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Matthias Glarner (* 19. Dezember 1985 in Meiringen[1]) ist ein Schweizer Schwinger.

Glarner gewann am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2016 bei Estavayer-le-Lac vor gut 50'000 Zuschauern den Schlussgang gegen Armon Orlik und wurde damit zum nationalen Schwingerkönig.[2] Als Siegerpreis erhielt er neben dem Kranz den schwarzweiss gefleckten Muni «Mazot de Cremo».[3] Unfallbedingt fiel er 10 Monate später für längere Zeit aus, erkämpfte sich am Abendschwinget in Fankhaus 2019 dann aber doch den 4. Rang.[4]

Glarner tritt für den Schwingclub Meiringen an und wohnt in Heimberg.[5] Er ist gelernter Polymechaniker und ausgebildeter Sportlehrer. Der Fussballspieler Stefan Glarner ist sein Bruder.

SiegeBearbeiten

  • 2016:
    • 1. Rang Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest bei Estavayer-le-Lac
    • 1. Rang Bernisch Kantonales Schwingfest in Meiringen-Unterbach
    • 1. Rang Abendschwinget in Frutigen
    • 1. Rang Klubschwinget in Interlaken
  • 2013:
    • 1. Rang Seeländisches Schwingfest in Biel
    • 1. Rang Hallenschwinget in Kirchberg
    • 1. Rang Hallenschwinget in Thun
    • 1. Rang Chemihütteschwinget in Aeschiried
  • 2012:
    • 1. Rang Brauischwinget in Interlaken
    • 1. Rang Chemihütteschwinget in Aeschiried
  • 2011:
    • 1. Rang Oberaargauisches Schwingfest in Rumisberg
  • 2009:
    • 1. Rang Rigi-Schwinget
  • 2005:
    • 1. Rang Mittelländisches Schwingfest Wattenwil

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Patrick Gasser: Matthias Glarner. In: Jungfrau Zeitung vom 24. September 2012, abgerufen am 30. August 2016.
  2. Anja Knabenhans: Die Krönung des Krampfers. In: Neue Zürcher Zeitung vom 28. August 2016, abgerufen am 29. August 2016.
  3. Werdegang und Leben von Mazot de Cremo auf cremo.ch, abgerufen am 29. August 2016.
  4. https://www.schlussgang.ch/de/agenda/abendschwinget-fankhaus-5, abgerufen am 9. Juli 2019.
  5. Meiringer empfangen ihren Super-Mätthel. In: 20 Minuten vom 29. August 2016.