Liste der andauernden Kriege und bewaffneten Konflikte

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In dieser Liste sind Kriege und bewaffnete Konflikte aufgeführt, die ununterbrochen seit ihrem Beginn bis heute andauern.

Schauplätze andauernder bewaffneter Konflikte weltweit
  • Kriege und Konflikte mit 10.000 und mehr Todesfällen pro Jahr
  • Kriege und Konflikte mit 1.000 bis 9.999 Todesfällen pro Jahr
  • Kriege und Konflikte mit 100 bis 999 Todesfällen pro Jahr
  • Kriege und Konflikte mit 10 bis 99 Todesfällen pro Jahr
  • Ein Krieg ist ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt, an dem planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Parteien ist es, den Konflikt durch kämpferisches Erreichen einer Überlegenheit zu lösen.

    In Anlehnung an den ungarischen Friedensforscher István Kende definiert sich ein in dieser Liste geführter Krieg als gewaltsamer Massenkonflikt, der alle folgenden Merkmale aufweist:

    • an den Kämpfen sind zwei oder mehr bewaffnete Streitkräfte beteiligt, bei denen es sich mindestens auf einer Seite um reguläre Streitkräfte (Militär, paramilitärische Verbände oder Polizeieinheiten) einer Regierung handelt;
    • auf beiden Seiten muss ein Mindestmaß an zentralgelenkter Organisation der Kriegführenden und des Kampfes gegeben sein, selbst wenn dies nicht mehr bedeutet als organisierte bewaffnete Verteidigung oder planmäßige Überfälle (Guerillaoperationen, Partisanenkrieg usw.);
    • die bewaffneten Operationen ereignen sich mit einer gewissen Kontinuierlichkeit und nicht nur als gelegentliche, spontane Zusammenstöße. Dies setzt voraus, dass beide Seiten nach einer planmäßigen Strategie operieren, gleichgültig ob die Kämpfe auf dem Gebiet einer oder mehrerer Gesellschaften stattfinden und wie lange sie dauern.[1]

    Der bewaffnete Konflikt ist eine gewaltsame Auseinandersetzung, bei der nicht alle Merkmale eines Krieges in vollem Umfang erfüllt sind. Entweder handelt es sich dabei um sporadische, eher zufällige und nicht strategisch begründete bewaffnete Zusammenstöße, um Fälle in denen kein staatlicher Akteur mit regulären Truppen beteiligt ist oder um Konflikte, in denen eine der Parteien keine zentralgelenkte Organisation aufweist.

    Kriege und Konflikte werden als beendet angesehen, wenn sie durch einen Friedensvertrag offiziell beigelegt wurden oder die Kampfhandlungen dauerhaft, also für den Zeitraum von mindestens einem Jahr eingestellt werden.

    Derzeitige SituationBearbeiten

    Zurzeit gibt es auf 5 von 7 Kontinenten (ohne Australien, Antarktika) bewaffnete Konflikte. 2014 sind weltweit 164.000–220.000 Menschen direkt an Kampfhandlungen gestorben, so viele wie seit 26 Jahren nicht mehr. 2015 starben in Konfliktgebieten mindestens 167.000 Menschen.[2][3][4]

    Größere Kriege mit 10.000 oder mehr Todesfällen in diesem oder dem letzten JahrBearbeiten

    Konflikte in der folgenden Liste haben mindestens 10.000 gewaltsame Todesfälle im aktuellen oder vergangenen Jahr gefordert.

    Beginn Konflikt Erläuterungen Schauplatz Absolute Todesopfer Todesopfer 2021 Todesopfer 2022
    2020 Zweiter Äthiopischer Bürgerkrieg Äthiopien
    (Afrika)
    385.000 bis ca. 600.000[5] 13.463[6] – 19.200[7][8] Bis zu 100.000[9][10][11]
    2014 Krieg in der Ukraine seit 2014 Pro-russische Separatisten kämpfen für die Sezession der Ostukraine und die Souveränität der proklamierten Volksrepubliken Donezk und Lugansk bzw. deren Anschluss an Russland. Ebenso wie an der Annexion der Krim durch Russland waren von Russland her kommende Sondertruppen beteiligt.[12] Auch nach Einschätzung eines Kommandanten einer solchen Einheit ging der Krieg in der Ostukraine nicht von den Donbass-Bewohnern selbst, sondern von diesen bewaffneten Einheiten aus.[13] Russland unterstützt diese Milizen durch das Einsickernlassen von Freischärlern und durch Lieferungen von schweren Waffen bis hin zu Panzern.[14] Kreml-nahe Medien bestätigten die Anwesenheit russischer Soldaten „im Urlaub“.[15][16] Ukraine
    (Europa)
    Zehntausende

    (davon etwa 13.200 bis Ende des Jahres 2021)

    149[7] – 208[17] 18.904[7] bis

    Zehntausende

    1948 Bewaffnete Konflikte in Myanmar
    Darunter unter anderem:
    Myanmar
    (Südostasien)
    mindestens 160.000

    (davon 130.000 im Zeitraum von 1948–2011[18]) + mind. 30.000 seit 2011[7]

    1.766[19] – 11.114[7] 16.198[7]
    2006 Drogenkrieg in Mexiko Konflikt zwischen mexikanischer (eventuell auch US-amerikanischer) Polizei, Militär und untereinander rivalisierenden Drogenkartellen wie dem Golf-Kartell, Juárez-Kartell u. a. Mexiko
    (Nordamerika)
    300.000+[20][21] 33.410[22] 6.134[7]
    2011 Jemen-Krise Im Jemen bekämpfen Huthi-Rebellen, al-Qaida im Jemen, einzelne Clans sowie die reguläre Armee einander. Die Machtübernahme der Huthis Anfang 2015 führte zur Militärintervention arabischer Staaten. Jemen, Saudi-Arabien
    (Vorderasien)
    377.000[23] 23.295[24] – 31.048[7] 5.890[7]
    1978 Krieg in Afghanistan

    (s. a. Krieg in Afghanistan 2001–2021)

    Der Konflikt begann im April 1978 mit einem Staatsstreich durch die kommunistische Demokratische Volkspartei Afghanistans, der einen Aufstand weiter Teile der Bevölkerung nach sich zog. Im Dezember 1979 intervenierte die Sowjetunion militärisch und setzte eine neue kommunistische Führung ein. Daraufhin begann ein zehn Jahre andauernder Konflikt zwischen der sowjetisch gestützten Zentralregierung und Widerstandsgruppen der Mudschahedin, die durch die USA, Pakistan und Saudi-Arabien unterstützt wurden. Nach dem sowjetischen Abzug folgte Anfang der 1990er ein innerafghanischer Bürgerkrieg, in dem die Talibanbewegung bis 1996 die Kontrolle über den größten Teil des Landes übernahm. Die mit Al-Qaida eng verbündete Talibanregierung wurde im Herbst 2001 als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September durch eine US-geführte Intervention zugunsten der verbliebenen bewaffneten Opposition gestürzt.

    Im Sommer 2021 erfolgte der Rückzug der Nato-Truppen und die Rückkehr der Taliban.

    Afghanistan
    (Asien)
    1.450.000–2.084.468

    [25][26][27]

    36.375[28] – 42.217[7] 3.452[7]

    Weitere Kriege und Konflikte mit mindestens 1.000 Todesfällen im aktuellen oder vergangenen JahrBearbeiten

    Beginn Konflikt Erläuterungen Schauplatz Absolute Todesopfer Todesopfer 2021 Todesopfer 2022
    2003 Irakkrieg Nach dem Rückzug der US-Truppen aus dem Irak kam es vermehrt zu Angriffen militanter Gruppen gegen die schiitische Mehrheitsbevölkerung des Landes, aus denen die Irakkrise 2014 und das Erstarken des IS hervorgeht. Die Grenzen zwischen dem Krieg in Syrien und jenem im Irak sind in der Folge verschwommen. Irak 242.000–1.000.000[29][30]
    2011 Bürgerkrieg in Syrien Im Bürgerkrieg kämpfen Oppositionelle gegen den Machthaber Baschar al-Assad. Neben der demokratischen Nationalkoalition syrischer Revolutions- und Oppositionskräfte sind auch die dschihadistischen Milizen al-Nusra-Front und Islamischer Staat sowie die kurdischen Streitkräfte in den Krieg verwickelt und bekämpfen einander zum Teil. Der Iran stellt neben der syrischen Armee und der Hisbollah die drittgrößte Streitmacht auf Seiten der Assad-Regierung, während Russland weniger eigene Bodentruppen einsetzt. An dem Konflikt nehmen weiterhin militärischen Einfluss: die USA, die Türkei, Frankreich, Großbritannien und Israel. Syrien ~570.000[31]
    2004 Konflikt in Nordwest-Pakistan Der Konflikt in Nordwest-Pakistan ist ein bewaffneter Konflikt zwischen der Armee Pakistans und Islamisten, darunter den Tehrik-i-Taliban Pakistan (TTP).[32][33][34] Er begann 2004, als Spannungen eskalierten, die in der Suche nach al-Qaida-Mitgliedern in Wasiristan durch die pakistanische Armee begründet waren. Pakistan 60.366[35]
    2009 Scharia-Konflikt in Nigeria Als Scharia-Konflikt in Nigeria wird ein bewaffneter Konflikt um die Islamisierung des Landes zwischen militanten Gruppen, verschiedenen Vertretern religiöser Gruppierungen und der Regierung Nigerias bezeichnet. Nigeria, Kamerun, Tschad, Niger (Afrika) 51.567+[36]
    2016 Drogenkrieg auf den Philippinen[37] Konflikt zwischen Militär und Polizei der Philippinen, der kommunistischen CPP, der Rebellenorganisationen MILF und MNLF, sowie untereinander rivalisierenden Drogenkartellen und Straßengangs. Philippinen (Asien) 2.126–7.118
    1988 Somalischer Bürgerkrieg Der Bürgerkrieg entflammte 1988, nachdem die Somalische Demokratische Erlösungsfront (SSDF) und die Somalische Nationale Bewegung (SNM) ihre seit Beginn der 1980er Jahre nur sporadisch durchgeführten Angriffe gegen die Armee Siad Barres intensivierten. Die daraufhin durchgeführten Vergeltungsmaßnahmen gegen das Volk der Isaaq umfassten willkürliche Hinrichtungen, die gezielte Zerstörung von Brunnen und Weidegründen und gipfelten in der Bombardierung von Burao und Hargeysa. Es ist davon auszugehen, dass dabei ca. 50.000 Menschen umkamen und Hunderttausende nach Äthiopien fliehen mussten. Nach dem Sturz des Barre-Regimes 1991 tobt der Folgekrieg zwischen den Einheiten der Clans (u. a. JVA, SPM) um die staatliche Macht. Die international anerkannte Bundesregierung kontrolliert nur einen Teil des Landes. Der Norden Somalias ist als Somaliland seit 1991 de facto unabhängig, ebenso wie die offiziell autonomen Bundesstaaten Puntland und Galmudug. In weiten übrigen Teilen herrschen lokale Clans und Kriegsherren.[38] Am 27. Dezember 2006 musste die Union islamischer Gerichte, die die Kontrolle über die Hauptstadt und große Teile Süd- und Zentralsomalias innehatte, unter dem Druck äthiopischer Truppen Mogadischu wieder verlassen.[39] Die aus der Union hervorgegangene Terrormiliz Al-Shabaab bekämpft weiterhin die Bundesregierung. Vierzehn seit 1991 international geförderte Friedensgespräche und die Missionen der Vereinten Nationen (Operation Restore Hope, UNOSOM I und II) scheiterten letztlich auch am Versuch, eine Regierungsstruktur in Form einer einheitlichen Staatsgewalt zu schaffen.[40] Somalia (Afrika) 500.000[41]
    2013 Bürgerkrieg im Südsudan seit 2013 Angehörige der Volksgruppe Dinka, zu welcher auch Staatspräsident Salva Kiir Mayardit gehört, bekämpfen die Volksgruppe der Nuer. Südsudan (Afrika) 50.000+[42]
    2013 Bürgerkrieg in Libyen 2011 Libyen (Afrika) 13.549
    2011 Sinai-Aufstand Ägypten (Afrika) 3.541
    1984 Konflikt zwischen der Republik Türkei und der PKK
    • Türkische Offensive gegen die PKK seit 2015
    Die Bestrebungen für ein unabhängiges Kurdistan gehen zurück auf den 1920 zwischen der Entente und dem Osmanischen Reich geschlossenen Vertrag von Sèvres, der eine weitgehende Autonomie für die Kurden in der Türkei vorsah. Nach dem türkischen Befreiungskrieg wurden diese Vorgaben im Vertrag von Lausanne 1923 revidiert und die Folge waren erste kurdische Aufstände (u. a. Scheich-Said-Aufstand und Ararat-Aufstände) zwischen 1925 und 1938, die allesamt blutig niedergeschlagen wurden.[43] Im Jahr 1973 bildete sich die Gruppe „Kürdistan Devrimcileri“ (Kurdistan-Revolutionäre), die in verschiedenen Städten Ostanatoliens erste bewaffnete Aktionen durchführte. 1978 wurde die PKK formal gegründet und führt seitdem einen Guerillakrieg mit dem Ziel einer kurdischen Staatsgründung. Die Kämpfe in den Jahren zwischen 1984 und 1998 waren besonders verlustreich und von großen Flüchtlingsströmen geprägt. Nach der Verkündigung eines einseitigen Waffenstillstandes durch die PKK am 1. September 1998 und der Inhaftierung ihres Vorsitzenden (Abdullah Öcalan) entspannte sich die Situation, obwohl das türkische Militär seine Angriffe auf die PKK-Guerilla fortsetzte. Am 1. Juni 2004 wurde der einseitige Waffenstillstand wieder aufgekündigt und seitdem ist der militärische Konflikt wieder eskaliert.[44] Türkei (Asien) 45.000+
    2011 Kämpfe um Abyei 2011 Sudan (Afrika) 5.350[45]
    2003 Darfur-Konflikt Bei dem Bürgerkrieg handelt es sich um einen Konflikt zwischen Rebellengruppen, die ethnischen Minderheiten entstammen, und der Zentralregierung in Khartum. Sudan (Afrika) 300.000+[46]
    2012 Konflikt in Mali Mali (Afrika) 3.300+
    2012 Bürgerkrieg in der Zentralafrikanischen Republik Im Jahr 2012 rebellierte die muslimische Rebellenbewegung Seleka gegen die christliche Regierung von Präsident François Bozizé und übernahm 2013 die Kontrolle über das Land. Zwar eroberte das Militär die Hauptstadt von den Rebellen zurück, konnte jedoch weite Teile des Landes nicht wieder einnehmen. Im Jahr 2015 spaltete sich der Norden des Landes unter der Kontrolle Seleka ab und erklärte die Gebiete unter dem Name Dar El Kuti für unabhängig. Zentralafrikanische Republik > 20.000 [47] > 1500 [48]

    Siehe auchBearbeiten

    EinzelnachweiseBearbeiten

    1. Bundeszentrale f. politische Bildung: Krieg (Definition)
    2. 2015 starben 167.000 Menschen in Konfliktzonen. In: orf.at, 5. Mai 2016, abgerufen am 21. November 2017.
    3. Archivierte Kopie (Memento vom 18. Januar 2016 im Internet Archive)
    4. https://projects21.files.wordpress.com/2015/03/ps21-conflict-trends.pdf
    5. Geoffrey York: Surge of dehumanizing hate speech points to mounting risk of mass atrocities in northern Ethiopia, experts say. In: The Globe and Mail. 21. Oktober 2022 (theglobeandmail.com [abgerufen am 24. Oktober 2022]).
    6. UCDP - Uppsala Conflict Data Program. Abgerufen am 18. Juli 2022.
    7. a b c d e f g h i j k ACLED Dashboard. In: ACLED. Abgerufen am 18. Juli 2022 (amerikanisches Englisch).
    8. Facebook, Twitter, Show more sharing options, Facebook, Twitter: More than 50,000 Ethiopia civilians have been killed, Tigray opposition says. 3. Februar 2021, abgerufen am 18. Juli 2022 (amerikanisches Englisch).
    9. Bis zu 100.000 Tote bei Kämpfen in äthiopischer Provinz Tigray befürchtet. Abgerufen am 24. Oktober 2022 (österreichisches Deutsch).
    10. Ethiopia's Tigray conflict: Civilian bloodbath warning as offensive escalates. In: BBC News. 16. Oktober 2022 (bbc.com [abgerufen am 24. Oktober 2022]).
    11. Fritz Schaap: (S+) Krieg in Äthiopien: »Wir werden Zeugen eines Genozids«. In: Der Spiegel. 24. Oktober 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 24. Oktober 2022]).
    12. Andreas Kappeler: Kleine Geschichte der Ukraine. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-67019-0, S. 361.
    13. Julian Hans: Russischer Geheimdienstler zur Ostukraine – „Den Auslöser zum Krieg habe ich gedrückt“ . sueddeutsche.de, 21. November 2014, abgerufen am 22. November 2014.
    14. Poroschenko verfügt kurze Feuerpause. NZZ, 20. Juni 2014.
    15. Moskaus Staatsmedien berichten über russische Soldaten in der Ukraine. Die Zeit, 5. September 2014.
    16. Zwingt Russland seine Wehrpflichtigen in den Kampf? Welt Online, 23. Februar 2015.
    17. UCDP - Uppsala Conflict Data Program. Abgerufen am 18. Juli 2022.
    18. http://peri.umass.edu/fileadmin/pdf/dpe/modern_conflicts/death_tolls.pdf
    19. UCDP - Uppsala Conflict Data Program. Abgerufen am 18. Juli 2022.
    20. Mexico's drug war leaves 39,000 unidentified bodies in its morgues. 22. September 2020, abgerufen am 13. April 2021 (englisch).
    21. Mexiko: Attentäter feuern auf Kindergeburtstag – zahlreiche Tote. In: Der Spiegel. 15. November 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 15. November 2021]).
    22. Auto voller Leichen vor Regionalregierungspalast in Mexiko abgestellt. In: Der Tagesspiegel Online. 7. Januar 2022, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 3. Februar 2022]).
    23. UN warns of catastrophic Yemen death toll. 24. November 2021, abgerufen am 18. Juli 2022 (englisch).
    24. UCDP - Uppsala Conflict Data Program. Abgerufen am 18. Juli 2022.
    25. Timothy C. Dowling: Russia at War: From the Mongol Conquest to Afghanistan, Chechnya, and Beyond [2 volumes]. ABC-CLIO, 2014, ISBN 978-1-598-84948-6, S. 7 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
    26. Noor Ahmad Khalidi: Afghanistan: Demographic consequences of war, 1978–1987. In: Central Asian Survey. Band 10, Nr. 3, 1. Januar 1991, ISSN 0263-4937, S. 101–126, doi:10.1080/02634939108400750, PMID 12317412 (tandfonline.com [abgerufen am 18. Juli 2022]).
    27. Giustozzi, Antonio: War, Politics and Society in Afghanistan. ISBN 978-1-85065-396-7.
    28. UCDP - Uppsala Conflict Data Program. Abgerufen am 18. Juli 2022.
    29. https://www.iraqbodycount.org/database/
    30. http://www.ippnw.org/pdf/2015-body-count.pdf
    31. Megan Specia: How Syria’s Death Toll Is Lost in the Fog of War. In: The New York Times. 13. April 2018, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 30. Juni 2019]).
    32. The War in Pakistan - washingtonpost.com. Washingtonpost.com, abgerufen am 19. Oktober 2008.
    33. https://www.reuters.com/article/idUSISL262789
    34. Zaffar Abbas: BBC NEWS | South Asia | Pakistan's undeclared war. News.bbc.co.uk, abgerufen am 19. Oktober 2008.
    35. http://www.satp.org/satporgtp/countries/pakistan/database/casualties.htm
    36. https://web.archive.org/web/20170702144123/https://www.cfr.org/global/global-conflict-tracker/p32137?cid=ppc-Google-grant-conflict_tracker-031116#!/conflict/boko-haram-in-nigeria
    37. “License to Kill”. In: Human Rights Watch. 1. März 2017 (hrw.org [abgerufen am 8. März 2017]).
    38. Volker Matthies: Das Horn von Afrika - Gewaltkonflikte, Anti-Terror-Krieg und Friedensperspektiven in einer chronischen Krisenregion
    39. BBC News: Somali troops 'enter Mogadishu'
    40. BPB: Konfliktportrait Somalia
    41. http://necrometrics.com/20c300k.htm#Somalia
    42. http://www.reuters.com/article/us-southsudan-unrest-un-idUSKCN0W503Q
    43. Kooperation für den Frieden: Der türkischkurdische Konflikt (Memento vom 27. Oktober 2011 im Internet Archive) (PDF; 176 kB)
    44. Uni Kassel (AG Friedensforschung): Statt eines „Kurdenproblems“ nun zwei
    45. Archivierte Kopie (Memento vom 22. März 2016 im Internet Archive)
    46. Tote bei Gefechten zwischen Rebellen und Regierungstruppen. Spiegel Online, 3. Januar 2015, abgerufen am 9. Januar 2018.
    47. ACLED Dashboard. In: ACLED. Abgerufen am 4. August 2022 (amerikanisches Englisch).
    48. ACLED Dashboard. In: ACLED. Abgerufen am 4. August 2022 (amerikanisches Englisch).