[4]
• 1648: 048 Untertanen, 15 Witwen, 2 Befreite[4]
• 1669: 382 Seelen[4]
• 1742: 003 Geistliche/Beamte, 92 Untertanen, 38 Junge Mannschaften[4]
• 1791: 490 Einwohner[14]
• 1800: 474 Einwohner[15]
• 1806: 458 Einwohner, 95 Häuser[10]
• 1829: 537 Einwohner, 95 Häuser[3]
• 1867: 567 Einwohner, 101 Häuser[16]
Staufenberg: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2015
Jahr  Einwohner
1791
  
490
1800
  
474
1806
  
458
1829
  
537
1834
  
541
1840
  
608
1846
  
632
1852
  
621
1858
  
577
1864
  
586
1871
  
578
1875
  
559
1885
  
623
1895
  
650
1905
  
729
1910
  
820
1925
  
950
1939
  
1.010
1946
  
1.526
1950
  
1.582
1956
  
1.522
1961
  
1.609
1967
  
1.656
1972
  
1.806
1976
  
7.325
1984
  
7.162
1992
  
7.627
2000
  
7.800
2004
  
8.220
2010
  
8.139
2015
  
8.200
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [4]; 1972:[17]; 1976:[18]; 1984:[19]; 1992:[20]; 2000, 2015:[21]; 2004:[22]; 2010:[23]
Ab 1976 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

ReligionszugehörigkeitBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[4]

• 1830: 0537 evangelische Einwohner
• 1961: 1295 evangelische, 302 römisch-katholische Einwohner
• 2011: 4765 evangelische (=58,7 %), 1275 katholische (= 15,7 %), 2074 sonstige (= 25,6 %) Einwohner[24]

ErwerbstätigkeitBearbeiten

 Quelle: Historisches Ortslexikon[4]

1961: Erwerbspersonen: 126 Land- und Forstwirtschaft, 450 Prod. Gewerbe, 107 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 99 Dienstleistungen und Sonstiges.

PolitikBearbeiten

StadtverordnetenversammlungBearbeiten

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[25] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[26][27]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
    
Insgesamt 27 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD SPD 38,6 10 43,5 12 49,9 13 48,7 13
CDU CDU 25,4 7 26,0 7 28,9 8 30,8 8
FW Freie Wähler 22,9 6 14,8 4 18,0 5 16,8 5
GAL Grün-Alternative Liste 13,1 4 12,8 3
FDP FDP 2,8 1 3,2 1 2,5 1
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 1,1 0
Gesamt 100,0 27 100,0 27 100,0 27 100,0 27
Wahlbeteiligung in % 49,4 53,6 39,3 50,2

BürgermeisterBearbeiten

Der Sozialdemokrat Peter Gefeller wurde am 27. März 2011 zum neuen Bürgermeister von Staufenberg gewählt. Der 44-jährige Rechtsanwalt erhielt 54,66 Prozent der Wählerstimmen. Sein Herausforderer Dennis Pucher (FDP) konnte 41,1 Prozent der Stimmen für sich verbuchen, Sabine Lochnit (parteilos) erreichte 4,3 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,02 Prozent. Peter Gefeller trat damit die Nachfolge von Horst Münch (SPD) an, der nicht mehr zur Wahl angetreten war.[28]

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Blick auf Mainzlar von der Burg Staufenberg
 
Blick auf den Ortskern von Staufenberg von der Burg Staufenberg
 
Staufenberg - Auszug aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655

Boden- und KulturdenkmälerBearbeiten

Der Totenberg im Ortsteil Treis auf der Gemarkungsgrenze zu Allendorf birgt mehrere archäologische Besonderheiten. Bei Nachforschungen an sogenannten Quarzitabris am südöstlichen Hangfuß kamen altsteinzeitliche Steinwerkzeuge zutage; ein Ringwall auf dem Bergplateau erbrachte archäologische Streufunde unterschiedlicher Zeitstellung, insbesondere der Michelsberger Kultur, der älteren Eisenzeit und des Frühmittelalters.[29]

Die Burg Staufenberg, eine Höhenburg auf dem namengebenden Staufenberg, bildete die Keimzelle zur Entwicklung des Marktstädtchens Staufenberg im Mittelalter. Noch heute prägt der Stadtteil Staufenberg mit den Ruinen der Oberburg, der gastronomisch genutzten Unterburg und seiner vom spätmittelalterlichen Torturm geschmückten Altstadt das Landschaftsbild im nördlichen Kreis Gießen.

SportBearbeiten

Der bedeutendste Sportverein der Stadt ist der TV 05 Mainzlar, dessen Damen-Handball-Mannschaft lange Zeit in der ersten Bundesliga und im Europapokal gespielt hat und einmal den DHB-Pokal nach Staufenberg holte. Aktuell spielt die erste Mannschaft in der Landesliga Mitte (Hessen). In jedem Stadtteil existieren Sportvereine mit einem breiten Angebot an Breiten- und Leistungssport. Wichtigste Feste eines jeden Jahres ist die Staufenberger und Mainzlarer und Treiser Kirmes, die jeweils im Ortskern der jeweiligen Stadtteile stattfinden. Veranstalter ist in Staufenberg die Burschenschaft Germania e.V., In Mainzlar die Burschenschaft Frohsinn e.V. und in Treis die Träser Muspretzer e.V.

Staufenberg in der LiteraturBearbeiten

Der Schriftsteller Peter Kurzeck, als Flüchtlingskind in Staufenberg aufgewachsen, machte das „Dorf seiner Kindheit“, das Staufenberg der 1950er Jahre, zum Gegenstand seines Romans Kein Frühling (1987; erweitert 2007), für den Kurzeck 1991 mit dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet wurde.

Seine Erinnerungen an das Staufenberg der Nachkriegszeit hat Kurzeck außerdem in Form mündlicher Erzählung als Tondokument festgehalten (Ein Sommer, der bleibt, 2007), das von hr2 als Hörbuch des Jahres 2008 ausgezeichnet wurde.[30] Das Werk wurde als „literaturhistorisches Ereignis“ gefeiert[31] und insgesamt als authentisches Stück Erinnerung bezeichnet, da es ganz ohne Textvorlage entstand und dennoch als Roman angesehen wird.[32]

VerkehrBearbeiten

 
Ehem. Bahnhof in Treis

Auto: direkte Anschlüsse an die B3a nördlich des Gießener Nordkreuzes, über das Anschluss an die Bundesautobahn 480 Wetzlar-Reiskirchen besteht. Die Landesstraße (L 3146) führt durch das Lumdatal.

Die Personenbeförderung per Busbedienung erfolgt mit der Linie 371 auf der Relation Grünberg - Londorf - Lollar - Gießen sowie die Schülerbeförderung mit der Linie 52.

Von 1902 bis 1981 gab es Personenverkehr auf der Lumdatalbahn, die vom Bahnhof Lollar über Londorf nach Grünberg führt. Bahnhöfe gab es in den Stadtteilen Mainzlar und Treis. Aktuell findet Güterverkehr bis zum Anschluss der Didier-Werke statt.

Seit 1993 gibt es regelmäßig Sonderfahrten, die seit 1997 im Bahnhof Mainzlar enden. In Daubringen befindet sich ein weiterer Haltepunkt.

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Staufenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2019 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)  (Hilfe dazu).
  2. Staufenberger Ortsteile. Website der Stadt Staufenberg
  3. a b Georg Wilhelm Justin Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt August 1830, OCLC 312528126, S. 272 f. (Online bei google books).
  4. a b c d e f g h i Staufenberg, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  5. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 365 und 387.
  6. Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) vom 12. März 1974. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 9, S. 154, § 2 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,0 MB]).
  7. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 13. G. Jonghause's Hofbuchhandlung, Darmstadt 1872, DNB 013163434, OCLC 162730471, S. 12 ff. (Online bei google books).
  9. Wilhelm von der Nahmer: Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts: Entwickelung der Territorial- und Verfassungsverhältnisse der deutschen Staaten an beiden Ufern des Rheins : vom ersten Beginnen der französischen Revolution bis in die neueste Zeit. Band 3. Sauerländer, Frankfurt am Main 1832, OCLC 165696316, S. 6 (Online bei google books).
  10. a b Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 219 (Online in der HathiTrust digital library).
  11. Neuste Länder und Völkerkunde, Band 22, S. 413, Weimar 1821
  12. Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Staufenberg. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Februar 2020.
  13. Haushalte nach Familien: Staufenberg. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Februar 2020.
  14. Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 170 (Online in der HathiTrust digital library).
  15. Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 180 (Online in der HathiTrust digital library).
  16. Ph. A. F. Walther: Alphabetisches Verzeichniss der Wohnplätze im Grossherzogtum Hessen. G. Jonghaus, Darmstadt 1869, OCLC 162355422, S. 84 (Online bei google books).
  17. Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  18. Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  19. Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  20. Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  21. Gemeindedatenblatt: Staufenberg. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  22. Hessische Gemeindestatistik Ausgab2 2005. Hessisches Statistisches Landesamt
  23. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. (PDF; 552 kB) Hessisches Statistisches Landesamt, S. 11, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 20. März 2018.
  24. Religionszugehörigkeit: Staufenberg. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im März 2020.
  25. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  26. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  27. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  28. Staufenberg: Peter Gefeller gewinnt die Wahl zum Bürgermeister. 27. März 2011, abgerufen am 25. November 2016.
  29. Ringwallanlage Totenberg bei Staufenberg-Treis/Lumda. In: Webauftritt. KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital, abgerufen im Mai 2019.
  30. hr-online über die Preisverleihung@1@2Vorlage:Toter Link/www.hr-online.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  31. Die Zeit über Ein Sommer, der bleibt
  32. Überblick beim Perlentaucher über die verschiedenen Rezensionen von Ein Sommer, der bleibt.