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Kiewer Nationale Universität für Bauwesen und Architektur

Universität in der Ukraine

Kiewer Nationale Universität für Bauwesen und Architektur (ukrainisch Київський національний університет будівництва і архітектури (КНУБА); englisch Kyiv National University of Construction and Architecture (KNUCA), ehemals Kyiv Civil Engineering Institute) ist eine 1930 gegründete Universität in Kiew, Ukraine.

Kiewer Nationale Universität für Bauwesen und Architektur
Gründung 1930
Trägerschaft staatlich
Ort Kiew, Ukraine
Rektor Anatolij Tuhaj
Studierende ca. 7.500 (2004)
Mitarbeiter 630 (2012)
davon Professoren 230 (2012)
Website www.knuba.edu.ua
Universitätsgebäude der Nationalen Universität für Bauwesen und Architektur, Kiew

Inhaltsverzeichnis

ÜberblickBearbeiten

1930 wurde das Kiewer Institut für Bauwesen (Kyiv Civil Engineering Institute) von der Technischen Nationaluniversität der Ukraine „Polytechnisches Institut Kyjiw“ (NTUU „KPI“) und der Architekturabteilung der Kunstakademie in Kiew gegründet.

1993 wurde von der Regierung der Ukraine das Institut in Staatliche Universität für Bauwesen und Architektur und per Dekret des ukrainischen Präsidenten 1999 in die Nationale Universität für Bauwesen und Architektur umfirmiert.

Seit Bestehen der Universität wurden circa 40.000 Architekten und Ingenieure ausgebildet, davon 1.500 aus mehr als 70 Ländern der Erde. 2005 studieren circa 7.500 Studenten an der Hochschule; von den ca. 700 wissenschaftlichen Mitarbeitern sind ca. 120 Professoren und Dozenten. Abschlüsse sind in 25 verschiedenen Fachrichtungen möglich. Über 2.000 Studenten studieren am Fernstudiencenter der KNUCA.

FakultätenBearbeiten

  • Bauwesen
  • Städtebau und Stadtentwicklung
  • Baukonstruktion und Bautechnologie
  • Architektur
  • Wasserbau
  • Computer- und Informationswissenschaften
  • Weiterbildungs- und Pädagogisches Zentrum
  • Department of Heat Supply and Ventilation

HochschulkooperationenBearbeiten

Bekannte Absolventen oder ProfessorenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Oleksandr Chorchot. In: archINFORM.
  2. Heorhij Chorchot. In: archINFORM.

Koordinaten: 50° 25′ 39,4″ N, 30° 27′ 58,3″ O