Schott AG

Technologiekonzern

Koordinaten: 50° 0′ 50,7″ N, 8° 14′ 47,3″ O

Schott AG

Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1884, Jena, Deutschland
Sitz Mainz, Deutschland
Leitung Frank Heinricht
Vorsitzender des Vorstandes
Mitarbeiterzahl 17.300 , davon 6.000 in Deutschland (2020/2021)[1]
Umsatz 2,5 Mrd. Euro (2020/2021)[1]
Branche Glasproduktion
Website www.schott.com
Stand: 20. Januar 2022

Die Schott AG ist ein internationaler Technologiekonzern, der vor allem für die Herstellung von Spezialglas und Glaskeramik bekannt ist. Das 1884 in Jena gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Mainz und beschäftigt weltweit rund 17.300 Mitarbeiter in mehr als 30 Ländern. Der Geschäftsbereich für pharmazeutische Verpackungen wurde 2022 in das Tochterunternehmen Schott Pharma ausgegründet.

GeschichteBearbeiten

Gründung als Glaslabor Ende des 19. JahrhundertsBearbeiten

 
Unternehmensgründer und Namensgeber Otto Schott
 
Historische Aufnahme des 1884 in Jena gegründeten Glastechnischen Laboratoriums

Die Anfänge der Schott AG gehen zurück bis in das Jahr 1884. Damals gründeten Otto Schott, Ernst Abbe und Carl Zeiß sowie dessen Sohn Roderich Zeiß das Glastechnische Laboratorium Schott & Genossen in Jena, das zunächst optische Gläser für Mikroskope und Fernrohre herstellte.[2] Im Jahr 1891 wurde die von Ernst Abbe zwei Jahre zuvor ins Leben gerufene Carl-Zeiss-Stiftung Teilhaberin des Glaslabors. Mit der Erfindung des chemisch resistenten, hitze- und temperaturwechselbeständigen Borosilicatglases konnten neue technische Gläser wie Thermometerglas, Laborgläser und Glaszylinder für Gaslampen angeboten werden.

StiftungsunternehmenBearbeiten

Die neuen Produkte sorgten für einen raschen wirtschaftlichen Aufstieg des Unternehmens. 1919 lag die Mitarbeiterzahl bei 1.233, der Umsatz verdoppelte sich bis 1920 auf 28 Millionen Mark. 1919 übertrug Otto Schott seine Geschäftsanteile an die Carl-Zeiss-Stiftung. Das Glaslabor wurde so zu 100 Prozent ein Stiftungsunternehmen und in Jenaer Glaswerk Schott & Gen umbenannt. Ab 1927 leitete Erich Schott, Sohn des Firmengründers Otto Schott, das Glaswerk.

Zeit des NationalsozialismusBearbeiten

Das Jenaer Glaswerk blieb auch nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 weiterhin ein vollständiges Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung. Bis 1938 gehörte niemand in der Geschäftsleitung der NSDAP an und war eher im liberal-demokratischen Spektrum verortet.[3] Dennoch passte sich die Geschäftsführung den Erwartungen des NS-Regimes an und trug Änderungen im Stiftungsstatut mit, die wichtigen Grundsätzen Ernst Abbes widersprachen.[4]

Für die Produktion wurden während des Zweiten Weltkriegs auch Zwangsarbeiter eingesetzt. Im Jenaer Glaswerk waren seit dem Herbst 1940 insgesamt 3502 Zwangsarbeiter beschäftigt, von denen die aus der Sowjetunion die zahlenmäßig größte Gruppe bildeten.[5] Neben optischen Gläsern u. a. für Zielfernrohre, waren es vor allem auch die Glas-Metall-Durchführungen für elektrotechnische Anwendungen, wie z. B. in Funkgeräten von Kampfflugzeugen (ab 1941 im neugegründeten Zweigwerk in Landshut[6]) sowie die Herstellung von Scheinwerferrohglas und Gläser für Flieger- und Schutzbrillen in den DESAG-Tochterbetrieben Mitterteich und Grünenplan[7], die das Glaswerk zu einem wichtigen Betrieb in der Rüstungsindustrie werden ließen.

Noch im Frühjahr 1944 erhielt die Geschäftsleitung vom Rüstungsministerium den Befehl, die optische Rohglasfertigung in den Staatsschieferbrüchen bei Lehesten in Thüringen unter Tage zu verlegen sowie den Aufbau einer Fertigung für optische Gläser in der Tochtergesellschaft Vereinigte Farbenglaswerke Zwiesel voranzutreiben.[8] Bis Kriegsende konnte dieses Projekt allerdings nicht mehr abgeschlossen werden. Nachdem das Glaswerk von Bombenangriffen trotz der herausragenden Stellung in der Kriegswirtschaft im Wesentlichen verschont blieb, erlitt das Stammwerk in Jena im März 1945 erhebliche Luftkriegsschäden. In den letzten Kriegstagen setzten sich die Geschäftsleitungen von Schott und Zeiss für eine kampflose Übergabe der Stadt ein. Weisungen, die Werksanlagen zu zerstören, wurden nicht ausgeführt.[9]

Mainz wird neuer FirmensitzBearbeiten

 
Werk Mainz in den 1950er Jahren
 
Zentrale der Schott AG in Mainz

Als der Firmenstandort Jena nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 Teil der sowjetischen Besatzungszone wurde, nahm das US-Militär bei seinem Rückzug aus dem Gebiet die Geschäftsleitung und ausgewählte Spezialisten mit nach Westdeutschland, unter anderem Richard Hirsch. Das Ereignis ging als „Zug der 41 Glasmacher“ in die Firmengeschichte ein.[10] Nach Zwischenstationen in Heidenheim an der Brenz, Zwiesel, Mitterteich und Landshut endete die Reise für die meisten der Mitarbeiter des Jenaer Glaswerks schließlich in Mainz, wo Erich Schott 1952 den heutigen Firmensitz in der Mainzer Neustadt errichten ließ – mit zwei Natursteinmosaiken im Eingangsbereich von Charles Crodel in Erinnerung an das Jenaer Hauptwerk. Auslöser für den Neuanfang war die Enteignung des Jenaer Werks und die Umwandlung in einen volkseigenen Betrieb 1948 sowie die ein Jahr danach erfolgte politische Teilung Deutschlands.

In Jena gab es nun den VEB Jenaer Glaswerk Schott & Gen., später in das Kombinat VEB Carl Zeiss Jena integriert (1976)[11]. In Mainz wurde das Stiftungsunternehmen Jenaer Glaswerk Schott & Gen. fortgeführt. In den ersten Nachkriegsjahren entstand eine inoffizielle Zusammenarbeit zwischen ost- und westdeutschen Mitarbeitern, die 1953 durch die DDR beendet wurde.[12][13] Während sich der volkseigene Betrieb in Jena zu einem der wichtigsten Spezialglaslieferanten Osteuropas entwickelte, baute Erich Schott von Mainz aus eine internationale Firmengruppe mit Produktionsstandorten und Vertriebsstätten in Europa, Amerika und Asien auf. Mit neuen Produkten wie Glaskomponenten für Fernsehbildröhren, Glasfasern für Licht- und Bildleiter, Spiegelträger für Großteleskope aus Zerodur Glaskeramik, Kochflächen aus Ceran Glaskeramik, Glasröhren für die Pharmazie und technische Anwendungen wurde das Unternehmen ein führender Spezialglashersteller.[10]

Wandel zum TechnologiekonzernBearbeiten

In den Folgejahren entwickelte sich das Unternehmen zu einem internationalen Technologiekonzern. 1984 betrieb Schott bereits 40 Produktionsstätten in zehn Ländern, der weltweite Umsatz lag bei 1,31 Milliarden DM. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands übernahm das Werk in Mainz die Geschäftsanteile des Jenaer Betriebs.[10] 1998 verfügte Schott Glas, so der neue Name, über rund 80 Unternehmen in 32 Ländern und einen weltweiten Umsatz von über drei Milliarden DM. 2004 wurde das Unternehmen im Zuge einer Reform der Carl-Zeiss-Stiftung umgewandelt. Schott wurde ebenso wie das Schwesterunternehmen Carl Zeiss zu einer rechtlich selbstständigen Aktiengesellschaft. Alleinige Aktionärin der Schott AG bleibt die Stiftung.[14]

Einstieg in die Solarbranche und AusstiegBearbeiten

Im Jahr 2001 stieg der Technologiekonzern in die Solarbranche ein und gründete 2005 die Schott Solar GmbH (seit 2008 Schott Solar AG). Das Tochterunternehmen produzierte Wafer, Zellen und Module für die Photovoltaik. Parallel erfolgte ein Engagement in der Concentrated Solar Power (CSP)-Technologie. Mit der Herstellung von Absorberröhren lieferte Schott die Schlüsselkomponente zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie in Großkraftwerken. 2012 zog sich Schott aus dem Solargeschäft zurück, die Schott Solar AG wurde aufgelöst.[15][16]

Ausgründung der Pharma-SparteBearbeiten

Zum 1. August 2022 hat Schott sein Geschäft mit pharmazeutischen Verpackungen und Verabreichungssystemen rechtlich verselbständigt, um damit einen möglichen Börsengang vorzubereiten. Das neue Unternehmen firmiert unter Schott Pharma AG & Co. KGaA.[17] Schott Pharma steht zum Start mit einem Jahresumsatz von circa 650 Millionen Euro für etwa ein Viertel des Konzerngeschäfts und beschäftigt rund 4.800 Mitarbeiter.[18]

UnternehmensprofilBearbeiten

Die Schott AG ist eine selbstständige Aktiengesellschaft, deren alleinige Aktionärin die Carl-Zeiss-Stiftung ist. Eine Veräußerung der Aktien ist laut Stiftungsstatut nicht erlaubt und ein Börsengang der Schott AG damit ausgeschlossen.[19]

Im Geschäftsjahr 2020/2021 erzielte Schott einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von 289 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2019/2020: 199 Mio. Euro). Die Schott AG beschäftigt in Produktions- und Vertriebsstätten in 34 Ländern rund 17.300 Mitarbeiter, davon etwa 6.000 in Deutschland (Stand 2021).[1]

Vorstandsvorsitzender des Unternehmens ist seit 2013 Frank Heinricht.[20][21]

Werke in DeutschlandBearbeiten

  • Mainz: Optisches Glas, Ceran Glaskeramik-Kochflächen, Robax Kaminsichtscheiben, Glasfasern, Pharmarohr
  • Grünenplan: Dünngläser
  • Jena: Brandschutzglas, Xensation Cover Glas
  • Landshut: Electronic Packaging
  • Mitterteich: Glasrohre, -stäbe und -profile für technische und pharmazeutische Anwendungen
  • Müllheim: Pharmaverpackungen

ProdukteBearbeiten

 
Spiegelguss

Schott produziert eine Vielzahl von Spezialgläsern und Glaskeramiken in hohen Stückzahlen für viele Branchen wie Hausgeräteindustrie, Pharma, Elektronik, Optik, Life Sciences, Automobil- und Luftfahrtindustrie. Zu den herausragenden Produkten für Einzelprojekte zählen die Teleskopspiegelträger für die Astronomie:

2017 hat Schott den Auftrag erhalten, vier von fünf Spiegeln für das Extremely Large Telescope (ELT) herzustellen.[25] Mit einem Durchmesser des Hauptspiegels von 39 Metern soll es das weltweit größte optische Teleskop werden. Schott erhielt den Zuschlag für die Lieferung von 4 der 5 Spiegelträger, darunter der Hauptspiegel: 798 Hexagone aus Zerodur Glaskeramik bilden zusammengesetzt den Hauptspiegel. Das ELT soll 2024 in Chile in Betrieb gehen.[26]

MarkenBearbeiten

 
Gebogenes Glas

Neben den bekanntesten Marken Ceran und Pyran (Brandschutzgläser)[27] zählen dazu unter anderem Robax (Kaminsichtscheiben), Fiolax (Glasrohre für pharmazeutische Behältnisse), HelioJet (Flugzeugkabinenbeleuchtung), Puravis (Glasfasern für die Medizintechnik), Zerodur (Glaskeramik für Teleskopspiegelträger und die Halbleiterindustrie). Die Laborglasmarke Duran wurde verkauft.

BesitzverhältnisseBearbeiten

Die alleinige Eigentümerin der Schott AG ist die Carl-Zeiss-Stiftung, die sämtliche Aktien hält und sich u. a. aus der Dividende finanziert.[28]

Gesellschaftliches EngagementBearbeiten

Die Schott AG ist darüber hinaus in gesellschaftlichen Bereichen engagiert. Sie organisiert den jährlichen Benefizlauf Run for Children und seit der Erstauflage 2006 rund 1,7 Millionen Euro für bedürftige Kinder erbracht hat.[29] Seit 2014 organisiert und finanziert Schott den weltweiten Austausch von Mitarbeiter-Kindern. Unter dem Motto Schott goes Family verbrachten im Jahr 2017 32 Jugendliche aus zehn Ländern wechselseitig zwei Wochen mit ihren Austauschpartnern bei deren Familien im Ausland. Die Aktion bietet jungen Menschen die Möglichkeit, internationale Erfahrung zu sammeln und Verständnis für andere Kulturen zu entwickeln.[30] Für die Kirche St. Stephan in Mainz hat Schott 2009 drei neue Glocken gestiftet.[31]

Die Schott AG ist Hauptsponsor des TSV Schott Mainz.[32] Darüber hinaus ist die Schott AG auch Hauptsponsor des SV Schott Jena.[33]

Auszeichnungen (Auswahl)Bearbeiten

Darüber hinaus wurde Schott Ceran 2013 und 2016 vom Verlag Deutsche Standards zur Marke des Jahrhunderts gekürt.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Dieter Kappler, Jürgen Steiner: Schott 1884–2009. Vom Glaslabor zum Technologiekonzern. 1. Auflage. Universitätsdruckerei H. Schmidt, Mainz 2009, ISBN 978-3-935647-45-8 (264 S.).
  • Rolf Sachsse, Ulrike Ellguth-Malakhov, Angelika Steinmetz-Oppelland, Miriam Halwani: Albert Renger-Patzsch - Industriefotografien für SCHOTT. Hrsg.: SCHOTT AG, LWL-Industriemuseum. 1. Auflage. VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften, Weimar 2011, ISBN 978-3-89739-730-9 (110 S.).

FilmBearbeiten

  • Ein Glas für alle Fälle – Schott AG in Mainz – Fernsehdokumentation des SWR aus der Reihe made in Südwest, erstmals gesendet am 20. Mai 2015 (kurzer Inhaltsüberblick); Online-HD-Video (840 MB) – pd-ondemand.swr.de (aktuell verfügbar, Stand 25. Juli 2016)

WeblinksBearbeiten

Commons: Schott AG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c SCHOTT Geschäftsbericht 2020/2021 (abgerufen am 3. Februar 2022)
  2. Vom Glaslabor zum Technologiekonzern. Historische Meilensteine. SCHOTT AG, abgerufen am 14. November 2017.
  3. Johannes Bähr: Selbstbehauptung, Anpassung und Wandel. Die Carl-Zeiss-Stiftung und die Stiftungsbetriebe im „Dritten Reich“. In: Werner Plumpe (Hrsg.): Eine Vision zwei Unternehmen. 125 Jahre Carl-Zeiss-Stiftung. – C.H.Beck, München, 2014. S. 147.
  4. Johannes Bähr: Selbstbehauptung, Anpassung und Wandel. Die Carl-Zeiss-Stiftung und die Stiftungsbetriebe im „Dritten Reich“. In: Werner Plumpe (Hrsg.): Eine Vision zwei Unternehmen. 125 Jahre Carl-Zeiss-Stiftung. – C.H.Beck, München, 2014. S. 156.
  5. Johannes Bähr: Selbstbehauptung, Anpassung und Wandel. Die Carl-Zeiss-Stiftung und die Stiftungsbetriebe im „Dritten Reich“. In: Werner Plumpe (Hrsg.): Eine Vision zwei Unternehmen. 125 Jahre Carl-Zeiss-Stiftung. – C.H.Beck, München, 2014. S. 186.
  6. Johannes Bähr: Selbstbehauptung, Anpassung und Wandel. Die Carl-Zeiss-Stiftung und die Stiftungsbetriebe im „Dritten Reich“. In: Werner Plumpe (Hrsg.): Eine Vision zwei Unternehmen. 125 Jahre Carl-Zeiss-Stiftung. – C.H.Beck, München, 2014. S. 184.
  7. Johannes Laufer: Deutsche Spiegelglas AG. 1871 – 1975. Die Geschichte eines Unternehmens zwischen Industrialisierung und sozialer Marktwirtschaft. – Göttingen, 1994. S. 260ff.
  8. Johannes Bähr: Selbstbehauptung, Anpassung und Wandel. Die Carl-Zeiss-Stiftung und die Stiftungsbetriebe im „Dritten Reich“. In: Werner Plumpe (Hrsg.): Eine Vision zwei Unternehmen. 125 Jahre Carl-Zeiss-Stiftung. – C.H.Beck, München, 2014. S. 185.
  9. Johannes Bähr: Selbstbehauptung, Anpassung und Wandel. Die Carl-Zeiss-Stiftung und die Stiftungsbetriebe im „Dritten Reich“. In: Werner Plumpe (Hrsg.): Eine Vision zwei Unternehmen. 125 Jahre Carl-Zeiss-Stiftung. – C.H.Beck, München, 2014. S. 185.
  10. a b c Geschichte: Schott 1884 – 2009. In: Schott AG, aufgerufen am 20. Januar 2016.
  11. Karlsch, Rainer: Die Carl-Zeiss-Stiftung in Jena 1945 bis 1989. In: Plumpe, Werner (Hrsg.): Eine Vision – Zwei Unternehmen. 125 Jahre Carl-Zeiss-Stiftung. – München, 2014. S. 232.
  12. SCHOTT Archiv, IV/15.618: Schriftwechsel, Berichte und Erinnerungen von Paul Prausnitz
  13. SCHOTT Archiv, 15.28: Schriftwechsel, Berichte und Aktennotizen insbesondere zum Ende der Demontage und dem Wiederaufbau des Jenaer Glaswerkes 1947/48
  14. SCHOTT ist jetzt Aktiengesellschaft. Messe München GmbH, 2. Juli 2004, abgerufen am 14. November 2017.
  15. Schott Solar bestätigt Rückzug. Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG, abgerufen am 14. November 2017.
  16. SCHOTT schließt Verkauf von CSP-Geschäft ab. Die SCHOTT AG hat den Verkauf des CSP-Geschäftes (Concentrated Solar Power) an die spanische Rioglass Solar abgeschlossen. In: Pressemitteilung. SCHOTT AG,, 14. April 2016, abgerufen am 14. November 2017.
  17. Jens Koenen : Glasspezialist Schott bereitet Börsengang der Pharmasparte vor. In: handelsblatt.com. Handelsblatt, 1. August 2022, abgerufen am 1. August 2022.
  18. Bernd Freytag: Schott bringt Pharmagläser an die Börse. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. August 2022, abgerufen am 1. August 2022.
  19. SCHOTT ist jetzt Aktiengesellschaft. Messe München GmbH, 2. Juli 2004, abgerufen am 14. November 2017.
  20. cs: Frank Heinricht, in: Internationales Biographisches Archiv 08/2014 vom 18. Februar 2014, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  21. Vorstand Dr. Frank Heinricht Vorsitzender des Vorstandes der SCHOTT AG. Abgerufen am 14. November 2017.
  22. Schott-Spiegelträger aus Mainz. Astronomische Arbeitsgemeinschaft Mainz e. V., abgerufen am 14. November 2017.
  23. Rene Purwin: Gezieltes Zerren an der Optik. ZEIT ONLINE GmbH, 31. Juli 1992, abgerufen am 14. November 2017.
  24. Gran Telescopio CANARIAS (GTC) offiziell eingeweiht. Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH, 24. Juli 2009, abgerufen am 14. November 2017.
  25. Die ESO unterzeichnet Verträge für den riesigen Hauptspiegel des ELT. In: ESO-Pressemitteilung eso1717. European Southern Observatory, 13. Mai 2017, abgerufen am 14. November 2017.
  26. Weltgrößtes Teleskop für Atacamawüste. Mainzer gießen Spiegel für Riesenfernrohr. SWR, 20. Januar 2017, abgerufen am 14. November 2017.
  27. PYRAN®. In: Produktbeschreibung. SCHOTT AG, abgerufen am 14. November 2017.
  28. Aufgaben und Ziele nach § 1 Stiftungsstatut. Carl-Zeiss-Stiftung, abgerufen am 14. November 2017.
  29. Historie. Abgerufen am 14. November 2017.
  30. SCHOTT organisiert internationalen Austausch für Mitarbeiterkinder. „SCHOTT goes Family“ fördert interkulturelles Verständnis. 23. Juli 2015, abgerufen am 14. November 2017.
  31. Glocken von St. Stephan. Katholisches Pfarramt St. Stephan, abgerufen am 14. November 2017.
  32. Hauptsponsor. TSV SCHOTT Mainz e. V., abgerufen am 14. November 2017.
  33. Sponsoren und Förderer. SV SCHOTT Jena e. V., abgerufen am 14. November 2017.
  34. Der Deutsche Innovationspreis 2010. Gewinner des Innovationspreises: Ideen schmieden. WirtschaftsWoche, 30. April 1010, abgerufen am 14. November 2017.
  35. Corporate Environmental Achievement Award. The American Ceramic Society, abgerufen am 14. November 2017 (englisch).
  36. Imm Cologne 2015 News: winners of the Interior Innovation Awards 2015. Design Contract, 20. Januar 2015, abgerufen am 14. November 2017 (englisch).
  37. SCHOTT® Jade reading light - Winner - Aviation, Maritime and Railway - German Design Award. Abgerufen am 11. November 2020 (deutsch).