TSV Schott Mainz

deutscher Sportverein aus Mainz

Der Turn- und Sportverein Schott Mainz e. V., kurz TSV Schott Mainz, ist ein Breitensportverein aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Der am 11. Juni 1953 gegründete Sportverein hat (Stand: Dezember 2019) rund 4100 Mitglieder[1] und bietet über 30 Sportarten in 14 Abteilungen an.

TSV Schott Mainz
Vereinswappen des TSV Schott Mainz
Name Turn- und Sportverein
Schott Mainz e. V.
Gegründet 11. Juni 1953
Vereinssitz Mainz, Rheinland-Pfalz
Mitglieder 4100 (Stand: Dezember 2019)[1]
Vorsitzender Helmut Olyschläger
Website tsvschott.de

Ein Arbeitsschwerpunkt des Vereins liegt in der sportlichen Ausbildung und Entwicklung seiner fast 2000 Kinder und Jugendlichen. Finanziell, personell und organisatorisch unterstützt von der Schott AG, einem der weltgrößten Produzenten von technischen Gläsern und Glasartikeln, verfügt der Club mit dem Otto-Schott-Sportzentrum über eine ausgedehnte und moderne Sportstätte mit mehreren Sportplätzen und Hallen.[2]

Im Spitzensport ist insbesondere die Schachabteilung des TSV erfolgreich. So gehörten im Mannschaftsschach sowohl die Damen als auch die Herren zu den Gründungsmitgliedern der jeweiligen Schachbundesliga. Die erste Fußballmännermannschaft spielt ab der Saison 2023/24 erneut in der viertklassigen Regionalliga Südwest. Die erste Fußballmannschaft der Frauen spielte von 2015 bis 2018 in der 2. Bundesliga Süd.

Erster Vorsitzender des TSV Schott Mainz ist Helmut Olyschläger.

Der Verein unterhält eine Kindersportakademie und ein Fitness- und Gesundheitstrainingszentrum für den Gesundheitssport und die Betriebliche Gesundheitsförderung. Neben den üblichen Breitensportarten bietet der Verein Cheerleading, Taekwondo, Sportschießen und Tanzen an.[3] Die Showtanzgruppe Fantasy der Abteilung Turnen errang 2010 den Titel DTB-Showtanzgruppe und wurde dafür vereinsintern in der Kategorie „Erwachsene weiblich“ als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet. Auch in Individualsportarten wie der Leichtathletik arbeitet der Sportverein erfolgreich. So wurde Damon Künstler 2010 Deutscher Vizemeister im Blockmehrkampf, einer Disziplin für Schüler und Schülerinnen mit den Hauptbestandteilen Sprint, Sprung, Lauf und Wurf.[4] Für seine Leistung wurde Damon Künstler 2010 vereinsintern zum Sportler des Jahres gekürt. Zur internen Mannschaft des Jahres in der Kategorie „Jugend männlich“ wurde die Leichtathletik-Sprintstaffel Schüler A als Rheinland-Pfalz-Meister gewählt.[5] Aufgrund der erfolgreichen Arbeit der Hockeyabteilung wurde dem Verein am 12. Januar 2012 das Prädikat „Landesleistungszentrum Hockey weiblich“ verliehen.[6]

Sportarten

Bearbeiten
 
Zigurds Lanka, hier 2008, spielte für Mainz
 
Ildikó Mádl, hier 1984 bei der Schacholympiade in Thessaloniki, verstärkte in den 1990er-Jahren die Damen-Mannschaft des TSV

Im Juli 2009 gewann der für Schott Mainz spielende lettische Großmeister Zigurds Lanka mit 6,5 Punkten aus 7 Runden die Einzelmeisterschaft des Schachbundes Rheinland-Pfalz. An der Meisterschaft, die erstmals als Offenes Turnier nach Schweizer System ausgetragen wurde, nahmen 147 Spieler teil.[7]

Bundesliga Herren

Bearbeiten

Die Herren-Mannschaft stieg 1975 in die zu dieser Zeit noch viergleisige Schachbundesliga auf und belegte in der Saison 1975/76 in der Gruppe West den 4. Platz. Die beiden folgenden Spieljahre beendete der TSV auf dem 6. Platz. In der Saison 1978/79 wechselte das Team in die Bundesliga-Gruppe Südwest. Nach einem 5. Platz erreichte sie 1979/80 mit dem 2. Platz ihre beste Bundesliga-Platzierung überhaupt. Mit diesem Erfolg war sie als einer der vier Vertreter der Gruppe Südwest für die 1980 neu gebildete eingleisige Schachbundesliga qualifiziert. Allerdings landete das Team in der Saison 1980/81 auf dem 15. und vorletzten Platz und musste die neue Bundesliga gleich wieder verlassen.

Nach fast 20 Jahren in der viergleisigen 2. Bundesliga spielte sie 2000/01 noch einmal erstklassig, stieg aber – wie die übrigen drei Neulinge auch – sofort wieder in die 2. Liga Süd ab. In dieser bisher letzten Bundesligasaison saß für Mainz der Internationale Meister Jakob Balcerak mit einer Elo-Zahl von 2413 am ersten Brett. Trotz höherer Elo-Zahlen (2524 und 2538) spielten der Großmeister Anthony Kosten und Slavko Cicak (IM, inzwischen GM) nur an Brett zwei und drei. Im 14-köpfigen Mannschaftskader setzte der TSV in seinem bislang letzten Bundesligajahr lediglich zwei ausländische Spieler ein, während der Deutsche Meister 2000/01, der Lübecker Schachverein von 1873, gleich zwölf ausländische Spitzenspieler aufbot. Zu den weiteren Meisterspielern, die für Mainz im Bundesliga-Einsatz waren, zählen Slavko Cicak (GM) und Florian Grafl (IM). In der Ewigen Tabelle der Schachbundesliga belegen die Herren mit Stand Abschluss der Saison 2011/12 den 59. Rang.

Bundesliga Damen

Bearbeiten

Die Damen-Mannschaft qualifizierte sich 1991 als Vertreter der Landesverbände Baden und Rheinland-Pfalz für die neu gebildete eingleisige Schachbundesliga. Nach mehreren Ab- und Aufstiegen war sie in der ersten Liga in den Spielzeiten 1991/92, 1992/93, 2007/08, 2010/11 und 2011/12 vertreten. Zwar landete das Team 2010/2011 ebenso wie der SC Leipzig-Gohlis und der SAV Torgelow auf einem Abstiegsplatz; da jedoch der SK Großlehna nach der Saison seine Mannschaft aus der Bundesliga zurückzog, blieb Mainz erstklassig. Ein Jahr später konnte Schott Mainz den Abstieg nicht mehr verhindern, obwohl im 14-köpfigen Mannschaftskader der Saison 2011/12 mit den beiden Polinnen Joanna Worek und Hanna Leks zwei Internationale Meister der Frauen (WIM) an Brett eins und zwei gemeldet waren. In den 1990er-Jahren verstärkte die Großmeisterin (WGM) Ildikó Mádl (WGM) die Damen-Mannschaft des TSV, in der Saison 1999/00 zählte Nikoletta Lakos (WGM) zum Kader der 2. Bundesliga.

Fußball

Bearbeiten
TSV Schott Männer
Name TSV Schott Männer
Spielstätte Otto-Schott-Sportzentrum
Plätze 3000
Cheftrainer Sascha Meeth
Liga Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar
2023/24 16. Platz   (Regionalliga Südwest)

Die erste Fußballmannschaft der Männer spielte jahrzehntelang lediglich auf lokaler Ebene. Zwischen 1962 und 1969 war die Mannschaft in der 2. Amateurliga Rheinhessen aktiv. Ende der 2000er Jahre erlebte die Abteilung einen sportlichen Aufschwung. Im Jahre 2008 gelang der Aufstieg in die Bezirksklasse. Unter dem Trainer Bert Balte schaffte der TSV Schott drei Aufstiege in Folge, welche die Mannschaft in die Verbandsliga Südwest brachte. Ergänzt wurde die Mannschaft unter anderem durch Nils Döring, einen ehemaligen Zweitbundesligaspieler, der seine fußballerische Laufbahn eigentlich beenden wollte, nachdem er beim SV Wehen Wiesbaden keinen neuen Vertrag erhalten hatte.[8]

Zur Saison 2013/14 übernahm Ali Cakici von Christian Hock den Trainerposten, und mit Preston Zimmerman, Martin Willmann und Markus Kreuz verstärkten weitere ehemalige Profis die Mannschaft. Drei Spieltage vor Saisonende stand der Aufstieg in die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar rechnerisch fest. Zwei Jahre später erreichten die Mainzer erstmals das Endspiel im Südwestpokal. Das Endspiel verlor die Mannschaft auf neutralem Platz in Römerberg gegen den SC Hauenstein mit 1:2 nach Verlängerung. Zur Saison 2016/17 übernahm Sascha Meeth den Trainerposten.[9] Der TSV sicherte sich am 33. Spieltag den Meistertitel der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar und damit den Aufstieg in die Regionalliga Südwest.[10] Janek Ripplinger wurde mit 37 Toren Torschützenkönig der Oberliga. In der Folgesaison stieg Schott direkt wieder in die Oberliga ab, kehrte 2020 zurück in die Regionalliga und stieg nach der Saison 2021/22 schließlich erneut in die Oberliga ab. Die Mannschaft gewann aber den Südwestpokal 2022 und qualifizierte sich erstmals für die Teilnahme am DFB-Pokalwettbewerb. Dort unterlag man in der ersten Runde dem Zweitligisten Hannover 96 mit 0:3.

Zur Saison 2023/24 stieg das Team erneut in die Regionalliga auf.[11] Zudem verteidigte der TSV durch den Finalsieg über Wormatia Worms den Südwestpokal und nahm dadurch in der Saison 2023/24 erneut am DFB-Pokal teil.

Kader der Saison 2023/24
Bearbeiten

(Stand: 30. März 2024)[12]

Nr. Nat. Spieler Geboren Im Verein seit
Tor
01 Deutschland  Tim Hansen 27. Okt. 1997 2019
32 Deutschland  Jan Schulz 27. Feb. 1998 2023
37 Deutschland  Denis Wieszolek 26. Feb. 1996 2023
Abwehr
04 Deutschland  Lars Hermann 29. Aug. 1998 2019
05 Deutschland  Nils Gans 28. Feb. 2001 2023
06 Deutschland  Dominik Ahlbach 20. März 1996 2020
15 Deutschland  Niklas Schlosser 16. Sep. 1993 2013
20 Deutschland  Marko Senftleben 13. Apr. 1992 2011
22 Deutschland  Nicolas Obas 22. Juni 2000 2022
24 Deutschland  Jan Just 14. Sep. 1996 2023
29 Deutschland  Leon Kern 22. Apr. 1997 2017
42 Deutschland  Jan Wiltink 19. Okt. 2005
Japan  Rei Okada 25. Jan. 2002 2024
Mittelfeld
02 Deutschland  Birkan Çelik 10. Apr. 2002 2024
07 Deutschland  Johannes Gansmann 27. Jan. 1997 2022
08 Deutschland  Silas Schwarz 8. Nov. 1997 2020
10 Deutschland  Etienne Portmann 21. Nov. 1997 2020
17 Deutschland  Dorian Cucchiara 5. Feb. 2003 2022
18 Deutschland  Namrud Embaye 9. Jan. 2002 2022
21 Deutschland  Jost Mairose 2. Okt. 1998 2023
27 Deutschland  Nik Rosenbaum 10. Feb. 1999 2023
30 Deutschland  Tim Arnhold 26. Apr. 2004 2023
31 Osterreich  Tim Müller 4. Aug. 1996 2019
Sturm
09 Deutschland  Linus Wimmer 7. Jan. 1998 2023
11 Deutschland  Edis Sinanović 4. Jan. 1996 2022
19 Deutschland  Lennart Thum 2. Juni 2001 2023
23 Deutschland  Halil Ibrahim Yilmaz 5. Feb. 1997 2023
26 Deutschland  Jacob Roden 14. Mai 2002 2023
28 Deutschland  Robin Rosenberger 20. Nov. 2004 2024
77 Deutschland  Nils Fischer 7. Aug. 1995 2023
TSV Schott Frauen
Name TSV Schott Frauen
Spielstätte Otto-Schott-Sportzentrum
Plätze 3000
Cheftrainer Alexander Ulbrich
Liga Regionalliga Südwest
2022/23 3. Platz

Seit 2009 besteht eine Frauenfußballabteilung beim TSV Schott. Die erste Mannschaft begann in der Bezirksliga Rheinhessen und stieg 2012 mit einer Tordifferenz von 247:1 in die Verbandsliga Südwest auf. Dabei gewann die Mannschaft alle 22 Saisonspiele. 2012 gewann das Team auch erstmals den Südwestpokal und qualifizierte sich dadurch für den DFB-Pokal. Hier schied man in der ersten Pokalrunde gegen Bayer 04 Leverkusen mit 2:7 aus, nachdem man zur Halbzeit noch 2:1 geführt hatte. Ein Jahr später gelang der Durchmarsch in die drittklassige Regionalliga Südwest. Im Jahre 2013 gewann die Mannschaft auch den Südwestpokal durch einen 5:0-Finalsieg über den SC Kirn-Sulzbach und qualifizierte sich damit für den DFB-Pokal, in dem die Mannschaft in der ersten Runde dem Zweitligisten TSV Crailsheim mit 2:4 unterlag.

Auch in der Regionalligasaison 2013/14 gewann die Mannschaft alle Saisonspiele und war sportlich in die Zweite Bundesliga aufgestiegen. Der Verein hatte es allerdings versäumt, den Lizenzantrag für die Zweite Bundesliga fristgerecht beim DFB einzureichen.[13] Dadurch stieg der Vizemeister 1. FFC Montabaur auf. Im DFB-Pokal 2014/15 schlugen die Schott-Frauen in der ersten Runde den Bundesligaabsteiger VfL Sindelfingen mit 7:1. In der zweiten Runde schieden sie allerdings nach einem 1:9 gegen den FC Bayern München aus. In der Regionalligasaison 2014/15 blieben die Mainzerinnen erneut ohne Punktverlust und stiegen in die Zweite Bundesliga auf. Dort wurde die Mannschaft in der Saison 2015/16 Fünfter. Die Mannschaft wird von Stefan von Martínez trainiert.

Im Oktober 2016 erlitten die Mainzer Fußballerinnen einen schweren Schicksalsschlag, als die 21-jährige Abwehrspielerin Larissa Gördel, ehemalige U-15- und U-16-Nationalspielerin, bei einem Autounfall ums Leben kam.[14]

Die B-Juniorinnen des TSV Schott Mainz, trainiert von Thorsten Siefert und Felix Niklas Klünemann, stiegen in der Saison 2015/2016 aus der Regionalliga Südwest in die B-Juniorinnen Bundesliga West/Südwest auf.[15] Die folgende Bundesligasaison 2016/2017 beendeten die B-Juniorinnen des TSV Schott Mainz auf dem siebten Platz[16] und sicherten sich damit den Klassenerhalt. Der Verein zog die Mannschaft jedoch zurück, sodass die B-Juniorinnen des TSV Schott Mainz seit der Saison 2017/2018 wieder in der Regionalliga Südwest spielen.

Um den Frauenfußball bei Mainz 05 zu etablieren, zu fördern und zu professionalisieren, wurde Anfang April 2022 eine Kooperation mit dem TSV Schott Mainz vereinbart. Ab der Saison 2022/23 unterstützte der FSV die Frauen- und Mädchenfußballsparte des TSV bei der Organisation, der Trainerausbildung und der Saisonplanung. Ab Sommer 2023 nehmen diese Mannschaften als Teams von Mainz 05 am Spielbetrieb teil.[17][18]

Die Hockey-Mannschaft der Herren stieg in der Saison 2008/09 in die 2. Feldhockey-Bundesliga auf, stieg aber gleich wieder ab. Die 1. Damenmannschaft spielt im Feld in der 1. Regionalliga und während der Hallensaison in der Oberliga. Bis 1989 verstärkte die spätere Goldmedaillengewinnerin bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen, Denise Klecker, die Hockey-Damenmannschaft.

Eishockey

Bearbeiten

Seit 2006 nahm Eishockeyteam der Männer an der Landesliga Hessen, später der Hessenliga und der Rheinland Pfalz-Liga teil. 2016 wurde die Eishockeyabteilung unter dem Namen EC Mainzer Wölfe ausgegliedert.[19]

Auch die Damen der Kegelabteilung betreiben das Sportkegeln mit Erfolg. Die Nationalspielerin Verena Bechtluft wechselte 2001 zum TSV und bestritt dort bis 2004 40 Bundesligaspiele. In der Saison 2011/12 spielt die Frauenmannschaft in der zweiten Bundesliga, Sektion Classic (Asphalt).[20]

American Football

Bearbeiten

Die American-Football-Abteilung des TSV Schott Mainz, die Mainz Golden Eagles, spielt mit mehreren Mannschaften in verschiedenen Alters- und Leistungsklassen. Die Heimspiele finden auf der Bezirkssportanlage in Mainz-Mombach statt.

Auszeichnungen

Bearbeiten

Im Januar 2014 erhielt der Verein die Auszeichnung Großer Stern des Sports.[21]

Bearbeiten

Einzelnachweise

Bearbeiten
  1. a b tsvschott.de: Homepage
  2. TSV Schott Mainz: Wir über uns. Siehe ferner: Unterseite Otto-Schott-Sportzentrum.
  3. TSV Schott Mainz: Herzlich Willkommen beim TSV Schott Mainz. Siehe entsprechende Unterseiten.
  4. Veranstaltungsordnung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. (PDF-Datei; 124 kB) Stand 26. Februar 2010. Siehe Tabelle S. 5
  5. TSV Schott Mainz: Sportler und Mannschaften des Jahres 2010.
  6. TSV Schott Mainz: Neuigkeiten. Landesleistungszentrum Hockey weiblich. (Memento vom 23. Januar 2012 im Internet Archive)
  7. Schachbund Rheinland-Pfalz: Abschlusstabelle 1. Rheinland-Pfalz-Open
  8. Ex-Profi Döring spielt für Schott Mainz (Memento vom 17. Juli 2012 im Webarchiv archive.today) In: Allgemeine Zeitung, 22. Juli 2011
  9. Sascha Meeth übernimmt TSV Schott Mainz. Fupa, abgerufen am 29. September 2017.
  10. Der TSV Schott Mainz darf feiern: Aufstieg in die Regionalliga ist perfekt. Allgemeine Zeitung, abgerufen am 29. September 2017.
  11. https://www.buerstaedter-zeitung.de/sport/fussball/fussball-mainz/der-tsv-schott-mainz-steigt-in-die-regionalliga-auf-2583777
  12. TSV Schott Mainz - Vereinsprofil. Abgerufen am 29. März 2024.
  13. Marco Rosbach: Endlich Klarheit: 1. FFC Montabaur ist Zweitligist-DFB entscheidet gegen Schott Mainz. Rhein-Zeitung, 30. Mai 2014, abgerufen am 30. Mai 2014.
  14. DFB-Pokal: Spielabsage wegen Todesfall. (Memento vom 8. Oktober 2016 im Internet Archive) In: womensoccer.de
  15. Aufsteiger in die Bundesliga stehen fest. Abgerufen am 4. Dezember 2020.
  16. Spieltag/Tabelle. 18. März 2014, abgerufen am 4. Dezember 2020.
  17. Frauenfußball künftig auch 05-Trikot auf der Website von Mainz 05, abgerufen am 8. April 2022
  18. Ab sofort in rot-weiß auf mainz05.de, abgerufen am 1. Juli 2023
  19. VRM GmbH & Co KG: Neustart auf eigenen Füßen - Allgemeine Zeitung. Abgerufen am 26. Juni 2020.
  20. Deutscher Keglerbund
  21. Roland Hessel: TSV Schott Mainz mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold 2013 ausgezeichnet. (Memento vom 30. September 2017 im Internet Archive) In: Allgemeine Zeitung. 13. Januar 2014.

Koordinaten: 50° 0′ 40,4″ N, 8° 13′ 38,2″ O