Gasbeleuchtung

historische Stadtbeleuchtung
Gas-Wandleuchte zur Innenbeleuchtung
Straßenleuchte in Lübeck 2008, mit zwei Anlehnbolzen für eine Leiter
Gaslaterne in Dublin
Gaslaterne in Dresden, Januar 2004, Käthe-Kollwitz-Ufer, vor der Rekonstruktion der Straße (die Gaslaternen wurden durch moderne Beleuchtung ersetzt).
Gasleuchte für Wohnräume von Ehrich & Graetz (Deckenmontage am Rohr senkrecht nach unten); Glühstrumpf und Lampenschirm fehlen
Nachkriegs-Gaslaterne, wie sie bis in die 2010er-Jahre in nahezu allen Frankfurter Wohnstraßen anzutreffen war
Gaslaterne mit Sockel in Bilbao
Der Laternanzünder (Lesebuch von 1835, Wien)

Gasbeleuchtung oder Gaslicht ist künstliches Licht, das durch brennendes Gas (früher Stadtgas, heute Erdgas) entsteht. Das Gas wird durch ein Netz von Rohrleitungen zu den Leuchten geleitet, liegt in flüssiger Form in einem Behälter nahe der Leuchte vor oder wird in ihr erzeugt.

Öffentliche GasbeleuchtungBearbeiten

GeschichteBearbeiten

Seit den Anfängen der Industrialisierung beschäftigte die Verbrennung von Gas zur Fortentwicklung der hergebrachten Beleuchtung den Forschergeist in mehreren Ländern Europas. 1684 bemerkte der irische Reverend John Clayton, dass sich aus Steinkohle ein brennbares Gas gewinnen ließ. Die gleiche Beobachtung machte unabhängig von ihm der Brite Stephen Hales im Jahr 1727. Die erste funktionierende Gaslampe nahm 1785 in den Niederlanden Johannes Petrus Minckeleers in Betrieb. Am 21. September 1799 erhielt in Paris Philippe Lebon ein Patent für eine mit Gas betriebene Heizlampe („Thermolampe“).[1] Der Schotte William Murdoch und sein Assistent William Clegg stellten als erste Leuchtgas im großen Stil her und führten auch in ihren Fabriken eine Gasbeleuchtung ein. 1807/1808 gelang es Friedrich Albrecht Winzer, die ersten Gaslaternen zur Straßenbeleuchtung entlang der Pall Mall, City of Westminster in London in Betrieb zu nehmen. Die erste Gasgesellschaft, die Chartered Company, wurde 1810 vom britischen Parlament bestätigt. In Kontinentaleuropa brachte Wilhelm August Lampadius 1811 in Freiberg an seinem Wohnhaus die erste Gaslaterne an. Da sie mit offener Gasflamme ohne Glühstrumpf betrieben wurde, war sie im Vergleich zu modernen Gasleuchten sehr lichtschwach. 1816 richtete er im Königlich-Sächsischen Amalgamierwerk Halsbrücke bei Freiberg eine Anlage zur Leuchtgaserzeugung ein, die bis 1895 in Betrieb war. 1817 folgte Josef Johann Prechtl im Polytechnischen Institut in Wien.

Als Datum der ersten öffentlichen Gasbeleuchtung gilt der 1. April 1814, als man im Londoner Kirchspiel St. Margareths die Öllampen durch Gaslaternen ersetzte. Bald erwarb sich das neue Licht wegen seiner Vorzüge allgemeine Anerkennung. Als William Clegg noch weitere technische Verbesserungen einführte, wie die Reinigung des Gases durch Kalkmilch und einen Gasmessapparat, trat die neue Technik ihren Siegeszug durch die zivilisierte Welt an.

Die ersten Gemeinden mit eigenständiger Gasindustrie auf deutschem Boden waren Hannover und Berlin, die von der Imperial-Continental-Gas-Association mit Steinkohlengas versehen wurden. Diese Gesellschaft trat in Konkurrenz zur britischen Gasindustrie, ebenso wie die 1828 von Blochmann in Dresden gegründete Gesellschaft. Im gleichen Jahr errichteten Schiele und Knoblauch in Frankfurt am Main eine Gasfabrik auf Ölschieferbasis. Ebenfalls 1828 war in dem Dorf Burgk nahe Dresden eine Gaserzeugungsanlage auf Basis des lokalen Steinkohlebergbaus in Betrieb genommen und damit im ersten Dorf der Welt eine Gasbeleuchtung eingeführt wurden.

Schnell verbreitete sich die neue Beleuchtung über die ganze Erde und wurde von den Bewohnern der Großstädte als technischer Fortschritt gefeiert. Zunächst wurden die Gaslaternen von Laternenanzündern angezündet. Später wurde der Prozess automatisiert, so dass der Beruf des Laternenanzünders entfallen konnte. In der Literatur spielte der Laternenanzünder, zum Beispiel im Buch „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry, eine wichtige Rolle. Trotz aller Vorzüge blieb die Gasbeleuchtung doch noch recht lichtschwach. Erst der im späten 19. Jahrhundert von Carl Auer von Welsbach entwickelte Glühstrumpf vervielfachte die Lichtausbeute.

Die meisten deutschen Städte haben bereits in den 1960er-Jahren auf die Gasbeleuchtung verzichtet. Jedoch brennen heute noch in einigen deutschen Städten jede Nacht Gasstraßenleuchten – die meisten in Berlin (30.000),[2] gefolgt von Düsseldorf (14.000)[3], Frankfurt am Main (5.700),[4] Mainz (< 100)[5] und Dresden (ca. 1600, zumeist in historischen Stadtvierteln). Die letzten Leuchten in Essen wurden 2009 mit der Umgestaltung des Burgplatzes demontiert. Es handelte sich hierbei um eine Sammlung verschiedenster Gasleuchten aus verschiedenen europäischen Städten.[6] In der Augsburger Fuggerei werden die letzten Gaslaternen Augsburgs bis heute betrieben.[7]

Gasbeleuchtung in WienBearbeiten

In Wien wurden um 1913 rund 45.000 Gaslaternen verzeichnet. 1920 begann der Übergang zur elektrischen Straßenbeleuchtung, wofür wirtschaftliche Gründe – der Betrieb einer Gaslaterne verursachte Kosten von durchschnittlich 1.300 Schilling, während der elektrische Betrieb lediglich 310 Schilling jährlich erforderte – und die Lichtausbeute – die elektrische Beleuchtung wies die dreifache Helligkeit auf – maßgeblich waren. Dennoch sollte es mehr als 40 Jahre dauern, ehe die letzte Wiener Gaslaterne erlosch. So waren in Hietzing, Döbling, Floridsdorf und Favoriten noch 1957 4.836 zu „Gasinseln“ zusammengefasste Gaslaternen in Betrieb. So dauerte es bis zum 27. November 1962, 16 Uhr, bis im Rahmen eines Festakts in der Sauraugasse in Hietzing, durch Stadtrat Karl Lakowitsch die letzte Wiener Gaslaterne zum Erlöschen gebracht und durch Bürgermeister Franz Jonas eine elektrische Straßenleuchte eingeschaltet wurde. Inspiriert durch ein Lied von Heinz Conrads entwickelte sich ein regelrechter Ansturm auf die nicht mehr benötigten Gaslaternen, die vom Wiener Gaswerk zum Schrottpreis von 700 bis 2000 Schilling abgegeben wurden. Innerhalb kürzester Zeit wurden mehr als 2000 Stück der meist im Jugendstil gehaltenen Laternen veräußert, wobei sich auch prominente Namen wie Gusti Wolf, Susi Nicoletti, Hans Moser oder Hugo Gottschlich in der Käuferliste befanden. Selbst in die USA, in den Besitz von Lotte Lehmann, nach Japan, Italien, Frankreich und Spanien wurden Wiener Gaslaternen exportiert. Die nördlichste Wiener Gaslaterne war in Norwegen nördlich des Polarkreises zu finden, während die südlichste in Südafrika zu finden war. Selbst in südamerikanische Länder wurden laut den Verkaufsprotokollen Wiener Laternen exportiert.[8][9]

Für- und WiderBearbeiten

Früher war die Gasbeleuchtung alternativlos, weil elektrische Beleuchtung technisch nicht oder nicht ausgereift zur Verfügung stand. Auch das Stromnetz war nicht flächendeckend vorhanden. Die Lichtausbeute einer Gaslampe beträgt ca. 5 lm/W und ist daher der einer Glühlampe ebenbürtig, wobei die Glühlampe jedoch wesentlich teureren elektrischen Strom benötigt. Jedoch im Vergleich mit heutigen elektrischen Lichtquellen (Gasentladungslampe, Leuchtdiode − jeweils weit über 50 lm/W) ist die Effizienz einer Gaslampe gering und dementsprechend ist der Primärenergiebedarf trotz der Umwandlungs- und Übertragungsverluste im Stromnetz erheblich höher.

Die Kosten der Gasbeleuchtung betragen aber vor allem wegen des höheren Wartungsaufwandes ein Mehrfaches der elektrischen Beleuchtung mit Gasentladungslampen oder LED-Leuchten. Glühstrümpfe haben eine Lebensdauer von 4000 Stunden, also ebenfalls geringer als die Lebensdauer von Gasentladungslampen oder gar LED-Lampen.

Daher wurde etwa in Berlin nach längerer Planung 2011 beschlossen, die damals noch rund 44.000 Gasleuchten komplett durch eine elektrische Beleuchtung zu ersetzen.[10][11][12][13]

Im Jahre 2018 waren in Berlin dennoch mehr als 30.000 Gaslaternen in Betrieb.[14]

Auch in Düsseldorf,[15] Frankfurt am Main,[16] Dresden und Mainz[17] gab es Überlegungen, die Gasbeleuchtung abzuschaffen.

Düsseldorf setzte sich 2009 für die Erhaltung von Gaslaternen ein,[18] da die Stadt das kontinuierliche Lichtspektrum und die das Stadtbild prägende Originalität besonders in historischen und älteren Stadtvierteln als erhaltenswert erachtet.

Gaslicht ist prinzipiell flimmerfrei und ist nicht von Stromabschaltungen betroffen – das Ferngasnetz und Speicher puffern regionale und saisonale Produktions- und Verbrauchsschwankungen.

Auch Prag und Warschau erneuern und modernisieren ihre Gaslaternen. In Prag war die Gasbeleuchtung bereits 1985 verschwunden und besteht 2011 aus ca. 500 automatisch zündenden Laternen.[19]

Funktion, Technik und VaiantenBearbeiten

Gasleuchten werden heute fast ausschließlich mit Glühstrumpf betrieben. Der Glühstrumpf wandelt die chemische Energie des Brennstoffes teilweise direkt in Licht um und solche Lampen haben daher eine wesentlich höhere Effizienz als Flammen und auch als Glühlampen.

Öffentlicher RaumBearbeiten

Gaslaternen der öffentlichen Beleuchtung wurden bis etwa 1939 von Hand ein- und ausgeschaltet bzw. gezündet. Später entwickelte man Zünduhren, die das Ein- und Ausschalten zu festen Zeiten bewerkstelligten, jedoch wöchentlich aufgezogen werden mussten. Bereits ab 1936 gab es die Fernzündung. Hierbei dient eine vom Gasversorger erzeugte Druckwelle der Steuerung. In jeder Laterne ist hierzu eine mit Membranen bediente Mechanik untergebracht, die bei jeder Druckwelle umschaltet. Der Druck wurde im Gasnetz z. B. etwa 3…5 Minuten lang von 13 mbar auf etwa 21 mbar erhöht, sodass er im ganzen Rohrnetz anstand.[20]

Die Gasleuchten hatten eine dauerhaft brennende Zündflamme – lediglich das Hauptventil wurde ferngesteuert.[20]

Heutige Gasleuchten im öffentlichen Raum werden nicht mehr ferngesteuert, sondern haben je eine eigene elektrische Zünd- und Ventilsteuerung, die abhängig vom Tageslicht arbeitet[20]. Die Energiequelle ist eine Batterie oder eine Solarzelle mit Akku. Die Geräte besitzen wie auch moderne Gasherde einen Flammensensor, um zu vermeiden, dass bei misslingender Zündung weiter Gas ausströmt.[21]

HausbeleuchtungBearbeiten

Gasleuchten fanden auch an und in Wohngebäuden und -räumen Verwendung. Sie wurden wie auch die Gasherde aus dem Gasnetz gespeist, hingen an der Decke oder waren an der Wand montiert und verfügten über ein mittels zweier Kettchen bedienbares Absperrventil, welches unmittelbar bei der Lampe im sie speisenden und zugleich tragenden Rohr angebracht war. In alten Stadthäusern sind insbesondere in Hausdurchfahrten und Gängen mitunter noch Auslässe einer Unterputz-Gasrohrinstallation mit typisch 20–30 mm Außendurchmesser zu sehen. Im Bereich von Decken und Gewölben oder von Wand-Kandelabern ist mitunter noch ein fest montiertes Absperrventil mit Vierkant übrig.

Mobile GasleuchtenBearbeiten

Beim Camping sind Gaslampen üblich, die ihr Gas aus Gasflaschen oder angebauten Gaskartuschen erhalten. Es handelt sich um flüssiges Propan/Butan-Gemisch. Aufgrund des verminderten Siedens sind diese Leuchten bzw. andere mit Kartuschen betriebene Geräte bei strengem Frost je nach Gasmischverhältnis Propan zu Butan nicht mehr funktionsfähig.[22]

Sogenannte Starklichtlampen haben diesen Nachteil nicht, müssen jedoch aufwendiger gezündet werden; sie arbeiten mit flüssigen Brennstoffen wie Benzin oder Petroleum, welches in einem durch die Flamme geheizten Rohr oder in einer Hülse zunächst verdampfen muss. Der Verdampfer muss zunächst mittels offener Flamme vorgeheizt werden. Der Brennstoff wird durch eine kleine Hand-Luftpumpe durch Druck aus dem Tank gefördert.

KarbidlampenBearbeiten

Eine mobile Gaslampe, die heute allerdings fast keine Bedeutung mehr hat, ist die Karbidlampe. Sie arbeitet ohne Glühstrumpf – lediglich die kohlenstoffreiche, heiße Flamme leuchtet aufgrund der Rußteilchen beim Verbrennen von in der Lampe erzeugtem Äthin. Das Gas entsteht durch handdosierte Zugabe von Wasser zu einem Karbid-Vorrat. Karbidlampen wurden als Fahrzeugbeleuchtung und im Untertage-Bergbau eingesetzt. Heute findet sie nur noch in der Höhlenforschung oder in Entwicklungsländern Verwendung.

Zwei schräg zueinander gerichtete Ausströmöffnungen einer Keramikdüse (Gasdurchsatz ca. 14 Liter/Stunde) ergeben eine 2…4 cm² große flache Flamme, die geometrisch vorzugsweise in zwei gegenüberliegende waagrechte Richtungen leuchtet. Sie ist daher zum Beispiel gut zur zweiseitigen inneren Beleuchtung der Signallaterne einer Eisenbahnweiche oder als seitlich abstehende Fahrzeugbeleuchtung geeignet.

Kleine vernickelte Karbidlampen wurden für Fahrräder hergestellt und mittels eines gefederten Parallelogrammes aus Draht- und Blechteilen montiert, um Stöße zu vermeiden. Erschütterungen hätten das unbeabsichtigte Hineinspritzen von Wasser in den Gasentwicklerraum und in der Folge zu starke Gasentwicklung verursacht. Karbidlampen aus der Zeit des 2. Weltkriegs sind aus Bakelit, Messing und Aluminium hergestellt und haben Glasfenster und einen gläsernen Wölbspiegel im Laternengehäuse. Mit geschätzt etwa 120 g körniger Karbidfüllung und 100 ml Wasser im Tank kann die Lampe etwa 8 Stunden betrieben werden.

Gaslaternen-Freilichtmuseum BerlinBearbeiten

1978 wurde von der Senatsverwaltung für Bauen, Wohnen und Verkehr in Zusammenarbeit mit der Gasag (Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft) das Gaslaternen-Freilichtmuseum eröffnet. Die Ausstellung befindet sich in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofs Tiergarten, enthält zurzeit (2009) 90 Exponate aus 25 deutschen und 11 weiteren europäischen Städten und ist damit die größte in Europa. Das Museum wird durch den Arbeitskreis Licht im Auftrag des Deutschen Technikmuseums Berlin wissenschaftlich betreut.

TriviaBearbeiten

Das Denkmal De Monn mit da long Stong auf dem Alten Markt in Dudweiler erinnert an die früheren Gaslaternenanzünder.

Im 1907 verfassten politischen Gedicht Der Revoluzzer von Erich Mühsam spielen Gaslaternen eine zentrale Rolle.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Hilmar Bärthel: Die Geschichte der Gasversorgung in Berlin. Eine Chronik. Herausgegeben von der GASAG, Berliner Gaswerke, Aktiengesellschaft. Nicolai, Berlin 1997, ISBN 3-87584-630-3.
  • Deutsches Technikmuseum Berlin: Feuer und Flamme für Berlin. 170 Jahre Gas in Berlin. 150 Jahre Städtische Gaswerke. Nicolai, Berlin 1997, ISBN 3-87584-641-9 (Schriftenreihe des Deutschen Technikmuseums Berlin 16).
  • David Gledhill: Gas Lighting. 2nd edition. Shire, Princes Risborough 1999, ISBN 0-7478-0394-3 (Shire Album 65).
  • Hans Heckmann, Herbert Liman, Sabine Röck: Das Gaslaternen-Freilichtmuseum Berlin. (Ein Museumsführer). Herausgegeben vom Deutschen Technikmuseum Berlin und Arbeitskreis LICHT der Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums Berlin. Deutsches Technikmuseum, Berlin 2007, Erhältlich im Buchshop des Deutschen Technikmuseums Berlin.
  • W. Licht: 100 Jahre Berliner Gasbeleuchtung. In: Licht und Lampe. 15, 1926, ZDB-ID 545083-4, S. 341–342.
  • Herbert Liman: Mehr Licht. Geschichte der Berliner Straßenbeleuchtung. Haude & Spener, Berlin 2000, ISBN 3-7759-0429-8.
  • Erich Mulzer: Die Laternen der Öl- und Gasbeleuchtung in der Nürnberger Altstadt. In: Nürnberger Altstadtberichte. Heft 2, 1977, ZDB-ID 539461-2, S. 47–61.
  • Wolfgang Schivelbusch: Lichtblicke. Zur Geschichte der künstlichen Helligkeit im 19. Jahrhundert. Hanser, München u. a. 1983, ISBN 3-446-13793-9.

WeblinksBearbeiten

 Commons: Gasbeleuchtung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Gasbeleuchtung – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Radio-Feature WDR-ZeitZeichen am 21. September 2009
  2. Gaslaternen in Berlin (Stand Dezember 2018) auf stadtentwicklung.berlin.de, abgerufen am 29. Dezember 2018
  3. Kommt ein Autobahnschild für die Düsseldorfer Gaslaternen?, Westdeutsche Zeitung vom 31. August 2018
  4. Geschäftsbericht Mainova Konzern 2007 (Memento vom 19. Dezember 2010 im Internet Archive)
  5. MAINZ – HAPPY END FÜR EIN PAAR GASLICHTER?, Der Zündfunke Nummer 65, Ausgabe 3–4/2016, ProGaslicht e.V., abgerufen am 5. Januar 2019
  6. Nico Wolf: VIER FREUNDE UND EINE GRANDIOSE IDEE – DAS ESSENER LATERNENMUSEUM. In: Der Zündfunke 01-2015. pro Gaslicht e.V., 25. Januar 2015, abgerufen am 22. Oktober 2019.
  7. Die Gaslaternen leuchten, Stadtwerke Augsburg, abgerufen am 9. September 2019
  8. Wiener Rathauskorrespondenz vom 23. März 1968: Alte Gaslaternen als Wiener Souvenirs – Gaswerke geben noch rund 100 Kandelaber zum Schrottpreis ab.
  9. Österreich / Gaslaternen: Ausverkauf in Romantik. In: Der Spiegel. Nr. 15, 1962, S. 80–81 (online11. April 1962).
  10. DIE ZEIT vom 15. Januar 2009
  11. Tagesspiegel vom 9. April 2008
  12. Stadtbild Berlin, Lichtkonzept (Memento vom 13. April 2014 im Internet Archive). (PDF; 20,9 MB)
  13. Hellmut von Laer: Hauptstadtbeleuchtung: Rettet Berlins Gaslaternen! In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 20. Juni 2015, abgerufen am 15. Februar 2018.
  14. https://braun.lighting/product/gasbeleuchtung/ Firmenschrift der BRAUN Lighting Solutions e.K., abgerufen am 16. Jan. 2020
  15. Christine Holthoff: Düsseldorfer Rat entscheidet im Dezember über Gaslaternen. In: Neue Rhein Zeitung. 23. Oktober 2015, abgerufen am 15. Februar 2018.
  16. FNP vom 29. März 2014
  17. Allgemeine Zeitung vom 16. Juni 2014
  18. NRZ vom 22. August 2009
  19. https://www.radio.cz/de/rubrik/nachrichten/lampenwaerter-zuendet-gaslaternen-auf-der-karlsbruecke-an Markéta Kachlíková: Lampenwärter zündet Gaslaternen auf der Karlsbrücke an. Beitrag bei Radio Prag International am 26. November 2011, abgerufen am 16. Januar 2020
  20. a b c http://www.gaswerk-augsburg.de/fernzuendung.html Die Fernzündung, Beitrag des Vereins Gaswerksfreunde Augsburg e.V., abgerufen am 16. Jan. 2020
  21. https://braun.lighting/app/uploads/2018/03/Montageanleitung-und-Funktionsweise_Schaltger%C3%A4t-f%C3%BCr-Gasleuchten-BS-N-5.0.pdf Firmenschrift der Fa. Braun® Lighting Solutions e.K., Berlin: Schaltgerät für Gasleuchten BS-N 5: Montageanleitung und Funktionsweise, abgerufen am 16. Jan. 2020
  22. https://www.naturzeit.com/ausruestung/outdoorkueche/brennstoffe-und-brennstoffflasche/kaufberatung-gaskartuschen.html Firmenschrift der naturzeit GmbH & Co. KG zu Gaskartuschen, abgerufen am 16. Jan. 2020