Kommissarin Lund – Das Verbrechen

Fernsehserie

Kommissarin Lund – Das Verbrechen (Dänischer Originaltitel: Forbrydelsen, Deutsch etwa: Verbrechen; bei der Arte-Ausstrahlung auch The Killing, Deutsch etwa Die Tötung), ist eine dänische Krimiserie, die von 2007 bis 2012 erschien. Sie umfasst drei Staffeln, von denen die erste aus 20 Episoden und die anderen beiden aus je zehn Episoden bestehen. Jede Staffel erzählt episodenübergreifend die Ermittlungen der von Sofie Gråbøl gespielten Kommissarin Sarah Lund in einem Mordfall in Kopenhagen. Erdacht wurde sie von Søren Sveistrup und mitproduziert vom Dänischen Rundfunk. Die Serie zeichnet sich durch eine inhaltlich und formal dunkle Bildsprache aus und wurde zum großen Publikumserfolg in Dänemark und anderen Ländern, vor allem in Großbritannien, den Niederlanden und Schweden. Zu den zahlreichen Auszeichnungen gehören der britische BAFTA-Preis und der amerikanische Internationale Emmy.

Fernsehserie
Deutscher TitelKommissarin Lund – Das Verbrechen (ZDF, DVD)
The Killing (Arte)
OriginaltitelForbrydelsen
ProduktionslandDänemark
OriginalspracheDänisch
Jahr(e)2007–2012
Produktions-
unternehmen
Danmarks Radio,
Norsk rikskringkasting,
Sveriges Television,
ZDF Enterprises, Nordvision,
Nordisk Film & TV Fond
LängeDänische Fassung: 55 Minuten
ZDF-Fassung: 110 Minuten
Episoden40 (Dänische Fassung) bzw.
20 (ZDF-Fassung) in 3 Staffeln
GenreKrimiserie, Nordic Noir
IdeeSøren Sveistrup
ProduktionSandra Foss, Piv Bernth
MusikFrans Bak
Erstausstrahlung7. Januar 2007 auf DR1
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
14. Sep. 2008 auf ZDF
Besetzung
Synchronisation

Die Serie wurde bereits zweimal neuverfilmt: von 2010 bis 2014 in den USA unter dem Titel The Killing und 2014 in der Türkei unter dem Titel Cinayet.

HandlungBearbeiten

Staffel 1Bearbeiten

 
Hauptdarstellerin Sofie Gråbøl bei einem Interview 2011

Die erste Staffel der Serie behandelt einen einzigen Mordfall in Kopenhagen, dessen Aufklärung sich über 20 Tage erstreckt: Die 19-jährige Schülerin Nanna Birk Larsen wird tot in einem Auto aufgefunden, das in einem Fluss versenkt wurde. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergibt, dass die Tote misshandelt und vergewaltigt wurde.

Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht die Kommissarin Sarah Lund, der dieser Fall an ihrem eigentlich letzten Arbeitstag bei der Kopenhagener Mordkommission übertragen wird – sie möchte mit ihrem Sohn zu ihrem Lebensgefährten nach Stockholm ziehen. Unterstützt wird Lund durch ihren vorgesehenen Nachfolger Jan Meyer.

Gleichzeitig findet in Kopenhagen Wahlkampf um das Amt des Oberbürgermeisters statt, bei dem der liberale Politiker Troels Hartmann gegen den älteren, langjährigen Amtsinhaber Poul Bremer antritt. Da das Auto, in dem die Tote gefunden wird, dem Wahlkampfteam des Herausforderers zugeordnet wird, bekommt der Fall auch eine politische Dimension.

Neben der Darstellung der eigentlichen Ermittlungsarbeit der Polizei geht die Serie daher immer wieder auch auf die Ebene der Lokalpolitik ein. Ein dritter Handlungsschwerpunkt liegt bei der Familie des Opfers, dem Vater Theis Birk Larsen und seiner Frau Pernille. Diese betreiben ein Umzugsunternehmen, dem auch der mit der Familie freundschaftlich verbundene Vagn Skærbæk als Mitarbeiter angehört.

In jeder Folge steht ein anderer Verdächtiger im Mittelpunkt, aus dem schulischen Umfeld der Toten, aus dem Umfeld der Familie oder aus dem Bereich der Lokalpolitik. Neben der kriminalistischen Handlung werden auch immer wieder persönliche Probleme der Ermittlerin behandelt.

Neben der akribisch beschriebenen Polizeiarbeit, bei der nicht selten schwerwiegende Pannen passieren, zeigt die Serie, wie durch ein Verbrechen und seine Aufklärung Strukturen und Beziehungen auf all den gezeigten Ebenen zerstört werden. Während die Eltern des Opfers das Vertrauen in Institutionen wie Polizei und Kirche verlieren und der Wunsch nach Gerechtigkeit sie immer mehr zur Selbstjustiz treibt, ist auch Hartmann in einer Zwickmühle, da die Presse, sein Wahlkampfteam und sein Gegenkandidat bei Weitem nicht so idealistisch bzw. moralisch gefestigt sind wie er.

 
Hauptquartier der Polizei in Kopenhagen, Lunds Arbeitsstelle

Staffel 2Bearbeiten

2009 wurde in Dänemark als Fortsetzung Forbrydelsen II gedreht, die in der Serienwelt zwei Jahre nach Forbrydelsen I spielt. Drehbuchautor und Regisseur blieben unverändert. Sarah Lund (Sofie Gråbøl) war zur Grenzpolizei nach Gedser strafversetzt worden und wird wegen ihres Ermittlerinstinkts in die Kopenhagener Mordkommission zurückgeholt. Wieder verwebt die Serie drei Ebenen: die private Ebene (die Familie eines inhaftierten ehemaligen Afghanistan-Soldaten); die Ebene der großen dänischen Politik (ein neuer Justizminister, der die Regierung mit unliebsamen Fragen aufmischt); und die Ebene der Verbrechen: Mehrere Morde weisen auf einen islamistischen Hintergrund hin, führen dann jedoch auf die Spur mitten ins dänische Militär.

Staffel 3Bearbeiten

Dänemark befindet sich mitten im Wahlkampf. Für den amtierenden Premierminister ist ein Deal mit der Großreederei Zeeland von großer Bedeutung, um Arbeitsplätze im Land zu halten; zudem spielt Zeeland für den Wirtschaftsplan der Regierung die entscheidende Rolle. Da werden drei Seemänner der Reederei ermordet, und die neunjährige Emilie Zeuthen – Tochter des Konzernchefs Robert Zeuthen – wird entführt. Am Ende der ersten Folge wird auch noch ein Staatsanwalt ermordet.

Sarah Lund findet heraus, dass alle Toten mit einem alten Fall zu tun hatten: Die 13-jährige Louise Jelby wurde in Jütland tot im Meer gefunden; der Todesfall wurde hastig zum Selbstmord erklärt. Noch im Laufe der ersten Folge wird mehr und mehr klar, dass der Täter gar nicht an Geld interessiert ist, sondern Rache für das tote Mädchen nehmen will. Er ist überzeugt, dass Louise keinen Selbstmord begangen hat, sondern ermordet wurde, und dass Zeeland in die Sache involviert ist. Nun muss Sarah Lund nicht nur Emilie Zeuthen finden, sondern auch noch einen alten Fall wieder aufrollen.

Besetzung und Synchronisation Bearbeiten

Die deutsche Synchronisation entstand unter der Dialogregie von Dr. Uwe Gaube (Staffeln 1 und 2) bzw. Marianne Groß (Staffel 3) bei der Synchronfirma Bavaria Synchron GmbH. Das Dialogbuch verfassten ebenfalls Gaube sowie Johannes Keller.[1]

Staffel
Schauspieler Rollenname 1 2 3 Dt. Synchronsprecher[1] Rolle
Sofie Gråbøl Sarah Lund Katrin Fröhlich Kriminalkommissarin
Søren Malling Jan Meyer Philipp Brammer Vizekriminalkommissar
Troels II Munk Erik Buchard Hans-Rainer Müller Chefinspektor
Morten Suurballe Lennart Brix Walter von Hauff Chefinspektor, anfangs Stellvertreter
Ann Eleonora Jørgensen Pernille Birk Larsen Bettina Redlich Ehefrau von Theis Larsen
Bent Mejding Poul Bremer Reinhard Glemnitz Major; amtierender Bürgermeister
Bjarne Henriksen Theis Birk Larsen Thomas Albus Ehemann von Pernille Birk Larsen, Inhaber einer Umzugsfirma
Farshad Kholghi Rama Manou Lubowski Lehrer
Lars Mikkelsen Troels Hartmann Matthias Klie Schuldezernent, Stadtrat, Oberbürgermeisterkandidat
Marie Askehave Rie Skovgaard Christine Stichler Hartmanns politische Beraterin und Lebensgefährtin
Michael Moritzen Morten Weber Frank Röth Hartmanns Wahlkampfmanager
Nicolaj Kopernikus Vagn Skærbæk Kai Taschner Mitarbeiter von Theis Larsen; Freund der Familie
Anne Marie Helger Vibeke Angelika Bender Sarah Lunds Mutter
Stine Prætorius Louise Raben Kathrin Gaube Jens Peter Rabens Frau, Tochter von Oberst Torsten Jarnvig
Carsten Bjørnlund Christian Søgaard Jakob Riedl Major, Stellvertreter von Oberst Torsten Jarnvig
Charlotte Guldberg Karina Munk Jørgensen Claudia Lössl Büroleiterin des Justizministers
Flemming Enevold Torsten Jarnvig Frank Engelhardt Oberst, Kommandierender Offizier der Kaserne
Preben Kristensen Carsten Plough Achim Geisler Rechte Hand des Justizministers Thomas Buch
Igor Radoslavjevic Said Bilal Jochen Bendel Rechte Hand von Major Christian Søgaard
Jens Jacob Tychsen Erling Krabbe Timothy Peach Chef der konservativen Volkspartei
Ken Vedsegaard Jens Peter Raben Oliver Mink Früher Teil eines dänischen Sonderkommandos in Afghanistan
Kurt Ravn Gert Grue Eriksen Christian Wolff Ministerpräsident
Lotte Andersen Ruth Hedeby Madeleine Stolze Vize-Polizeichefin
Mikael Birkkjær Ulrik Strange Alexander Brem Polizeiermittler neben Sarah Lund
Nicolas Bro Thomas Buch Thomas Wenke Frisch ernannter Justizminister
Nikolaj Lie Kaas Mathias Borch Dominik Auer Ermittler einer Sondereinheit
Olaf Johannessen Kristian Kamper Mike Carl Ministerpräsident
Peter Mygind Tage Steiner Martin Halm Politischer Gegner des Ministerpräsidenten
Jonatan Spang Kristoffer "Stoffer" Kamper Johannes Raspe Bruder und Wahlkampfhelfer des Ministerpräsidenten
Sara-Marie Maltha Rosa Lebech Stephanie Kellner Chefin der Zentrumspartei und zeitweilige Geliebte des Ministerpräsidenten
Holmen le Dous Asbjørn Juncker Sigurd Patrick Schröder Junger eifriger Kommissarskollege von Sarah Lund
Stig Hoffmeyer Niels Reinhardt Ulrich Frank Persönlicher Assistent des Zeeland-Konzernchefs Robert Zeuthen
Helle Fagralid Maja Zeuthen Angela Wiederhut Ehefrau des Zeeland-Konzernchefs Robert Zeuthen
Tammi Øst Birgit Eggert Marina Köhler Finanzministerin
Trine Pallesen Karen Nebel Claudia Lössl Wahlkampfhelferin des Ministerpräsidenten
Anders W. Berthelsen Robert Zeuthen Claus Brockmeyer Zeeland-Konzernchef

VeröffentlichungBearbeiten

DänemarkBearbeiten

Die dänische Erstausstrahlung zeigte der DR1 in 55-minütigen Episoden im wöchentlichen Rhythmus. Die erste Staffel umfasst entsprechend der 20-tägigen Ermittlungsdauer 20 Episoden, die, aufgeteilt auf zwei Blöcke zu je zehn Episoden, von Januar bis März beziehungsweise September bis November 2007 erstausgestrahlt wurden. Die beiden anderen Staffeln umfassen je zehn Episoden und strahlte der DR1 von September bis November 2009 (Staffel 2) beziehungsweise September bis November 2012 (Staffel 3) aus.[2]

Für den DR1 war die Ausstrahlung der Serie aufgrund der hohen Einschaltquoten ein großer Erfolg. Zum Beispiel erreichte die letzte Episode der ersten Staffel bei ihrer Erstausstrahlung 2,1 Millionen Dänen und damit einen Marktanteil von 76,6 Prozent.[3]

Erstausstrahlung im DR1
Staffel Serientitel Episoden Zeitraum Reichweite
1 Forbrydelsen 1–10 07. Jan. 2007 – 11. Mär. 2007 > 2 Mio.[4]
11–20 23. Sep. 2007 – 25. Nov. 2007
2 Forbrydelsen II 21–30 27. Sep. 2009 – 29. Nov. 2009 ?
3 Forbrydelsen III 31–40 23. Sep. 2012 – 25. Nov. 2012 1,7 Mio.[5]

DeutschlandBearbeiten

Erstmals deutschsprachig strahlte das ZDF die Staffeln aus, und zwar unter dem Titel Kommissarin Lund – Das Verbrechen, wöchentlich und in Episoden in Spielfilmlänge, die aus je zwei 55-minütigen Episoden zusammengeschnitten wurden. Die erste Staffel zeigte das ZDF entsprechend in zehn Teilen von September bis November 2008, die zweite Staffel in fünf Teilen im Oktober und November 2010 und die dritte Staffel in ebenfalls fünf Teilen im Februar und März 2013.[2]

Alle drei Staffeln sind auf Deutsch in der ZDF-Fassung auch auf DVD und Blu-ray erschienen. Die erste Staffel erschien auf DVD erstmals 2008 in zwei Boxen zu je fünf Episoden in Spielfilmlänge, 2009 dann auch in einer Box mit allen Episoden. 2016 erschien eine DVD- und Blu-ray-Komplettausgabe mit jeweils allen drei Staffeln.

Der französisch-deutsche Sender Arte wiederholte die Staffeln ab 2011 in der deutschsprachigen Fassung, zeigte sie dabei aber in Episoden à 55 Minuten und unter dem Serientitel The Killing.[2]

Deutschsprachige Erstveröffentlichungen[2]
ZDF-Erstausstrahlung DVD Blu-ray
Staffel Serientitel Filme Zeitraum Reichweite Marktanteil Datum Datum
1 Kommissarin Lund – Das Verbrechen 1–5 14. Sep. 2008 – 12. Okt. 2008 2,8 Mio.[6] 15,1 %[6] 17. Okt. 2008[7] 22. Okt. 2010
6–10 26. Okt. 2008 – 23. Nov. 2008 28. Nov. 2008[8]
2 Kommissarin Lund – Das Verbrechen II 11–15 24. Okt. 2010 – 21. Nov. 2010 2,9 Mio.[6] 14,0 %[6] 22. Nov. 2010 22. Nov. 2010
3 Kommissarin Lund – Das Verbrechen III 16–20 10. Feb. 2013 – 10. Mär. 2013 3,4 Mio.[9] 16,1 %[9] 29. Mär. 2013 12. Apr. 2013

Andere LänderBearbeiten

Die Serie wurde in circa 120 Länder weltweit exportiert. Besonders erfolgreich war sie auch in Großbritannien, wo sie auf BBC4 ausgestrahlt wurde und auf Reichweiten von 500.000 (Staffel 1) bis 1 Million Zuschauer (höhere Staffeln) kam.[10]

AuszeichnungenBearbeiten

Jahr Land Preis Kategorie Preisträger Resultat
2011 Vereinigtes Königreich BAFTA TV Award Best International Søren Sveistrup, Piv Bernth, Birger Larsen, Sofie Gråbøl Gewonnen
2011 Zuschauerpreis Nominiert
2012 Best International Søren Sveistrup, Piv Bernth, Kristoffer Nyholm, Sofie Gråbøl Nominiert
2011 Vereinigtes Königreich Dagger Award Beste Nebendarstellerin Ann Eleonora Jørgensen Gewonnen
2011 Bestes internationales Fernsehdrama Gewonnen
2011 Beste Hauptdarstellerin Sofie Gråbøl Gewonnen
2011 Bester Nebendarsteller Søren Malling Nominiert
2011 Bester Nebendarsteller Bjarne Henriksen Nominiert
2011 Bester Hauptdarsteller Lars Mikkelsen Nominiert
2012 Beste Hauptdarstellerin Sofie Gråbøl Nominiert
2012 Bestes internationales Fernsehdrama Staffel 2 Nominiert
2013 Bestes internationales Fernsehdrama Staffel 3 Gewonnen
2013 Beste Hauptdarstellerin Sofie Gråbøl Nominiert
2013 Dänemark Robert Zuschauerpreis für Fernsehserie Gewonnen
2013 Bester Schauspieler einer Fernsehserie Nikolaj Lie Kaas Gewonnen
2013 Beste Schauspielerin einer Fernsehserie Sofie Gråbøl Gewonnen
2013 Bester Nebendarsteller einer Fernsehserie Olaf Johannessen Gewonnen
2013 Beste dänische Fernsehserie Gewonnen
2013 Beste Nebendarstellerin einer Fernsehserie Trine Pallesen Nominiert
2007 Vereinigte Staaten International Emmy Award Dramaserie Nominiert
2008 Beste Schauspielerin Sofie Gråbøl Nominiert
2010 Monaco Goldene Nymphe Bester europäischer Produzent Gewonnen
2010 Beste Schauspielerin – Dramaserie Sofie Gråbøl Nominiert
2010 Bester Schauspieler – Dramaserie Nicolas Bro Nominiert
2013 Beste Schauspielerin einer Fernsehserie Sofie Gråbøl Gewonnen
2013 Beste Drama-Fernsehserie Nominiert

KritikenBearbeiten

Staffel 1:

Staffel 2:

Staffel 3:

RomanadaptionenBearbeiten

Beruhend auf den Drehbüchern erschienen die drei Staffeln auch als Romanfassungen. Die deutschen Übersetzungen stammen von Barbara Heller und Rudolf Hernstein.

  • David Hewson, Søren Sveistrup: The Killing, Macmillan, London 2012 (Englisch, Adaption der ersten Staffel)
  • David Hewson: The Killing II, Macmillan, London 2013 (Englisch, Adaption der zweiten Staffel)
  • David Hewson: The Killing III, Macmillan, London 2014 (Englisch, Adaption der dritten Staffel)

NeuverfilmungenBearbeiten

Von der Serie entstanden bereits zwei Remakes als Fernsehserien: Die US-amerikanische Neuverfilmung The Killing (Fernsehserie) besteht aus 44 Episoden in vier Staffeln, die der Fernsehsender AMC von 2010 bis 2014 erstmals ausstrahlte. Sie Serie spielt in Seattle, die Protagonistin wird von Mireille Enos verkörpert. Des Weiteren entstand ein türkisches Remake, welches den Titel Cinayet trägt und aus einer Staffel besteht, die 2014 erschien. Die Hauptrolle spielt Nurgül Yeşilçay.[11][12]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Kommissarin Lund - Das Verbrechen. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 26. Juli 2020.
    Kommissarin Lund - Das Verbrechen II. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 26. Juli 2020.
    Kommissarin Lund - Das Verbrechen III. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 26. Juli 2020.
  2. a b c d Sendetermin-Chronik und Episodenliste bei fernsehserien.de, abgerufen am 23. Juli 2020
  3. Annika Pham: 2.1m Danes Glued To DR's The Killing, in: Nordisk Film & TV Fond vom 27. Nov. 2007, abgerufen am 29. Juli 2020
  4. Annika Pham: Sofie Gråbøl Says Yes To More ‘Killing’, in: Nordisk Film & TV Fond vom 16. Mai 2008, abgerufen am 29. Juli 2020
  5. DR Audience Research: Media Development 2012, Dänischer Rundfunk 2012, ISBN 978-87-995081-1-2, S. 10
  6. a b c d Christine Denilauler: BAFTA für ZDF Enterprises-Koproduktion "Kommissarin Lund - das Verbrechen", Pressemitteilung von ZDF Enterprises vom 23. Mai 2011, abgerufen am 29. Juli 2020
  7. Staffel 1, DVD-Box 1, Ep. 1-5, in: OFDb, abgerufen am 23. Juli 2020
  8. Staffel 1, DVD-Box 2, Ep. 6-10, in: OFDb, abgerufen am 23. Juli 2020
  9. a b Manuel Weis: «Kommissarin Lund» verabschiedet sich mit starken Quoten, in: Quotenmeter.de vom 11. März 2013, abgerufen am 29. Juli 2020
  10. Trisha Dunleavy: Transnational Television, High-End Drama, and the Case of Denmark’s Forbrydelsen, Victoria University of Wellington, Wellington 2014, S. 1
  11. Yeşim Kaptan: A Crime Drama Between Fidelity and Cultural Specificity. Audiences’ Reception of Cinayet, the Turkish Remake of Forbrydelsen, in: Kim Toft Hansen, Steven Peacock, Sue Turnbull (Hrsg.): European Television Crime Drama and Beyond (Palgrave European Film and Media Studies), Palgrave Macmillan, Cham 2018, ISBN 978-3-319-96887-2, S. 193 ff.
  12. Cinayet, in: IMDb, abgerufen am 29. Juli 2020