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Sina Siegenthaler Snowboard
Voller Name Sina Melissa Siegenthaler
Nation SchweizSchweiz Schweiz
Geburtstag 27. September 2000 (18 Jahre)
Geburtsort Schangnau, Schweiz
Größe 168 cm
Beruf Ausbildung zur Kauffrau
Karriere
Disziplin Snowboardcross
Verein SC Schangnau
Nationalkader seit Challenger, Swissski
Status aktiv
letzte Änderung: 27. Januar 2019

Sina Melissa Siegenthaler (* 27. September 2000 in Schangnau) ist eine Schweizer Snowboarderin. Sie startet in der Disziplin Snowboardcross.

Inhaltsverzeichnis

WerdegangBearbeiten

Anfang Winter 2015/16 bestritt Siegenthaler ihr erstes Rennen in dieser Disziplin. Nach dem Einstieg ins Regionalkader Bern folgten weitere Junior-FIS- und FIS-Rennen, im März 2016 debütierte sie an der Lenk (Schweiz) im Europacup und qualifizierte sich für die Junioren-Weltmeisterschaft in Klinovec, Tschechische Republik. In der Saison 2016/17 siegte sie erstmals an Junior-FIS-Rennen und erreichte Top-10-Plätze an Europacups. Ein Jahr später erzielte sie mit diversen Europacup-Podestplätzen den dritten Rang im gesamt-Europacup-Standing, wurde Schweizermeisterin[1] und nahm an der Junioren-Weltmeisterschaft in Cardrona, Neuseeland, teil (9. Rang).

Im Dezember 2018 debütierte sie in Cervinia, Italien, im Weltcup und erreichte den 5. Schlussrang. Damit sicherte sie sich gleich das Ticket für die Weltmeisterschaft in Park City, USA. Dort qualifizierte sie sich als 13. für die Finals, stürzte jedoch im zweiten Qualifikationslauf und musste aufgrund einer Hirnerschütterung auf die Finals und den Teamevent verzichten.[2]

Bei der Schweizermeisterschaft 2019 an der Lenk verteidigte sie ihren Schweizermeistertitel erfolgreich. Zum Saisonabschluss 2018/19 fanden die Junioren-Weltmeisterschaften in Reiteralm (Österreich) statt. Im Teamevent gewann Siegenthaler mit Gabriel Zweifel die Silbermedaille.

GesamtplatzierungenBearbeiten

WeltcupBearbeiten

Saison Platz
2018/19 12

EuropacupBearbeiten

Saison Platz
2017/18 3
2016/17 15
2015/16 63

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Gold für Sina Siegenthaler, Wochenzeitung, 1. März 2018
  2. Siegenthaler mit Hirnerschütterung, Bote, 1. Februar 2019