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Pfinz
Dreistellfallenwehr im Elfmorgenbruch bei Durlach

Dreistellfallenwehr im Elfmorgenbruch bei Durlach

Daten
Gewässerkennzahl DE: 2376
Lage Schwarzwald

Oberrheinische Tiefebene


Deutschland

Flusssystem Rhein
Abfluss über Rhein → Nordsee
Quelle in den Langwiesen nördlich von Straubenhardt-Langenalb
48° 50′ 55″ N, 8° 29′ 58″ O
Quellhöhe circa 360 m ü. NN[1]
Mündung nördlich von Elisabethenwörth in den Rhein bei Kilometer 383,4Koordinaten: 49° 12′ 50″ N, 8° 23′ 10″ O
49° 12′ 50″ N, 8° 23′ 10″ O
Mündungshöhe 96 m ü. NN[2]
Höhenunterschied 264 m
Sohlgefälle 4,4 ‰
Länge 60,1 km[3]
Einzugsgebiet 450 km²[4]
Abfluss am Pegel Berghausen[5]
AEo: 231 km²
Lage: 38 km oberhalb der Mündung
NNQ (29.06.1947)
MNQ 1927/2009
MQ 1927/2009
Mq 1927/2009
MHQ 1927/2009
HHQ (07.05.1931)
130 l/s
572 l/s
1,86 m³/s
8,1 l/(s km²)
29,7 m³/s
104 m³/s
Großstädte Karlsruhe
Mittelstädte Stutensee
Gemeinden Pfinztal
Wehr in der Pfinz-Überleitung an der Abzweigung der Heglach

Wehr in der Pfinz-Überleitung an der Abzweigung der Heglach

Die Pfinz ist ein gut 60 Kilometer langer rechter und östlicher Zufluss des Rheins, der am Nordrand des Schwarzwalds entspringt, den südlichen Kraichgau durchfließt, bei Karlsruhe-Grötzingen in die Oberrheinische Tiefebene eintritt und, teilweise in mehrere Flussarme aufgespalten, durch den Nordwesten des Landkreises Karlsruhe zum Rhein fließt.

Inhaltsverzeichnis

NameBearbeiten

Der Name Pfinz wird zum Teil auf das indogermanische Wort pat, „sich ausbreiten, versumpfen“ zurückgeführt. Andere Herleitungen verweisen auf mittellateinisch pontus, „Sumpf“ oder gehen davon aus, dass mögliche Römerbrücken (Ad pontem, „An der Brücke“) dem Fluss den Namen gaben.[6]

Definition des FlusslaufesBearbeiten

Bedingt durch die Aufteilung in mehrere Flussarme und durch wasserbauliche Maßnahmen wie die Pfinz-Saalbach-Korrektion (Pfisako, 1934–1962) bestehen unterschiedliche Definitionen des Flusslaufs und der Lage der Pfinzmündung.

Im Amtlichen Digitalen Wasserwirtschaftlichen Gewässernetz (AWGN) wird der Pfinz zwischen Stutensee-Blankenloch und Graben-Neudorf der Flussarm Heglach (auch Pfinz-Heglach) zugeordnet. Dies entspricht der Abflussverteilung am Abzweig der Heglach. In Topographischen Karten und im örtlichen Sprachgebrauch wird der Name Pfinz eher für den rechten, östlichen Flussarm über Staffort und Neuthard verwandt. Für diesen Flussarm bestehen abschnittsweise weitere Bezeichnungen: Pfinz-Überleitung, Pfinzkorrektion und Alte Pfinz/Alter Pfinzgraben.

Laut AWGN ist der Rußheimer Altrhein Teil der Pfinz, womit die Pfinz nördlich der Insel Elisabethenwörth und damit auf dem Gebiet der rheinland-pfälzischen Stadt Germersheim direkt in den Rhein mündet. Der Altrhein ist seit der Pfisako eingedeicht und vom Rhein durch die Kurfürstenbauschleuse abgetrennt. Dieses Wehr wird bei hohen Rheinwasserständen geschlossen. Dann erfolgt der Abfluss aus dem Rußheimer Altrhein in den Rhein ausschließlich über den Rheinniederungskanal, den Philippsburger Altrhein und gegebenenfalls das Schöpfwerk Philippsburg. Günther Malusius sieht unter Verweis auf die beiden Abflussmöglichkeiten keine „eindeutige“ Mündung in den Rhein.[7] Im örtlichen Sprachgebrauch und in topographischen Karten, aber auch in Unterlagen zur geplanten Deichrückverlegung auf Elisabethenwörth[8] wird die Pfinz als Nebenfluss des Rheinniederungskanals angesehen. Gemäß dieser Sichtweise liegt die Pfinzmündung westlich von Rußheim unmittelbar südlich des Dükers unter dem Saalbachkanal.

VerlaufBearbeiten

Nordschwarzwald und KraichgauBearbeiten

Die Pfinz entspringt einer Sickerquelle innerhalb des Naturschutzgebiets Pfinzquellen, das 2016 als eines der letzten großen zusammenhängenden Wiesenlandschaften des nördlichen Schwarzwaldes unter Schutz gestellt wurde. Die Gewässer im Naturschutzgebiet werden als naturnahe Abschnitte eines Flachlandbachs beschrieben; teilweise sind sie von Auwaldstreifen begleitet.[9] Das AWGN definiert als Quelle der Pfinz ein Rinnsal, das nördlich von Straubenhardt-Langenalb und westlich der Straße nach Karlsbad-Ittersbach entsteht. Günther Malusius lehnt diese Definition ab, da in diesem Quellstrang nur bei Regen Wasser fließe. Er lokalisiert die Pfinzquelle rund 800 Meter weiter nördlich am Schnittpunkt der Straße Langenalb–Ittersbach mit der Kreisgrenze zwischen dem Enzkreis und dem Landkreis Karlsruhe.[10] In der topographischen Karte ist eine Quelle unweit des Zusammenflusses dieser beiden Quellstränge und südlich von Ittersbach als Pfinzquelle beschriftet.

Nördliche bis nordöstliche Richtung einschlagend, wechselt die Pfinz noch im Naturschutzgebiet vom Naturraum Schwarzwald-Randplatten in den Kraichgau.[11] Westlich von Ittersbach mündet der Feldrennacher Bach, der etwas kürzer als der Oberlauf der Pfinz ist, aber ein größeres Einzugsgebiet hat. Die oberste Mühle der Pfinz war die Ittersbacher Schleemühle, nordöstlich des Ortes liegend mit einem Wasserspiegel von 250 m ü. NN und einem Einzugsgebiet von 12 Quadratkilometern.[12] Bis Weiler, einem Ortsteil von Keltern und dem ersten Ort direkt an der Pfinz, folgte die frühere Landesgrenze zwischen Baden und Württemberg in etwa dem Verlauf des Flusses.[13] Zwischen Ittersbach und Ellmendingen (zu Keltern) nutzte bis 1968 die Pforzheimer Kleinbahn das Tal der Pfinz. Die auch als Panoramabahn bezeichnete Schmalspurbahn hatte in Ittersbach Anschluss nach Karlsruhe. Zwischen Ellmendingen und Dietenhausen mündet im Naturschutzgebiet Ellmendinger Roggenschleh von rechts der Arnbach.

Oberhalb von Nöttingen, einem Ortsteil von Remchingen, liegt das nach dem Ort benannte Hochwasserrückhaltebecken. Der Rückhalteraum wird seit 2017 von 160.000 auf 550.000 Kubikmeter erweitert.[14] Zwischen Wilferdingen und Singen, zwei weiteren Ortsteilen von Remchingen, mündet der größte rechtsseitige Zufluss der Pfinz, der Kämpfelbach. Ab Wilferdingen verlaufen die Bundesstraße 10 und die Bahnstrecke Karlsruhe–Mühlacker im Pfinztal, das sich nach Norden bis Nordwesten wendet. Mit Kleinsteinbach, Söllingen und Berghausen durchfließt die Pfinz drei Ortsteile der Gemeinde Pfinztal. Ab Berghausen in westliche Richtung fließend, erreicht die Pfinz in Grötzingen das Gebiet der Stadt Karlsruhe.

Oberrheinische TiefebeneBearbeiten

Westlich von Grötzingen verlässt die Pfinz den Kraichgau und tritt in den Naturraum Hardtebenen in der Oberrheinischen Tiefebene über.[15] Am Hühnerlochwehr in Grötzingen zweigt von der Pfinz (nach links) der Pfinz-Entlastungskanal (Mitte) sowie der Gießbach (nach rechts) ab. Die Pfinz, die zwischen Söllingen und Grötzingen für einen Abfluss von 110 Kubikmeter pro Sekunde ausgebaut ist, erhält am Wehr maximal fünf Kubikmeter pro Sekunde; höhere Abflüsse werden über den Entlastungskanal zum Rhein abgeschlagen.[16]

Gleichwohl urkundliche Belege fehlen, wird angenommen, dass die Pfinz im Spätmittelalter zur Stadt Durlach (heute zu Karlsruhe) abgeleitet wurde, um dort Mühlen anzutreiben und den Graben vor der Stadtmauer zu füllen. Der am Hühnerlochwehr abzweigende Gießbach ist vermutlich ein alter Pfinzlauf.[17] Bis Durlach fließt die Pfinz Richtung Südwesten. Vor dem 20. Jahrhundert floss die Pfinz am Nordrand des Durlacher Stadtkerns entlang, ehe sie weiter nach Norden verlegt wurde.[18]

Unterhalb von Durlach wendet sich die Pfinz nach Norden und folgt der Kinzig-Murg-Rinne, einer Senke, die am Ostrand der Rheinebene liegt. Ungefähr ab dem Elfmorgenbruch verläuft der Fluss zwischen Dämmen in Hochlage; der Wasserspiegel liegt teilweise über dem Geländeniveau.[19] Die auch bei anderen Fließgewässern der Region übliche Hochlage dürfte Folge des bereits für das Spätmittelalter belegbaren „Bachputzens“ sein. Dabei wurde die hohe Sedimentfracht, oft Löß aus dem Kraichgau, aus dem Gerinne ausgehoben und am Ufer abgelagert.[20] Nordöstlich von Karlsruhe-Hagsfeld unterquert die Pfinz den Pfinz-Entlastungskanal in einem Düker. An der Gewässerkreuzung kann Pfinzwasser in den Entlastungskanal übergeleitet werden.

Südöstlich von Stutensee-Blankenloch, aber noch auf dem Gebiet der Stadt Karlsruhe, zweigt die Heglach nach links ab. Die Fortsetzung der Pfinz wird oft als Pfinz-Überleitung bezeichnet und ist ein meist trocken liegender Graben, da ein Wehr im Regelfall den gesamten Abfluss in die Heglach leitet. Die beiden Zuflüsse der Pfinz-Überleitung, der Rossweidgraben (auch Gießgraben genannt) und ein abgetrenntes Teilstück des in Grötzingen abzweigenden Gießbachs, liegen ebenfalls im Regelfall trocken.[21] Allerdings entwässert der Retentionsraum Füllbruch über den Rossweidgraben in die Pfinz-Überleitung. Im Füllbruch kann bei außergewöhnlichem Hochwasser der Pfinz Wasser zurückgehalten werden, das über den Pfinz-Entlastungskanal zufließt.[22]

Zwischen Blankenloch und Weingarten (Baden) vereinigt sich die Pfinz-Überleitung mit dem Weingartener Entlastungskanal zur regelmäßig durchflossenen Pfinzkorrektion. Der Entlastungskanal wird unter anderem von dem bei Weingarten aus dem Kraichgau kommenden Walzbach und dem in Grötzingen abzweigenden Gießbach gespeist.

Die Pfinzkorrektion ist ein für einen Abfluss von 20 Kubikmeter pro Sekunde[23] ausgebauter Entwässerungskanal, der zur Stützung des Grundwasserspiegels durch Kulturwehre gestaut wird, so dass er abschnittsweise einem stehenden Gewässer gleicht. Die Gewässersohle ist oft von Schlamm oder Faulschlamm bedeckt.[24] Zwischen Blankenloch und Staffort (zu Stutensee) mündet die Alte Bach, die kurz zuvor die Heglach unterquert hat, von links in die Pfinzkorrektion. Die Alte Bach verläuft ab Durlach links und westlich parallel zu Pfinz und Heglach in Tieflage. Bei Staffort („stete Furt“) kreuzt die Pfinzkorrektion eine alte römische Handelsstraße.

Bei Neuthard zweigt nach links und Nordwesten die Alte Pfinz (auch als Alter Pfinzgraben bezeichnet) ab, die den gesamten Trockenwetterabfluss aufnimmt. Der zeitweilige Überschuss fließt weiter über die nun auch als Pfinzkanal bezeichnete Fortsetzung der Pfinzkorrektion zum Saalbachkanal. Noch Anfang der 1990er Jahre erhielt die vergleichsweise naturnahe Alte Pfinz nur wenig Wasser. Zwischen 1991 und 1993 trocknete die Alte Pfinz in jedem Sommer aus, was Fischsterben und das Verschwinden von drei dort heimischen Flussmuschelarten zur Folge hatte.[25]

Bei Graben-Neudorf vereinigen sich Alte Pfinz und Heglach zur Pfinz, die nach Westen bis Nordwesten fließt. Unterhalb des Ortes verlässt der Fluss die Haardtebenen, tritt in den Naturraum Nördliche Oberrheinniederung ein, die Talaue des Rheins, und durchfließt die Grabener Bucht. Dabei liegt der Fluss im westlichen Teil der Bucht wieder in Hochlage und überquert den Verlängerten Pfinzkanal.[26] Die untersten beiden Mühlen der Pfinz lagen südlich von Rußheim (zu Dettenheim); nach den Mühlen verläuft die Pfinz parallel zum Saalbachkanal, der in der Rheinniederung von hohen Dämmen eingefasst ist. Knapp einen Kilometer westlich von Rußheim und unmittelbar oberhalb eines Dükers unter dem Saalbachkanal mündet die Pfinz von Südosten und rechts in den Rheinniederungskanal.

Pfinz-Saalbach-KorrektionBearbeiten

Zwischen 1934 und 1962 wurden im Zuge der Pfinz-Saalbach-Korrektion zahlreiche Wasserbaumaßnahmen zum Hochwasserschutz durchgeführt.

NamensgeberinBearbeiten

Die Pfinz ist Namensgeberin der Gemeinde Pfinztal, zu der sich im Zug der Gemeindereform am 1. Januar 1974 vier an oder nahe der Pfinz gelegene Gemeinden zusammenschlossen. Ferner spiegelt sich der Name auch im evangelischen Dekanat Alb-Pfinz der Evangelischen Landeskirche in Baden, das seinen Sitz in Pfinztal hat, wider.

Die Gegend um den Fluss wird traditionell auch als Pfinzgau bezeichnet.

LiteraturBearbeiten

  • Günther Malisius: Die Pfinz: Einst Lebensader, jetzt Naherholung und immer wieder korrigiert. (=Beiträge zur Geschichte Durlachs und des Pfinzgaus, Band 5). Freundeskreis Pfinzgaumuseum, Historischer Verein Durlach e.V. (Hrsg.). Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2011, ISBN 978-3-89735-681-8.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Höhe nach dem Höhenlinienbild auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte des Online-Kartenservers der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW), siehe bei den Weblinks
  2. Wasserspiegelhöhe auf dem Hintergrundlayer Topographische Karte des Online-Kartenservers der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW), siehe bei den Weblinks
  3. Geoportal Baden-Württemberg (Hinweise)
  4. Malisius, Pfinz, S. 51.
  5. Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Rheingebiet, Teil I 2009 Landesamt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg ,S. 97, abgerufen am 22. Januar 2016 (PDF, deutsch, 1,85 MB).
  6. Malusius, Pfinz, S. 10.
  7. Malusius, Pfinz, S. 7.
  8. Regierungspräsidium Karlsruhe (Hrsg.): Abschlussbericht der Voruntersuchungen Retentionsraum Elisabethenwört 1992, S. 28 (Download).
  9. Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung 5 - Umwelt: Würdigung des Naturschutzgebietes „Pfinzquellen“ der Gemeinde Straubenhardt, Gemarkungen Langenalb, Ottenhausen, Pfinzweiler und Feldrennach (Enzkreis), Gemeinde Karlsbad, Gemarkung Ittersbach und Gemeinde Marxzell, Gemarkung Pfaffenrot (Landkreis Karlsruhe). (pdf, 3,22 MB)
  10. Malusius, Pfinz, S. 7.
  11. Friedrich Huttenlocher, Hansjörg Dongus: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 170 Stuttgart. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1949, überarbeitet 1967. → Online-Karte (PDF; 4,0 MB)
  12. Malusius, Pfinz, S. 139.
  13. Malusius, Pfinz, S, 24 f.
  14. Steckbrief bei der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW, abgerufen am 19. April 2019);
    Baggerbiss für größtes Hochwasserrückhaltebecken im Enzkreis auf der Website der Gemeinde Remchingen (Abgerufen am 19. April 2019).
  15. Josef Schmithüsen: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 161 Karlsruhe. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1952. → Online-Karte (PDF; 5,1 MB)
  16. Vermerk zu HQ-, MQ- und NQ-Längsschnitten der Oberrhein-Zuflüsse mit Flutkanal-Regelungen. In: Institut für Wasser und Gewässerentwicklung - Bereich Hydrologie, Karlsruher Institut für Technologie; Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (Bearb.): Abfluss-BW. Regionalisierte Abfluss-Kennwerte Baden-Württemberg. Stand Oktober 2015, S. 2-3 – 2-15, hier S. 2-12 (online als PDF, 10,2 MB).
  17. Olivia Hochstrasser: Von der Staufergründung zur Residenz. In: Susanne Asche, Olivia Hochstrasser: Durlach. Staufergründung, Fürstenresidenz, Bürgerstadt. (=Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Band 17) Badenia, Karlsruhe 1996, ISBN 3-7617-0322-8, S. 15–146, hier S. 70;
    Malisius, Pfinz, S. 31;
    Hans Knab, Simone Diet: Die Hühnerlochschleuse (Historischer Rundgang Grötzingen, Station 37).
  18. Malusius, Pfinz, S. 32, 49.
  19. Querprofile
    am Nordrand des Elfmorgenbruchs,
    am Herdweg
    bei Büchig,
    erzeugt aus dem Digitalen Geländemodell des Online-Kartenservers der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW), siehe bei den Weblinks.
  20. Dieter Hassler: Tausend Jahre Mühe und kein Ende. Die Geschichte des Bachbaus in Kraichgau, Hardt und Bruhrain. In: Dieter Hassler (Hrsg.): Wässerwiesen: Geschichte, Technik und Ökologie der bewässerten Wiesen, Bäche und Gräben in Kraichgau, Hardt und Bruhrain. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1995, ISBN 3-929366-20-7, S. 40–61, hier S. 42.
  21. Angaben zur Wasserführung in der Karte bei Hässler, Wässerwiesen, S.221.
  22. Gismar Eck: Pfinz-Saalbach-Korrektion. In: Innenministerium Baden-Württemberg (Hrsg.): Wasserwirtschaft in Baden-Württemberg. Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Flussbau, Talsperrenbau, landwirtschaftlicher Wasserbau, Verwaltung, Organisation. Verwaltungs-Verlag, München 1969, S. 153–156, hier S. 155.
  23. Hässler, Tausend Jahre Mühe, S. 61.
  24. Daniel Baumgärtner: Limnologie und Ökologie der Bäche und Gräben in Kraichgau, Hardt und Bruhrain. In: Hässler, Wässerwiesen, S. 199–209, hier S. 199.
  25. Baumgärtner, Limnologie und Ökologie, S. 200, 207.
  26. Querprofile
    an der Gemarkungsgrenze zwischen Graben-Neudorf und Dettenheim,
    an der Kreuzung mit dem Verlängerten Pfinzkanal,
    oberhalb der Rußheimer Mühlen,
    erzeugt aus dem Digitalen Geländemodell des Online-Kartenservers der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW), siehe bei den Weblinks.